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am 19. Mai 2010
Ich denke über den Inhalt muss nicht mehr viel gesagt werden, das Buch ist sehr bekannt und wurde auch vielfach verfilmt.
Die Aufmachung ist schlicht, aber stilvoll. Allerdings hatte der Korrekturleser wohl einen schwachen Tag, denn ich musste in dieser Taschenbuchversion leider verhältnismäßig viele Rechtschreibfehler entdecken, die das Lesevergnügen - zumindest für mich - immer wieder beeinträchtigen...
Daher empfehle ich diese Ausgabe nur mit Einschränkung.
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am 24. Januar 2016
Ein Klassiker der Literatur, die Geschichte ist wirklich einfallsreich, aber leider zeitweise sehr pathetisch. Gefühle werde von Shelley zerschrieben, wie es auch Stefan Zweig gemacht hat. Weniger ist oft mehr. Im Wunsch Gefühle ausführlich auszuschmücken, werden sie totgeschrieben. Es fängt zeitweise an zu nerven. Gefühle wollen gefühlt, nicht vor-geschrieben werden.

Mary erklärte zur Entstehung ihres Werkes, dass sie ihrem Mann und Lord Byron oft beim Diskutieren zuhörte und es anderntags um Darwin ginge und ob man selbst Leben erschaffen könne aus etwas Totem. Nachts darauf phantasierte und träumte sie von einem Wissenschaftler, der das Zerrbild eines Menschen schuf - abstoßend hässlich und Furcht erregend.

Tatsächlich wollte Mary nur eine Horrorgeschichte schreiben, welche die Leser erschüttern sollte, so wie ihr Traum sie selbst erschrak.

Mary schien selbst Viktor Frankenstein zu sein, obwohl man in Interpretationen lesen kann, dass sie sich selbst wohl in der Rolle der Karoline (Beaufort) Frankenstein verkörpert sah. Tatsächlich erscheint mir Mary Shelley aufgrund mehr als der Schöpfer, der seine Kreatur hasst. Denn obwohl sie den Dämon, das Monster in ihrem Werk immer wieder erklären lässt, dass er von Grund auf gut gewesen sei und sich doch nur nach Anerkennung und Liebe sehne, immer nur von allen abgelehnt wurde, da er so abgrundtief hässlich war.

Man muss sich wirklich fragen, ob Shelley bewusst war, dass sie keine Horrorgeschichte, sondern ein Drama schuf. Ein Wesen, das unschuldig und hilflos geboren wird (a la tabula rasa) und von der Gesellschaft ohne jeden Grund verachtet und gehasst wird. Daraufhin wird die Schöpfung zum Monster, nicht ohne Bitterkeit darüber und Gewissensbisse. Aber warum soll der Rest der Menschheit glücklich sein dürfen und es nicht?

Dass der Horrorroman so berühmt wurde, hat er wohl den Verfilmungen und vorangegangen Theaterstücken zu verdanken, die aber in der Regel mit dem Kern der Geschichte nicht übereinstimmen. Ich behaupte sogar, dass Mary Shelley sich gar nicht bewusst war, wie viel Wahrheit in ihrem Werk steckte. Sie war erst 19 oder 20, war gebildet und stand finanziell gut da.

Zudem wurden von ihr in der zweiten Version Nebensächlichkeiten veränder, wie z. B. die Herkunft von Elisabeth Lavenza, die zukünftige Braut von Frankenstein. Als ob es von Bedeutung wäre, ob Elisabeth Cousine oder doch ein Waisenkind war. Frankenstein selbst wurde mehr ein Opfer des Schicksals und hatte weniger einen freien Willen. Dazu kamen noch strukturelle Veränderungen, aber nichts inhaltlich Bedeutsames.

Was ein Horrorroman zur reinen Unterhaltung hätte werden sollen, ist für andere ein erschütterndes Drama über eine grausame Gesellschaft, die ein "unschuldiges Kind" verdirbt. Selbst der "Vater", Viktor Frankenstein, war von seinem Kinde angeekelt.
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am 7. August 2015
Die phantastische Geschichte des Victor Frankenstein, der – an der Universität Ingolstadt – ein künstliches Wesen erschafft, das er nicht beherrschen kann. Das Monster sehnt sich nach Liebe und Gemeinschaft, bringt aber allen, die ihm zu nahe kommen, den Tod.
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Autor:Mary Shelley (1797-1851) begann schon als Kind Gedichte und Romane zu verfassen. Noch keine 17 Jahre alt, brannte sie mit dem jungen Dichter Percy Shelley durch und bereiste Europa. Im Jahr ihrer Hochzeit 1816 verbrachten beide den Sommer mit Lord Byron am Genfer See, wo sie Ideen für Schauergeschichten sammelten. Schon zwei Jahre später veröffentlichte Shelley ihren Frankenstein, den Vater aller Gruselromane, dessen Erfolg es ihr ermöglichte, fortan als angesehene Schriftstellerin zu leben.

