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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
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am 30. Mai 2017
Ich kann es mir nicht überhören ! Beth Hart ist einfach eine Klasse für sich. Mit ihrer Stimme erzeugt die unterschiedlichsten Gefühle.Einfach Gut und Schön ihre Musik.
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am 31. März 2012
Bei Einklang in Stuttgart (immer einen Besuch wert) habe ich Beth Hart vor zwei Jahren zum ersten Mal wahrgenommen, reingehört und sofort gekauft. Bald darauf auch alle anderen Alben von ihr. Seit Genya Ravan ist sie für mich die beste Rhythm 'n' Blues-Sängerin, die ich kenne. Ob im Auto oder zuhause, die Scheibe funktioniert in verschiedensten Umgebungen. Harts Stimme ist faszinierend, mal leise, samtweich, schmeichelnd, dann wieder voller Herzschmerz und Power bis hin zu Ihrem überschlagenden Vibrato, als ob sie einen alten Röhrenverstärker mit harmonischen Verzerrungen in ihre Stimmbändern eingestöpselt hätte. Sicher, Letzteres übertreibt sie manchmal etwas, vor allem auf dem Album 37 Days. Aber keine andere zeitgenössische Sängerin schafft es, ab dem ersten Stück einer Scheibe so viel Interesse und Neugier zu wecken, dass man das Album bis zum Ende spielt, obwohl man eigentlich nur kurz reinhören wollte. Rhythm 'n' Blues, Classic Rock, Soul, auch Gospelanklänge, alles findet man auf Leave The Light On. Anspieltipps: Das titelgebende Stück, dann Over You, Missing You oder Lifetime. Dabei fällt auf, dass ihre Eigenkompositionen kaum abfallen gegenüber den gecoverten Songs. Vergleiche fallen schwer, aber wer Grace Potter mag und nach mehr Erdigkeit sucht, wird bei Beth Hart landen.
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am 21. November 2007
War schon der "Immortal" Erstling von Beth Hart ein Werk, das überall Aufsehen erregte,schiebt sie jetzt nach "Screaming for my Supper" ihr drittes Werk auf den Markt. Und schon der erste Song( ganz betulich entwickelt er sich erst mit mit Gitarre und Bongo)dann gibt Beth ihrer Stimme die Sporen, die Band wacht auf und hält energiegeladen dagegen und wächst über sich heraus.Kann`s noch besser kommen, nach diesem Auftakt? es kann! "Bottle of Jesus" und "Broken& Ugly" sowie "Monkey Back" rocken das Haus und Beth`s Stimme weiss garnicht wohin mit ihrer geballten Stimmkraft.(Melissa Etheridge und Janis Joplin hecheln vergebens hinterher)Aber die starke Seite des Albums sind diesmal die Balladen( World without you und Learning to Live sind Mörderballaden,bei "Livetime" lebt sie ihre Stimme zur dezenten Piano/Orgelbegleitung genial aus und der Rausschmeisser "Sky Full fo Clover" könnte von Janis persönlich stammen.Tolle Platte
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am 21. März 2007
Sowohl ihre Stimme als auch ihre Songs.

