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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
56
4,7 von 5 Sternen
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am 19. Dezember 2016
Allein optisch ist es schon ein sehr schönes Spiel! Die Spielregeln sind leicht verständlich und trotzdem wird dieses Spiel nicht langweilig. Es eignet sich auch super als Familienspiel, da es für jung und alt gleichermaßen interessant ist. Die Lieferung erfolgte sehr schnell. Gerne wieder!
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am 7. April 2017
Brettspiele haben wir ausreichend.
Gute Brettspiele sind recht selten.
Bei diesem Spiel haben alle Mitspieler viel Spaß.
Strategisches denken, Partnerschaft und Ehrgeiz führen zum Ziel.
Mit zwei Spielern ist es allerdings recht langweilig.
Ansonsten sehr empfehlenswert. Es gehört inzwischen zu meinen Lieblingsspielen.
Nicht zu vergessen das bei jedem Spiel das Spielfeld anders aussieht.
Neues Spiel, neues Spielfeld, neue Herausforderung!
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am 15. Juli 2017
Ohne Würfel, immer neues Spielfeld, und ständig wechselnde Zusammenarbeit zwischen den Spielern, je nach Lage. Macht einen Riesenspaß, ist schnell erklaert und dauert nicht zu lange.
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am 10. Dezember 2012
optisch sehr schön ansprechendes Spiel, was taktisches Denken sehr anregt. Ich schätze es auch sehr, weil kein großes aufwendiges Aufbauen nötig ist, bevor man endlich spielen kann. Es ist für alle Altersklassen ab 6 Jahren gut geeignet, ich spiele es mit Begeisterung mit meinen 10-jährigen Sohn.
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am 10. Januar 2014
Es geht schnell, ist einfach zu erlernen und man muss mit der Zeit doch noch mehr nachdenken, um Wege zu legen, die es erlauben so viele Edelsteine wie möglich zu sammeln. Nicht so spannend, aber macht immer wieder Spass.
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am 6. Juni 2012
Indigo sieht so richtig schön aus - eine Augenweide. Und die Augen werden wir auch kaum vom Plan loslösen können, gilt es hier vor allem sämtliche Bänder im Auge zu behalten auf denen Steine Richtung eigener Tore rutschen könnten oder aber doch noch bei einem Mitspieler landen, oder aus Versehen - oder gemeinem Kalkül - gegeneinanderkrachen und somit für alle verloren sind.
Das Spiel funktioniert tatsächlich auch zu zweit ohne Spielreizverlust. Es entsteht während nach und nach die Wegekarten aufgelegt werden ein Labyrinth das sich durchaus kreuz-und-quer-rundherum und zurück schlängeln kann. Es entwickelt einen ruhigen Reiz ohne im geringsten langweilig zu werden, ganz im Gegenteil, hier wird Konzentration, strategisches Geschick und ein guter Überblick verlangt, denn selten landet einer der teuren Edelsteine unumkämpft im Tor des Spielers der ihn zuerst bewegt hat ... bösartig überraschende "Stein"-Entführungen hintenrum sind möglich (schon fast im Ziel kann der Edelstein über die Ecke noch auf ein anders Tor zurutschen ... und manchmal hat man auch Glück und den richtigen Einfall zur richtigen Zeit.
Der Spielplan zeigt ein reich mit Perlen, Samt und Seide besticktes Sechseck - in dessen Mitte und an den äußeren Ecken auf Schatztafeln die Edelsteine liegen, diese versucht jeder Spieler durch Auslegen von Wegekarten zu den Rändern vor die eigenen Ausgänge wandern zu lassen ... klingt nicht schwierig, ist es aber doch, denn anders als bei anderen Legespielen passt jede Wegekarte zu jeder anderen und an jede Position, doch nicht jede ist für eigene Absichten günstig. Die Wegstücke dürfen beliebig auf den Plan gelegt werden, es muss nicht zwingend an einen bereits ausliegenden Weg angelegt werden. So entstehen neue Verbindungen die den darauf gleitenden Edelstein plötzlich weit über die eine neu ausgelegte Karte hinausführen können. Auf jeder Karte verlaufen 3 Bänder, es ist selten möglich alle drei neuen Verbindungen zum eigenen Vorteil zu nutzen - dies kommt dem Gleichgewicht im Spiel zugute und auch wenn man selbst gerade nicht an der Reihe ist empfiehlt es sich mit jeder Karte die sich neu eröffnenden Möglichkeiten zu entdecken.
Meine Meinung zu diesem Spiel: prachtvoll, mit strahlend glänzenden Steinen noch verschönerbar (die Glasnuggets in meiner Schachtel sehen leider etwas trüb und blass aus, aber da Ersatz zu finden ist nicht schwierig, endlich kommt der Krimskrams aus der Restekiste (=Schatzschatulle) mal zur Geltung!
Mit einem Autor wie Reiner Knizia überrascht es nicht, dass alle Spielmechanismen perfekt ineinandergreifen, und trotz aller Konzentration spielt es sich locker in 20-30 Minuten, die Spielsitutionen sorgen für unterhaltsamen Dialog wobei, je nach Naturell der Beteiligten auch ein stiller Genuss möglich sein mag.
Beste Empfehlung, auch für Menschen die nicht viel spielen, aber schöne Dinge mögen.
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am 1. April 2017
Bei "Indigo" versuchen 2-4 Spieler, bunte Steine zu ihren Toren zu leiten, indem sie zufällig gezogene Wegeplättchen geschickt auslegen.

