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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
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am 21. August 2014
DVD-Beurteilungen hängen ja auch immer zu einem (grossen/grösseren) Teil von den
Vorlieben des Einzelnen ab.

Anhand dieser Rezension möchte ich veranschaulichen warum ich für "The Caller - Anrufe aus der Vergangenheit"
4 Sterne vergebe.

Story:

Mary, eine junge Frau, möchte ein neues Leben beginnen nachdem sie sich von ihrem gewalttätigen Ehemann
getrennt hat.
Nachdem sie ihre neue Wohnung betreten hat, fällt ihr sofort ein altes Telefon ins Auge, welches auch so gleich zu
klingeln beginnt.
Am anderen Ende der Leitung ist eine Frau zu hören, die einen für Mary total unbekannten Mann sprechen will.
Ziemlich bald wird klar, dass die Anrufe der mysteriösen Frau aus der Vergangenheit kommen. Bald ist auch Mary in extremer Gefahr.

Mehr will ich zur Story auch nicht wirklich sagen.

Atmosphäre:

Für meinen Teil finde ich die Geschichte sehr dicht erzählt. Bei mir hat sich von Anfang an (eigentlich schon ab dem Moment als Mary ihre Wohnung bezogen hatte und das Telefon das erste Mal geklingelt hat) eine enorme Spannung eingestellt.
Der Film punktet dabei nicht mit zig - auf Hochglanz polierte - Locations oder extremen Special-Effects, sondern einfach durch die Erzählung und spielt gekonnt mit den Befürchtungen, Erwartungen, Ängsten des Zusehers.

Produktion:

Ich bin überrascht, dass es hier einige negative Stimmen wegen der Locations etc gibt (jedenfalls meine ich das hier in einer Rezension gelesen zu haben). Aber wie gesagt, das ist alles subjektiv. Für mich trifft der Film mit seiner Inszenierung eigentlich genau den Nerv.

Der Film ist nicht von-mit-Geld-um-sich-schmeissenden Produzenten gehypt.........und dafür wurde - für mich - ohne viel Schnickschnack, der eventuell über eine schwache Story hinwegtäuschen soll, ein guter Streifen produziert
Wobei es nicht ganz klar ist wo der Film sich genau einordnen will. Wohl irgendwo in der Mitte von Thriller, Grusel und ein bisschen Horror.

Wer von "The Caller" Blutorgien ohne Ende erwartet ist hier aber definitiv falsch. Hier wird viel mehr mit "Kopfspielchen" der
Zuseher an den TV gefesselt (zumindest zu einem grossen Teil)

Schauspieler:

Durchweg solide bis gut. Rachel Lefevere sticht hier aber eindeutig heraus. Man fühlt und leidet mit ihr wenn ein ums
andere Mal eine "Welt für sie zusammenbricht" und sie verzweifelt versucht das zu verhindern.

Fazit:

Ich persönlich finde, dass dieser Film absolut einen Nerv treffen kann. Bei mir war das auf alle Fälle so.
Selten habe ich bei Filmen wirklich Gänsehaut. Bei diesem Film eigentlich schon von der ersten Minute an.
Obwohl der Film einige sehr "spezielle" Wendungen hat, wurden für mein Empfinden erstaunlich wenige Logikfehler (die es natürlich bei so einer Story wohl fast "zwangsläufig" mal gibt) gemacht, die man ja oftmals bei erneutem Anschauen erkennt.
Dennoch hält das Ende - wie hier auch schon erwähnt wurde - dann doch im Vergleich zum restlichen Film dem guten
Gesamteindruck nicht ganz stand.

Trotzdem von mir alles in allem eine Kaufempfehlung.

