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TOP 1000 REZENSENTam 19. Februar 2017
"Hass - La Haine" - ein Film von Matthieu kassowitz entstand 1995 und ist eine europäische Antwort auf die zu dieser Zeit sehr beliebten Ghettomovies der USA wie beispielsweise "Boyz N the Hood" von John Singleton oder "Menace II Society" von Albert und Allen Hughes. Optisch geht dieser französische Beitrag aber andere Wege, denn durch die scharz-weiß Kamera von Pierre Aim wirkt das Geschehen beinahe schon wie ein Film Noir.

Schauplatz des Geschehens ist die Cite de Noe, Chanteloup-les-Vignes, ein Vorort, eine Randzone von Paris. Dort im Banlieue leben auch die Jugendlichen Vinz (Vincent Cassel), der arabischstämmige Said (Said Taghmaoui) und der dunkelhäutige Hubert (Hubert Kounde). Vinz sieht zwar wie ein Skin aus, aber er ist jüdischer Herkunft und mit den beiden anderen Jungs befreundet. Arbeit haben alle drei keine - Hubert verkauft etwas Haschisch, er gibt das Geld aber seiner Mutter (Felicite Wouassi) und seiner kleinen Schwester (Fatou Thioune), die gerne auf eine weitere Schule gehen würde, aber das Geld für die Schulbücher fehlt. Die drei leben so in den Tag hinein und Action gibt es auch ständig im Viertel. Vor allem aktuell, denn am Vortag tobte in den Banlieues ein echter Straßenkampf, bei dem Abdel (Abdel Ahmed Ghili), ein Freund des Trios, ganz schwer während eines Polizeiverhörts verletzt wurde und seitdem im Krankenhaus um sein Leben kämpft. Der Freund liegt im Koma und dies macht Vinz, der eine jüdische Herkunft hat, immer mehr zu einer tickenden Zeitbombe. Er will sich bei der Polizei für diese Gewalt rächen. Und nun hat er auch noch die Knarre gefunden, die einer der Polizisten bei dem Einsatz verloren hat. Hubert ist auch sehr enttäuscht, denn durch den Kampf wurde auch die Boxhalle komplett ausgebrannt, somit haben die Jugendlichen einen Ort, wo sie sich aufhalten können und ihren Frust etwas rauslassen können, verloren. Hubert ist auch der besonnene der drei Freunde und warnt Vinz, als dieser seinen beiden Freund stolz die Waffe zeigt. Der Film schildert fast schon dokumentarisch einen Tag im Leben dieser Protagonisten auf der Verliererstraße. Es ist immer was los und überall herrscht Aggression - auch in den Familien, im Umgang miteinander. Die Menschen hier sind an diese Struktur der alltäglichen Gewalt gewohnt und es scheint als wäre die Polizei (dein Freund und Helfer) der Todfeind Nr. 1, weil deren brutale Methoden im Umgang sich inzwischen überhaupt nicht mehr vom Verhalten der Kleinkriminellen unterscheidet. Nach dem Trouble mit der Polizei, weil einige der jungen Typen des Viertels, auf dem Dach eines der Hochhäuser eine Grillparty veranstalten, laufen unsere drei Freunde herum und Hubert erkennt, dass Vinz zu unreflektiert ist, inwieweit sein Vorhaben, falls Abdel stirbt, nach dem Motto "Auge um Auge" einen Polizisten zu killen an der trostlosen Realität im Ghetto irgendetwas ändern könnte. Die drei beschließen mit der Stadtbahn in die Innenstadt zu fahren...

Huberts öfters genannter Spruch lautet "ein Mann fällt vom Hochhaus und an jedem Stockwerk, an dem er vorbeifliegt, sagt er sich "Soweit ging es ja noch gut" - Fazit: Nicht das Fallen ist wichtig, sondern die Landung. Und landen werden die drei Protagonisten am Ende dieser Nacht in einer total auswegslosen Situation. Matthieu Kassowitz gelang es sogar eine Art Arthaus Gangsterghettofilm zu drehen. Dies verdankt er der innovativen Kameraarbeit und der mehr als hervorragenden Darstelelrleistung des damals noch sehr jungen Vinzent Cassel und seine Mitspieler Hubert Kounde und Said Taghmaoui sind genauso gut. Ein bisschen erinnert mich "Hass" auch an einen meiner Lieblingsfilme von Luis Bunuel: "Los Olividados" - ebenfalls ein Zustandsbericht eines sozialen Brennpunktes in Mexico-City. Beide wirken etwas semi-dokumentarisch und dies macht das Geschehen noch viel dichter und authentischer. Leider gelang dem Regisseur bislang nie wieder so ein Meisterwerk. "Hass - La Haine" darf man sicherlich zu den 90er Jahre Meilensteine des französischen bzw. europäischen Kinos zählen. Zum Lohn gabs einen Cesar und den Europäischen Filmpreis als bester "Young European Film".
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am 17. Dezember 2013
...welches den Namen Meisterwerk auch verdient hat.

