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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
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am 22. Juli 2003
Für mich zählen alle vier Alien Filme zum besten was man in Sachen Science Fiction je gesehen hat. Star Wars war zwar immer recht nett anzusehen, aber doch irgendwie zu vorhersehbar. Alien hingegen zeigt das glatte Gegenteil dieser bunten Star Wars Welt. Mit „Alien" schuf Regissuer Ridley Scott 1979 einen Klassiker welcher bis heute der beste Filme der Reihe ist. Viel Zeit verging ehe 1986 Titanic Regisseur James Cameron mit „Aliens" für Nachschub sorgte. Zum Glück machte Cameron nicht den Fehler, wie es oft in Fortsetzungen passiert, und versuchte den ersten Teil zu kopieren. Im totalen Gegensatz zum Orginal setzt Cameron auf das was er am besten drauf hat, und das ist Action total. 57 Jahre nachdem Lt. Ellen Ripley (Sigourney Weaver) dem Grauen auf der „Nostromo" entkommen ist, wird sie in Ihrem Rettungsschiff „Narcissus" entdeckt. Natürlich glaubt Ihr niemand die haarsträubende Geschichte über Parasiten die sich im menschlichen Körper einnisten. Stattdessen wurde auf dem Planet LV 426, dort wo die Nostromo damals auf das Alien gestossen ist, eine menschliche Kolonie gegründet. Als jedoch kurz nach Ripleys Rückkehr zur Erde der Kontakt zur Kolonie auf LV 426 abbricht wird man stutzig und bittet Ripley zusammen mit den Marines nach dem Rechten zu sehen. Dort angekommen erkennt man bald was hier passiert ist und bemerkt auch recht schnell das man dem Ganzen sehr hilflos gegenübersteht. Sämtliche Kolonisten, mit Außnahme der kleinen Newt, wurden von den Aliens infiziert. Es beginnt ein Kampf bei dem die Marines bald erkennen müssen das sie darauf nicht vorbereitet waren. Es folgt ein Action Feuerwerk der Sonderklasse und diesmal ist es nicht nur ein Alien, sonder dutzende die den Marines die Hölle heiß machen.
Cameron lässt es im zweiten Teil so richtig krachen und das macht richtig Laune.
Den Film gibt es in zwei verschiedenen Versionen, zum einen in der kurzen Kinofassung mit 131 min, welche aber meines Wissens nicht auf DVD erhältlich ist, und zum anderen in der 154 min Langfassung. Was die Alien Reihe in meinen Augen so ausgezeichnet und einmalig macht ist unter anderem das sich für jeden der bisher vier Teile ein anderer Regisseur verantwortlich zeigt. Jeder Teil zeigt den persönlichen Stil des Regisseurs wie hier bei „Aliens" von James Cameron der wie bei vielen seiner anderen Filme (Terminator, True Lies) voll auf Action setzt und diese Rechnung geht auf. Die DVD selbst kommt mit tollem Bild aber leider mit kleineren Problemen bei der Synchronisation daher. Dies wirkt sich aber meiner Meinung nach in keinster Weise störend auf den Film aus. Ein paar Extras wie Trailer, Interview mit James Cameron, ein kurzer Blick hinter die Kulissen und einiges mehr. Leider fehlt ein ausführliches „Making Of", welches bestimmt äußerst interessante Facts geboten hätte. Aber naja, man kann nicht immer alles haben. Trotzdem volle Punktzahl für diesen Klassiker und es bleibt das Hoffen auf Teil 5.
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TOP 500 REZENSENTam 7. Dezember 2008
Seit 20 Jahren liebe ich diesen Film - und er begeistert mich immer wieder auf's Neue.
Dies geht zweifellos nicht nur mir so, der Film ist nicht umsonst seit 1986 ein regelrechter Meilenstein: ich denke, dass es wohl wenige Filme gibt, die mehr Klischees als ALIENS begründet haben!

Gerade mit dieser Distanz sieht man auch, wie richtungsweisend ALIENS für viele SF-Filme in den letzten Jahren war... praktisch jede Idee dieses Filmes ist nachher in zahlreichen anderen Werken wieder aufgetaucht. Ganz zu schweigen von unzähligen Spielen (egal ob Computer, Tabletop, Brettspiel, Rollenspiel) und Comics, in denen sich deutliche Zitate dieses Films finden.

In meinen Augen ist ALIENS die perfekte Mischung aus SF-, Horror- und Actionfilm. Wenn man überlegt, wie oft seit dem etwas ähnliches versucht wurde ist wirklich bemerkenswert, wie gut sich der Film immernoch macht.

