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am 31. Oktober 2017
Auch Steve Morse ist ein fantastischer Gitarrist. Ritchie Blackmore fehlt kaum und man merkt der Band an, dass sie sich wieder auf ihre guten "alten" Rhythmen und Melodien besinnt. Ich habe mir dieses Album deswegen "nachgekauft", da ich das neue Album "Infinite" davor gehört habe und auf der beigelegten DVD Roger Glover eine entsprechende Bemerkung über "Purpendicular" gemacht hat. Wer von "Infinite" begeistert ist (wie ich) der wird auch "Purpendicular" schätzen und lieben!
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am 14. März 2018
Eine Platte, mit der die Band schon vor Jahren ihrer Zeit voraus war.
Der Klang der Scheibe ist fett.Der Style ist erwartbar,schlotzig und trotzdem überwältigend.
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am 1. Juni 2012
Deep Purple... ein Begriff aus meiner Jugend... mit Smoke on the Water und Child in Time groß geworden... und jetzt dass...
aber bevor jeder denkt ich bin enttäuscht- nein im Gegenteil! Das Album dudelte bei mir die ersten Tage im CD-Player und der Funke wollte nicht überspringen.... schließlich erwartet man bei Purple nur großes... Aber wenn man es mit anderen Augen sieht und dann hört... Dann ist es ein wunderbares Album
Die Songs- sometimes i feel like screamin, ted the mechanic, loosen my strings, a castle full of rascals sind Songs die einfach nur rocken und Spaß machen, vor allem beim Autofahren!
Das Highlight des Albums für mich aber zweifelsohne der Song "the Aviator"!!!
Ian Gillian singt hier als wenn er noch 30 wäre und die Variation an Instrumenten ist perfekt. Vor allem der Einsatz einer Bouzouki ist einfach nur super klangvoll!

für mich 5 Sterne!!!!
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am 28. Januar 2012
Ein weiteres super Spätwerk der Altrocker, nun mit neuem Gittaristen. Wer erwartet daß sie heute noch den Stil von 1969 pflegen, der kann sich bei den Bands umsehen von denen man schon lange nichts mehr hört. Auch nach so vielen Jahren klingt die Musik noch gut und frisch.
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am 23. Juli 2014
Ich weiß, dass es andere Ansichten hier schwer haben akzeptiert zu werden. Die vielen Höchstbewertungen führen den Hardrock Interessierten m.M.n. gewaltig in die Irre und ich versuche das hier auch ordentl. zu begründen.

Wenn *Purpendicular* bei vielen die Höchstwertung bekommt, - was müssten dann einige Klassiker der Hardrock Pioniere bekommen - 10 Sterne? - Da es aber nur bis zur füneff geht - liegt hier einiges im Argen. Mit *loosen my strings* gefällt mir auch nur ein Song gut hier. Die Produktion von 1996 rockt nicht richtig. Es fehlt ganz klar die Härte u. geistige Frische. Kein Song hat das Zeug einen Klassiker aus d. Live Set dauerhaft zu verdrängen. Von *DEEP PURPLE* darf man doch einiges mehr erwarten, als eine "Kaffeeundkuchenamsonntagnachmittagstimmung" oder etwa nicht ?!

Wenn die Härte fehlt, dann sollten die Songs zumindest ausgefeilt, innovativ sein. Dem ist nicht so, - für DP Verhältnisse wohlgemerkt (hört doch mal das 75' od. 86'er Album dagegen an). *Purpendicular* geht hier über weite Strecken in einer zieml. langweiligen Tour bis zum Ende durch - es bleibt eigentl. nix hängen. Selbst d. sicher auch nicht überragende Nachfolger *Abandon* ist etwas interessanter - als dieses harmlose Werk hier.
Steve Morse bringt hier kein markantes Riff - schon gar nicht von der Klasse eines Mr. Blackmore - zustande. Ich will die schwachen Songs aber nicht allein an dem Amerikaner festmachen, obwohl mir sein "gefiedel" bei einigen Songs gewaltig auf dem Sack geht, z.B. Track 3 & 4 - grauenhaft. Lords Orgelspiel ist meist uninspiriert, ja regelrecht langweilig. Von früheren, genialen Duellen zwischen Klassik und Rock kann man hier nur noch träumen. Die ganze Band hat hier einfach mal (freundl. ausgedrückt) ein sehr entspanntes Album gemacht. Vor allem wenn man d. Vorgänger *The Battle Rages On* noch im Ohr hat. - Vielleicht fehlt dann eben doch einer wie der Gitarren-Hexer als Störenfried, in der jetzt so heilen Bandfamily - um hier mal etwas Pfeffer rein zu bringen.