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Wer kennt sie nicht, die Geschichte von Frankenstein und seiner Kreatur, wurde sie doch vielfach verfilmt.
Am besten man vergisst alles Gesehene und Gehörte und genießt diese Auflage nach der Fassung aus dem Jahre 1831 ganz unvoreingenommen.
Taucht ein in das späte 18. Jahrhundert und erfährt die wahre Geschichte Viktor Frankensteins, dessen Forschungsdrang zur Besessenheit wurde und das Ergebnis ihn einsam und wahnsinnig machte und ihn zur nächsten Besessenheit trieb. Erfährt die Geschichte aus Sicht der Kreatur, die von der Gesellschaft zu dem gemacht wurde was sie ist, nämlich brutal, grausam und ebenso einsam.

Anfangs fällt es vielleicht schwer, aufgrund der alten Schreib- und Redeweise der Romantik, in die Geschichte hineinzufinden. Aber hat man sich erst daran gewöhnt und lässt sich auf diese ein, eröffnet sich einem eine bildgewaltige und ausdrucksstarke Sprache, die einer Poesie gleicht - melancholisch und düster.

Diese Geschichte beinhaltet nicht nur Spannung und Phantastik, sondern oder vor allem auch Kritik gegenüber der Gesellschaft und deren Oberflächlichkeit und was diese aus einer unschuldigen und anfangs gutherzigen Kreatur machen kann. Kritik gegenüber der Wissenschaft und Forschung, wobei die Frage aufgeworfen wird, wie weit kann bzw. darf man gehen?

Dieses Buch wurde zwar als Horror-Literatur bekannt, aber in diesem Klassiker steckt so viel Aussagekraft und Botschaft, welche aktueller nicht sein könnte.

Fazit:
Auch wenn ich mich maßlos über Viktor aufgeregt habe und er für mich derzeit der Unsympathler aus Romanen des 19. Jahrhunderts ist, würde ich dieses Buch immer wieder lesen. Alleine aufgrund der typischen bild- und wortgewaltigen Schreibweise der Romantik und der Botschaft, die einem da mitgegeben wird. Es lässt einen nachdenklich zurück und man überlegt, ob man nicht selbst zu diesen oberflächlichen Individuen gehört. Dieser Klassiker ist zu Recht ein Klassiker.
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am 10. September 2015
Tja, wer dieses Buch kaufen will sollte nicht dem Irrglauben verfallen, dass das Buch so wie der Film ist, mit dem verrückten Professor der das Monster zum Leben erweckt mit dem Schrei "Es lebt, es lebt!"
Der Spannungsverlauf des Buches lässt sich mit einer Sinuskurve beschreiben. Mal ganz spannned, dann wieder ziemlich "langweilig", dann wieder spannend. Langweilig kann man fast nicht sagen, das "Langweilige" sind eher die Passagen zum Nachdenken.

Also ehrlich gesagt hätte ich mir nicht gedacht, dass das Buch so zum Nachdenken anregt, bzw. so viele moralische Fragen aufwirft.
Es ist schon eine gute Horrorgeschichte, aber keine die durchgehend gruselig ist.
Trotzdem, das ganze Genannte war durchaus positiv gemeint, also man kann sich das Buch auf jeden Fall anschaffen!
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am 2. Juli 2012
Mit 'Frankenstein' schaffte Mary Shelley 1816 einen dunklen gesellschaftskritischen Roman.

Robert Walton befindet sich auf einem Schiff im Eismeer. Er und seine Schiffskameraden bleiben im Eis stecken, auf welchem wenig später ein Mann auftaucht, der dem Tode nahe ist. Sein Name ist Victor Frankenstein.
Walton kommt mit dem jungen Naturwissenschaftler ins Gespräch und so berichtet er ihm von seiner Suche nach dem dämonischen Unhold, den er einst selbst erschaffen hat, und der ihm, bzw. seinen Familienmitgliedern viele grausame Dinge angetan hat. Er notiert diese Erzählung und verfasst sie in einem Brief an seine Schwester.