Was macht diesen Film so stark? In meinen Augen ist es die Detailverliebtheit. Cameron hat es einfach geschafft, einen sehr runden Film abzuliefern, der wie aus einem Guss wirkt.

Beispielsweise sind die Marines auch in den Nebenrollen mit guten Schauspielern besetzt, die durchweg überzeugend agieren - und ihr Vorgehen wirkt realistisch, genauso wie die Dialoge.
Das die Hauptrollen ohnehin gut besetzt sind kommt natürlich noch dazu. Sigourney Weaver spielt ihre Rolle von der ängstlichen bis zur knallharten Ripley konsequent, genauso wie mit Lance Hendriksen als Bishop ein äußerst gelungene Besetzung der Rolle gefunden wurde.

Die Darsteller agieren innerhalb ihrer Rollen glaubhaft, und auch ein Carter Burke ist nicht direkt böse, sondern handelt aus seiner Sicht durchaus nachvollziehbar. Ebenso sieht man, dass Lt. Gorman bemüht ist, ein guter Offizier und Vorgesetzter zu sein (und nicht einfach nur die unfähige Pfeife gibt) und das Vasquez (YEAH!) von der ohnehin unterbewerteten Jeanette Goldstein durchaus facettenreich gegeben wird.
Gerade die Nuancenreichtum macht das Charakterspiel plastisch, und dies wiederrum kommt der Story und dem ganzen Film enorm zu Gute.

Ähnliches muss man für die Aliens sagen - denn auch die sind weniger als furchtbar böse Monster für den Schockwert dabei, sondern handeln eben auch nachvollziehbar. Sie verteidigen ihre Existenz mit allen zur Verfügung stehen Mitteln. Dabei gehen sie nicht rücksichtsloser als die Menschen vor - beide Spezies kämpfen auf Archeron ums nackte Überleben.

Manchmal hat man den Eindruck, das die Aliens irgendwie schwächer als im ersten Teil der Serie sind. War ein einziges Alien im Vorgänger ein fast übermächtiger Gegner, sind in ALIENS diese Viecher durchaus sterblich und werden zu dutzenden zerlegt. Dies ist natürlich sicher dem Thema und der Struktur der Geschichte geschuldet, zumal die Menschen ja auch nicht ganz schwächlich auftreten: während die Nostromo mit "Truckern" besetzt war treten jetzt schwerbewaffnete Colonial Marines an.

Überzeugend finde ich auch die Designs - sei es die Sulaco, die Ausrüstung der Marines, der Powerloader oder der Alien-Hive, alles sieht so aus als könnte es funktionieren. All dies kommt der Atmosphäre immens zu Gute.

Auch die Handlung entwicklet sich glaubhaft und mit einem guten Tempo - der Film nimmt beständig Fahrt auf und hat keinen Leerlauf, selbst wenn er NICHT pausenlos auf Action setzt. Die Schockmomente sind gut gesetzt, und das Finale ist nur schwer zu schlagen.

