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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
26
4,2 von 5 Sternen
Purpendicular
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:8,29 €


am 3. August 2017
Nicht wundern das hier fünf Sterne stehen....die sind da weil die Scheibe mir gefällt.
Eigentlich sollte man alles was man sich an Musik kauft mit einer hohen Zahl an Sternen bewerten, sonst hätte man es ja nicht gekauft. Natürlich gibt es Fehlkäufe (zumindest früher) aber ansich hat man doch mittlerweile genügend Gelegenheiten sich vor dem Kauf die Sachen anzuhören....wenn man es dann trotzdem kauft weil man eine Sammlung komplettieren will dann ist man selber Schuld.
Kann auch sein das ein anderer hier 1 STern gibt, aber dann frag ich mich halt....warum hat er es gekauft oder hat er garnicht und will die Welt nur davon in Kenntnis setzen das er es nicht gut findet und es kein anderer kaufen soll?
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am 23. Juli 2014
Ich weiß, dass es andere Ansichten hier schwer haben akzeptiert zu werden. Die vielen Höchstbewertungen führen den Hardrock Interessierten m.M.n. gewaltig in die Irre und ich versuche das hier auch ordentl. zu begründen.

Wenn *Purpendicular* bei vielen die Höchstwertung bekommt, - was müssten dann einige Klassiker der Hardrock Pioniere bekommen - 10 Sterne? - Da es aber nur bis zur füneff geht - liegt hier einiges im Argen. Mit *loosen my strings* gefällt mir auch nur ein Song gut hier. Die Produktion von 1996 rockt nicht richtig. Es fehlt ganz klar die Härte u. geistige Frische. Kein Song hat das Zeug einen Klassiker aus d. Live Set dauerhaft zu verdrängen. Von *DEEP PURPLE* darf man doch einiges mehr erwarten, als eine "Kaffeeundkuchenamsonntagnachmittagstimmung" oder etwa nicht ?!

Wenn die Härte fehlt, dann sollten die Songs zumindest ausgefeilt, innovativ sein. Dem ist nicht so, - für DP Verhältnisse wohlgemerkt (hört doch mal das 75' od. 86'er Album dagegen an). *Purpendicular* geht hier über weite Strecken in einer zieml. langweiligen Tour bis zum Ende durch - es bleibt eigentl. nix hängen. Selbst d. sicher auch nicht überragende Nachfolger *Abandon* ist etwas interessanter - als dieses harmlose Werk hier.
Steve Morse bringt hier kein markantes Riff - schon gar nicht von der Klasse eines Mr. Blackmore - zustande. Ich will die schwachen Songs aber nicht allein an dem Amerikaner festmachen, obwohl mir sein "gefiedel" bei einigen Songs gewaltig auf dem Sack geht, z.B. Track 3 & 4 - grauenhaft. Lords Orgelspiel ist meist uninspiriert, ja regelrecht langweilig. Von früheren, genialen Duellen zwischen Klassik und Rock kann man hier nur noch träumen. Die ganze Band hat hier einfach mal (freundl. ausgedrückt) ein sehr entspanntes Album gemacht. Vor allem wenn man d. Vorgänger *The Battle Rages On* noch im Ohr hat. - Vielleicht fehlt dann eben doch einer wie der Gitarren-Hexer als Störenfried, in der jetzt so heilen Bandfamily - um hier mal etwas Pfeffer rein zu bringen.

