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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen
12
3,3 von 5 Sternen
Alien - Die Wiedergeburt [Blu-ray]
Format: Blu-ray|Ändern
Preis:7,97 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 2. Oktober 2017
Oha, was für ein Thema. Da wird die tote Ripley einfach mal geklont, enthält dabei natürlich das Mutteralien wieder im Brustkorb (völliger Murks, da ja aus den Genen geklont wird und diese sicher nicht den Parasiten im Bauplan hatten - - - das wäre ja so, als würde man mit den Kleidungsstücken, die man während des Todes trug , wiedergeboren werden).
Nunja, egal. Sie lebt halt wieder und nun haben die Macher endlich die Möglichkeit auch mal eine coole, eiskalte und völlig abartige Version der Heldin aus den bisherigen Teilen zu zeigen. Wow, was für ein Biest: Übermenschliche Kräfte, Säureblut und sogar Mitgefühl für Mensch UND Aliens. Also ob dies nicht schon pervers genug wäre, dann auch noch diese Szene, in der die Hauptdarstellerin ihre missglückten Klonvorgänger observiert. Bei dem letzten "Töte mich Klon" wurde mir fast schlecht. Um die Widerwertigkeit perfekt zu machen , gibt es am Ende noch ein Menschenkopfalien, welches sogar seine gebährende Königin tötet und auf Kuschelkurs mit Genspenderin Ripley geht. Abartigst.
Wenn die Macher auch keinen spannenden Alien Film schufen, bemerkenswerter als der Vorgänger ist er allemal.
Verstörend und widerwertig brennen sich viele der Bilder in die Netzhaut ein. Wo man Teil drei schon eine halbe Stunde nach dem Konsum vergessen hatte, denkt man nach Alien 4 noch lange über die grauenvollen Klonexperimente nach.

Interessant ist, dass die Aliens im Film nicht die eigentlichen Monster sind, sondern sich permanent in der Opferrolle befinden und quasi im Verlauf des Filmes nur den notwendigen Befreiungsschlag vollziehen. Auch der Schlusskampf wirkt lediglich wie ein Gnadenstoß für das bemitleidenswerte letzte Alien, welches eigentlich nur seiner Genspenderin Ripley nahe sein möchte.

Das Ganze ist so abstrus und verstörend, dass der Film nur wenig Unterhaltungswert besitzt. Er hat kaum etwas mit den Vorgängern zu tun, setzt aber in gewisser Hinsicht "einen drauf". Irgendwie ist das alles etwas zuviel des Guten, da er ein sehr unangenehmes Thema vollkommen ausschlachtet und klar negativ kritisiert.
Selbst Hauptperson Ripley erscheint einfach nur monströs und bietet keine Identifizierungsmöglichkeit. Lediglich der obligatorische "Kunstmensch" ist diesesmal ein Identifizierungscharakter, da dieser emotionale Güte aufweist und hilfesuchende Zerbrechlichkeit an den Tag legt.

Ein sehr unbequemer Film, der zumindest im Kopf bleibt. Er bietet keinerlei Spannung, grenzt die Aliens als Bösewichte quasi aus und stellt die tiefsten Abgründe des Klonens und dessen Missbrauch in den Vordergrund. Nicht sehr befriedigend beim Sehen. Ich denke der typische Alienfan sucht etwas anderes , als verstört zu werden. Im Grunde verfehlt der Film das Alienthema und stellt einfach alles, was während der ersten drei Teile aufgebaut wurde komplett auf den Kopf. Ein sehr chaotischer Film, der als vorläufiger Abschluss ungeeignet ist, da er kaum etwas über die Hauptspezies aussagt.

Fast nicht bewertbar, da einfach unlogisch und uneinschätzbar innerhalb der Reihe.
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am 2. November 2015
Die Rezension enthält KEINE Spoiler.

Es gibt ja immer wieder die Frage, ob jetzt Alien 3 oder dieser Teil der schlechteste Film der vier Filme aus der Alien-Reihe ist. Nun, ich denke, dass dieser 4. Teil zwar genau so schwach wie der 3. Teil ist, allerdings gibt es einfach mehr künstlerische Elemente (den französischen Flair, der durch die Präsenz von Herrn Jeunet da, merkt man einfach) und der Film nimmt sich auch etwas weniger Ernst als die anderen Teile. Es ist zumindest mal etwas anderes.

Der Inhalt:

Nachdem Ripley ja in letzten Teil das Zeitliche gesegnet hat, haben Wissenschaftler sie 200 Jahre später -mit ihrem "Baby"- geklont. Man möchte die Aliens züchten und gefügig machen. Eine äußerst schlechte Idee. Die Biester beginnen alsbald mit der Dezimierung der Protagonisten.

