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am 16. März 2005
Mein letzter Leseeindruck war; puh, geschafft, endlich fertig ! Enttäuschend, nach IWnN und Der Weg zurück, die mich sehr fesselten. Das Buch kommt oft wie ein billiger Groschenroman daher, die Schwermut Remarks nervt zunehmend - Gejammere, aber keine Lösung!
Er, der die meiste Zeit seines Lebens Depressionsgeplagter Single war und "Mit leichtem Gepäck und immer auf Abbruch" lebte ergießt sich in eine schmalztriefende Liebestragödie, die die Aussage hat; Richtiges Leben ist nur mit einem anderen Menschen möglich!?
Zur Person sollte man noch wissen, dass Remark nur einige Wochen an der Westfront war (mehrere Wochen Schanzdienst, am 1. Tag einer Offensive verwundet und nicht mehr an die Front zurück gekehrt) und dass viele Kriegsbeschreibungen (IWnN) Vorstellungen und dem Gehörten entsprungen sind, ähnlich wie Karl May. Glaubhafter ist Ernst Jünger, der jahrelang Frontsoldat war,(Grauenhaft:"In Stahlgewittern"!), wobei ich aber Remarks Kriegsdarstellungen nur relativiert, nicht diskreditiert sehen möchte.
Negativ:
Alkohol, Schwermut und eine unerträglich schmalzige Love-Story, immer wiederkehrende Negativausdrücke wie; Sinnlos, Aussichtsslos, Leere, Ziellos, Verzweifelt, Traurig ect.
Stillistische Fehler wie zu häufige Anwendung von
Namen.(Pat,Robby - nervend!)
Gutheissung von primitiver Rache und Gewalt, ja sogar Mord.
Positiv:
das Auto Karl :-)
Remarks lyrische Darstellungen von Naturbegebenheiten wie Wetter,
Blumen, Landschaftsstimmungen, Farben ect.
die Remarktypische Hellwachsamkeit und seine Beobachtungsgabe,
seine übliche scharfe Sozialkritik
Fazit: Bislang mein schwächster Remarque!

Welch Freude, demnächst wieder Henry Miller lesen zu dürfen,
"Das Leben preisen, Es genießen!"
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