La Haine ( deutscher Titel : “Hass” ) ist ein Spielfilm vom französischen Regisseur Mathieu Kassovitz aus dem Jahr 1995. Er wurde in schwarz-weiß gedreht, mit den Schauspielern Vincent Cassel als Vince, Hubert Koundé als Hubert und Saïd Taghmaoui als Saïd, drei Jugendliche welche in einem Banlieue leben und in dieser Welt aus Gewalt, Drogen und Rebellion gegen Polizei überleben müssen. Der Film fängt damit an den Alltag zu zeigen und gibt eine Einführung in das Leben der Drei Jugendlichen, um auch ihre Meinung über dieses Leben zu zeigen.
Es wird schnell klar das Sie ziemlich unzufrieden mit der Situation sind, vor allem aber Hubert hat scheinbar genug von diesem Leben und versucht auch seine Freunde, dazu zu bewegen, versuchen raus zu kommen aus der Situation. Der Film hat nicht zu unrecht die Auszeichnung für den besten Regisseur ( 1995 Filmfestival in Cannes), den César für den besten Film und den Europäischen Filmpreis in der Kategorie: Young European Film of the Year.
Durch die dokumentarische Art des Films mit echten Bildern der Krawalle in Frankreich 1993 die am Anfang gezeigt werden und auch die Stimmung, die durch wirklich gute Dialoge zwischen den Protagonisten, die in schwarz-weiß gedrehten Bildern von trostlosen französischen Vororten, hinterlassen beim Zuschauer selbst ein beklemmendes Gefühl
Die Stimmung ist nicht auch zuletzt ein Verdienst der schauspielerischen Leistung aller Beteiligten, z.B. bei der Szene im Polizeirevier in der Hubert und Saïd von Polizisten gequält werden wo man den Hass auf die Polizei förmlich spüren kann und auch man selbst durch die Hilflosigkeit der zwei wütend wird!
Es ist ein Film der einem zum Nachdenken bringt und trotz seines Alters sehr aktuell die politische Lage vieler Länder wieder spiegelt. Die 96 Minuten Laufzeit vergehen wie im Flug, aufgrund der packenden Geschichte den interessanten und gleichzeitig schockierenden Bildern, sehr gute schauspielerische Leistung, aber auch der Soundtrack spiegelt die Rebellion und Ausweglosigkeit wieder.
Für mich ein Film den man gesehen haben muss und welcher sein Geld mehr als Wert ist!
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am 5. Oktober 2007
Ich schreibe ziemlich selten Rezesionen aber bei diesem Meisterwerk mache ich eine Ausnahme. Das zu damaligen Zeitpunkt noch unerfahren Team um Kassovitz, Cassel und Co. schuf hier etwas Aussergewöhnliches .Ein visionärer Regiesseuer der durch seine Arbeitsweise sehr viel abverlangt, wie man aus dem Making of erfährt und drei überzeugende Hauptakteure. Ein Film der vor Kraft strotzt und einen in seiner Kompromisslosigkeit erschlägt. BRAVO
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am 26. März 2005
sind für dieses Meisterwerk angemessen. Seit ich "La Haine" das erste mal gesehen habe steht dieser Film ganz oben auf meiner All-Time-Fave Liste. Warum ist das so? Nun, zuerst mal ist es meiner Meinung nach noch Niemandem dermaßen gut gelungen, das Lebensgefühl einer jungen Generation mit all Ihren Hoffnungen, Ängsten und daraus resultierenden (oft fehlgeleiteten) Verhaltensweisen cinematographisch aufzubereiten. In diesem Film ist nichts mit Distanz, hier möchte man in manchen Momenten nur Beobachter sein, nicht verantwortlich, aber der Film entwickelt einen Sog für den Zuschauer, man wird mit hinein gezogen, erlebt mit und wird zum verantwortlichen Beobachter, der nur hilflos und ängstlich zuschaut, statt helfend einzugreifen. Die schwarz-weiss Ästhetik hilft, alles auf's Nötigste zu reduzieren, verstärkt den Eindruck von der Aussichtslosigkeit der Lage in der die drei Hauptprotagonisten gefangen scheinen. Ausserdem trägt sie natürlich zu einem großen Teil zu der einzigartigen optischen Präsenz des Films bei, der mit ein paar gezielt eingesträuten (nie unnötigen) Effekten auch die optischen Sinne des Betrachters erfreut. Für mich ist dieser Film ein Meisterwerk, dessen Ende einen geschockt mit offenem Mund dasitzen lässt und sich darüber hinaus für eine ganze Weile durch die Gehirnwindungen frisst...
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am 13. Juli 2011
Anfang der Neunziger. In den Pariser Banlieues - den "gettoisierten" Vororten - der Zwölfmillionenmetropole, brodelt es ganz gewaltig. Gewalt und Brutalität, Fremdenfeindlichkeit und Hass gegenüber afrikanischen Asylanten, sowie Drogenkonsum bestimmen den Alltag in diesen Brennpunkten für die meisten Jugendlichen. Die Folgen sind fatal. An allen Feiertagen werden Autos beschädigt und angezündet. Aufstände und Straßenschlachten sind an der Tagesordnung. Es kommt zu gewalttätigen Übergriffen seitens der Polizei. Viele Demonstranten werden verletzt, und die Situation eskaliert, als ein 16-jähriger afrikanischstämmiger schwarzer Jugendlicher bei einem Polizeiverhör so brutal von den Ordnungshütern zusammengeschlagen wird, dass er wenig später seinen schweren Verletzungen erliegt. Weder die Politiker noch die Pädagogen haben eine Idee, wie man diese verfahrene Situation in irgendeiner Form wieder beruhigen kann.