Insgesamt also ein echter Meilenstein. Ob ALIENS besser als der ebenfalls brilliante ALIEN ist muss glaube ich jeder selbst entscheiden, Tatsache ist jedenfalls, dass ALIENS seinem Vorgänger in Qualität nicht im geringsten nachsteht und dennoch völlig anders ist. Nur ganz wenige zweite Teile können das von sich behaupten!
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am 31. August 2001
Blade Runner und Star Wars hatten es vorgemacht, und damit Tür und Tor für diverse „Directors Cuts" und„Special Editions" geöffnet. Bei älteren Filmen macht es sicher auch Sinn, verlorene Szenen wieder einzufügen. Bei moderneren hat man aber oft schon den Eindruck, das schon bei der Kinopremiere feststeht, das es mal eine „Special Edition" geben wird, das ganz bewusst Szenen rausgeschnitten werden, damit diese später wieder eingefügt werden können. Aliens von 1986 gerät nicht in den Verdacht. Man mag zwar darüber rätseln warum die Szenen einst rausgeschnitten worden sind, tatsächlich ist der Film durch das jetzt eingefügte Material aber nicht besser geworden. Wie kann auch etwas besser werden, das schon sehr gut ist? Allerdings wirft gerade jene Sequenz, in der die Kolonisten das fremde Schiff mit den Eiern entdecken einige Fragen auf, die das bisher logische Gerüst etwas ins Wanken bringen. Die bisher fehlenden Szenen sind neu synchronisiert, und da der Synchronsprecher von Hudson verstorben ist, und die Sprecherin von Ripley das synchronisieren aufgegeben hat, haben diese beiden Figuren an den entsprechenden Stellen plötzlich andere Stimmen. Für alle anderen Erwachsenen Rollen wurden wieder die gleichen Synchronsprecher gewonnen, die ab und zu freilich etwas älter klingen, als vor 15 Jahren. Beim Bonusmaterial kann Aliens seinem Vorgänger nicht das Wasser reichen. Schade, es wäre sehr interessant gewesen, wenn man in jedem Alien Film einen Audio Kommentar des Regisseurs hätte, und so vergleichen könnte, wie die unterschiedlichen Regisseure an das Thema herangehen. Immerhin ist ein kurzes Interveiw mit James Cameron anwählbar.
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HALL OF FAMEam 11. November 2002
Statt den Horror von Ridley Scotts Meisterwerk Alien zu wiederholen und damit notgedrungen zu scheitern, entschied sich James Cameron bei Aliens für ein völlig anderes Konzept. Er drehte einen Actionfilm in Reinform. Aus einem Alien machte er viele Aliens, aus einer unbewaffneten Gruppe von Transportarbeitern machte er einen bis an die Zähne bewaffneten Kommandotrupp unschlagbarer, gut ausgebildeter Marines, die keinen, wirklich keinen Gegner fürchten und dennoch scheitern. Kaum haben sie sich aus einer Situation befreien können, finden sie sich in einer noch auswegloseren wieder.
Wie ein klassisches Drama besteht der Film aus Einleitung, Hauptteil, Schluss. Zunächst werden die Grundlagen festgesetzt, die Ideen des Vorgängers aufgegriffen und variiert, neue Personen eingeführt, die Expedition auf den Planeten LV-426 aufgesetzt. Der zweite Teil spielt auf dem Planeten. Die handverlesene Crew aus Elitesoldaten, herausragend Vasquez und Hudson, macht sich an die Arbeit, wird von der Übermacht an Aliens gnadenlos dezimiert und zurückgeschlagen. Das interessante dabei ist, wie plötzlich die Sympathien wechseln: Die Rettungsmission wird zur Militärinvasion und die Soldaten werden zum Aggressor; die Aliens dagegen verteidigen lediglich ihr Terrain und sind, im Gegensatz zu den Menschen, zumindest loyal zueinander. Gehen doch die Machenschaften der anonymen "Company" schließlich soweit, dass selbst Ripley feststellt: "I don't know which species is worse". Der Schlussteil, in dem wieder Ripley das Kommando übernimmt, handelt nur noch vom nackten Überleben der wenigen Verbliebenen, Ripley, der elfjährigen Siedlertochter Newt, dem Androiden Bishop (gespielt von dem großartigen Lance Hendriksen) und Corporal Hicks, dem einzigen Überlebenden der Soldatentruppe.
"Aliens" kann getrost als eine der wenigen Blockbuster-Sequels bezeichnet werden, das den Erwartungen uneingeschränkt gerecht werden konnte. Das mit atemberaubenden Spezialeffekten geladene Meisterwerk (unvergessen zum Beispiel der Frachtroboter) wurde nicht zu Unrecht für sieben Oscars nominiert, von denen es letztlich zwei erhalten hat. Einer der besten Action-Filme aller Zeiten!
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am 14. März 2012
Alien 1 & 2 sind für mich absolute Meisterwerke.

Zur Handlung werde ich nichts schreiben, die dürfte hinreichend bekannt sein.

Ich habe mich jahrelang dagegen gesträubt mir die Blu-Ray's als Box zu kaufen da ich den 3. und 4.Teil absoluten Murks finde. Um so erfreuter war ich das man die BD's nun einzeln haben kann.

Diese Rezension gilt für Teil 1 und 2 gleichermaßen, auf jeweilige Unterschiede werde ich, falls nötig, gesondert eingehen. Den selben Text werde ich auch im anderen Teil verfassen.

Beide Filme bewegen sich Bildtechnisch auf sehr hohem Niveau und sind mit einer deutschen DTS-Tonspur versehen. DTS-Audio in HD gibt's bei beiden Versionen leider nur in Englisch.
Weiterhin konnte ich vereinzelt beobachten das an einigen Stellen der Ton teilweise etwas dumpf wird. Beim 2.ten insbesondere in den DC-Szenen. Möglicherweise spielt hier das Thema "PAL-Speedup" eine Rolle ... ich weiß es nicht.

Mir war es halt nur aufgefallen, ob und wie sehr das jemanden stört muß jeder für sich selbst entscheiden. Ich fand's nicht so schlimm

Der 2. Teil liegt im Formatfüllendem 16:9 vor, Teil 1 hingegen im Cinemascope-Format wodurch man oben und unten die bekannten "schwarzen Balken" hat.

