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am 8. Januar 2018
Einfach nur ein toller Film...wie gut, dass man den ganz ooooffffttt anschauen kann. Da werden die Abende garantiert nicht langweilig.
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am 7. Januar 2018
Der Film ist brutal und brutal gut, einfach richtig klasse gemacht. Vor allem die Long-Take Szene im Teehaus ist der hammer.
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am 26. Mai 2013
Spannung und voll genial der Film bin froh das ich mir den bestellt habe so kann ich mir den auch mal anschauen wenn die kinder im bett sind
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am 7. März 2010
ich hab auch Kill Bill 2.
ein toller film die verpackung macht schon was her.
zu empfehlen sind auf jeden fall beide filme zu kaufen,da sie einfach zusammen gehören.
ist sehr zu empfehlen.
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am 8. März 2017
Dieses Steelbook mit beiden Teilen des Filmes "Kill Bill" konnte ich zu einem äußerst günstigen Preis bekommen. Wie immer schnell und einwandfrei geliefert von Amazon. Ein Muß für Tarrantino-Fans hier nun im Doppelpack.
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am 10. Mai 2017
Alles in Ordnung!
Das Produkt entspricht der Beschreibung des Herstellers.
Ich kann das Produkt nur weiter empfehlen.
Mehr kann ich dazu nicht mehr sagen.
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am 27. Dezember 2017
Quentin Tarantino mal wieder in Höchstform!
Der Film ist einfach genial gemacht, die Comic und schwarz/weiß Sequenzen, die gesamte Machart und Geschichte, einzigartig und einfach nur Klasse!
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am 15. Februar 2017
Kill Bill ist einer meiner Top Tarantino Filme. Die Story ist absolut fesselnd, die musikalische Begleitung immer treffend, die Besetzung hochkarätig und die Gestaltung der filmischen Elemente einzigartig.

Wer diesen Film nicht gesehen hat, hat wahre Filmkunst verpasst.
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am 2. März 2017
Yo... Dienstag bestellt... für Donnerstag angekündigt gewesen - und Mittwoch geliefert worden :)
Verpackung war wie immer sehr gut. Ich liebe diesen Film, wollte ihn so lange schon auf DVD bestellen - und jetzt hab ich es endlich mal geschafft, ihn zu bestellen.
Kleines Manko bei der DVD: Man darf bei Vol.1 bei "Untertitel" nicht "Kein Untertitel" anklicken - denn dann wird der deutsche Untertitel eingeblendet während des Films.
Einfach nur "Hauptfilm" auswählen - dann läuft der Film nur mit Untertitel an den Stellen, wo japanisch gesprochen wird.

Alles in allem: Zufrieden wie immer :)
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VINE-PRODUKTTESTERam 19. August 2015
Ich erspare mir Kommentare über die BluRay – für mich ist der Hauptfilm das Fleisch, und dass bei einem solchen Kultfilm Qualität und Ausstattung nichts zu wünschen übrig lassen, versteht sich von selbst. Was ist aber vom Film zu halten, den man sinnvoll nur als Einheit genießen, begreifen, bewerten kann? Sehr viel. Und ich bin weiß Gott kein Tarantino-Fan. Seine oft bewusst banalen, endlosen Dialoge interessieren mich nicht (zugegeben, man kann sie nur mögen oder nicht, objektiv argumentieren geht nicht). Auch geht es bei ihm eigentlich fast nie um etwas, außer um das Kino selbst, oder um andere Elemente populärer Kultur.

