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Kundenrezensionen

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am 14. September 2016
Dieser Roboter ist der wohl beste Kauf im Zusammenhang mit unserem Neubau..! Zuverlässig hat er sich zu Beginn durch viel zu hohes Gras gekämpft (15cm), um nun nur noch "die Spitzen" zu schneiden, sie auf den Rasen fallen zu lassen und somit den Garten auf ganz natürliche Art und Weise zu düngen..

Unser Rasen hat die Fläche von ca. 300qm. Das Kabel ist leicht zu verlegen, die Inbetriebnahme einfach. Die Messer scheinen mindestens eine Saison scharf genug zu bleiben. Ein (regelmäßiges) Reinigen der Roboterunterseite ist bei hohen Gras sehr zu empfehlen - ist der Rasen erstmal auf Zielhöhe, erübrigt sich das.

Er ist sehr leise und mäht ca. 70 Minuten bevor er sich wieder aufladen muss. Er mäht im Zufallsprinzip aber zuverlässig alles und jede Ecke. Es ist toll anzusehen, wenn er mit seinem manchmal etwas wackelnden Hinterteil über meinen Rasen fährt.
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am 26. August 2016
Arbeitet absolut zuverlässig, einfache Installation, bearbeitet ca 200m2, Timer ist mit zwei Ruhetagen eingestellt tgl von 7:00 bis 15:00.
Am Anfang muss man mit Handmäher etwas unterstützen, wenn dann die Grashöhe einheitlich, passend ist reicht die angegebene Mähzeit vollkommen. Gerät ist seit 3 Monaten in Benutzung
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am 27. Mai 2017
Toller Mähroboter. Leider ist nach ca 3 wochen das Netzgerät kaputtgegangen, wurde durch Gardena selbst direkt und gratis ersetzt, sollte trotzdem bei so einem Gerät nicht passieren. Ich hoffe das neue Netzteil hält länger.
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am 20. August 2016
Der Roboter ist sehr leicht zu bedienen. Auch verrichtet er seine Arbeit zuverlässig und gut. Ich würde ihn jederzeit wieder kaufen.
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am 9. Dezember 2016
Ich bin sehr zufrieden mit dem Mähroboter!
Schnelle und einfach Installation und das Ergebnis ist Perfekt!
Habe ihn für meine Mutter gekauft und habe mir jetzt selber auch einen Bestellt!
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am 6. Juni 2015
Mein "James" ist einfach klasse!!! Das Begrenzungskabel lässt sich schnell und einfach verlegen und die Menu-Führung ist ein Kinderspiel!
Er mäht auch sonntags,das höre ich nicht mal
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am 24. April 2014
Wenn man sich mit Mährobotern beschäftigt tun sich eine Menge Fragen auf, da man sich ja beim Erstkauf mit der Materie nicht auskennt. Da gibt's eine Vielzahl von Geräten und man fragt sich: Was sind die Vorteile, was die Nachteile?
Gleich eine Erkenntnis vorweg: Der optimale Mähroboter hängt wohl davon ab wie der Garten aussieht und was sich der Nutzer vom Roboter erwartet. Vor allem die Größe der Fläche (bei mir ca. 180m²) ist entscheidend. Bei mir ist der Rasen sehr homogen und in gutem Zustand, da tut sich der Gardena halt auch leicht. Hohes Gras mit dicken Halmen und Unkraut wird er wohl nicht lieben, er hat ja nur lächerliche 20W.
Ich habe mich für den Gardena R40Li entschieden, weil: Er sehr sehr sehr leise ist. Das war eigentlich der Hauptgrund, weil das Ding ja doch viele Stunden pro Woche in Betrieb ist und ich meine Nachbarn nicht verärgern will. Ich würde auch nicht von ihnen gestört werden wollen. Lärmpegel: gemessen mit Handy und 1,5 bis 2m Entfernung ca. 58 bis 60dB, aus 5 bis 7m Entfernung ca. 55dB bei einem Grundpegel ohne Mäher von ca. 45 bis 50dB. Ab 15m Entfernung fast nicht mehr hörbar.
Was mir auch noch an diesem Gerät gefällt: Das Gras wird recht sauber geschnitten, da die Messer wirklich sehr scharf sind. Man sollte sie aber regemäßig tauschen bzw. nachschleifen (mit Abziehstein oder Schleifpapier, kann jeder). Er hat eine große Stopptaste, er erkennt Hindernisse sehr zuverlässig, er ist preisgünstig und er bietet viel Sicherheit gegen Verletzungen (Kinder). Und Ersatzmesser kosten nur ein paar Euro und Akkus sind ab 60€ zu haben. Auch zwei gute Gründe, denn beides sind Verschleißteile, wobei der Akku doch eine Weile halten sollte.

