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am 25. Dezember 2011
Als E-Book-Neuling war ich auf der Suche nach einem vernünftigem Verwaltungstool. Calibre scheint da zwar der Martkführer zu sein, aber man merkt schnell, dass es zwar jede Menge nützlicher Features besitzt, aber die Bedienung sich nicht immer intuitiv gestaltet. Das Calibre-Handbuch bringt da Abhilfe.

Schreibstil: Angenehm, kurze Sätze, klare Struktur, etwas lockerer als normalerweise bei Handbüchern.
Durch die ausführliche Erklärung der Suchmasken hat man eine sehr gute Hilfe um Calibre zu verstehen.
Das Buch ist ziemlich umfangreich (190 DIN-A4 Seiten!). Man findet sich aber Dank der klaren Gliederung gut zurecht.
Die ganzen Formatierungsdetails im letzten Teil sind mir zu viel.
Insgesamt ist es als Einstiegsliteratur aber auch als Nachschlagewerk sehr zu empfehlen.
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am 16. Juni 2014
Als stolzer Kindle-Besitzer und somit Mitglied der Ebook'er verwende ich das zur Zeit beste E-book-Programm auf dem Markt - Calibre. Nachdem ich schon eine weile mit dem Programm arbeite kenne ich die Möglichkeiten, welches mir dieses Programm bietet sehr gut. Ich hatte schon immer ein paar Fragen zu der einen oder andere Einstellung in Calibre und hoffte, dass dieses Buch mir die Antworten liefen kann. - Leider war dem nicht so, ich war sehr enttäuscht.

Das Buch ist alles andere als Aktuell bereis nach wenigen Seiten erkennt man, dass die Calibre Version 0.8.27 als neue Version angezeigt wird, zum Vergleilch Version 1.40 ist die aktuellste. Daraus ergibt sich, dass im Buch beschriebene Calibre sich teilweise von unseren verwendeten Calibre unterscheidet.

Meiner Meinung nach versucht der Autor Sachverhalte zu erklären, welche offensichtlich sind und teilweise durch das Programm selbst oder aus Transferwissen durch andere Programme dem Leser bereits selbst erschlossen ist. Einige Punkte werden dabei nur oberflächlich angesprochen oder gar ausgelassen, vermutlich waren diese Optionen bei der Erstellung noch nicht vorhanden bei manchen Einstellungsmöglichkeiten hat man eher den Verdacht, dass der Autor selbst unwissend ist welshalb er nicht näher auf die Einstellmöglichkeiten einging.

Das Buch liefer keine Praxistips und nur sehr bedingt einige Einstellhilfen. Ganze Bereiche, welche Vorwissen voraussetzten (Xpath, RegEx, calibre template language,etc.) werden mit einem Verweis auf offiziellen Seiten oder Referenzlistings verwiesen, wodurch der Leser sich das notwendige Wissen zuvor anderweitig aneignen muss, bevor er Einstellungen in Calibre vornehmen kann.

Positiv am Buch wäre zu erwähnen, die Beschreibung der Einstellmöglichkeiten der Benutzeroberfläche und die Einstellmöglichkeiten der Konvertierung. Hinzu kommt noch die obligatorische Programmoberflächenbeschreibung. Das sind alles Punkte, die der Anwender in kürzerster Zeit selbst herausfinden könnte, wenn er sich denn die Mühe machen würde sich einmal mit dem Programm auseinander zu setzten.

Die Bearbeitung eines Ebooks, welches Calibre einem ermöglicht wird hier ganz ausgelassen.

Fazit:

Es ist wie mit dem Erlenen einer Fremdsprache, wir können ein Fachbuch lesen und somit uns Wissen aneignen. Sprechen und die richtigen Worte zur rechten Zeit finden, das ermöglich uns nur die Praxis und genauso verhält es sich mit einem Programm. Erst wenn man sich damit auseinander gesetzt hat, versteht man es und viele Sachverhalte, welche im Buch angesprochen werden, erschließen sich einem von selbst.

Ich kann dem Buch keinen Mehrwert abgewinnen und empfehle jeden Interresierten die Zeit, welches er beim Lesen investieren würde einfach in das Programm zu stecken. Er wird nicht durmherum kommen.
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am 16. Dezember 2011
Calibre ist ein ausgesprochen nützliches und inzwischen ausgereiftes Programm, doch leider sehr komplex. Nach dem Download und der Calibre-Installation ist man ziemlich auf sich alleine gestellt, da man Hilfe nur über ein englisches, recht verbasteltes Manual und einen englischen faq-Bereich auf der Website findet.

