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am 3. Mai 2012
Etwas langatmig geschrieben und die absolute Luft-Anhalten-Spannung kriegt die Autorin nicht so recht hin. Inhaltlich aber durchaus interessant. Man merkt, dass die Autorin mit jedem Buch besser wird. "Grablichter" von Eva Almstädt war fesselnd, "Ostseefluch" schon wesentlich besser. Mich persönlich fasziniert die Handlung in heimischen Gefilden, da ich bisher überwiegend amerikanische Krimis gelesen habe. Wer dazu noch die Gegend kennt, wird Spaß am Lesen haben. Ich werde auf jeden Fall auch noch die anderen Pia-Korittki-Bücher von Eva A.lesen.
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am 18. August 2013
Ein neuer Fall von P. Korritki, der auf der Insel Fehmarn spielt. Spannend geschrieben, aber von der Gesamthandlung her etwas lahm und im Nachgang betrachtet relativ "seicht".
Für den Strand oder die sonstige Urlaubslektüre sicherlich ausreichend (ich hab das Buch an einem Tag geschafft) aber nichts für jemanden der einen ausgefeilten Krimi a la Agatha Christie erwartet.
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am 20. April 2012
Nachdem ich mit Begeisterung Eva Ehleys "Frauen lügen" gelesen habe, suchte ich nach einer ähnlich fesselnden Lektüre. Warum also nicht von der Nordseeinsel Sylt zur Ostseeinsel Fehmarn wechseln? Ich stieß auf Eva Almstädts Reihe. Auch bei "Ostseefluch" handelt es sich um einen Ermittlerkrimi, der in Serie gegangen ist, allerdings ist "Ostseefluch" schon der siebte oder achte Band. Er ist flüssig geschrieben, manchmal witzig, nur selten war es mir zu langatmig (etwa wenn sicher zehnmal in fast gleicher Wortwahl wiederholt wird, was es mit dem Fluchhaus auf sich hat). Die Ermittlerin Pia Korittki erweist sich als sehr sympathische Hauptfigur, die diesmal mit dem Mord an einer jungen Frau konfrontiert wird, die aus den meisten gesellschaftlichen Zusammenhängen gefallen ist. Sie hat ihre Lehre abgebrochen, sich mit den Eltern überworfen und lebt nun auf einem abgelegenen Gehöft in einer Alternativ-Kommune. (Wobei ich mich gefragt habe: gibt es das so überhaupt noch?)
Als sie eines Vormittags tot im Gemüsegarten liegt, erinnern sich viele auf der Insel an den vermeintlichen Fluch, der auf dem Gehöft liegt. Vor über zwanzig Jahren ist hier eine ganze Familie umgebracht worden, nur das jüngste Kind hat überlebt. Lange schert sich die Ermittlerin nicht um die alten Geschichten, auch wenn es bei den Verdächtigen immer wieder um Geistesbeschwörung und religiöse Wahnvorstellungen geht. Die Spuren, die es zu verfolgen gilt, sind vielfältig und undurchsichtig, das Lesen und Mitknobeln macht Spaß. Immer wieder war ich sicher, den Täter gefunden zu haben, aber es kam dann doch wieder anders. So soll es sein!
Insgesamt kann ich den Krimi empfehlen, allerdings mit zwei kleinen Abstrichen. Mir persönlich kam das Lokalkolorit zu kurz, es entstand beim Lesen überhaupt keine Inselatmosphäre. Außer einer Leuchtturmszene, die im Grunde auch überall hätte spielen können, konnte ich kein wirkliches Stimmungsbild der Insel entdecken. Es werden ein paar Surfer und Kiter erwähnt, es fallen einige Ortsnamen und viele Straßenbezeichnungen, aber ein besonderer Spirit kam nicht rüber.
Mein zweites Problem waren die vielen Rückblenden und Anspielungen. Wer alle Korittki-Krimis gelesen hat, findet das sicher lustig und interessant, aber mich hat es gestört, dass ständig Leute auftauchten, die offenbar schon mal vorgekommen sind (u.a. zwei Ermittler) und über die die handelnden Personen mehr wissen als ich.
Aber das wird Fans der Serie nicht abhalten ' vielleicht sogar im Gegenteil.
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am 10. März 2012
Eva Almstädt hat mit "Ostseefluch" einen neuen Pia-Korittki-Krimi vorgelegt. Und wie bei den Vorgängern gelingt es ihr erneut, das kleine, alltägliche, häusliche Grauen in einen spannenden Plot zu verwandeln. Wobei ich das Gefühl habe, dass die Reihe immer besser wird - nicht, dass die ersten Korittki-Krimis schlecht waren. Aber Eva Almstädt ist auf dem besten Weg zu echter Meisterschaft. Ich habe "Ostseefluch" verschlungen. Ein echter Pageturner. Klare Leseempfehlung!
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am 20. Mai 2014
Als Fan von Pia Korittki habe ich alle vorangegangenen Fälle mit Spannung gelesen. Dieser Krimi hat mich allerdings nicht so überzeugt, wie der Fall in "Düsterbruch". Der Ort der Handlung "Mordkuhlen" ist mystisch, die Charaktere der handelnden Personen sind gut gezeichnet. Wie so oft in den Krimis um die Ermittlerin Pia gibt es einige Wendungen, die das Interesse am Weiterlesen und "ermitteln" wecken und halten. Die Rückgriffe auf vorherige Ereignisse, Ermittlungen und Personen im persönlichen Umfeld der Kriminalistin Korittki lassen eine gewisse Verschmelzung des Lesers mit ihr und ihrem Leben zu. Doch gerade zum Abschluss hätte ich mir noch ein wenig mehr Spannung gewünscht und nicht das schlichte Ende mit einem Brief des Täters an seine Freundin, der einige Zusammenhänge und die menschliche Tragödie, die sich dahinter verbirgt - für meine Begriffe etwas emotionslos (da hätte man mehr draus machen können) - offen legt.
Das etwas zurückhaltende Resümee zu diesem 8. Pia Korittki Fall hält mich jedoch nicht davon ab, mich auf die Fortsetzung der Serie zu freuen und gespannt den nächsten Titel "Ostseesühne" in Angriff zu nehmen.
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am 10. Juli 2015
Zieht sich diesmal wie Kaugummi, alle anderen waren bis jetzt sehr gut. Ich hoffe es lohnt sich wieder den nächsten zu kaufen
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am 21. August 2012
ich habe alles bisher erschienen Bücher um Pia Korittki gelesen und fand eins besser als das andere, ohne genau sagen zu können, welches nun das Bessere wäre :-) Dies hier ist auch mal wieder der Hit. Frue mich schon auf das nächste Werk
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am 16. August 2012
Pia Korittki ermittelt in einem auf Fehmarn geschehenen Mord. Im Garten eines alten Hauses wurde eine junge Frau erschlagen aufgefunden. Pia Korittki und ihre Kollegen von der Polizei können zunächst niemanden als Täter ausschließen, weder die Mitbewohner noch die Eltern.