Folgende Fragen hatten sich für mich im Vorfeld gestellt, die ich mir jetzt nach der Inbetriebnahme gut beantworten kann:
1.) Warum schneidet das Gerät nur so schmale Streifen? Hätten die Konstrukteure die Schnittbreite vergößert wäre das Gerät sicher weit lauter geworden. Selbst der größere R70Li schneidet auch nur 17cm Breite. Außerdem wäre die Motorleistung stark gestiegen, was unterm Stich weit höhere Anforderungen an den Akku stellt. Außerdem bietet das Gerät somit viel mehr Sicherheit sollte jemand mal versuchen ins laufende Messer zu greifen. Das dürfte fast unmöglich sein.
2.) Ist das Gerät auch wirklich leise? Ja, es ist wirklich leise. In normalen Wohngegenden wird es wohl von anderen Geräuschen übertönt. Beim Nachbarn sind die Amseln dann schon weit lauter zu hören als der Mäher. Ein Problem kann die hintere Rolle sein, die gerne zu quietschen beginnt (hoher Ton). Da muss man 4 Schrauben öffnen, die seitlichen Halterungen der Rolle abziehen und beidseitig ein bißchen Silikonspray auftragen. Dann ist wieder Ruhe. (Das Problem lässt sich googlen). Trat bei mir nach 30 Minuten auf, das IST ein Konstruktionsfehler, aber leicht zu beheben. Das Mähgeräusch besteht eigentlich aus drei Geräuschen: Der Radantrieb surrt tief wie ein Elektroroller, nur leiser. Der Mähteller surrt höher, aber fast unhörbar. Und wenn die Messer Gras schneiden, dann klingt das wie ein Häcksler, nur eben ganz leise.
3.) Was ist wenn ein Stückchen Rindenmulch im Gras liegt? Das ist dem Mäher herzlich egal, er mäht drüber ohne dass auch nur irgendwas passiert. Wenn ich mit dem normalen Mäher drüberfahre macht das ordentlich Lärm, beim Roboter ist nur ein dezentes "Klack" zu hören. Harmlos
4.) Mäht der Mäher das Begrenzungskabel durch? Nein, frisch verlegt und Mäher auf 2,5cm eingestellt: Kein Problem. Er drückt das Kabel mit den Rädern ja selbst nach unten. Aus meiner Sicht ist es fast unmöglich, dass das Kabel beschädigt wird, da müsste es schon deutlich vom Boden abstehen. Ordentlich verlegt gibt's wohl kein Problem. Bei Bedarf sind weitere Kabelhaken recht günstig zu haben. Man sollte das Kabel alle 50cm (laut Anleitung 70cm) mit einem Haken sichern, vor allem den Suchdraht. Dann bleibt der Draht sicher liegen und man kann auch nicht mit dem Fuß hängen bleiben. Eventuell gleich eine Packung Extrahaken (100 Stk.) mitkaufen.
5.) Sind die Randzonen ein Problem? Das wird sich noch weisen, da habe ich noch zu wenig Erfahrung. Einerseits kann man seinen Garten mit geeigneten Randsteinen (überfahrbare Mähkanten) Roboterfit machen, andererseits wird man wohl immer nacharbeiten müssen, auch wenn man mit dem "normalen" Mäher mäht.
6.) Saugt er z.B. Steine vom Boden auf wie ein normaler Mäher? Nein, das tut er nicht, da er keinen nennenswerten Luftstrom erzeugt, er hat ja auch nur 20W und nicht 1500W wie ein großer Elektromäher.
7.) Ist der Grasschnitt fein gehäckselt? Ja, das ist er definitiv. Das geschnittene Gras fällt nach unten und kann problemlos verrotten und als Dünger dienen (Mulchen). Die Grashalme sind dabei so extrem zerschnitten, dass die abgeschnittenen Grashalme nur noch wenige mm lang sind.
8.) Wie sieht es mit dem Spaßfaktor aus? Einfach super! Es ist lustig das Gerät in Betrieb zu nehmen, es ist lustig ihm zuzusehen und es ist angenehm einfach zu bedienen.
9.) Qualität? Innen Husqvarna, außen Gardena. Alles aus Kunststoff und macht keinen extrem hochwertigen Eindruck. Man sollte ihn wohl schonen und ihm auf jeden Fall einen Unterstand (Robbi-Port) gönnen, damit er Witterung und Sonneneinstrahlung nicht so extrem ausgesetzt ist. Gebaut ist er wohl eher nicht für die Ewigkeit, aber das ist ja heute Standard.

