Jeans Store Hier klicken Jetzt informieren Neuerscheinungen Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More Hier klicken Fire 8in1 Promotion Shop Kindle PrimeMusic Summer Sale 16

Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen
63
3,3 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
Preis:6,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 23. März 2016
Dass der Film sich an wahren Begebenheiten orientiert, gibt ihm meiner Meinung nach eine ganz eigene Spannung. Die Geschichte an sich ist schnell erzählt, aber bis sich alles entwickelt hat, braucht es ein wenig. Kirsten Dunsts Darstellung finde ich hervorragend und auch Ryan Gosling überzeugt einmal mehr als schwieriger Charakter.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. März 2015
So mag und liebt man Ryan Gosling.Hier spielt er allerdings eine zwielichtige Person. Vom Vater getrieben und nicht sehr charakterstark kommt es unweigerlich zur Katastrophe. Sollte man gesehen haben.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Januar 2016
Ryan Gosling und Kirsten Dunst spielen ihre Rollen toll! Das Thema und die Handlung sind auch gut....vor allem, weil sie auf einer wahren Begebenheit beruhen. Mit fehlte allerdings ein wenig ein abgerundetes Ende.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. März 2016
Handlung und Stimmung des Filmes sind super. Wer ein überraschendes Ende mit möglichst vielen komplexen Wendungen erwartet ist hier fehl am Platz, doch trotzdem ist der Film sehr sehenswert.
Allerdings ist das Ende etwas überholt, denn was der Film bewirkt hat muss man hier noch unbedingt hinzufügen:
Wer also über die Handlung oder das Ende des Filmes im unklaren bleiben möchte, sollte an dieser Stelle aufhören zu lesen.
Nachdem der Film "All Beaty Must Die" 2010 erschien meldete sich Robert Durst, auf dem die Rolle des David Marks (Ryan Gossling) basiert, bei dem Regisseur Andrew Jarecki um die Chance zu erhalten die "wahre Geschichte" zu erzählen. Aus dem ursprünglich geplanten Dokumentarfilm wurde eine sechsteilige Dokuserie, die im Mai 2015 unter dem Namen " Der Unglücksbringer: Das Leben und die Tode des Robert Durst erschien. In der finalen Folge der Serie wurde er mit einem Brief von Susan Berman (Im Film unter dem Namen Deborah Lehrman) konfrontiert, der ihn in Verbindung mit ihrem Mord bringen sollte. Robert Durst stritt dies ab und zog sich auf die Toilette zurück wo er ein Selbstgespräch führte das mit den Worten endete: "What the hell did I do? Killed them all, of course." (Was zur Hölle habe ich getan? Habe sie alle umgebracht, natürlich.)
Ein Tag vor der Erstausstrahlung der letzten Folge wurde Robert Durst vom FBI festgenommen.
Außnahmsweise gibt uns einmal nicht Hollywood sondern das reale Leben die Befriedigung, dass die Gerechtigkeit gesiegt hat und das Böse geschnappt wurde.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Oktober 2012
Der Film basiert auf wahren Begebenheiten. Der Fall ist bis heute nicht geklärt.

HANDLUNG

David Marks (Ryan Gosling), Sohn des Immobilien-Tycoon Sanford Marks (Frank Langella), verliert mit sieben Jahren seine Mutter. Vermutet wird, dass sie Selbstmord begangen hat, die Familie deklariert es jedoch als Unfall. David ist fortan ein seltsamer Junge, ein zügelloser, aber was seine Einstellungen angeht gar nicht so verkehrter junger Erwachsener und später ein kranker und befremdlicher Ehemann. Nach schwierigen Ehejahren verschwindet seine Frau Katie (Kirsten Dunst) und taucht nie wieder auf. Man vermutet einen Mord, der aber nicht bewiesen werden kann.

MEINUNG

Wahre Geschichten können einen wesentlich höheren Thrill auslösen als konstruierte. Dies ist auch in diesem Fall so, weil so vieles offen bleibt und weil David Marks (oder auch der echte Robert Durst) ein kaum fassbarer Mensch ist. Nicht nur, dass er nicht als vermeintlicher Entführer oder Mörder zu fassen ist, obwohl er sicher einiges nicht besonders clever angestellt hat, auch als Individuum lässt er keinem die Möglichkeit wirklich in ihn hinein zu sehen, wirklich was über ihn zu erfahren, was man nicht von alleine sieht. Klar dürfte sein, dass er ein hoch depressiver Mensch ist. Und da es in der Familie da scheinbar keinen Platz für gibt bzw. es verdrängt werden soll und er selbst wohl auch keine Motivation zu einer Änderung seines eigenen Daseins hat, steigert sich das allmählich in eine Psychose. Fast schon könnte man vermuten, David hätte dieses Leben gewählt, weil nach dem Tod der Mutter ihm und seinem daran schuldigen Umfeld kein anderes mehr zusteht. So straft er sich und die Menschen um ihn herum, denn alles Schöne muss sterben.