Ein FSK-Aufkleber oder Wendecover wäre mir lieber gewesen als der Print auf dem Cover.
Beide Teile enthalten ebenso die Director's cut Versionen der jeweiligen Filme was mir besonders gut gefällt.

Mein Fazit:
Umsetzung auf BD bestens gelungen, von mir gibt es die volle Punktzahl für die BD's, Fans der Filme werden sicherlich voll auf ihren Geschmack kommen.

Danke für's lesen.
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am 14. Juli 2016
Der erste Alien Film hat innovative Maßstäbe gesetzt, die das ganze Science Fiction Genre beeinflusst haben. Das hat einerseits den Wunsch nach einem zweiten Teil laut werden lassen. Andererseits muss der Druck, etwas vergleichbar Gutes abzuliefern, enorm gewesen sein. Im Grunde ein Projekt, das eigentlich nur scheitern konnte. Der Trick, weshalb man hier jedoch nicht gescheitert ist, besteht darin, dass man nicht einfach nur den Horror oder filmische Elemente kopiert hat, sondern vor allem die Story um Ripley plausibel weiter erzählt hat. Ebenso gab es auch weitere Details über den Xenomorph (z.B. eierlegende Königin) Somit ist hier definitiv kein simpler Abklatsch des ersten Teils entstanden. Darüber hinaus wurde jetzt das "Alienproblem" unter einer stark abweichenden Ausgangsbedingung neu betrachtet.

1. Im ersten Teil wusste man nicht, womit man es mit diesem außerirdischen Leben überhaupt zu tun hatte.
Im zweiten Teil war es bekannt.

2. Im ersten Teil gab es nur eine kleine Besatzung eines Raumfrachters, die technisch auf einen Kampf gegen ein Alien nicht vorbereitet war.
Im zweiten Teil wurde ein ganzer militärischer Spezialtrupp eingesetzt mit diversen Waffen und High Tech.

3. Im ersten Teil hatte man es nur mit einem Alien zu tun.
Im zweiten Teil gab es fast fast 100 Aliens mit einer Königin.

Mit diesen neuen Rahmenbedingungen konnte eine spannende Variante zum Grundthema des ersten Teils erzählt werden, die den ersten Teil hervorragend ergänzt und fortführt.

Zum Glück hat man jedoch auch keinen komplett anderen Film gemacht sondern übernahm in guter Dosierung filmische Elemente und Handlungselemente, die den ersten Teil so erfolgreich gemacht haben.

Es wird jeder nach seinem Geschmack den einen oder anderen Teil als den Besseren ansehen. Wer mehr Action mag, der wird definitiv den zweiten Teil lieber mögen. Wer mehr auf ruhige Spannung und "Rätselhaftigkeit" steht, der wird den ersten Teil bevorzugen.

Kein Zweifel besteht natürlich darin, dass der erste Teil bezüglich innovativer Story und Genrebeeinflussung unerreicht ist von allen Nachfolgern in der Alien Quadrologie.

Trotzdem ist der zweite Teil ein hervorragender Film, der die hohen Erwartungen vieler erfüllt oder sogar übertroffen hat.

Auf jeden Fall fette 5 Sterne.
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am 11. September 2013
Alien 2 - Nach 57 Jahren im Winterschlaf kehrt Ripley von ihrer Begegnung mit einem bissigen Außerirdischen zurück zur Erde. Kaum zu Hause angekommen, muß sie auch schon wieder zurückfliegen, um sich erneut ihren Dämonen zu stellen.

Dieser SciFi-Horrorfilm präsentiert sich auf blu-ray grundsätzlich in schöner HD-Optik: Pixelfehler oder ähnliche fragmentarische Störungen sind mir nicht aufgefallen. Schärfe und Detailreichtum erreichen gute, aber kaum Spitzenwerte. Einige meist kurze Szenen sind allerdings recht unscharf und detailarm. Sanftes Grieseln ist fast permanent vorhanden und fällt hauptsächlich auf großen einheitlichen Flächen doch etwas unangenehm auf. Die deutsche Tonspur klingt klar verständlich und ist rauschfrei, Lautstärkeschwankungen zwischen Dialogen und Actionszenen halten sich in angemessenen Grenzen.