Stücke wie "Leave the Light On" (New Version) gehen ganz schön unter die Haut! Besonders interessant finde ich den Mix ihrer starken Stimme gepaart mit gefühlvollen Texten und rockiger Musik. Warum das Ganze (z.B. bei iTunes) unter Pop läuft ist mir ein Rätsel - für mich ist das eindeutig Rock.
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am 27. September 2006
Wer bislang nichts von Beth Hart gehört hat, sollte sich dieses Album als Einstieg zulegen. Eine fesselnde Stimme mit unglaublicher Kraft und gleichzeitig Zerbrechlichkeit; tolle rockige Songs und eingängige Balladen. Es handelt sich bei "Leave the light on" um das bereits 2003 in den USA bei Koch veröffentlichte 3. Werk der Sängerin mit geänderten Arrangements, erweitert um neue Songs. Die unglaubliche Energie der Sängerin kann auch gut auf ihrer DVD "Live at Paradiso" gefühlt werden, wo einige der Songs schon veröffentlicht wurden. Ein absoluter Superstar, der mehr Beachtung verdient. Gott sei Dank tourt Beth Hart fleissig durch Nord(Europa), diese CD sollte ihr neues Publikum bringen. Das definitive Hitpotential hat sie.
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am 25. August 2013
Die junge Generation von Blues-Musikern macht mir viel Freude - dazu gehört unbestritten Beth Hart, die auch sehr erfolgreich mit Joe Bonamassa zusammen arbeitet.
Mit ihrer kraftvollen Stimme macht sie jeden Song zum Hörgenuss.
Auf Leave the Light on kommt nicht viel langsames Bluesgefühl auf, das Album ist eher rockig, aber klasse produziert und kraftvoll interpretiert. Toll.
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am 28. Mai 2014
Das im Jahr 2003 erstmals erschienene Album "Leave the Light on" war für mich die erste Begegnung mit Beth Hart. Im Jahr 2013 wird die Platte in etwas anderer Zusammenstellung und ein paar Live-Tracks als 180g Doppel-Vinyl neu aufgelegt.
Die Abmischung ist gut. Viel Dynamik. Besonders gut gefällt mir die unglaublich rauchige und kantige Soul- und Bluesstimme von Beth Hart. Die aktuelle Zusammenarbeit mit Joe Bonamassa erscheint als fast logische Konsequenz Ihres bisherigen Schaffens.

Doch zurück zur Platte: Wer es eher besinnlich mag, dem seien die Titel "Lifetime" oder "Leave the Light on" ans Herz gelegt. Wer auf rockig steht, sollte "Broken and Ugly" oder "Money Back" anspielen. Wem es (so wie mir) einfach nur die Stimme von Beth Hart angetan hat, dem wird das gesammte Album gefallen.

Neben dem aktuellen Album "Seasaw" (zusammen mit Joe Bonamassa aufgenommen) ist das Album "Leave the Light on" für mich das beste Album von und mit Beth Hart.
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am 9. September 2006
Als ich das erste Mal die Single „Leave the light on“ im Radio hörte, hatte Beth Harts Stimme sofort meine Aufmerksamkeit. Was diese Stimme auszeichnet ist ihre Unverwechselbarkeit und Eindringlichkeit. Im Wechsel zwischen weichen und rauhen Tönen versteht es Beth Hart auf eine einzigartige Weise, die lebensnahen, zum Teil autobiographischen Texte in Emotionen zu übersetzen. Oft wird sie mit Janis Joplin verglichen; Titel wie „Sky full of clover“ beweisen, dass Beth Hart diesen Vergleich nicht scheuen muss. Daneben sind „Lifts you up“, „Leave the light on“ und „Lifetime“ meine Favoriten auf diesem phantastischen Album.
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am 13. Juni 2013
Ich habe Beth Hart zufällig für mich entdeckt und bin von ihrer Musik sehr angetan. Die Texte sind meist sehr tiefgründig und haben nicht selten einen autobiographischen Hintergrund. Ich würde die CD jederzeit wieder kaufen. Beth Hart war bei der Aufnahme in Topform.
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am 30. Dezember 2006
Schön, dass Geschmäcker so unterschiedlich sind: Ein anderer Rezensent kritisierte: "Viel zu glatt und perfekt produziert, erinnert mich diese CD eher an Kelly Clarkson, Faith Hill und - weil so glattgebügelt - sogar manchmal an Rockversuche von Celine Dion."

Mir ging es genau andersherum: Eher weiche und melodische Songs wie "Learning to live" und "Easy" oder "Over you" werden konterkariert von einer Reihe von Liedern, in denen Beth Hart auf allen Klaviaturen ihrer Stimme spielt. Von (hard)rockig bis zum musikalischen Vollgas. Zuhören macht Spaß. Eine einfache Klassifizierung bleibt unmöglich. Diese CD ist eine Wucht!
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