Fazit: Ein lustiges Gerät das einen ausgereiften Eindruck macht, Arbeit spart, Rasen besser pflegt und etwas höherwertig verarbeitet sein könnte.
Ich würde ihn wieder kaufen.

Ein wichtiger Hinweis: Auch ein Mähroboter braucht Zeit, vor allem für die Wartung. Der größte Vorteil ist, dass der Rasen damit sehr dicht wird. Man kann damit aber auf keinen Fall ein Schnittbild wie mit einem konventionellen Mäher schaffen, mit dem man auch Streifen und Muster mähen kann. Darauf wollte ich nur hinweisen. Für mich überwiegen trotzdem die Vorteile und der Zeitaufwand ist wirklich überschaubar.

Abschließend noch ein paar Tipps für schönen Rasen:
* Erst das ständige Mähen mit dem Roboter macht den Rasen richtig dicht. Rasen hat nämlich zwei Arten von Wuchs. Einerseits in der Länge, andererseits neue Halme (Horstbildung). Das ständige Mähen bringt das Gras dazu immer neue Halme wachsen zu lasen, der Rasen wird einfach extrem dicht. Ich lasse den Mäher immer Nachts laufen. Das ist für das Gras besser, da die Feuchtigkeit in der Nacht das Austrocknen der Schnittflächen verhindert. Es sammelt sich zwar Mähgut im Mäher, aber das ist kein Problem, reinigen muss man ihn sowieso regelmäßig. Und manchmal bleiben kleine Häufchen aus gemähtem Gras liegen, die arbeitet der Mäher aber wieder selber auf.
* Ordentlich düngen: 3 bis 5kg pro 100m² x-beliebigen NPK-Dünger. Nach jeder Düngergabe mind. 2 bis 3 Wochen warten, es dauert schon mal 1 bis 2 Wochen bis das Gras den Dünger zu verarbeiten beginnt. So oft düngen bis das Gras schön saftig grün ist. Dünne, hellgrüne oder gelbliche (nicht braune) Halme deuten auf Nährstoffmangel hin.
* Regelmäßig wässern: Vor allem gleich nach dem Düngen erst mal rund 5mm bis 10mm wässern (500 bis 1000 Liter auf 100m²). Wenn's heiß ist pro Tag ca. 2 bis 4mm gießen. Pro Woche kann Rasen bis 35mm Wasser verbrauchen, wenn es wirklich extrem heiß ist. Sonst reichen auch 15 bis 20mm pro Woche. Am besten in der Früh gießen, gleich nachdem der Mäher fertig wurde. Wenn das Gras die Blätter zusammenfaltet hat es zu wenig Wasser. Bei dichten Böden weniger gießen! Der Boden darf nie matschig sein. Ist der Rasen noch nicht dicht braucht er auch nicht viel Wasser!
* Wenn Dünger, Wasser und dauerendes Mähen passen wird der Rasen bald wie ein Teppich aussehen. Man sieht nicht mehr den Boden darunter und Wasser wird sehr schnell nach unten abgeleitet, da die vielen Wurzeln für eine gute Durchlüftung des Bodens sorgen. Viele Vögel im Gras die sich ständig was aus dem Boden picken sind ein Zeichen, dass viele Würmer und Käfer im und am Boden leben. Das ist ein sehr gutes Zeichen! Regenwürmer lockern den Boden und verarbeiten abgestorbenes Gras. Wenn alles passt sind keine grauen und braunen abgestorbenen Halme mehr zu sehen.
* Wenn es heiß ist kürzer mähen. 2,5cm bis 3,0cm sind optimal.
* Unkraut tut sich schwerer je kürzer der Rasen ist. Erst mal aber warten bis er ganz dicht ist, dann erst langsam kürzer mähen. Je dichter der Rasen ist umso länger wird er auch gemäht, weil der Mähroboter am Rasenteppich nicht mehr so stark einsinkt. Bei Bedarf daher eventuell nochmals kürzer einstellen. Aber Vorsicht! Einmal zu tief gemäht und der Schaden ist groß. Theoretisch kann man Rasen auch 1cm lang wachsen lassen, aber das geht nur durch langsames Heruntermähen und dazu braucht man den richtigen professionellen Sanduntergrund (spezielle Rasenerde, sehr gut eben angelegt). Und weich ist der Rasen dann auch nicht mehr.

