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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
373
4,1 von 5 Sternen
In Time - Deine Zeit läuft ab [Blu-ray]
Format: Blu-ray|Ändern
Preis:7,79 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 2. März 2013
Im großen und ganzen lohnt es sich schon den Film anzusehen. Die Idee hinter dem Film finde ich ganz gut und als Justin Fan reicht es mir ja schon, dass er einfach da ist. Leider ist die Geschichte an manchen Stellen einfach plump, nicht richtig erklärt oder nicht aufgelöst. Aber wenn ihr den Film hier für ne schmale Mark bekommt, könnt ihr ruhig zuschlagen und ihr habt einen Abend ganz gute Unterhaltung.

Vorsicht Spoiler!!!!!!

Das "Bonny, Clyde und Robin Hood" Ende gefiel mir nicht wirklich. Zwei gegen die macht der Zeitbanken und die Polizei hat keine Chance gegen den ehmaligen Fabrikarbeiter und das Töchterchen reicher Eltern. Ist klar!
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am 27. Januar 2013
Die Idee mit der ablaufenden Lebenszeit, die man aufladen kann, um länger zu leben, hört sich erst mal interessant an und der Trailer macht Lust auf den Film. Jedoch ist der Film an sich nicht nur stellenweise unlogisch und unrealistisch, sondern auch noch langweilig. Man hätte viel mehr aus der Idee rausholen können und obwohl ich mich auf den Film gefreut hatte, war ich am Ende froh, als er vorbei war! Meine Bewertung lautet daher: Mittelmäßig.
Da es dies beim Amazon-Bewertungssystem nicht gibt, da 2 Sterne "gefällt mir nicht" und 3 Sterne "nicht schlecht" bedeutet, hab ich mich für 3 Sterne entschieden, es müssten aber eigentlich 2,5 sein.
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am 10. Februar 2015
.....doch wohl eher nicht, aber dieser brilliante Sci-fi Thriller mit Justin Timberlake behandelt dieses Thema !!
Excellente Story mit sehr viel Spannung und klasse Action läßt Langeweile nicht aufkommen !
Der Streifen ist zwar vom Fernsehen her bekannt, jedoch allein schon wegen der vielen Werbeunterbrechungen,
kein Vergleich zum Filmgenuß durch die Bluray !! Das HD Bild ist zwar überarbeitet, ist aber sehr gut Remastered.
Über den Sound : 5.1 DTS ist man über eine vernünftige Anlage, in den vielen Action Scenen besonders erfreut !
Tolles Filmfeeling mit hervorragenden Hauptdarstellern !! Klare Kaufempfehlung !
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am 26. April 2012
Wie schon meine Überschrift aussagt, der Film war ganz nett, aber sicher kein Pflichtprogramm. Die Geschichte ist einfach, man verwendet Lebenszeit als Zahlungsmittel. Der Film handelt dann eben von den da durch entstehenden Problemen, wie der Zeitbedarf den Alltag bestimmt und wie zwei Menschen versuchen, dieses unmenschliche System zu verändern.

Es wird Action geboten in Verbindung mit einer Portion Lovestory. Einigermaßen kurzweilige Unterhaltung, aber nichts was man gesehen haben muss. Wie ich immer so schön sage: 15€ für die Blu-ray, dann zu zweit gesehen ist OK, im Kino für 13€ pro Kopf hätte ich mich echt geärgert.
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am 9. Januar 2015
Interessante Idee. Meiner Meinung nach ganz gut umgesetzt. Klar hakt es hier und da an Logik, aber dafür ist es ja auch ein Unterhaltungsfilm. Ich persönlich finde die Mischung aus Roadmovie, Lovestory und ein wenig unterschwelliger Gesellschaftskritik gelungen.
Das Verhältnis zwischen Justin Timberlake als Will Salas und Amanda Seyfried als Sylvia Weis wirkt zwar manchesmal unterkühlt, aber stört auch die Handlung nicht großartig.
Mir persönlich hat die Visualisierung der Gesellschaftsschichten durch Zonen gut gefallen. Kann ihn empfehlen, aber ausleihen reicht oder warten bis er im Fernseh kommt.
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VINE-PRODUKTTESTERam 22. Dezember 2011
Will (Justin Timberlake) lebt mit seiner Mutter (Olivia Wilde) in einem Armen-Ghetto und schuftet von morgens bis abends in der Fabrik, um sich den jeweils nächsten Tag zu verdienen. Dann, beim Feierabendbier, rettet er einem Fremden das Leben, als sich dieser mit halbstarken Ghetto-Gangstern anlegt. Der Fremde ist mitnichten glücklich über seine Rettung: Er ist reich, hat Jahrzehnte auf dem Konto, könnte also noch ewig leben, hat aber die Lust verloren. Während Will schläft, überträgt ihm der Mann seine verbleibende Zeit und stirbt......