Victor Frankenstein stammt aus Genf, und hat ein Studium der Naturwissenschaften in Ingolstadt absolviert. Während seines Studiums befasste er sich zunehmend mit der menschlichen Materie und schafft sich selbst einen Menschen, den er eigenhändig zum Leben erweckt. Als dieses Wesen erwacht, ist Frankenstein jedoch so erschrocken von dessen Gestalt, dass er schlagartig die Flucht ergreift.
Nachfolgend beginnt Frankensteins erschaffenes Monster, welches im Roman stets als Unhold oder dämonische Kreatur bezeichnet wird, nicht nur Frankensteins Familie zu ermorden, sondern auch später dessen besten Freund. Der Unhold und sein Schöpfer treffen aufeinander, und Victor erfährt, dass die Kreatur ursprünglich einen guten Willen hatte und nur bösartig geworden ist, weil die Gesellschaft ihn zu einem bösen Wesen gemacht hat. Von den Menschen die er (über lange Zeit) gesehen und beobachtet hatte, wurde er genau so zurückgestoßen, wie einst von Frankenstein selbst'aus diesem Grund hat er seinem Schöpfer Rache geschworen.

Die Geschichte um Dr. Frankenstein und sein erschaffenes Wesen zeigt die Oberflächlichkeit und die Überheblichkeit der Menschheit auf, die ein gutmütiges Geschöpf zu einem dämonenähnlichen Wesen mutieren lässt ' der Roman stellt also eine Superbia-Kritik, die für die Epoche der englischen Spätromantik typisch ist. Durch das furchterregende Aussehen des 'Unholds' glauben die Menschen vom Anfang an, Misstrauen und Angst gegenüber einer Kreatur haben zu müssen, die eigentlich keine bösen Hintergedanken hat. Die Persönlichkeit des Wesens ist durch seine Vergangenheit, in der es von der Gesellschaft nicht akzeptiert wurde, geprägt, sie gleicht dem Byronschen Helden. Die Handlung erinnert an die Abstoßung Lucifers im Christentum, und stellt gleichzeitig einen Teil der Spätromantik dar, in der das Böse und Furchterregende in Wirklichkeit gar nicht so schlecht und böswillig ist, wie es die Gesellschaft denkt.

Stilistisch gewinnt der Roman gerade durch den berichthaften Erzählstil an Authentizität, sodass man selbst glaubt, dass man eine Mitschrift einer Erzählung liest. Gerade die Verschachtelung der verschiedenen Erzählebenen, machen den Roman lesenswert.
Der extradiegetische Erzähler ist in diesem Fall der Reisende Robert Walton, der seiner Schwester in einem Brief über die Geschichte Frankensteins berichtet. Frankenstein selbst ist der intradiegetische Erzähler, der Walton seine Geschichte vermittelt.
Frankensteins Monster spiegelt den metadiegetischen Erzähler wieder.

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Kurze eigene Meinung: Der Roman von Mary W. Shelley ist ein Roman in den man sich erst einmal hineinfinden muss. Sprachlich entspricht das Ganze nicht mehr unserer heutigen Redeweise, und so wirken die ersten 80 Seiten noch recht trocken und gewöhnungsbedürftig.
Mir hat das Buch trotzdem unglaublich gut gefallen, auch wenn sich die Handlung unendlich lang zieht'ein paar Elipsen wären zum besseren Lesen vorteilhaft gewesen, dennoch begeistert die Handlung, da sie insgesamt auf ein heute immer noch aktuelles und gesellschaftliches Problem ' das des Übermuts und der Oberflächlichkeit ' hinweist.