Den Autoren ist es gelungen, eine sehr sinnvolle und strukturierte Hilfestellung für den deutschsprachigen Leser zu erstellen.
Mir gefällt die Aufmachung des Buches (Screenshots verwoben mit Erklärungen).
Durch die logische interne Verlinkung findet man schnell zu den Themen, die von persönlichem Interesse sind.
Auch die Ansprechhaltung (als wenn der Autor zusammen mit dem Leser neben dem Gerät sitzt) macht den Transfer in die Praxis leicht.
Zwar nicht das günstigste aller Ebooks, aber jeden Cent wert, wenn man Calibre vernünftig nutzen will.
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am 15. Dezember 2011
Das eBook-Verwaltungsprogramm Calibre ist nicht ganz einfach zu bedienen, deshalb kam mir ein deutsches Handbuch gerade recht. Um es in einem Rutsch zu lesen, ist es sicher nicht geeignet, denn die Autoren lassen bei ihrem Rundgang durch die Software nichts aus. Falls ich jemals eines der beschriebenen Features brauchen sollte, weiß ich aber, wo ich Hilfe finde. Dabei bleiben die Autoren sprachlich stets verständlich, Einsteiger müssen sich nicht fürchten.
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am 16. Dezember 2011
Endlich finde ich schnell und klar strukturiert Antworten auf meine Calibre Fragen. Vor einigen Monaten bin ich auf das Programm aufmerksam geworden und konnte mir auch ein paar News und Bücher runterladen. Zu viel mehr hat es aber nicht gereicht, weil ich mir nicht die Zeit nehmen wollte das Programm intensiv durchzuarbeiten. Die Autoren haben sich offensichtlich die Zeit genommen und in einem sehr einfach zugänglichen Buch öffnen sich mir jetzt alle Möglichkeiten des Programms. Als ein in der Schweiz lebender Deutscher gefällt mir auch die Aufmachung und das Titelblatt: "wer hat'erfunden":-). Ich freu mich darüber nicht nur eins oder zwei der Werkzeuge benutzen zu können sondern die ganze Palette von Calibre.
Ein großes Lob an die Autoren. Vielen Dank, perfektes timing, weil ich mir über die Weihnachtszeit die Features von Calibre erschließen werde.
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am 1. November 2013
In diesem Buch wird einfach alles sehr detailiert beschrieben. Es wendet sich an User, die sich schon mit dem PC auskennen und an solche User, die sich auch mit regulären Ausdrücken und mit der Programmiersprache Phyton auskennen. Das uch kann man nicht so einfach "weglesen", sondern es sollten die Beispiele an der, auf dem Rechner, istallierten Software nachvollzogen werden, da man sonst sehr schnell den Faden verliert. Ich mußte auch Passagen zweimal lesen bzw. nachvollziehen, damit ich es verstanden hatte. Alles in allem für jeden etwas: ein Handbuch, das die Software Calibre verständlich macht. Ein Handbuch, das sich immer wieder zum Nachlesen eignet.
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am 4. Juli 2013
Beschreibt die Basics wie erwartet; Stil einfach und verständlich. Für den Preis kann man nicht meckern. Benutze es hauptsächlich zum Nachschlage, da die Bedienelemente in Calibre manchmal nicht so intiutiv sind.
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am 7. Oktober 2013
Das Buch gibt einen guten Einblick in das Programm. Leider hat es mir nicht geholfen eigene Texte so zu konvertieren, das ich sie meinen Vorstellungen entsprechend auf dem Kindle darstellen kann.
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am 6. April 2013
Sehr umfangreiches und gut lesbares Handbuch.
Sollte man sich durchlesen um die vielen Möglichkeiten von Calibre besser nutzen zu können.
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am 30. Oktober 2012
als nur eine simple Erklärung der einzelnen “Buttons“. Einige Erläuterungen zu spezifischen Fragen (wie zB. über Plugins, über die Bibliothek, usw.), mehr Tricks und Kniffe, aber nein, nichts der Gleichen. Das Selbe erfährt man durch ausprobieren, da Calibre doch sehr intuitiv und logisch aufgebaut ist. Man kann eigentlich nicht viel falsch machen. Schön wäre es auch gewesen, wenn der Autor eine E-Mail Adresse für Fragen hinterlassen hätte, wie zB. Matthias Matting bei seinem Kindle Buch ( nach etwa zwei! Stunden eine Antwort, unglaublich), aber nichts dergleichen. Ich kann das Buch nicht empfehlen, schade um das Geld.
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