Ryan Gosling spielt diese Rolle nachhaltig und furchterregend. Auch Kirsten Dunst überzeugt als ein Gegenpart aus der schönen Welt zu der dunklen ihres Ehemannes. Was wenig gelungen wirkt, ist zunächst die Maske des älteren David Marks. Die ist schon so auffällig, dass sie einfach schlecht ist. Der Schnitt zu den Sprüngen in den Zeiten gelingt gerade noch, sorgt durchaus für Spannung, aber die Szenen der Gegenwart und jüngeren Vergangenheit kommen viel zu dürftig weg. Da hätte man vielleicht mehr erfahren können, als in dem ausufernd geschilderten Leben des jüngeren David Marks.

FAZIT

Ein bedrängender Film, dessen Geschichte einen auch noch später beschäftigt, weil er eine gewisse Anspannung verursacht. Mittelpunkt ist ein eigenartig wie einnehmendes Individuum, dass alles oder nichts klären könnte, in dem alles oder nichts verborgen liegt. Dass lässt einen selbst in der Suche nach Aufklärung gegen eine Wand laufen und an der Sache verbleiben. Marks einfach die Schuld zu geben, ohne sie beweisen zu können, lindert auch nicht, sorgt nicht für Akzeptanz dieser vernichteten Leben.
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 7. Mai 2015
Ein modern gefilmter Psychothriller, der als Liebesfilm beginnt und als Psychothriller/Krimi endet.

Der Handlung liegt eine wahre Geschichte zugrunde.

Das Bild ist einer DVD entsprechend gut, der Ton ebenso.

Zu den Extras der DVD kann ich nichts sagen, weil ich nur die Beilagen-DVD der Zeitschrift "Audio Video Foto" habe. Dort sind keine Extras drauf.

Den Film kann ich empfehlen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Juni 2012
Durch ein undichtes Wasserrohr lernen sich David Marks, Sohn eines milliardenschweren New Yorker Immobilienmoguls, und Katherine "Katie" McCarthy, ein Mädchen aus der Mittelschicht, Anfang der 70er Jahre kennen - und lieben. Nach der Blitzhochzeit steigt David schließlich auf Drängen seines Vaters dennoch ins ihm verhasste Familienunternehmen ein. Während Katie nunmehr von einer eigenen kleinen Familie träumt, wird David zusehends unglücklicher. Als Katie schließlich schwanger wird, trifft David eine folgenschwere Entscheidung, die ihr Leben für immer verändern wird...

"All Beauty Must Die" beruht auf einer wahren Begebenheit: Anfang des 21. Jahrhunderts erschütterte der Fall des schwerreichen Immobilienunternehmers Robert "Bob" Durst, dessen Frau auf mysteriöse Weise verschwand und der Jahrzehnte später seinen Nachbarn ermordet und zerstückelt haben soll, ganz Amerika. Regisseur Andrew Jareckis Film setzt als Rahmenhandlung nun genau während der Gerichtsverhandlung Dursts (im Film "Marks") an und lässt ihn in Rückblenden seine Geschichte erzählen. Getragen von einer grandiosen Schauspielerleistung - von den beiden Hauptdarstellern Kirsten Dunst als zauberhafte junge Frau, die mit ihrem Charme alle um den Finger wickelt, deren Verletzlichkeit aber ebenso berührt, und Ryan Gosling als von inneren Dämonen heimgesuchter Sohn, der an seinem ihm aufgebürdeten Leben zerbricht, über die durchweg superb besetzten Nebenrollen, wobei vor allem Frank Langella als gefühlskalter Patriarch Sanford Marks und Kristen Wiig als koksende, vorlaute Freundin Katies herausstechen - entspinnt sich nach und nach ein Drama um eine ungleiche Liebesgeschichte, die zunächst allen Widrigkeiten trotzt, bis sie vom Leben eingeholt wird. Da vieles nur angedeutet wird und der Film trotz der gelieferten Antworten auch noch einiges unbeantwortet und der Vorstellungskraft des Zuschauers überlässt, regt "All Beauty Must Die" sehr zum Nachdenken an und hallt lange nach.