Ich hoffe diese Rezension war für Ihre Entscheidung hilfreich.
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am 3. August 2016
Ich bin beeindruckt, ehrlich.
Ohne jetzt den Film zu spoildern würde ich nur sagen das dies kein
Horrorfilm ist sondern eher ein Psycho Film.
Die Idee ist ja schon richtig stark.
Würde sogar sagen das dieser Film einzigartig ist.
Kann diesen Film nur weiter empfehlen.
Ist mal was ganz anderes.
Top, mehr kann ich da nicht sagen.
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am 25. April 2014
Diese Anruferin würde sicherlich jedem Angst machen. Es ist hochspannend die immer verzwicktere Entwicklung dieses Films zu verfolgen. Es ist einfach beeindruckend was hier auf die Beine gestellt wurde. Ohne dickes Budget oder viele Effekte. Mehr werde ich nicht verraten, damit die Spannung bleibt.
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am 26. Mai 2016
Wer was kurzweiliges ohne Schockmomente sucht ist hier genau richtig.
Die Hauptdarstellerin muß man nich unbedingt verstehen.
Alles in allen,hab schon schlechteres gesehen u.da ich als prime Kunde mir den Film gratis anschauen konnte. Ist es auch nicht weiter ärgerlich. Nur kaufen würd ich den Film nicht!
Ansonsten kann ich das prime Angebot im gegensatz zu den Film nur weiter empfehlen.
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am 16. März 2015
Im Grunde eine Mischung aus: "Butterfly Effect" und einigen ähnlichen Filmen mit Anrufen aus der Vergangenheit, wird aber zum Ende hin immer unlogischer. Ach ja, ein Wort hier an die Technik vom Amazon: Der: "Trailer" besteht einfach nur aus den ersten drei Minuten des Films, und das auch noch komplett stumm und ohne Tonspur.

== SPOILER-WARNUNG! ==

Wieso läßt Marys Mutter es zu, daß die kleine Mary auch nach der Tat mit dem Fritierfett offenbar weiter zu einer völlig Fremden gehen darf? Wieso hat Rose offenbar einen Persilschein, daß niemand um sie rum je Verdacht schöpft und kein einziger ihrer Morde je entdeckt wird? Wie kann eine 70jährige noch so agil sein, daß sie locker Türen und Fenster zerhackt, als wäre sie Jack Torrance aus: "Shining" (1980)?

Vor allem aber hätte Mary ein wesentlich besseres Ende rausholen können: Statt Rose umbringen zu wollen, so den bisherigen Plot bestehen zu lassen und sie nur noch wütender zu machen, hätte sie Rose auf ihren ehemaligen Freund und jetzigen Stalker ansetzen können. Wenn der nie existiert hätte, wäre sie wahrscheinlich auch nie in die Wohnung gezogen und Rose hätte ein/e ander/e Freund/in zum Spielen finden müssen. In den allermeisten Fällen hätte sie sich wahrscheinlich eher umgebracht als ihren damaligen Mann, wie's auch in der ursprünglichen Zeitlinie der Fall war.
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am 21. August 2013
"The Caller" ist ein wirklich spannender Film; ein Thriller mit Zeit-Sprung-Elemente- ähnlich wie "Frequency".

Eine junge Frau Mary zieht in ein Appartment, in dem sie ein altes Telefon findet, dieses klingelt auch und am anderen Ende ist Rose, eine Frau aus der Vergangenheit- es entwickelt sich eine seltsame Freundschaft, wobei der Frieden nicht lange hält.

Rose beginnt Mary zu bedrohen und verändert die Vergangenheit und somit die Gegenwart von Mary...

Am Anfang läßt der Film sich etwas langsam an, aber dann überschlagen sich die Ereignisse und man kann super mitfiebern.

Da der Film relativ unbekannt ist, ist es ein echter Geheimtipp....

Die Produktion ist schlicht gehalten und die Darsteller sind durchaus überzeugend.
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am 4. August 2016
Ich bin beim herumstöbern auf diesen Film gestoßen. Die Filmbeschreibung klang eher mäßig, aber ich dachte warum nicht. Der Film selber ist richtig gut! Er ist nicht wirklich grußelig, aber bis zur letzten Minute sehr spannend und voller Schocker für den Verstand! Inhaltich sehr schöne Ideen und gut umgesetzt. Insgesamt eine runde Sache und ich würde ihn weiter empfehlen. :)
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TOP 1000 REZENSENTam 1. März 2015
Mit dem 2011 entstanden Horrorfilm "The Caller" ist dem Filmland Puerto Rico ein recht gutes Gernewerk geglückt, vorausgesetzt man lässt mal die Logik beseite und kann sich auf eine Story einlassen, in der eine junge Frau von Heute Telefonate aus dem Jahr 1979 bekommt. Ist ja sehr abwegig und absurd, die Protagonisten (sowohl Sender als auch Empfänger der Anrufe) finden aber sehr schnell einen Weg diese Unmöglichkeit zu schlucken...und als Zuschauer ist man da auch gefragt dasselbe zu tun. Schließlich funktioniert dann auch der Spannungsgehalt und der Unterhaltungswert von "The Caller - Anrufe aus der Vergangenheit" von Regisseur Matthew Parkhill.