Während in Alien 1 erstklassige Gänsehautspannung im Vordergrund stand, setzt Alien 2 nach einem einstündigen, gemütlichen Einspann stärker auf temporeiche Action. Neben der Kinofassung enthält die blu-ray auch die ca. 20 Minuten längere special edition. Die reintegrierten Szenen wurden zum Teil mit anderen Stimmen nachsynchronisiert, was meiner Meinung nach aber nicht allzu irritierend auffällt.

Das Bonusmaterial umfaßt:
- Einleitung von James Cameron
- Audiokommentar (2003) von James Cameron, den Schauspielern und dem Filmteam
- Filmmusik
- entfallene Szenen
- interaktives feature
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am 13. Januar 2015
Es gibt zwei Stellen im Film die mir aufgefallen sind ,die starke Audio-Probleme hatten .Wenn auch nur recht kurz.Das dürfte in einem solchen Film nicht sein.Deswegen gerade so 4 Sterne wil ich einen guten Tag habe.Für einen "Kenner und genieser von Filmen" ein starkes Mango.
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am 13. April 2016
Hallo,
die Lieferung von Amazon erfolgte wie immer schnell und ohne Probleme.

Über den Film selbst möchte ich in dieser Rezension nicht schreiben, da ich dies den Filmkritikern überlasse.
Vielmehr möchte ich auf die Blu-ray Umsetzung eingehen.

BILD/ QUALITÄT
In Sachen Bildqualität kann ich an dieser Blu-ray absolut nichts bemängeln. Das Bild ist gestochen scharf! So sollte jede Remasterung eines doch schon etwas älteren Filmes (1986) daher kommen.
Ebenso die Farben werden durchgehend natürlich und nicht übersättigt dargestellt.
Ein weiterer sehr großer Pluspunkt für mich ist, dass das Bild im 16:9 Format vorhanden ist, was dazu führt, dass keine störenden schwarzen Balken an den oberen und unteren Bildrändern zu sehen sind. Vorausgesetzt man besitzt ein entsprechendes Wiedergabegerät. (Normaler Flachbild Full HD Fernseher im 16:9 Format).

TON
Hier habe ich ebenfalls nichts zu bemängeln wenn ich berücksichtige, dass es sich wie bereits oben erwähnt um einen doch schon älteren Film handelt. Die deutsche Tonspur kommt in 5.1 DTS daher. Die englische sogar in 5.1 DTS HD Master Audio. Natürlich gibt es neuere Filme mit klarerem Ton, aber ich finde darüber kann man hinweg sehen, da es sich hier eben um einen etwas älteren Film handelt. Die Tonqualität ist auch keinesfalls minderwertig!

AUSSTATTUNG
Das Menü ist nicht mit allerlei Schnick-Schnack überladen.
Zur üblichen Sprach und Szenenauswahl kommen noch ein paar kleine Extras hinzu.
Man kann zwischen der original Kinofassung von 1986 und der special edition von 1990 wählen.
Darüberhinaus gibt es noch ein paar Audiokommentare von Autor und Regisseur James Cameron sowie entfallene Szenen.

ZUSAMMENFASSEND
Alles in Allem eine solide Blu-ray Umsetzung des Filmes "Aliens: Die Rückkehr".
Das Bild ist exzellent, der Ton absolut in Ordnung wobei er mit dem neuer Filme natürlich nicht ganz mithalten kann.
Die Ausstattung wird einer normalen Blu-ray Edition eines Filmes gerecht.
Allen Fans, die diesen Film noch nicht in HD haben kann ich diese Blu-ray nur wärmstens empfehlen!
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am 9. September 2001
Der zweite Teil der Reihe. Meiner Meinung nach der Beste, denn dieser Teil bietet dem gemeinen Filmfan alles, was das Herz begehrt: Action, Spannung, gute und überzeugende Darsteller und perfekte Bösewichter in Form der Aliens. Außerdem eine Sigourney Weaver in Bestform, die zurecht für den Oscar für diese Rolle nominiert wurde! Der Director's Cut zeigt außerdem die beklemmende die Lage der Marines, die sich in einer ausweglosen Situation befinden. Noch besser als die (schon geniale) alte Kinofassung. Ein Muss für alle Sci-Fi- und natürlich alle Alienfans!!! James Cameron erwies sich hierbei als Glücksfall, denn er verleit dem Film seine unnacharmliche Handschrift, indem er (aus einer nicht gerade perfekten Story) mit Action, Spannnung und guten Darstellern einen genialen Film schafft! Dabei ist ein würdiger Nachfolger herausgekommen, der nicht (wie viele andere 2. Teile) von der Handlung und Story des Vorgängers lebt, sondern eine eigenständige Story bietet. Dieser Film ist ein absolutes Muss in jeder DVD-Sammlung!!!
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