Kleines Update im zweiten Jahr: Ich hatte mich gewundert dass die Mähzeit nur noch so kurz ist (ca. 15 Minuten). Dachte der Akku sei kaputt gegangen. Habe das Gerät im Man-Modus erst mal mähen lassen bis es stehen bleibt. Dann in die Ladestation geschoben. Nach Vollladung drückt man Taste 0 für 5 Sekunden und es erscheinen Extra-Menüs und man kann sich den Akkuzustand anschauen. Der Akku ist laut der Geräteinfo wie neu (1200mAh). Da kam mir die Idee: Stumpfe Messer brauchen wohl mehr Motorleistung. Messer getauscht und siehe da, wieder 40 Minuten Mähzeit wie am ersten Tag.
Den ersten Winter hat der Mäher im Freien in seinem Unterstand in der Ladestation verbracht. Da ist es zwar kalt aber trocken. Der Akku war somit immer in der Ladestation und das ist normalerweise das Beste für den Akku. Nach rund 670 Ladezyklen im ersten Jahr funktioniert er noch immer wie neu. Man muss sich scheinbar nicht so viel antun beim Überwintern wie in der Anleitung beschrieben. Trocken sollte er wohl stehen aber sonst am besten in der Ladestation, und die baue ich sicher nicht ab, das ist mir zu blöd.

Noch eine kleine Ergänzung: Die Messer sollten immer scharf sein, sonst franst das Gras aus. Wer keine neuen kaufen will zieht sie einfach auf einem Stückchen Schleifpapier ab. Dieses legt man auf eine feste Oberfläche, z.B. einen kleinen Holzklotz und schiebt das Messer entlang der Schneide unter mäßigem Druck vor und zurück. Ein paar mal von jeder Seite geschliffen und schon ist das Messer wieder scharf. Körnung Schleifpapier so um die 120 sollte passen. Und nach dem Montieren der Messer ein wenig Silikonspray zwischen Messer und Teller sprühen (dort wo es angeschraubt ist), dann wickelt sich dort nicht so das Gras fest.

Update März 2016:
Vor wenigen Tagen habe ich den Mäher wieder in Betrieb genommen. Winterpause hat er in der Ladestation draußen verbracht. Dabei habe ich bemerkt, dass der Sensor für Kollisionen nicht richtig funktioniert. Nach dem Ausblasen mit Druckluft (es war einiges an trockenem Gras angesammelt) wurde es nicht besser. Darauf hin habe ich die 4 Torx-Schrauben die das bewegliche Gehäuse halten (an der Unterseite) aufgeschraubt. An der Vorderseite befindet sich eine Vertiefung, in dieser hatte sich ziemlich viel Gras gesammelt. Am Foto ist das Gras schon entfernt. Durch das Gras war der Magnet, welcher am beweglichen Gehäuse sitzt, so weit blockiert, dass er sich bei Kollisionen nicht ausreichend nach hinten bewegen konnte. Nach dem Säubern funktioniert er wieder.
Der Akku dürfte nun doch schlapp gemacht haben. Der Mäher hat einfach nicht mehr richtig funktioniert. Fuhr immer nach kurzer Zeit in die Ladestation und meist gar nicht mehr raus. Offenbar bringt der Akku keine Leistung mehr, sprich die Spannung bricht im Betrieb ein.
Ich habe einen Ersatzakku (kein Original) hier bei Amazon gekauft. Siehe meine Rezension dort. Laufzeit mit einer Akkuladung im Manuellen Modus ca. 1,75h! Der Preis für den Akku war ok. Der Tausch sehr einfach.
Also: Der Mäher mäht wieder 1A. Nur die Heckrolle sieht schon etwas abgenutzt aus. Das liegt an dem Pflaster vor seiner Ladestation. Dort dreht er immer um. Letztens habe ich im Baumarkt an einem Neugerät die Rolle inspiziert. Die dürfte jetzt aus einem anderen Kunststoff gefertigt sein, härter allem Anschein nach.