Der Film - La Haine (Hass) - versucht genau diesen gewaltgetränkten, inhaltsleeren und absolut perspektivlosen Alltag der Jugendlichen, die in den Banlieues aufwachsen müssen, sehr realistisch und detailgenau darzustellen. Um die Situation in seiner ganzen Drastik darzustellen, entscheiden sich die Produzenten dafür, den Film in Schwarzweiß zu drehen, wobei ganz eindrucksvolle und sehr düstere Stimmungen eingefahren werden.

Unsere drei Hauptdarsteller Hubert, Said und Vinz, leben schon seit ihrer Kindheit in den Banlieues und kennen daher das System sehr gut. Sie wissen, wie die Gesellschaft dort tickt, und kennen auch die bestimmten Leute, die die Weichen stellen und oder das Viertel regieren und abziehen. Das natürliche Motto: "Fressen oder gefressen werden", ist in diesem Milieu Alltag, und so befinden sich die drei sehr schnell im Strudel der rivalisierenden Jugendbanden des Reviers. Gewalt, Alkohol und natürlich Drogen gehören für sie genauso zum Alltag wie Gelegenheitsdiebstähle und Sachbeschädigungen, bzw. dumme Sprüche oder "cooles Zeug machen".

Der Film - La Haine - rüttelte seinerzeit die Zuschauer in Frankreich sehr auf, und trug, wie man auf dem beigefügten Interview auf der Bonus-DVD entnehmen kann, sehr viel zu einer Bewusstseinsveränderung der französischen Bevölkerung bei. Die aggressive Stimmung auf den Straßen beruhigte sich langsam wieder, und es entstand dadurch irgendwie ein neues Solidaritätsgefühl zwischen den Mensch, das eine neue Generation Franzosen "Helden" zusammenschweißte, die wenig später, nämlich 1998, auch das erste Mal Fußballweltmeister werden konnten.

Dennoch, die Probleme in den Pariser Banlieues sind nach wie vor sehr ernstzunehmende Schwierigkeiten, und auf lange Sicht gesehen auch nicht wirklich lösbar, weil die Fronten zwischen den einzelnen Parteien ähnlich verhärtet sind, und der Hass in etwa vergleichbar groß ist, wie der zwischen Israel und dem Libanon. Bleibt also nur zu hoffen, dass auch die junge französische Generation von heute auch diesen sozialpädagogisch sehr lehrreichen Film ansieht, um bestimmte Vorurteile aber auch Fremdenfeindlichkeiten zwischen den Bevölkerungsgruppen weiter zu senken. Der Film ist auch für unsere deutsche Gesellschaft sehr empfehlenswert, zumal wir hierzulande ähnliche Probleme im Bereich - Ausländerfeindlichkeit - haben.
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am 4. Mai 2011
Hass ist ein grandioser Film, welcher sich fernab vom Mainstream bewegt und vorallem durch seine Darsteller überaus authentisch wirkt.