Und grad dies ist hier anders, ohne dass QT, wie ihn seine Jünger ehrfurchtsvoll nennen, sich selbst verrät. Zunächst sieht noch alles wie eine stil- und kunstvolle, aber wieder einmal viel zu selbstreferenzielle Gewaltorgie aus. Die Braut (Uma Thurman) trug gelb, wie weiland Jeanne Moreau schwarz (in "Die Braut trug Schwarz" von Francois Truffaut nach dem gleichnamigen Roman von Cornell Woolrich). Und wie Sonny Chiba in den "Street Fighter"-Filmen der 1970er Jahre gelb trug. Wie immer ist das ein blühender Zitatenstrauß. Wie ihre schwarze Vorgängerin hat die Gelbe Grund zu einem Rachefeldzug; ihr Bräutigam wurde getötet. Hierbei zieht sie eine blutige Spur, vor allem durch Tokio. Diese ist aber von der malerischen Schönheit des "Lady Snowbird"-Filmes oder von dermaßen übertriebener Gewalt (ist die Wunde noch so klein, immer spritzt das Blut wie Schwein), dass das Schockierende im Grunde abgemildert wird. Zwischendurch erklärt QT in Rückblenden die Hintergründe und die Geschichten der Gegner der Braut. Geschickt endet Teil 1 mit einem Cliffhanger und hat bis dahin nicht nur virtuos metzeln lassen, sondern auch virtuos das Kino diverser Erdteile zitiert. Ich erspare mir eine klugsch**erische Liste, möchte aber vor allem die gelungene Hommage an den hochgeschätzten Brian De Palma hervorheben: In der Szene, in der Elle Driver im Krankenhaus die Braut meucheln möchte, finden sich von der Split Screen (viele De Palmas) über die weißen Krankenschwesterschuhe (Dressed to Kill) bis zur dissonanten Suspense-Musik von Bernard Herrmann (Komponist für Hitchcock und zwei Mal für De Palma; QT lieh sich aber eine sonstige Arbeit von ihm aus) alles, was einen Künstler auszeichnet: zitieren, ohne zu plagiieren!

Manches freilich wirkt mal wieder arg übertrieben, z.B. die doch platte Einführung der Schulmädchen-Kämpferin "Gogo" (wie originell: Ein Mann möchte in sie eindringen und ihr Schwert dringt in ihn ein…). Warum die Braut nach 4 Jahren Koma den gesamten Oberkörper sofort perfekt bewegen kann, aber alles unterhalb der Gürtellinie erst wieder mühsam in Schwung bringen muss, bleibt QTs Geheimnis. Und dass hier irgendwie jeder krank ist, auch der Krankenpfleger, der sich für das Gestatten von Sex mit der Komatösen bezahlen lässt, ist wieder so eine tarantinoeske Spinnerei, die schon in der Folterszene aus Pulp Fiction eine wenig glaubwürdige "Jeder Biedermann ist Brandstifter"-These mit dem Holzhammer war. Oder einfach nur Quark, weil QT ja nicht den Anspruch erhebt, die Realität abzubilden. Gut unterhalten kann Teil 1 gleichwohl, locker vier Sternleinchen.

Dann kommt die Offenbarung.

Und das in einem Film(teil), der es deutlich ruhiger angehen lässt. Wie gesagt, der Cliffhanger: Bill hatte die Braut ins Koma geschickt, als sie schwanger war, und am Ende von Teil 1 erfährt sie, dass ihr Kind noch lebt. Jetzt geht es um etwas. Eine Mutter tut alles, um ihr Kind wiederzubekommen – und warum sollte man das auch nicht tun? Auch hier überlebt die Braut wieder absurd viel, auch hier komplettieren Rückblenden das komplexe Gesamtbild (und erklären, warum sie z.B. aus einem Grab wieder herauskommen kann). Aber zwei Dinge, die in Teil 1 angedeutet wurden, kommen hier erst voll zum Tragen. Erstens: Das ist eine Liebesgeschichte. Zweitens: Die Braut ist gespalten zwischen zwei Identitäten, Superkillerin und Mensch. Und sie muss sich entscheiden. Das hatte sie anscheinend schon zu Beginn getan, als sie unter falschem Namen einen Mann heiraten wollte, der von dieser Killer-Vergangenheit nichts wusste und nichts wissen sollte. Doch bereits am Anfang des ERSTEN Teils (es ist wunderbar, wie sich rückschauend alles zusammenfügt) drischt die Braut in einem Kampf auf die bonbongrellen Symbole der Spießbürgerlichkeit ein: Eine ihrer Attentäterinnen hat nun Heim, Garten, Mann, Kind (das – wie wir später erfahren – etwas das Alter des Kindes der Braut hat). Das dürfte symbolisch gemeint sein: Auch die Braut ist nach dem gescheiterten Spießerversuch wieder Killerin geworden und kämpft wohl auch gegen sich selbst. Als sie erfährt, dass ihre Tochter noch lebt, dreht sich die Sache wieder, und so ist es kein Zufall, dass der zweite Teil eine ganz andere, ruhigere, Tonlage hat und doch eine Einheit mit Teil 1 bildet. "Ich war die gefährlichste Killerin der Welt, aber als ich das (= den Schwangerschaftstest) gesehen habe, wollte ich nur noch Mutter sein." Als sie meinte, das Kind sei tot, wieder Killerin. Und als sie erfuhr, dass das nicht stimmt, wieder Mutter.