Mai 2016:
Lokales Umlegen des Kabels: Ich habe das Kabel teilweise erweitern und umlegen müssen. Dabei hat sich gezeigt wie sehr das Kabel ins Gras eingewachsen ist. Ein Vergraben beim Verlegen ist wirklich sinnlos. Vertikutieren ist unter Rasenprofis sowieso mehr als umstritten, also gibt es keinen Grund das Kabel zu vergraben. Vor allem wird dann nachträgliches Ändern fast unmöglich weil man das Kabel nicht mehr finden kann. Fotos dazu habe ich hochgeladen.

August 2016:
Ich habe jetzt mal neue Klingen besorgt, weil die alten waren irgendwie nicht so wirklich das was ich mir vorgestellt hatte. Es waren keine Originalklingen und jetzt habe ich welche mit Titanbeschichtung. Sind hier auf Amazon leicht zu finden. Jetzt erst habe ich bemerkt, dass es zwei verschiedene Dicken bei den Klingen gibt. Ich hatte die dünnen (ohne Beschichtung) und habe mir jetzt die dicken titanbeschichteten gekauft. Das Ergebnis ist deutlich besser, das Gras ist weniger ausgefranst. (Gekauft habe ich die Genisys mit 0,75mm; die kann ich hiermit empfehlen)

April 2017: Überwintert habe ich den Mäher dieses mal im Keller. Einfach aus der Station genommen und im Keller eingelagert. Ein mal im Winter hatte ich ihn zum Auflagen 1h in die Ladestation geschoben, dann wieder in den Keller gelegt. Das dürfte dem Akku gut bekommen sein. Generell läuft er noch immer.
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am 5. April 2016
Ich habe schon seit drei Jahren einen Gardena R40i und bin sehr zufrieden. Deshab habe ich meiner Tochter genau diesen geschenkt.Das Gras sieht aus wie frischer Rollrasen. Einfach alles Super.
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am 4. Juli 2016
Wir haben uns unseren "Robo-Shaun (das Schaf)" vor ca. 5 Wochen geleistet. Das Mähergebnis, die Installation, das alltägliche Handling etc. - alles super und begeisternd. Ich kann mich hier nur den vorhergehenden positiven Rezensionen voll und ganz anschließen. Es ist einfach eine neue Dimension der Rasenpflege! Von einem "Englischen Rasen" habe ich immer geträumt und in der Vergangenheit auch jede Menge Pflegearbeit in unseren 200qm-Rasen gesteckt, ohne mein Ziel zu erreichen. Jetzt ist der Englische Rasen da - permanent, nicht nur für 1 - 2 Tage nach dem letzten Schnitt - und es läuft (fast) alles von selbst - bis auf kurze und einfache Reinigungsarbeiten, v.a. die Messerchen müssen regelmäßig von Grasresten befreit werden, damit sie auch freigängig bleiben. Ansonsten ist es extrem entspannend, nach einem harten Arbeitstag auf der Terrasse zu sitzen, bei einem Glas Wein oder Bier, und dem kleinen Racker bei seiner unermüdlichen Arbeit zuzuschauen. Sogar unsere 2 Hunde (Malteser) haben sich mit ihm angefreundet - nach einer ca. 2-tägigen Anbell- und Antanz-Phase haben sie begriffen, dass "er" nicht als Spielpartner zur Verfügung steht und auch sonst keine Konkurrenz oder Gefahr darstellt. Sie ignorieren ihn einfach...
Das "Aber" - rein technischer Natur - muss jetzt aber doch auf den Tisch: bei einer Stromunterbrechung (mal kurz den Netzstecker ausgesteckt) streikt das ganze System. Nach dem Wiedereinstecken blinkt die Statusleuchte in der Ladestation rot-blau, d. h. kein Schleifensignal. Die einzige Abhilfe ist, bei eingestecktem Netzteil den (Niedervolt-)Stecker zur Ladestation zu trennen und wieder einzustecken. Dann ist zumindest das Schleifensignal wieder da und die Kontrolleuchte grün. Der Mähroboter läuft dann - wenn er gerade im Arbeitsmodus ist - wieder weiter. UPDATE: gerade getestet,nach ca. 15 Min. ohne Schleifensignal bzw. Strom schaltet der Mähbot auch auf Störung und will dann am Gerät eine Freigabe ("OK") für die Störung...
Das bedeutet, wenn man ein paar Tage oder Wochen auf Geschäftsreise oder in Urlaub ist und es einen kurzzeitigen Stromausfall gibt,erwartet einen eine ungemähte Wiese, weil das System nicht selbstständig wieder anläuft. Das ist ein ganz klares Manko!
An den GARDENA-Service habe ich mich bisher noch nicht gewandt, ich möchte erstmal abwarten, ob es hier in diesem Forum ähnliche Erfahrungen gibt.
Bis dahin, habt Spaß an Eurem Roboter-Schaf!
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TOP 50 REZENSENTam 27. April 2015
Irgendwie ist der Mäher eine Mischung aus Shaun dem Schaf und R2D2. Wenn er einmal ordentlich installiert ist, zieht er seine Runden auf dem Rasen und grast vor sich hin. Stört ihn dabei etwas, oder bleibt er gar hängen, dann gibt er Piepgeräusche von sich, was dann eher in die Star Wars Richtung tendiert. Aber mal von Anfang an.