Wer nach dem Filmgenuss noch mehr Hintergrundinformationen sucht, wird mit der Bonussektion mehr oder weniger gut bedient. Allerdings halten nicht alle der angebotenen Optionen, was sie auch wirklich versprechen. Das erste Featurette "All Beauty Must Die: die Wahrheit hinter der Fiktion" (der englische Originaltitel des Films "All good things" war definitiv weniger reißerisch und auch viel runder aufgrund der Anspielung auf die amerikanische Wendung "all good things must come to an end") lässt in knapp einer halben Stunde den Stab des Films die Hintergründe der Tat beleuchten, was aber nur teils gelungen ist und in der üblichen gegenseitigen Beweihräucherung endet. Viel aufschlussreicher und spannender ist die zweite Featurette "Zeitsprung in die Vergangenheit: die ursprüngliche Geschichte" (knapp 23 min.), die als Zeitzeugen unter anderem Katies Bruder und Schwägerin zu Wort kommen und ein sehr interessantes Licht auf das Geschehen werfen lässt. Völlig überflüssig sind das nach nur wenigen Minuten bereits wieder abgehackte Interview mit Regisseur Andrew Jarecki, das kaum Neues bietet, und die im Zeitraffer abgespulte, komplett unkommentierte Featurette "Falten im Laufe der Zeit: Ryan altert", dessen Informationsgehalt gen Null geht. Zudem finden sich 4 Deleted Scenes, die sich nur am Stück abspielen lassen, sowie 8 Trailer (u.a. "The Guard", "Trespass" und "Chinese zum Mitnehmen"). Alle Extras sind in englischer Sprache mit deutschen Untertiteln. Der Hauptfilm lässt sich ebenfalls - optional - nur deutsch untertiteln.

Alles in allem ist "All Beauty Must Die" ein packender, interessant inszenierter Tatsachenthriller, der mit einem exzellenten Cast glänzt und von Anfang bis Ende fesselt. Wer einen schnellen, actionreichen Reißer erwartet, wird vielleicht enttäuscht sein. Wer allerdings ein vertracktes, menschliches Drama sucht, das den Zuschauer auch nach dem Film noch lange grübeln lässt, der ist hier genau richtig. Aufgrund der kaum vorhandenen Untertitelspuren (lediglich deutsch ist einfach zu wenig, eine englische sollte mittlerweile wirklich Standard sein) und der teils wenig gehaltvollen Boni gibt es gute 4 Sterne für die DVD.
11 Kommentar| 17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Februar 2012
[ Die Inhaltsbeschreibung entnehmen Sie bitte der AMAZON - Darstellung. Meine Rezension bezieht sich auf die Deutsche Filmversion ]

Allein schon die großartige Besetzungsliste deutet auf einen außergewöhnlichen Film hin, den ALL BEAUTY MUST DIE auch zweifellos darstellt.

Doch Vorsicht !

Wer von einem Liebesfilm mit Psychoelementen ausgeht, wird wahrscheinlich enttäuscht werden, denn sie erleben zwar einen glasklaren Thriller, der aber wiederum so ganz anders abläuft als vielleicht erwartet....

Das hört sich etwas schräg an, trifft aber m. E. so zu., denn Thriller bedeutet normalerweise Spannung, die in diesem Film allenfalls unterschwellig zu Tage tritt. Die Verbrechen, die dort geschehen, erscheinen ominös und werden wenig eindeutig dargestellt um auch am Ende für den Zuseher etwas unbefriedigend aufgeklärt zu werden.

Wer sowohl Ryan Gosling als auch Kirsten Dunst mag, wird Freude am subtilen, psychologisch hintergründigen Plot haben, in dem insbesondere Gosling die successive Veränderung seiner Filmpersönlichkeit derart überzeugend demonstriert, das man seinen Spaß daran haben wird. Er gehört zweifelsohne zu Hollywoods Charakteren mit dem höchsten Potenzial für ambivalente Rollen.

Auch Kirsten Dunst habe ich jemals kaum besser gesehen als hier, sodaß die filmische Interaktion der beiden zu einem wahren Genuß wird.

Ich kann mir aber gut vorstellen, daß es Zuschauer gibt, denen der Plot zu unscharf ist, dem die erwartete Spannung und das Tempo fehlen und denen das psychologische Geschehen als Kern des Films schlichtweg zu langweilig ist.

Hier liegt auch das [ für mich einzig erkennbare ] Manko: Die fehlende klare Linie, als was er denn nun gelten will. Thriller oder Liebesfilm ?

Als ein Gemenge aus beidem eingestuft zu werden, wird seiner grundsätzlichen Qualität nicht gerecht.

Die Filmmusík ist hervorragend und paßt ideal zum Charakter des Filmes. Die Deutsche Synchronisierung hört sich homogen und schlüssig an, über den Originalton kann ich leider keine Aussage machen.