Eine Busfahrt für zwei Stunden Lebenszeit, ein Becher Kaffee für vier Minuten oder gar ein Auto für über 50 Jahre? Aus dieser simplen wie genialen Grundidee, erschafft Regisseur Andrew Niccol eine hervorragende Sci-Fi-Welt, die von der ersten Minute an zu begeistern weiß. Die Stimmung ist rau, gefährlich und düster. Doch gerade aus diesem kühlen Setting heraus, ergeben sich teils fantastische Fragen, die zu jeder Zeit den Zuschauer beschäftigen. Ist es wirklich erstrebenswert Unsterblich zu sein? Was würde man selbst tun, wenn es im täglichen Überlebenskampf um jede Minute geht?Für wenige Unsterbliche, müssen viele Menschen sterben. Wird nur ein Wort ausgetauscht, so ist die Satire und Gesellschaftskritik mehr als deutlich. Mit einem darwinschen Kapitalismus und dem Gesetz des stärkeren definiert schlussendlich Multimillionär (in Zeit) Philippe Weis das System. Ein faszinierendes Gleichnis, welches zum Nachdenken anregt.Trotz der recht abstrus wirkenden, abstrakten SciFi Storyline verdeutlicht dieses Szenario sehr eindrucksvoll die grundlegenden Verhältnismäßigkeiten, die auf unserer Erde herrschen, die Natur des Menschen, sowie die gesellschaftlich noch nicht wahrgenommenen Eigenheiten unserer Wirtschaftssysteme als einzigartige Maschinerien der Ressourcenumverteilung von unten nach oben.Die Thriller-Handlung sorgt für Spaß und actionreicher Unterhaltung (hier besonders die vielen Verfolgungsjagten.Gelungen sind auch die darstellerischen Leistungen. Vor allem Justin Timberlake kann erneut beweisen, dass er durchaus in der Lage ist, alleine einen ganzen Blockbuster zu stemmen.Doch auch Amanda Seyfried (die Frau mit den Glubschaugen), macht als anfangs schüchterne Sylvia eine gute Figur. Letztendlich funkt es zwischen den beiden zwar nicht ganz auf der Leinwand, doch zusammen geben sie dennoch ein gutes kämpferisches Paar ab. Absoluter Star von In Time ist jedoch Cillian Murphy, der als scheinbar eiskalter Timekeeper Raymond vor allem das Publikum in seinen Bann zieht.