Mehr Rezensionen gibt es auf meinem Blog: [...]
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am 7. März 2010
Ganz zum Anfang möchte ich anmerken, dass ich
a) die deutsche Übersetzung gelesen hab
b) ich bis jetzt noch keinerlei Filmumsetzung der Geschichte gesehen hab (unglaublich aber wahr).
In ihr, die im 18. Jahrhundert spielt, trifft ein Schiffskapitän im Eismeer Richtung Norden auf wundersame Weise einen jungen Schweizer namens Viktor Frankenstein, der sich in schlechter körperlicher und seelischer Verfassung befindet. Während seiner Genesungsphase erzählt Frankenstein, was oder besser WER ihn in diese gottverlassene Gegend getrieben hat...Viktor Frankenstein, aufgewachsen in einer liebevollen Familie und Wohlstand setzte sich einst hohe Lebensziele: zum einen seine ihm versprochene Geliebte Elisabeth Lavenza ehelichen, zum anderen ein Studium, um mit der erstmaligen Erschaffung künstlichen Lebens die Menschheit glücklich zu bereichern. Doch das Experiment geriet außer Kontrolle, die Kreatur floh und noch war ungewiss, welches Unheil durch sie noch geschehen würde.
Genauer möchte ich es nicht beschreiben, aus einem einfachen Grund: Mary Shelleys "Frankenstein" steckt voller spannender Details, dass man es einfach selbst gelesen und erfahren haben muss. Die genaueste Beschreibung von Personen, Orten, Gefühlen und Eindrücken trägt viel zu einem der beachtetsten Horrorromane der Literaturgeschichte bei, der von der damals erst 19-jährigen Engländerin Mary Wollstonecraft Shelley verfasst wurde.
Die Charaktere laden zur Identifikation ein, sind lebendig beschrieben und lassen mitfühlen, wie etwa Viktor Frankenstein von seiner glückseligen Jugend zur unfreiwilligen Erfüllung seiner schlimmsten Träume taumelt.
Aber auch das "Monster" kommt zu Wort und lässt wissen, das es im Grunde mit viel Herzensgüte, kindlicher Neugier und nach und nach auch mit einer erstaunlichen Intelligenz ausgestattet war und sich nichts sehnlicher wünschte als Freundschaft, aber erst durch seine grausame Umwelt eine kriminelle Energie entwickelt. Auch ein Punkt, über den man sich Gedanken beim Lesen macht.
Was die Gestaltung des Textes angeht, möchte ich noch einmal daran erinnern, dass ich nicht das englische Original gelesen habe. Die deutsche Version ist der Zeit dieser Geschichte angepasst, eine eloquente Sprache also, die sich durch das gesamte Buch zieht. Selbst wer keine Antenne für dieses Deutsch besitzt, kann sich dennoch mal daran versuchen, belohnt wird man dafür genug. Auch sind freilich alte Worte verstreut, die in heutiger Zeit nicht in der gleichen Form verwendet werden. Als Beispiel kann ich, um drauf vorzubereiten, mal nennen, daß etwa der Begriff "Busen" (damit ist hier schlicht die Brust oder das Innere der Brust beider Geschlechter gemeint) immer wieder wiederholt wird.
Doch wen das nicht stört - und mich störte das nicht - kann einen der berühmtesten Romane kennenlernen voller Schönheit und Schaurigkeit zugleich.
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am 26. Juli 2013
Jeder kennt die Geschichte von Frankenstein, wie sie in den Medien verbreitet wird. Die Szenerie, in der Dr. Frankenstein sein Monster gerade durch einen Blitzschlag zum Leben erweckt hat sich in unser aller Gemüt festgeklammert - ist es nicht ein wahrer Coktail von Gefühlen, die einem hier durch den Kopf gehen. Ist es Eckel? Oder doch Mitleid für die arme Kreatur? Wahrscheinlich irgendwie beides? Ich für meinen Teil konnte mir das Monster besser vorstellen, als mir lieb war. Grund ist schlicht der detailierte Erzählstil von Mary Shelley. Mit der Zeit bekommt auch das kälteste Herz dennoch Gewissensbisse, liest man sich doch durch die Geschichte des verstoßenen Monsters. Letztendlich beschert es noch ein ziemlich überraschendes Ende - zumindest, wenn man dachte die Story von Frankenstein's Monster zu kennen. Alles in allem ist es für mich ein Meisterwerk des Grusel-Genres. Leider leider gibt es nicht wirklich mehr davon.
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am 11. Oktober 2015
...ist ein gutes Buch und ich bin froh es gelesen zu haben. Ein Klassiker halt. Der ist halt ganz anders als die modernen Krimis, bringt aber etwas "Licht" in die zweigespaltene Persönlichkeit von "Frankensteins Sohn".
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am 15. Oktober 2015
Bin von diesem Buch begeistert. Frankenstein zählt für mich zu den größten Klassikern, die ich bisher gelesen habe. Es liest sich wie im Fluge und unterhält vorzüglich. Ganz toll ist das Vorwort von Mary Shelley selbst.
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am 16. Januar 2015
Wer bei "Frankenstein oder Der Moderne Prometheus" die aus Kino bekannte Frankensteinburg oder die Erschaffung der Kreatur durch einen Blitz erwartet, wird enttäuscht werden. Vielmehr handelt Mary Shelleys Roman von dem Konflikt zwischen Schöpfer (Victor Frankenstein) und Geschöpf (die Kreatur).
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