Die Bewertung:

Gerade im 3. Teil kam für mich keine Spannung auf, da Ripley ja außen vor und mir persönlich die restliche Crew im Gefängnis egal war.

Grundsätzlich ist die Handlung und die Ideen im 4. Teil nicht schlecht.
Das humoristische, teilweise parodierende, Verhalten der Charaktere stört nicht so sehr, wie gedacht. Klon-Ripley, die durch ihre gen-manipulierte Mutation in eine Identitätskrise steckt, die "Weltraumpiraten" die zwar comic-haft überzeichnet, aber dennoch sympatisch sind und die Darstellung der Aliens..sind neu und interessant.

Doch was fehlt dem 4. Teil?

Zum einen, muss der Zuschauer bereit sein, diesen Stil-Wechsel von Jeunet mitzutragen. Ich bin es nicht. In einem Horror Film kann man sicher ein paar Jokes einbringen. Aber wir haben hier nicht Hot Shots 2 im Programm. Der salutierende Kommandant nach der Explosion der Rettungskapsel zum Beispiel. Völlig unnötig.

Waever spielt ihre Hauptrolle (nach 200 Jahren und vielen Alien-Kämpfen ist man natürlich taff )gut und Perlman kann in der Nebenrolle überzeugen. Frau Ryder spielt ziemlich blass. Ob dies aufgrund ihrere Rolle beabsichtigt war, kann ich nicht sagen. An sich finde ich auch teilweise die Dialoge hölzern und Szenen unnötig oder zumindest fragwürdig für die Handlung (Im Fitnessraum, der "Hauch"-Besuch von Call in Ripleys Zelle, Die "Kommentare" des Wissenschaftlers im Kokon etc.)

Fazit:

Die Wiedergeburt ist als Film (wenn man die Alien-Reihe ausklammert) an sich gut. Kein Zweifel. Innerhalb der Alien-Reihe ist die Erwartungshaltung und der Anspruch von mir aber eine Andere. Daher kann ich für hier maximal 3 Punkte vergeben
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am 10. September 2017
Sorry, aber der vierte Teil ist für mich der schlechteste der "richtigen" bzw. "alten" Alien-Filme.

Was soll bitte dieser ständige und übertriebene Slapstick-Humor? Was hat sowas in einem Scifi-Horrorfilm zu suchen? Hier wird die Marke "Alien" ins Lächerliche gezogen, und zwar bewusst und mit voller Absicht! Und das Ganze gewürzt mich dämlichen Sprüchen!

Wie bitte darf ich die homosexuell angehauchte Szene mit Weaver und Ryder verstehen? Was sollte sie mir sagen?

Warum haben die Aliens plötzlich Zähne aus Metall? Um den Abnutzungserscheinungen vom ganzen Menschen-Beißen entgegen zu wirken?

Was ist das für eine bescheuerte Albino-Mensch-Alien-Kreuzung am Ende? Und die Alien-Königin wird nun also "Schwanger", und muss keine Eier mehr legen? Wer von den (menschlichen) Wissenschaftlern hat sie denn bitte befruchtet und was soll dieser ekelerregende Schwachsinn überhaupt?

Nein danke, aber die Alien-Reihe hat für mich nur 3 Teile. Und dabei wird es bleiben.
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am 26. Mai 2013
Jean-Pierre Jeunet ist nicht nur der Regisseur des vierten Teils der legendären "Alien"-Saga, sondern auch der Schöpfer von "Die wunderbare Welt der Amelie". Das finde ich persönlich sehr interessant, ich meine, das sind zwei völlig verschiedene Werke, aber na ja, kommen wir zu "Alien 4": Nach dem dritten Teil war es eigentlich klar, dass eine mögliche Fortsetzung alles ruinieren würde, doch man konnte 20th Century Fox überzeugen, mit einem durchdachten Drehbuch, mit Sigourney Weaver und vor allem einer Weiterentwicklung der Aliens. Trotzdem ist der bisher letzte Teil der Reihe ("Prometheus" ist für mich eher ein außenstehendes Werk, dass sich mit dem Genre befasst) der Film, an dem sich die Geister scheiden, noch mehr, als am dritten Part...

Die Story spielt 200 Jahre nach Ripleys Tod auf Fury 161. Sie wird von rücksichtslosen Wissenschaftlern geklont, um sie mitsamt ihres Alienbabys wieder zu beleben. Das Experiment gelingt und prompt wird eine neue Menge an monströsen Aliens gezüchtet, während Ripley eine völlig andere zu sein scheint. Und wie es natürlich vorher zu sehen ist, brechen die Kreaturen aus und es beginnt ein erneuter Trip durch die Weltraumhölle...