Die Story ist fesselnd, unterhaltsam und am Ende total schockierend - alles in allem aber einzigartig und gehört mit zu den BESTEN FILMEN die ich je gesehen habe. In meiner Jugend war dies der Kultfilm schlechthin und lief ständig irgendwo.

Kurz umrissen geht es um den Hass zwischen Jugendlichen und der Polizei in einem sozialen Brennpunkt eines Pariser Vorortes. Nachdem ein Jugendlicher von Polizisten schwer verletzt wird, stürzt das Viertel in den Ausnahmezustand. Ich möchte hier nicht zuviel verraten, da den Film wirklich jeder mal selber sehen sollte.

BILD:
Vom Bild habe ich mir mehr erhofft. Es ist zwar für eine 16 Jahre alten Film nicht schlecht, es wäre aber mehr drin gewesen. Besser als das Bild der DVD ist das der BluRay aber allemal.

TON:
Bein Ton gibts nix zu meckern - der Film bietet zwar kein Aktionszenen, bei denen der Subwoofer durch die Bude wandert, beansprucht aber alle Boxen wenns drauf ankommt.

Extras sind sehr informativ und jede Menge vorhanden.
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am 31. Oktober 2006
habe den film schon 1995 in einem kleinen off-kino gesehen und war von der ersten bis zur letzten minute gefesselt, ob der dichten charakterstudien, der stringenz mit der die protagonisten in das scheinbar unausweichliche vorran maschieren.

leider gab es damals keine möglichkeit den film zu erhalten (indiziert?).

daran erinnert habe ich mich in folge der jüngsten jugendaufstände in den pariser vorstädten, den eigentlich waren die fernsehbilder, den filmbildern gleich, nur sah kassovitz das alles schon 11 jahre zuvor kommen.

absolut empfehlenswert aber garantiert nichts für romantische abende
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am 27. Oktober 2005
Dieser Superheld aus Hannover hat den film entweder nicht verstanden, oder weiss nicht, wie die realität aussieht. Da mein Land (Algerien) eine ehemalige französische Kolonie ist, lebt ein großteil meiner Familie in Paris, eben in einer dieser Vorstädten. Ich weiss wie es dort abläuft und hab auch schon viel gesehen. Dieser Film entspricht der Wahrheit und zeigt, dass wir Araber für die Franzosen oft nicht mehr sind, als Parasiten in ihrem Land. Sie nahmen unser land und drückten uns ihre spache auf. Wir kamen in ihr land, Paris hat 50% ausländer und trotzdem gibt es bei manchem Menschen so etwas wie Toleranz nicht. Toller Film!
Auch zu empfehlen: Yamakasi von Luc Besson.
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am 3. September 2008
dieser Klassiker über die französischen Vorstädte zeigt wie die dortige Hoffnungslosigkeit und Ausgrenzung in blanken Hass umschlagen kann.
Die Vorstadt, in der Vince, Said und Hubert leben, ist im Ausnahmezustand. Ein von dort stammender Junge liegt nach einem brutalen Polizeiverhör im sterben.
Die drei Freunde beschließen etwas zu unternehmen und zeigen dem Zuschauer dadurch wie die Realität der Kinder afrikanischer Einwanderer abseits der Multikultifußballnationalmannschaft in Frankreich aussieht.

Man bekommt ein Verständnis dafür weshalb Frankreichs Vorstädte regelmäßig brennen. Absolut sehenswerter Film.
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am 10. September 2007
Ein Tag in dem Leben von drei Jugendlicher, jeder hat seinen eigenen rausstechenden Charakter, welcher zum Nachdenken führt. Für mich hat der Film das Zeug zum Kultstatus, weil er ein schließende Story, gute Darsteller, ausgearbeitete Charaktere und eine klasse filmische Umsetzung mit sich bringt... schön in Schwarz Weiss gehalten um die Tristes der Zeit hervorzuheben... einfach gut gemachter Film von Kassovitz!!!
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