Es geht um die junge Mary (Rachelle Lefevre), die gerade versucht ihre Scheidung von ihrem brutalen Ex-Mann Steven Campbell (Ed Quinn) hinter sich zu bringen. Vor Gericht sieht sie ihn immer wieder und er scheint daran interessiert die Beziehung wieder aufnehmen zu wollen. Dazwischen steht auch das Sorgerecht für den gemeinsamen Hund, der von der Richterin Mary zugesprochen wurde. Um ganz neu anfangen zu können, mietet sie sich ein abseits gelegenes Appartment in einem heruntergekommenen Viertel ihrer Sadt San Jose. Doch die Nachbarn machen einen guten Eindruck, mit dem Altmieter George (Luis Guzman) freundet sie sich gleich ein bisschen an.
Obwohl sie irgendwie einsam wirkt, bekommt die junge Frau doch sehr schnell auch schon den ersten Anruf. Das Telefon des neuen Domizils selbst wirkt reichlich antik und die nächtliche Anruferin seltsam. Sie stellt sich als Rose (Lorna Raver) vor und sucht eifersüchtig ihren Freund, den Soldaten Bobby. Mary weiß nicht, was die sonderbare Anruferin wirklich will und sie legt auf. Doch sie wird in der Folge immer wieder von Rose angerufen, irgendwann entpuppt sich die Anruferin als Stimme aus der Vergangenheit. Diese Rose behauptet felsenfest im Jahr 1979 zu leben und will es der ungläubligen Mary auch beweisen können. Natürlich ist das alles nur ein streich - doch lässt Rose nicht locker und hinterlässt schon bald Zeichen in der Wohnung, die vorher nicht dagewesen sind. Auch George, der Gärtner weiß vielleicht mehr als er sagt. Die Anrufe werden drastischer und wirken sich horrormässig sehr stark auf Marys Gegenwart aus. Halt bekommt Mary immerhin von ihrer neuen Flamme John (Stephen Moyer), doch was als verwunderlicher und neckischer Telefonstreich einer Verrückten anfing, mündet nun immer mehr in ein erschreckendes und mörderisches Szenario...

Mit einem relativ kleinen Budget schaffte es Matthew Parkhill einen kleinen, feinen Thriller zu schaffen. Denn trotz der Logiklöcher im Grundgerüst, ist das Drehbuch in seiner Dynamik alles andere als doof aufgebaut. Es entsteht sozusagen eine Logik in diesem absurden Szenario und alles bleibt straff und spannend inszeniert. Ja - der Film steigert sich bis zu einem sehr interessanten Showdown, der guten alten Horror bietet.
Die Idee selbst ist nicht neu - schon öfters gabs Filme mit Botschaften aus der Vergangenheit. "The Caller" ist manchmal etwas kammerspielartig inszeniert, im Mittelpunkt stehen die Folgen eines Kontaktes zwischen den Zeiten. Und zwangsläufig resultiert aus dem Konkakt von Mary und Rose bald eine Dynamik, die imstande ist den Zeitstrom zu manipulieren. Das Resultat - wie sollte es auch anders sein im Horrorgenre - sind böswillige Veränderungen, die diese Psychopathin mit der schrillen, bestimmenden Stimme am anderen Ende der Leitung, dann auch vornimmt.
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am 3. Mai 2014
Extrem spannend gemacht, wie ich finde. Hat inhaltlich sehr viel mit dem Film "Frequency" (mit Dennis Quaid) gemeinsam. Hier wird das Spielchen nur etwas bösartiger betrieben. Geeignet für Fans von Horror, Mystery und Thriller. Nach meinen Recherchen ist der Film uncut.
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am 9. August 2016
Das ist mal ein guter Film. Kein Popcornkino oder Big Budget; vielleicht ist 4 von 5 zu viel aber 3 wäre zu wenig. Die Story ist cool auch wenn sie nicht erklärt oder aufgeklärt wird aber man muss ja nicht immer alles verstehen. Es handelt sich um einen Mysterythriller; kurz gesagt "Butterfly Effect" trifft auf "Frequency". Ich war angenehm überrascht. mfg mikehammer
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