Eine nicht leichte Entscheidung: Ich empfehle, sich zunächst die DVD / BLU RAY auszuleihen und einen Kauf hinten anzustellen.
0Kommentar| 20 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Januar 2015
Psychothriller, tief und dunkel über einen psychisch kranken David Marks (Ryan Gosling), der den Selbstmord seiner Mutter nie verkraftet hat und unter der gefühlskalten Erziehung seines Vaters, auch über dessen Tod hinaus, leidet.
Exzellente schauspielerische Leistungen von Gosling und Dunst.
Qualitativ in Bild und Ton sehr gut - die schlechten Bewertungen gelten hier bei Amazon meist nicht dem Film, sondern der Wiedergabequalität.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 20. Februar 2012
FILM (OHNE SPOILER !):

Hauptdarsteller Ryan Gosling ist nach dem sehr guten DRIVE (ja, dieser Film polarisiert stark!) weiter auf dem Weg zum Kultschauspieler - auch wenn das ein überstrapazierter Begriff ist. Kirsten Dunst steht ihm aber in ALL BEAUTY MUST DIE in nichts nach und beide brillieren in einem hervorragenden Drama was im Laufe des Films immer mehr zum reinrassigen und spannenden Thriller mit hoher suggestiver Kraft mutiert.

Die Story nur kurz (OHNE SPOILER): Davids (Ryan Gosling) Vater ist Milliardär im Immobiliengeschäft, er ist aber nicht motiviert mit einzusteigen. Er kommt mit Katie (Kirsten Dunst) zusammen und heiratet. Doch David verhält sich immer seltsamer und die Lage eskaliert ....es ist wichtig hier nichts weiter zu verraten. Die Story soll auf eine wahren Begebenheit zwischen Anfang der 70er und heute beruhen was ja immer für etwas zusätzliche Betroffenheit beim Zuschauer sorgt, so auch hier.

Man kann nicht viel mehr auf die Story oder die gute Performance der Schauspieler eingehen ohne etwas vorwegzunehmen. Auch die Charaktere in der zweiten Reihe wie Davids Vater, eine Ex-Freundin usw. sind alle sehr gut mit bekannten Namen und Gesichtern besetzt. Ryan Gosling läßt uns an einer glanzvoll vorgetragenen Metamorphose teilhaben vom verliebten Twen bis hin zum Anthony Perkins ähnlichen PSYCHOpathen. Er spielt wieder ähnlich wie in DRIVE sehr ruhig und fast stoisch, aber mit viel Liebe im Detail seiner Darstellung des geistig immer mehr verwirrten David mit sehr variabler Mimik.

Kirsten Dunst gefällt mir hier ebenso gut wie MELANCHOLIA, wobei sie hier m.E. noch mehr gefordert ist bzgl. der konkreten Hin- und Hergerissenheit zu realen Menschen, nicht nur in bezug auf eine abstrakte Bedrohung. Ich kann nichts wirklich abwertendes an ALL BEAUTY MUST DIE finden und fühlte mich zum Ende hin immer mehr und extrem in die Story aufgesogen. Die Spannung wie es ausgeht ist in der zweiten Hälfte des Films zum Greifen nah und das Ende ist mit viel Fingerspitzengefühl gestaltet und greift natürlich die wahren Begebenheiten nochmal auf.

Die Ausstattung des Films ist eine wahre Pracht, die 70er sind in allen Details wie Autos, Kleidung, Möbel und Musik perfekt. Auch die Maske schafft es durchgängig die ca. 25 Jahre Alterungsprozeß der Protagonisten authentisch darzustellen. Wer auf psychologisch tiefergehende Stories mit Mystery-Thriller Einschlag und hervorragenden Darstellern, guter Kameraführung und Ausstattung steht könnte an dem Film seine wahre Freude haben.

4/5 Immobilienhaien.....äh, .....Punkten

MEDIUM (Blu-ray/DVD):

- BILD: sehr ausgewogenes Bild, gute Schärfe, Kontrast ok, natürliche Farben, gutes Schwarz
- TON: gelungene Abstimmung zwischen Dialog und Musik- bzw. Actionpassagen, Dialog sehr vordergründig, Räumlichkeit ok, Blu-ray: DTS-HD MA 5.1 (!) in Deutsch, DVD: DTS und DD 5.1
- EXTRAS: Deleted Scenes, Die Wahrheit hinter der Fiktion, Die ursprüngliche Geschichte, Blick unter die Oberfläche, Make-up Effekte, Audiokommentare,
Originaltrailer
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

5,55 €
7,99 €

Benötigen sie kundenservice? Hier klicken