Auf dem Wege dahin wird aber durchaus noch gekämpft, und dass der Weg der Braut so schwierig ist, hat mit etwas zu tun, dass man QT irgendwie nicht zugetraut hätte: mit der Liebe und echten, großen Gefühlen. Das ist nämlich eine Liebesgeschichte zwischen Bill und der Braut, auch wenn der ihr Vater sein könnte. Schön, dass er in Teil 2 auch in Gänze zu sehen ist, eine Hauptrolle hat, und dass David Carradine eine beinahe zärtliche Vorstellung in der Rolle des charismatischen Killerchefs geben darf. QT erzählt glaubhaft, dass seine schändliche Tat an der Braut ihn mehr geschmerzt habe als sie, denn er liebt diese Frau und sie wird auf ihn als fürsorglichen Vater treffen; die beiden werden Dialoge von unendlicher Zartheit und Zuneigung führen. Auch dies ist glaubhaft; die beiden sind eben Partner, haben sich jahrelang mehr als nur wertgeschätzt und auch in den Rückblenden ist klar, dass das mehr als ein Mentor-Spitzenschülerin-Verhältnis ist. Doch bei der Hochzeit wollte die Braut zu den Guten wechseln und Bill sagt von sich, im Herzen und im Leben immer ein Halunke zu bleiben. Daher weiß er, dass die Braut, wenn sie diesen Schritt tut, für ihn für immer verloren ist. Daher schießt er sie ins Koma. Daher tut es ihm tatsächlich mehr weh als ihr.

In einem dieser ansonsten nicht so sehr von mir geliebten QT-Monologe bringt Bill das auf den Punkt. Superman sei der beste aller Superhelden. Er sei nicht der Biedermann, der in die Rolle des Superman schlüpfe, sondern er sei schon mit den außergewöhnlichen Fähigkeiten geboren und schlüpfe – mühsam – in die Biedermannrolle Clark Kent. So wie Bill meint, die Braut sei von ihrer wahren Natur her Killerin und solle besser nicht in die falsche Haut der Normalo-Frau und Mutter schlüpfen. Doch wegen der Tochter B.B. (wohl für Bill und den wahren Namen der Braut, Beatrix, stehend) ist noch lange nicht entschieden, ob Bill da wirklich Recht hat. Die Auflösung ist ebenfalls sehr zärtlich und ziemlich traurig irgendwie auch; für alle, die den Film noch nicht kennen, sei nur soviel gesagt: Bill wird in der Braut "seinen Meister" finden, weil sie eine Fertigkeit beigebracht bekommen hat, die selbst Bill - und der kann schon sehr viel – nie gelernt hat. Dass die beiden als Sieger und Besiegter auseinandergehen und nicht zusammenkommen können, schmerzt beide ungemein. Wie man sich das im Einzelnen vorzustellen hat: selbst sehen; ich möchte hier noch genug Geheimnis lassen.

Auf viele Details dieses extrem facettenreichen Filmes bin ich nicht eingegangen, die Rezension ist auch so schon lang genug. Das sind aber alles Dinge, die QT in jedem Film virtuos beherrscht. Aber diesmal kann er auch große Gefühle darstellen und eine Geschichte erzählen, die jenseits des Kinokosmos eine Wirklichkeit eigener Art enthält (bei aller äußeren Künstlichkeit). Das berührt. Kill Bill ist ein ungemein emotionaler Film; das macht ihn gerade stark statt schwach. Eine wunderschöne Ausgabe der "steadycam"-Filmzeitschrift nannte ihren Kill-Bill-Schwerpunkt "Explodierende Herzen"; dies sagt einiges (und so etwas kommt übrigens passenderweise tatsächlich im Film vor). Verena Lueken von der FAZ schrieb kürzlich sinngemäß, QT habe von Sam Peckinpah vieles gelernt, außer, dass Töten und Sterben immer etwas bedeute und nie leicht sei. Ich stimme ihr zu – außer eben bei Kill Bill. Da ist auch der Superman Tarantino auf einmal Mensch geworden. Und das ist als Kompliment gemeint, als was für eines!
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