Was mir gefällt:

- Die Gestaltung ist ansprechend (Glassteine und schön gestaltetes Spielbrett)
- Einstiegshürde und Schwierigkeitsgrad sind gering. Dadurch ist das Spiel auch für Kinder und Gelegenheitsspieler geeignet
- Ein Stein der schon fast an einem Tor angekommen ist, kann auch bis zuletzt wieder umgeleitet werden, was die Sache spannend macht.
- Mit mehr als 2 Spielern gehört jedes Tor immer zwei Spielern gemeinsam. Man sollte also die Steine am besten zu einem Tor leiten, das man sich mit einem Spieler teilt, der gerade nur wenig Punkte hat

Was mir weniger gefällt:

- Die Entscheidungen im Spiel sind für Erwachsene recht einfach. Wo man ein Plättchen anlegen sollte, ist oft sehr offensichtlich und es gibt dabei wenig taktische Möglichkeiten.
- Mit zwei Spielern verliert das Spiel etwas an Tiefe, weil jedes Tor nur noch einem Spieler alleine gehört
- Durch den hohen Glücksfaktor und die geringen Einflussmöglichkeiten kann das Gefühl entstehen, dass das Spiel nur so "vor sich hin" läuft und am Ende einfach irgendjemand gewinnt
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TOP 500 REZENSENTam 4. November 2013
Ziel des Spiels
Indigo, der tiefblaue Farbton, der schon in der Antike aus der indischen Indigopflanze gewonnen wurde, ist der Namensgeber für dieses Spiel. Die Spieler versuchen hierbei, die wertvollsten Edelsteine in ihren Besitz zu bekommen. Dazu legen sie Wegeplättchen auf den Spielplan und schieben die Edelsteine entlang der Pfade. Das Ziel ist dabei immer ein eigenes Tor am Rande des Spielplans. Denn nur wenn der Edelstein dort ankommt, gehört er dem Spieler und bringt ihm am Ende des Spiels Punkte. Doch seid immer auf der Hut. Die Gegner lauern immer darauf, den Weg des Edelsteins noch kurz vor dem Tor auf ein eigenes Tor umzuleiten.