Fazit: Andrew Niccols zeigt, dass man auch in Hollywood intelligentes Unterhaltungskino mit guter Story machen kann, das unter seiner Entertainment-Oberfläche Stellung bezieht zu aktuellen gesellschaftlichen Verhältnissen.Einen Punkt Abzug gibts aber für die ab und an auftretenden Logikfehler.4 gute Points.
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am 16. Januar 2015
Die Idee mit dem Handel oder Stehlen von Zeit ist zwar seit Momo nicht die neueste. Dennoch ist sie im Film ganz gut umgesetzt und die Geschichte spannend aufgezogen.
Was mich sehr an dem Film gestört hat ist das Ende: Offensichtlich war hier alles Pulver verschossen. Oder soll uns das etwa, wie bei so vielen anderen Filmen mittlerweile auch, auf eine Fortsetzung "hoffen" lassen?
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am 7. Juni 2012
Entgegen meiner Erwartungen kann Justin Timberlake tatsächlich spielen! Und wenn man über die Frage hinwegsieht, wie genau das mit dem Countdown auf der Hand funktioniert, ist es eine stimmige und spannende Story, die auch zum Nachdenken bewegt. Wenn Zeit Geld ist, dann lässt es sich schon umlegen auf unsere heutige Gesellschaft. Auch wenn wir nicht gleich tot umfallen, wenn das Geld weg ist.
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am 16. Januar 2013
Meine Frau meinte nach einer halben Stunde zu mir, dieser Film würde sie zu keiner Sekunde in seinen Bann ziehen. Wie auch? Man nehme gutaussehende Schauspieler, futuristische Sportwagen, läßt die Hauptdarsteller regelmäßig mit fetten Knarren rumspielen, verpacke das ganze in eine Möchtegern-Sozialkritik im Holzhammer Format und schon ist der Schun ... äh Blockbuster fertig. Wenn das ganze wenigstens auch nur in einer Sekunde spannend gewesen wäre. Ich hab den Fim ausgeliehen bekommen und fühlte mich von daher "verpflichtet", bis zum Ende durchzuhalten. Belohnt wurde ich dafür mit einem durchgängig unsäglichen Niveau bis zu einem grotesken Finale. Wenigstens konnte ich regelmäßig lachen. Beispiele gefällig? *Spoiler* Töchterchen stellt sich, Papa und ich wundern sich, was das jetzt bewirken soll, aber zum Glück steckt ja ein perfider Plan dahinter: Justin hatte sich irgendwann irgendwie unter die Heerschar der Leibwächter gemischt und hielt dann scriptgerecht im geeigneten Moment Papi von hinten die Wumme an den Schädel. Sollte wohl cool und überraschend wirken, kommt aber leider nur schwachsinnig, pseudo cool, völlig unlogisch und komplett aufgesetzt rüber. Das ganze mündet in einer dieser Szenen, die einen Film fast grundsätzlich als flach outen: Diverse Leute halten sich gegenseitig die Waffen an den Kopf (aua). Das Finale! Alle stehen sich gegenüber, aber dummerweise hat jeder vergessen, ausreichend Zeit mitzunehmen. Zum Glück läuft die Zeit des Bösewichts aber einige Sekunden schneller ab ... und schon kippt er zur allgemeinen Erleichterung (jetzt ist der Film wohl endlich vorbei) aus den Stiefeln. Aber nein ... jetzt gehts erst richtig ab! Die beiden Hauptdarsteller haben auch nur noch ne knappe Minute auf der Uhr, stehen aber im gefühlten Niemandsland. Selbst ich, der normalerweise nicht für seine Sherlocksche Schnüffelnase bekannt ist, wußte sofort: Die Rettung wartet 300 Meter entfernt in Form des Polizeiautos, wo man seine Zeit aufladen kann. Die Hauptdarsteller diskutieren allerdings zunächst die Hälfte der Zeit darüber, wer von beiden sich retten sollte, da die Chancen von einem alleine ja größer wären (am Ende der zeitraubenden Diskussion leider nicht mehr). Zum Glück hat Justin In Time den Geistesblitz und spurtet erfolgreich zum Auto. Danach riß mich die Dramatik förmlich von der Couch. Wie in einer unfaßbar bewegenden Anfangsszene (Mama hat den Bus verpaßt und fällt 1 Sekunde zu spät tot in Söhnchens Arme *lachschlapp*), spurten auch hier die beiden Liebenden aufeinander zu und fallen sich in letzter Sekunde in die Arme. Alle 5 Sterne Rezensenten beobachteten das mit offenem Mund und starr vor Anspannung, während ich gedacht habe: Bitte lass die Alte über die Wupper gehen, ich ertrage diesen kitschigen Mist einfach nicht mehr. Fazit: Von der NRA und Sportwagen-Herstellern finanziert, den Cast auf junge hübsche Menschen reduziert und die bösen Reichen angeprangert, indem man schwelgerisch vor Augen führt, in welch Luxus die doch leben. Das ganze völlig spannungsfrei und größtenteils unlogisch in Szene gesetzt. Das kann man ernsthaft gut finden?
"Suchen sie nach dem langsamsten Auto, dann finden wir die Flüchtenden. Die haben jetzt nämlich ganz viel Zeit." Autsch!
66 Kommentare| 18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. April 2012
Ich habe ich lange nicht mehr von einem Film so Fesseln lassen. Auch wenn er die ein oder andere logikschwäche hat, ist er dennoch sehr spannend un sticht aus dem Action und Krimi-Allerlei heraus. Leider ist die technische Umsetzung nicht auf dem höchsten Niveau (Bild). Trotzdem ist dies eine der Filme, die ich mir noch ein paar Male ansehen möchte...
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