Erschwerend kommt hinzu, dass das Haus mit einem Fluch belegt sei, da dort vor vielen Jahren eine Familie unter ungeklärten Umständen verstarb. Nur der damals fünfjährige Sohn überlebte, aber niemand weiß, wo er heute ist.

Der möglicher Zusammenhang beschäftigt die Ermittler.

Neben den Polizeiermittlungen gibt es auch mehrere kürzere Abschnitte zu Pia Korittki`s Leben mit ihrem kleinen Sohn. Diese lockern den Geschehenslauf und erlauben Einblicke in die Privatperson Pia. Diese erscheint sehr sympathisch, was wohl auch daran liegt, dass sie privat alltägliche Probleme wie bspw. die Betreuung ihres Sohnes während der Arbeitszeiten lösen muss.

Die Handlung des Buches ist insgesamt spannend. Stellenweise leider auch etwas langatmig durch zu ausführliche Beschreibungen (bspw. der Landschaft). Die Handlung bietet mehrere überraschende, unerwartete Wendungen und lässt Spielraum für Mutmaßungen des Lesers.

Der Text liest sich sehr leicht und flüssig. Die Beschreibungen sind detailliert und geben ein gutes Bild von Bewohnern und Orten.

Insgesamt kann ich das Buch empfehlen. Die spannende Handlung lädt durchweg zum Weiterlesen ein und es hat Spaß gemacht, die Ermittlungen der sympathischen Polizistin zu verfolgen.
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am 6. Juni 2012
Ich war auf Fehmarn und hab mich riesig über das Buch gefreut. Kriminalromane habe ich noch nicht gelesen,also noch etwas Besonderes. Ich kam schlecht in das Buch hinnein,denn große Sprünge von einem Ort in die nächste Handlung bewirkten ein Gedankenwirrwar bei mir. Ich war schnell ermüdet und habe das Buch öfter zur Seite gelegt.Den Schreibstil war ich nicht gewöhnt,da andere Orte bzw. Themenbereiche bei meinen Büchern immer in neuen Kapiteln endeten. Am Ende wußte ich nicht wer der Mörder war und das ist auch das Einzigste spannende an dem Buch gewesen. Wer es nicht liest hat echt nichts verpasst.
Ich bleibe bei Schriftstellern wie .Nora Roberts,Barbara Wood,Tanja Heitmann,stephenie Meyer...
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am 19. April 2016
Sehr spannende aus einer ganzen Reihe, die auch dementsprechend in dieser Rheiehnefolge gelesenwerde sollten. Aber ncihts für schwache Nerven. Sie waren ein Geschenk und sind sehr gut angekommen. Auch noch nachdem sie gelelsen wurden. ;-)
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