Es sit wirklich beachtlich, dass Sigourney Weaver wieder mit dabei ist. Einerseits ist es nicht wirklich von Bedeutung, dass sie in diesem Teil mit spielt, andererseits ist ihre Einwicklung in die Geschichte und ihr "neuer" Charakter sehr gut durchdacht und bietet viel Stoff für die nötige Portion Drama. Ansonsten hat nur noch Wynona Ryders Figur Call Anspruch auf ein paar sensible Momente, was dem ganzen Treiben auch ganz gut tut. Ansonsten besteht der Cast aus "Alien 4" aus vordergründig eindimensionalen Charakteren. Viele davon sind gut, da ist der große Macho, der kleine und raffinierte Ingineur, der widerwärtige Wissenschaftler und die emotionale und tapfere Frau, die ein Geheimnis mit sich trägt.
Doch irgendwie fehlt dem Film der Charme der älteren Filme, was an Jeunets Stil liegt: Vieles wirkt übertrieben und neigt fast dazu ins "ungewollt Komische" abzudriften. Für mich passt es manchmal einfach überhaupt nicht in die dunkle und apokalyptische Welt von "Alien".
Noch dazu ist der Film voll gespickt mit Logikfehlern, mal größer, mal kleiner. Und es sind die Art von Logikfehlern, die beim Zusehen fast schon wehtun und etwas von der Atmosphäre nehmen.

Was Jeunet aber sehr gut gelingt, ist die Umsetzung der Aliens: Es gibt wieder viel mehr Aliens, noch dazu eine Königin und eine völlig neue Art des Xenomorphs, welche am Ende enthüllt wird. Die Kreaturen und Puppen-Effekte sind grandios und stehlen den menschlichen Figuren fast immer die Show. Auch die Computer-animierten Aliens sehen sehr gut aus für 1997 und wirken für mich nie wie Fremdkörper im Film.
Die Umgebung und die Locations sind typisch für die Reihe, sehr klaustrophobisch und einfach genial anzusehen.

Dazu gibt es auch dementsprechend wieder viel mehr Action und die ist Jeunet ebenfalls sehr gut gelungen, aufgrund der tollen Kameraführung und der treibenden Musik. Zudem ist "Alien 4" mit Abstand der optisch, brutalste der Reihe, besonders der Schluss bietet viele blutige Schocker!

Nochmal kurz zur Musik: Nach Elliot Goldenthals opernhaften und dunklen Score zum dritten Teil, komponierte John Frizzel nun wieder sehr rasant und zitiert sogar das Original "Alien"-Thema von Jerry Goldsmith. Für mich ist auch dieser Score sehr gelungen und passt perfekt zum filmischen Geschehen.

Die Special Edition ist für mich leider zum größten Teil unnötig: Bis auf ein, zwei Szenen,d ie dem Film wirklich gut tun, wie etwa ein Dialog zwischen Ripley und Call, in der man kurz auf das Mädchen Newt von Teil 2 eingeht, nehmen die zusätzlichen Szenen viel des Tempos. Und auch das neue Ende braucht es nicht, da fand ich die Originalfassung besser. Vor allem aber ist die deutsche Fassung ungenießbar, aufgrund des auffällig wechselnden Tons der Synchronstimmen.

Fazit: "Alien - Die Wiedergeburt" ist für mich der schwächste Teil der Reihe, bietet aber trotzdem tolle Action, eine relativ gute Figuren-Konstellation und vor allem großartige Aliens!
Ich bezweifle, dass es irgendwann vielleicht einen fünften Teil geben wird, trotzdem bin ich jetzt auf Ridley Scotts "Prometheus" gespannt, in dem der Zuschauer hoffentlich etwas über die ungeklärten Fragen in Teil 1 erfährt...
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am 21. April 2014
Ridley Scott's Alien Saga zählt bis heute zu der wichtigsten Reihe was Science Fiction anbelangt.
Alien aus dem Jahr 1979 war damals ein Durchbruch in der Welt der Scince Fiction und im Effekte bereich.
Selbst heute kann man immernoch alle Teile anschauen und danach sagen das war Ridley Scott's Alien Saga weil die Effelte sich selbst Heute noch sehen lassen können.
Also für jeden Science Fiction Fan: Die Alien Filme muss man gesehen haben, wenn man wissen will wer en ersten Schritt gewagt hat.
Alle teile bieten fesselnde spannung und ein so ungeheures Feeling das man echt froh ist das wir hier auf der Erde sind und nicht in irgendeinem Weltraumschiff mit Aliens übersäht. Das Bild ist wirklich hD Qualität und wirkt ziehmlich gut, der Ton ist genauso wie das Bild 1a
Spannung Pur ist bei Ridley Scot's Alien Saga geboten. Freue mich schon auf weitere Filme der Prometheus Saga.