Wir kauften den Mäher bei der Baumarkt-Kette mit dem Biber.

Da wir jemanden kenne, der bereits seit drei Jahren mit dem Husqvarna 305 höchst zufrieden ist, dachten wir, das wir mit dem R40LI von Gardena nicht viel falsch machen können. Hier ist im Vergleich zum Husqvarna lediglich die Geschwindigkeit etwas reduziert, der zweite Startpunkt an das Ende des Suchkabels verlegt und die Korridorbreite fix statt variabel. Es handelt sich also rein um Unterschiede in der Software. Außerdem ist der Gardena Robomäher grün statt weiß oder schwarz. Für uns war klar, dass diese Kleinigkeiten nicht ausreichen würden, um knapp 600,- Euro mehr zu bezahlen.

Im Lieferumfang enthalten sind neben dem Mäher

* die Basisstation (Ladestation) mit drei Erdschrauben.
* ein Netzteil auf dem Husqvarna steht ;-)
* ein 10 Meter langes Niederspannungskabel, das für unsere Zwecke leider zu kurz war.
* drei Ersatzklingen inklusive Schrauben
* zwei Säcke mit Erdhaken für den Begrenzungsdraht (400 Stück)
* 200 Meter Begrenzungsdraht
* 8 Klemmen um den Begrenzungsdraht und den Führungsdraht entsprechend zu verbinden
* 5 Anschlussklemmen
* eine Einführungs-DVD
* die gedruckte Beschreibung

Seitens der Ausstattung und der Funktion des Mähers kann ich sowohl von unserem Gerät als auch von dem eines Nachbarn durchaus Gutes berichten.

+ Alles dabei was man für die Anlage auch komplexerer Gärten braucht.
+ Menüführung ist selbsterklärend und die Schnitthöheneinstellung denkbar einfach.
+ Der Mäher arbeitet nahezu lautlos. Gerade ein leicht scherendes Geräusch ist zu vernehmen, wenn die Rasierklingen die Grashalme schneiden. Es könnte auch Nachts gemäht werden, auf jeden Fall aber Sonntags.
+ Das Schnittbild ist sehr sauber.
+ Bei ordentlich verlegten Begrenzungskabeln manövriert sich der Mäher in keine aussichtslosen Situationen.
+ Bei unserer etwas mehr als 100 Quadratmeter großen Fläche mit zwei Inseln und mehreren Ecken war die Installation an einem Vormittag erledigt. (Allerdings werden die Leitungen erst in einem zweiten Schritt vergraben, wobei die Schlitze mittels Trennscheibe in die Wiese 'geschnitten' werden))
+ Man erhält mit dem Gardena R40LI ein langjährig erprobtes Gerät eines Spitzenherstellers zu einem vernünftigen Preis.