Fazit: Wer auf Weichspüler - Mainstream - Softrock Alben steht - dem kann ich diese gut 62 Minuten empfehlen. Von d. Briten - normalerweise eine der innovativsten ihrer Zunft - erwarte ich einfach mehr Abwechslung mit Ecken u. Kanten - deshalb nur ** Wertung.
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am 6. März 2013
Ich liebe dieses Album! Zusammen mit Abandon sind es zwei einzige Alben von Deep Purpel mit Steve Morse, die meiner Meinung nach einem sehr hohen künstlerischen Anspruch dieser Band genügen
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am 21. September 2011
Mensch ist das toll! Die erste mit Morse endlich auf Vinyl - und wie gut der Sound geworden ist, noch besser als die schon tolle CD, hier sorgt das Vinyl für eine warme Verfeinerung der Tapes und auch für die Ausstattung mit plastikverkleideten Papierinnenhüllen bin ich dankbar! Cover ist ebenfalls schön mit einem Einleger mit einfachem und stilsicherem Design! Diese Platte hat alles, was moderne DP-Platten sonst immer vermissen lassen! Steve Morse hatte bei seinem Einstieg 1996 die Band wieder zum Leben erweckt! Die Songs und Texte sind richtig souverän und hochwertig, keine Klischees, erweitern das DP-Spektrum und spielerisch sind alle Musiker hier sowohl reif als auch extrem an einem hohen Level, so wie es in den 70ern immer war! Besser kann man sich ein modernes DP-Album nicht vorstellen, voller Phantasie und Wagnisse. Als Bonus gibt es sogar noch einen recht guten Song, der nicht auf CD war, ich bin restlos begeistert, höchste Empfehlungsstufe! Mein geschundenes DP-Herz wurde hier seit langem mal wieder etwas versöhnt, denn die Band ist in letzter Zeit, was Sound, Artwork, Songqualität angeht doch sehr beliebig und durchschnittlich geworden, leider...
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am 26. Mai 2017
Excellent Vinyl reissue from music on vinyl, sounds amazing. You can easily hear and feel the difference with CD recording.
Highly recommended. For me Purpendicular was only mediocre Deep Purple album, but now it's one of my favourite.
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am 8. Juni 2017
Neuer Gitarrist, frischer Sound- mit PURPENDICULAR, meldeten sich Deep Purple eindrucksvoll zurück.
Nach Richie Blackmores endgültigem Weggang, kam mit Steve Morse, eine Frischzellenkur in die Band und diesenWandel hör man deutlich auf PURPENDICULAR.
Klar, es ist nicht mehr der kraftstrotzende Gitarrenrock der 70er, aber es war auch das Jahr 1996 und Deep Purple haben sich verändert und entwickelt.
Das Album bietet kräftige Rocknumer, coolen Jazzrock, gelungene Balladen und etwas softere Rockpop Nummern. Alles in Allem, ein sehr gutes Album, ein echter Neustart und viele hörenwerte Lieder.
Es ist gut und richtig, dass sich Deep Purple verändert haben und musikalisch neue Felder erschließen, sonst kling irgendwann, alles gleich, so, wie zum Beispiel bei den RAMONES oder ZZ TOP..
Ihre großen Klassiker, und Stadionhymnen haben DP schon zur genüge eingespielt, Zeit neue Wege zu beschreiten- PURPENDICULAR, ist dafür ein sehr guter erster Schritt gewesen.
Volle Punktzahl, für den Mut zur Veränderung, die guten Jeden und einen gelungenen Neustart.
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am 30. April 2013
hab mir die CD auch zugelegt!
echt gut! Manche tracks sind Chillig andere wilder echt gut!
also wer sich die CD zulegen will, soll nicht zögern.
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TOP 100 REZENSENTam 27. Mai 2017
Es gibt ja Menschen die man nicht unbedingt beneidet, ich glaube 1994 war STEVE MORSE einer davon. Das Erbe von Gitarrenvirtuose RITCHIE BLACKMORE anzutreten war bestimmt nicht einfach, zumal viele Fans es ihm auch nicht leicht machten und ihn ablehnten.
Vor allem weil MORSE die alten Songs anders interpretierte als BLACKMORE, schieden sich die Geister an ihm. Das er ein hervorragender Gitarrist ist, dürfte außer Frage stehen, letztendlich hat er sich aber durchgesetzt, auch wenn er DEEP PURPLE einen etwas anderen Sound verpasst hat.

Einen ersten Vorgeschmack bekamen die Fans mit "Purpendicular", dieses Album ist sehr viel "weicher" und "verspielter", es zählt für mich zu den mutigsten und experimentellsten Alben der Band. Vor allem STEVE MORSE drückt dem Album seinen Stempel auf, er ist unheimlich verspielt und man kann erkennen, dass er ein technisch perfekter Gitarrist ist. Genau das werfen ihm seine Kritiker auch bis heute vor, nämlich dass er ein "Techniker" ist der mit dem Kopf spielt, während BLACKMORE immer ein "Instinktmusiker" war, der mit dem Herz gespielt hat.
Dennoch finde ich STEVE MORSE gut, es bringt ja auch nichts jemandem hinterher zu trauern, der partout nicht mehr will.

Mir persönlich gefällt "Purpendicular" von seiner Machart und seinem Stil her recht gut, lediglich die Songs kommen nicht so aus den Puschen. Mir fehlt so ein richtiger Kracher, irgendein Ohrwurm der eigentlich auf fast jedem PURPLE-Album zu finden ist.
Mit "The Aviator", "Vavoom: Ted the Mechanic", "Loosen my Strings" und "Sometimes I feel like Screaming" sind ein paar ganz starke Nummern auf diesem Album, der Rest kommt aber nicht so richtig in die Gänge, das will bei mir nicht so richtig "zünden". Musikalisch gibt es daran nichts auszusetzen, den Songs fehlt einfach der letzte Kick.