Cedric Dumler
Added: Kühlenthal
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am 10. April 2013
Handlung:5/5
Spezialeffekte:4/5
Schauspieler:Sigourney Weaver 5/5 ,Ron Perlman 5/5 ,
Winona Ryder 3,5/5 ,Brad Dourif 4/5
Der Film besticht durch den Witz, den seine Vorläufer ein wenig vermissen ließen,und ein bemerkenswertes Darstellerensemble(Zb;Crew der Betty !)Auch die "Alien-Effekte" sind hervorragend gemacht!
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am 17. August 2014
Ich ging mit einer etwas höheren Erwartung als den 3. Teil an diesen Film (da viele meinten er wäre besser als Teil 3) und wurde absolut enttäuscht! Nicht nur das der Intelligenzquotient der meisten Personen in dem Film relativ niedrig war und Sigourney Weaver einen auf "cool" machte und schon relativ alt ist, so hatte zumindest ich zum Schluss noch Mitleid mit dem Alien und so etwas darf überhaupt nicht sein, denn das Alien/-s ist ja immerhin des Bösewicht, da darf man doch kein Mitgefühl empfinden. Außerdem gab es hier relativ viele CGI Effekte, die mir (im Gegensatz zu anderen Filmen) auf die nerven gingen. Und außer einer Szene in der die Hauptcharakter durchs Wasser schwimmen müssen und sie von den Aliens verfolgt werden, gibt es rein gar keine spannenden Szenen in diesem Film. Allein der Anfang mit dem armen Insekt war so bescheuert, dass man sich doch wirklich fremdschämt.

Fazit: Von mir nur eine Kaufempfehlung aus Komplettierung, ansonsten ganz klar KEINE Kaufempfehlung!
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am 25. Juli 2015
schlechter aufguss, ergibt keinen sinn. warum wieder ein klon von ripley? die Trilogie hätte gereicht. Bildqualität einiges schwächer. Dialoge unter aller sau. wie schon einer der Vorgänger schrieb. man überlegt sich diese blue ray/DVD wegzuschmeissen.
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am 6. Februar 2015
Ich finde das Teil 1 die beste Bilkdqualität abgibt während alle anderen teile etwas schwächeln.Ansonsten bin ich dehr zufrieden.Herzlichen Dank .
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am 17. Januar 2014
Der Film ist von allen Alien Filmen mit Abstand der schlechteste, er gehört sogar zu den schlechtesten Filmen die ich jemals gesehen habe.
Der dritte Teil endet mit Ripleys Selbstmord, da sie ein Alien in sich trägt,eigentlich der perfekte Abschluss der Alien Saga. Aber nein, man muss sie wiederbeleben um eine erfolgreiche Filmreihe weiter ausschlachten zu können.

Nach den ersten beiden Teilen, welche beide genial waren (Ridley Scott und James Cameron) folgte ein dritter Teil, welcher bereits das Niveau der ersten beiden Filme bei weitem nicht halten konnte. Der vierte ist einfach nur ein Schlag ins Gesicht für die Liebhaber der ersten Filme. Es sind Scenen enthalten die wirklich niemand sehen will: z.B. sieht man viele unnötig brutale Scenen oder Alien-Mensch Hybriden die den Stil der ersten Filme wirklich in den Dreck ziehen. Auch die Intelligenz der Aliens im vierten Teil ist ein Witz! Das schöne an den ersten drei Alien Filmen ist dass die Aliens keine hirnlosen Kampfmaschinen wie in vielen anderen Horrorfilmen sind, sondern intelligente Wesen, die wirklich schwer zu erwischen sind. Ich hätte den Film am liebsten nie gesehen und bereue es wirklich ihn angeschaut zu haben! Man findet den Qualitätsunterschied auch auf der Imdb-Liste wieder. Die ersten beiden Filme sind mit 8.5 von 10 Sternen wirklich spitze, der dritte erreicht bereits nur noch 6.4 und der vierte nur 6.3. Eigentlich sagt das alles, aber da es hier sehr viele positive Rezensionen gibt, und ich mich frage ob diese Personen den Film überhaupt gesehen haben, kann ich nur noch folgendes sagen: Ich bin ein echter Fan der Alien Filme und habe mir die Quadriologie gekauft und eine eigene BOX in form eines Alien Eis gebaut, doch den vierten Teil habe ich aus der BOX entfernt und vernichtet. Selbst die Alien vs Predator Filme sind interessanter als dieser vierte Teil der Alien Filme, und da der dritte Teil ein wirlich gelungenes Ende hat, kann man den vierten getrost weglassen. Leider muss ich einen Stern vergeben und kann nicht Null Sterne vergeben

Finger weg!

PS: Wieso hat Ridley Scott seinen Film "Prometheus" wohl nicht nach dem vierten Alienfilm spielen lassen, sondern als Prolog zur Aliensaga? Vielleicht weil der vierte Teil einfach nur so abgrundtief schlecht war dass man an solch einen Film nicht anknüpfen will?
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