+/- Größtenteils Softwareunterschiede die eine Differenzierung zwischen Husqvarna Automower 305 und Gardena R40LI erreichen. Dabei wäre es nicht nötig gewesen den Fahrkorridor beim Gardena anders zu machen als beim Schwesternmodell. Aber so ist nun mal die Marketingpolitik.

- Leider gibt es keine Rasenkanten-Funktion die dem Mäher erlaubt entlang des Begrenzungskabels zu fahren und somit durchgängig die Rasenkante zu mähen.

Die ganze Geschichte über die Installation ist in meinem Test-Blog (der Link ist bei meinem Bewertungsprofil hinterlegt) zu finden.

Fazit: Für uns die absolut beste Leistung zu diesem Preis, wenn man die Verlegung selbst machen kann und will. Entscheidet man sich für den hochpreisigeren Husqvarna Automower, so erhält man beim Fachhändler die Installation des Mähers inklusive aller Führungskabel meist ab rund 1.500,- Euro.

** UPDATE vom 22.05.2015: **

Unser Rasenroboter R40LI von Gardena ist nun bereits seit fast einem Monat unablässig in unserem Garten unterwegs. Es ist also an der Zeit einmal seine Leistung zu reflektieren. Die Herzen der Familienmitglieder hat er auf jeden Fall ebenso erobert wie die der Nachbarn.

Seit einiger Zeit hat der Roboter den Namen Cutty Mähgatron, den er von unserem Sohn bekam. Der passt sehr gut zu dem Elektroschaf. Die Kinder haben sich auch schon an die Anwesenheit und die Arbeit des Mähroboters gewöhnt, obwohl der Mäher nach der Attacke des Mähers auf die Lieblingsschuhe unserer Tochter, bei ihr ziemlich in Ungnade gefallen ist. Die Wogen sind allerdings bereits wieder geglättet, und unsere Kinder wissen, dass sie ihre Schuhe nicht auf der Wiese stehen lassen, wenn sie ins Trampolin gehen, sondern diese am Besten unter der Leiter des Trampolins vor dem Mäher in Sicherheit bringen.
Auch die Nachbarn stehen immer wieder am Zaun und beobachten die gleichbleibenden Bewegungen unseres Mähgatron. Es hat schon etwas Hypnotisches, dem Mäher bei der Arbeit zuzusehen.

Apropos Arbeit. Die erledigt er absolut zufriedenstellend, denn es gibt kaum Stellen an denen nachzuschneiden wäre. In der ersten Woche sagte ich zu meiner Frau, dass ich schon gespannt sei zu sehen wie die Mähleistung wäre, wenn das Gras dann mal ordentlich wuchs. Was ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht bemerkt hatte, war die Höhe des Grases an Stellen die aus dem Mähbereich ausgenommen waren. Erst hier erkannte ich, dass der Mäher offensichtlich so gut arbeitete, dass der Rasen absolut gleichmäßig gemäht war. Auf dem Bild ist zu erkenne, dass das Begrenzungskabel um etwa 2-3 Zentimeter zu weit vom Rand entfernt gelegt wurde, daher ist dort das Gras nach etwa vier Tagen wesentlich höher als am restlichen Rasen. Allerdings wwurde später auch diese Stelle ordentlich gemäht, als der Robomäher in einem flachen Winkel auf die Stelle zufuhr, da er dadurch etwas näher an den Rand heran kam.