Mein Fazit: Für mich ist "Purpendicular" ein zwiespältiges Album, auf der einen Seite mag ich die Machart und den Stil des Albums, auf der anderen Seite fehlt mir einfach ein bisschen der Kick. Auf mich wirkt "Purpendicular" so ein bisschen als ob DEEP PURPLE, bis auf wenige Ausnahmen, mit angezogener Handbremse spielen würden. Auch fehlt mir so ein ganz großer Hit, so ein "Aha-Erlebnis" vom Schlage eines "Knocking at your back Door".
Mir gefällt es eigentlich recht gut, dennoch scheue ich mich hier vier Sterne zu vergeben, weil es eben an den großen "Krachern" fehlt.

Meine Bewertung: 6 von 10 Punkten.
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am 17. Oktober 2013
Mit diesem Album gibt es 1996 einen überraschenden Qualitätssprung.
Nachdem es mit der Besetzung der Band hin und her ging, ist hier wieder Ian Gillan für den Gesang zuständig, dafür gibt es mit Steve Morse eine neuen Gitarristen.
Das Vorgängeralbum The Battle Rages On konnte nur mit einzelnen Titeln überzeugen, hier kann man das gesamte Album am Stück durchhören.
Das Ganze ist sehr gut strukturiert mit härteren Titeln und ruhigen Balladen, das Album bleibt bis zum Ende abwechslungsreich. Nach all den Jahren höre ich es immer noch gerne, auf keinen der Songs will ich verzichten.
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am 2. Juni 2013
Erstmal vorweg - ich bin erst seit sehr kurzer Zeit Deep Purple Fan. Nun habe ich mir auf einen Schlag 6 Alben(Machine Head, Perfect Strangers, Purpendicular, Rapture of the deep, Now What?! und Gillan's Inn von Ian Gillan) bestellt und sie durchweg nacheinander gehört; ich bin schlichtweg begeistert - und kann die teilweise doch sehr negativen Bewertungen in keinster Weise verstehen!
1. Mir fehlen weder Jon Lord (R.I.P - aber Don Airey ist ein würdiger Ersatz) noch Richie Blackmore - und dieses Gejammer um die beiden kann einem schon echt auf die Nerven gehen! Gut, bei Lord ist nichts mehr zu machen; alle anderen sollten dann eben Blackmore's Night hören - wenn's denn besser sein soll als DP mit Steve Morse! Da spielen sich hier Leute auf, die einem hochkarätigen Musiker fehlendes Gefühl beim Gitarrespiel vorwerfen. Meine Güte, dass müssen ja echte Kenner und somit selbst große Könner sein!!! Wer behauptet z.B. bei Loosen my strings fehlt den Klängen der wunderbaren Gitarre das Gefühl, der hat meiner Meinung nach was mit dem Gehör!
2. Nachdem ich die Alben der verschiedenen Jahre nacheinander durchgehört habe, wurde sehr deutlich, wie sich die Stimme von Ian Gillan verändert hat - und hey, das ist doch wohl absolut logisch und total normal!!! Er ist keine 20 und auch keine 30 mehr, sondern mittlerweile fast schon 68 Jahre alt! Und je mehr die Stimme all die Jahre über so sehr beansprucht wurde, um so dünner und auch kraftloser wird sie irgendwann werden - bei dem einen mehr, bei dem anderen weniger. Wem das nicht klar ist, dem ist auch nicht mehr zu helfen! Dennoch hat die Stimme absoluten Charakter und ist auch auf Now what?! immer noch phantastisch einzigartig irre super gut - absolute Spitzenklasse!!!

Nun aber speziell zu diesem Album - Purpendicular. Es ist wahnsinnig experimentell, was mir persönlich sehr gut gefällt (ich kann es nicht ab wenn die Leute immer von "...dem typischen Sound..." sprechen - nichts ist langweiliger als etwas Typisches!). Die Songs sind alle sehr unterschiedlich, und doch bilden sie am Ende ein Ganzes. Meine absoluten Favoriten sind: Loosen my strings, Soon forgotten, Sometimes I feel like screaming (auch LIVE ein absolutes Meisterwerk), The Aviator und A touch away! Ein wirklich tolles Album, das in keinem CD-Regal fehlen sollte!
Das ist MUSIK vom ALLERFEINSTEN!!!
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