Fazit: Wer auf Weichspüler - Mainstream - Softrock Alben steht - dem kann ich diese gut 62 Minuten empfehlen. Von d. Briten - normalerweise eine der innovativsten ihrer Zunft - erwarte ich einfach mehr Abwechslung mit Ecken u. Kanten - deshalb nur ** Wertung.
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am 6. März 2013
Ich liebe dieses Album! Zusammen mit Abandon sind es zwei einzige Alben von Deep Purpel mit Steve Morse, die meiner Meinung nach einem sehr hohen künstlerischen Anspruch dieser Band genügen
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am 21. September 2011
Mensch ist das toll! Die erste mit Morse endlich auf Vinyl - und wie gut der Sound geworden ist, noch besser als die schon tolle CD, hier sorgt das Vinyl für eine warme Verfeinerung der Tapes und auch für die Ausstattung mit plastikverkleideten Papierinnenhüllen bin ich dankbar! Cover ist ebenfalls schön mit einem Einleger mit einfachem und stilsicherem Design! Diese Platte hat alles, was moderne DP-Platten sonst immer vermissen lassen! Steve Morse hatte bei seinem Einstieg 1996 die Band wieder zum Leben erweckt! Die Songs und Texte sind richtig souverän und hochwertig, keine Klischees, erweitern das DP-Spektrum und spielerisch sind alle Musiker hier sowohl reif als auch extrem an einem hohen Level, so wie es in den 70ern immer war! Besser kann man sich ein modernes DP-Album nicht vorstellen, voller Phantasie und Wagnisse. Als Bonus gibt es sogar noch einen recht guten Song, der nicht auf CD war, ich bin restlos begeistert, höchste Empfehlungsstufe! Mein geschundenes DP-Herz wurde hier seit langem mal wieder etwas versöhnt, denn die Band ist in letzter Zeit, was Sound, Artwork, Songqualität angeht doch sehr beliebig und durchschnittlich geworden, leider...
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am 3. August 2017
Nicht wundern das hier fünf Sterne stehen....die sind da weil die Scheibe mir gefällt.
Eigentlich sollte man alles was man sich an Musik kauft mit einer hohen Zahl an Sternen bewerten, sonst hätte man es ja nicht gekauft. Natürlich gibt es Fehlkäufe (zumindest früher) aber ansich hat man doch mittlerweile genügend Gelegenheiten sich vor dem Kauf die Sachen anzuhören....wenn man es dann trotzdem kauft weil man eine Sammlung komplettieren will dann ist man selber Schuld.
Kann auch sein das ein anderer hier 1 STern gibt, aber dann frag ich mich halt....warum hat er es gekauft oder hat er garnicht und will die Welt nur davon in Kenntnis setzen das er es nicht gut findet und es kein anderer kaufen soll?
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am 8. Juni 2017
Neuer Gitarrist, frischer Sound- mit PURPENDICULAR, meldeten sich Deep Purple eindrucksvoll zurück.
Nach Richie Blackmores endgültigem Weggang, kam mit Steve Morse, eine Frischzellenkur in die Band und diesenWandel hör man deutlich auf PURPENDICULAR.
Klar, es ist nicht mehr der kraftstrotzende Gitarrenrock der 70er, aber es war auch das Jahr 1996 und Deep Purple haben sich verändert und entwickelt.
Das Album bietet kräftige Rocknumer, coolen Jazzrock, gelungene Balladen und etwas softere Rockpop Nummern. Alles in Allem, ein sehr gutes Album, ein echter Neustart und viele hörenwerte Lieder.
Es ist gut und richtig, dass sich Deep Purple verändert haben und musikalisch neue Felder erschließen, sonst kling irgendwann, alles gleich, so, wie zum Beispiel bei den RAMONES oder ZZ TOP..
Ihre großen Klassiker, und Stadionhymnen haben DP schon zur genüge eingespielt, Zeit neue Wege zu beschreiten- PURPENDICULAR, ist dafür ein sehr guter erster Schritt gewesen.
Volle Punktzahl, für den Mut zur Veränderung, die guten Jeden und einen gelungenen Neustart.
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am 30. April 2013
hab mir die CD auch zugelegt!
echt gut! Manche tracks sind Chillig andere wilder echt gut!
also wer sich die CD zulegen will, soll nicht zögern.
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