Auf dem nächsten Bild sieht man die Auswirkung, wenn der Mäher hinter der Rasenkante in eine Vertiefung fährt, denn dann kommen die Messer natürlich sehr nahe zum Boden und schneiden den Rasen extrem kurz. Dadurch sieht der Rasen an dieser Stelle nicht besonders hübsch aus. Wir verlegten das Kabel trotzdem sehr knapp an der Kante, da in den nächsten Wochen in dem Bereich wo das schwarze Vlies zu sehen ist, ein Steinboden hinkommt, der auf gleicher Ebene sein soll wie der Rasen. Dann kann der Mäher dort perfekt arbeiten. Ein Ähnlich Problem hatten wir bei unserer Zisterne, die genau mittig im Garten liegt. Da sie aus baulichen Gründen um etwa 25 Zentimeter tiefer liegt als das Rasenniveau, haben

wir dort eine starke Geländekante. Wenn der Mäher diese Kante schräg nimmt, kann es entweder passieren, dass seine Sensoren melden angehoben worden zu sein, oder es kommt wie in der Vertiefung beim vorigen Bild dazu, dass die Messer in den Boden einschneiden. Das versuchen wir nun durch eine Abflachung der Kante zu entschärfen. Ob es was bringt, werden wir später sehen, Was auf jeden Fall was gebracht hat, war die Palette die wir in die Grube einlegten, um zu verhindern, dass der Mäher in der Grube festsitzt. Da wir den Mäher nicht komplett von dem Bereich fernhalten wollte, legten wir das Kabel sehr eng um den Deckel der Zisterne und stellten eine Palette darauf an der er anstoßen kann, ohne dabei festzuhängen.

Festhängen ist etwas, was relativ selten vorkommt. Ganz ausschließen kann man es vermutlich nicht, da der Mäher bei Erreichen der Begrenzung des Mähbereichs zurück schiebt, und dabei ab und zur den Mähbereich komplett verlässt oder sich festfährt. Das liegt bei uns hauptsächlich an den vielen Beeten, Kanten, Engstellen und Fallen mit denen der Mäher zurecht kommen muss. Auf dem Bild sieht man, wie sich der Mäher beim Reversieren mit der Leiter des Trampolins aufspießte. Natürlich stoppt er dann sofort. Meine Eltern haben einen Garten mit klaren, geraden Abschlüssen und müssen ihr Roboschaf fast nie aus einer misslichen Lage befreien. Bei uns steckt der kleine Mähgatron schon zwei bis drei Mal die Woche fest. Das Mähergebnis litt bislang allerdings nicht darunter.

Die Begrenzungskabel habe ich übrigens nach einem zweiwöchigen Testlauf eingegraben, da wir später auch vertikutieren wollen, und dabei die Kabel zumindest 3-5 Zentimeter tief in der Erde liegen sollte um nicht beschädigt zu werden. Um den Schlitz für die Kabel zu machen verwendete ich ein Trennscheibe (auch als Flex bekannt) und schnitt entlang des provisorisch verlegten Kabels in die Erde. Mit dem Montage-Werkzeug für die Trennscheiben-Montage zog ich zunächst den Schlitz noch etwas nach um widerspenstige Graswurzeln aus dem Weg zu räumen und drückte dann mit eben diesem Werkzeug das Kabel in den gefrästen Schlitz. So konnte ich die rund 90 Meter Kabel innerhalb von knapp vier Stunden vergraben, ohne dabei den Rasen zu sehr zu beschädigen. Zwischendurch probierte ich allerdings immer wieder aus ob der Mäher das Signal des Kabels noch erhält. Denn wenn es mal eingegraben ist, ist ein Kabelbruch schwer zu lokalisieren. An manchen Stellen fixierte ich das Kabel im Schlitz mit den mitgelieferten Erdhaken, damit es nicht nach Oben rutscht.

Die Messer waren nach den ersten Testläufen für die richtige Positionierung des Kabels, bei denen der Mäher immer wieder auf unsere Betonrandsteine auffuhr, leider etwas ausgeschlagen. Dadurch wurde das Mähergebnis etwas schlechter, weil ja der Rasen mehr abgeschlagen als gemäht wurde. Daher tauschte ich die Messer gegen die, bei der Lieferung enthaltenen, neuen Klingen aus. Beim Tausch bürstete ich auch gleich ordentlich den Rasenschnitt von der Unterseite des Mähers. Seither passt alles.

Sollte irgend eine Information fehlen, oder Fragen offen sein, bitte einfach diese Rezension kommentieren. Ich lese alle Kommentare und antworte natürlich auch darauf. Ansonsten freue ich mich natürlich über Feedback, ob die Rezension hilfreich war.
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