Aufbau
Der Spielplan wird in die Mitte des Tisches gelegt. Dann kommen die 6 hellblauen Schatztafeln auf die markierten Randfelder und die dunkelblaue in die Mitte des Spielplans. Auf jedes Randfeld wird ein gelber Edelstein (Wert: 1 Punkt) gelegt. Auf das Feld in der Mitte kommen 5 grüne Edelsteine (Wert: 2 Punkte) und ein Indigofarbener (Wert: 3 Punkte). Die anderen Wegetafeln werden verdeckt gemischt und neben dem Spielplan abgelegt, ebenso die übrigen Edelsteine. Jetzt bekommt noch jeder Spieler einen Sichtschirm und 6 Ausgangsmarker. Diese werden jetzt, je nach Spieleranzahl, verteilt.

Bei 2 Spielern kommen immer beide Marker eines Spielers auf die beiden Felder zwischen zwei hellblauen Schatztafeln. Diese beiden Felder gelten wie ein Ausgang. Bei mehr Spielern werden die Marker, wie in der Anleitung beschrieben, verteilt. Ein Ausgangsbereich gehört dann immer zwei Spielern, von denen auch beide einen Edelstein bekommen, sobald ein Spieler dort einen hingeleitet hat. Jetzt zieht noch jeder Spieler eine verdeckte Wegtafel und los geht das Spiel mit dem jüngsten Spieler.

Spielablauf
Die Spieler führen in ihrer Runde immer zwei Schritte aus.
1. Eine Wegkarte legen und ggf. einen Edelstein bewegen
2. Eine neue Wegkarte nachziehen

Wegkarte anlegen
Eine Wegkarte darf auf ein beliebiges, freies Feld gelegt werden. Dabei gilt es nur eine Regel zu beachten. Ich darf keine zwei Tore meiner Gegner direkt miteinander verbinden. Diese wären dann für das ganze Spiel blockiert und das ist verboten.

Edelstein bewegen
Liegt die Wegkarte an einem Weg an, auf dem ein Edelstein liegt, so darf der Spieler diesen Edelstein über den entstandenen Weg bis an das Ende des neuen Weges ziehen.
Legt ein Spieler einen Weg an die mittlere Schatztafel an, so wird immer zuerst ein grüner Edelstein bewegt. Erst wenn alle grünen Edelsteine von der mittleren Schatzkarte herunter genommen wurden, wird der indigofarbene Edelstein gezogen.

Treffen im Spiel zwei Edelsteine aufeinander, weil sie auf der gleichen Strecke liegen, so sind beide zerstört und kommen aus dem Spiel.

Edelstein erhalten
Sobald ein Weg an einem der Spieler-Ausgänge endet und dort ein Edelstein liegt, so darf der Spieler den Edelstein an sich nehmen. Im Spiel mit mehr als zwei Spielern bekommt dann der zweite Besitzer des Ausgangs einen gleichwertigen Edelstein aus dem Vorrat. Gewonnene Steine werden hinter den Sichtschirm gelegt.

Wegtafel nachziehen
Nachdem der Spieler seinen Zug beendet hat, nimmt er sich eine neue Wegkarte aus dem Vorrat und der nächste Spieler ist an der Reihe.

Spielende
Wenn der letzte Edelstein an die Spieler verteilt wurde, endet das Spiel. Jeder Spieler hebt nun seinen Sichtschirm und zählt die erreichten Punkte.
Jeder gelbe Stein zählt 1 Punkt, jeder grüne Stein 2 Punkte und der indigofarbene Stein 3 Punkte. Der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt das Spiel.

Kleines Fazit
Ein schönes Legespiel, bei dem man seine Mitspieler auch prima Ärgern kann. Das Spiel ist leicht zu lernen und eine Partie ist schnell gespielt.

AUSFÜHRLICHE VIDEOVORSTELLUNG
Zu diesem Titel gibt es auf meinem YouTube-Kanal "Mikes Gaming Net" eine ausführliche Spielerklärung als Video.
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am 7. Dezember 2014
Die Spieler versuchen über verschlungene Wege die meisten Edelsteine über ihre Tore am Rand des Plans aus dem Spiel zu ziehen.

Vorbereitung:
Die jeweiligen zwei Felder der sechs Außentore werden mit den Farbchips der Spieler gekennzeichnet. Je nach Spieleranzahl gibt es Tore, die zwei Spielern gemeinsam gehören. Auf dem Schatzfeld in der Mitte und auf den am Rand werden die Edelsteine gelegt. Jeder Spieler erhält eine Wegetafel, auf der sich immer drei Wege befinden: Kurven, Geraden und/oder Halbkurven. Für eine taktischere Variante erhält jeder zwei Tafeln.

Ablauf:
Reihum legen die Spieler je eine Wegetafel beliebig auf den Spielplan. Sie kann völlig frei gelegt werden oder bestehende Strecken verlängern. Liegt auf der Strecke ein Edelstein, so wird dieser bis an ihr neues Ende bewegt.
Wird der Edelstein aus dem Spielfeldrand gezogen, erhält der Besitzer des Tores den Edelstein. Gibt es zwei Besitzer, bekommt einer der beiden Spieler einen Ausgleichsstein aus dem Vorrat.
Werden zwei Wege mit Edelsteinen verbunden stoßen sie zusammen und werden aus dem Spiel entfernt.
Das Spiel endet, wenn sich kein Edelstein mehr auf dem Plan befindet.

Fazit:
Das Spiel erinnert dem ersten Anschein nach an Wege-Spiele wie Tayü oder Tsuro. Allerdings ist hier nicht der verschlungene Weg das Ziel, sondern nur Mittel zum Zweck: Wie komme ich an die begehrten Edelsteine. Dadurch entsteht ein ganz anderes Spielgefühl: An allen Ecken und Enden muss man versuchen die Edelsteine umzulenken. Insbesondere, da die lieben Mitspieler das gleiche Ziel haben. Raffiniert auch der Umstand, dass einige Ausgänge zwei Spielern gemeinsam gehören. So kann man seinem Mitbesitzer Vorlagen geben - in der Hoffnung, dass er sie auch annimt und den Stein in die gemeinsame Richtung lenken wird.
Indigo hat kurze Regeln, ist dadurch schnell erklärt und ist fix gespielt (etwa 20 Minuten).
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am 29. Juli 2013
Auf den ersten Blick könnte man es mit dem "Verrücktem Labyrinth" vergleichen. Man muss Wege legen und Steine entlang dieser Wege weiterführen! Die Regeln sind selbsterklärend. Man nimmt sich ein Legeplättchen und legt es auf das Spielbrett - nach und nach ensteht so ein Wegelabyrinth, wodurch die Spieler versuchen müssen die Steine zu ihren Spielerfarben am Rande des Spielbrettes zu bewegen. Am Anfang ist es einfacher, wenn man sich die Ausgänge nicht teilt (Erfahrung zu zweit), damit man ein Gefühl für die Spieldynamik bekommt. Wenn das ganz gut funktioniert, kann man die Ausgänge teilen, sodass man immer noch Ausgänge hat, die nur einem Spieler gehören, aber auch welche, die mit einem Mitspieler geteilt werden. So auch das Spiel zu 3 oder 4: in der Anleitung steht zwar, dass man alle Ausgänge aufteilen solle. Aber man kann dies auch individuell gestalten, sodass das Spiel etwas abwechslungsreicher wird! Man muss sich nicht zwingend an die vorgegebene Aufteilung halten - es ist schließlich ein Spiel, und dieses kann man so ganz gut modifizieren, sodass man immer etwas Abwechslung hat.
Dauer bei zwei Spielern: ca. 10 min. Geht ganz flott, sodass man immer eine neue Partie nachschieben kann ;-)
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