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am 26. Juli 2017
Ich habe es mir gekauft, nachdem ich auf diversen Spieleabenden mit dem Spiel in Kontakt kam.
Aufgrund der Fülle an Möglichkeiten und die richtige Abstimmung der Taktik und Strategie, fesselt es mich immer wieder.
Einfach empfehlenswert. Am besten mit den Erweiterungen!
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am 12. Dezember 2017
Ich spiele dieses Spiel seit über 4 Jahren und es hat seinen Reiz immer noch nicht verloren. Man kann es sowohl zu zweit als auch mit mehr Spielern sehr gut spielen. Durch das modulare Spielbrett und die verschiedenen Ziele verläuft jede Partie anders.
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am 9. Oktober 2017
Ich bin wirklich sehr zufrieden mit dem Spiel. Einziger Kritikpunkt ist, dass die Farbgebung zwischen den einzelnen Spielplatten ein wenig variert. Das beeinflusst den Spaß aber nicht. Tolle Sache!
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am 21. Januar 2014
Dieses Spiel ist einfach nur toll! Ideal als Geschenk oder zum selber spielen! Wir können dieses Spiel jedem weiter empfehlen!
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am 13. November 2017
Ein Spiel für Groß und Klein. Ich besitze Kingdom Builder nun schon seit einiger Zeit und finde das Spiel wirklich super.

+ umfangreiches Material. Es gibt viele verschiedene Spielquadranten, die alle ihre eigene Spezialfähigkeit besitzen. Dies führt dazu, dass jedes Spiel ein wenig anders ist. Auch die unterschiedlichen Aufgaben-Karten bringen immer wieder Abwechslung ins Spiel.
+ simples Spielprinzip mit großem Spaßfaktor. Die Regeln des Spiels sind leicht zu verstehen. Man zieht eine Landschaftskarte und setzt drei seiner Häuser auf die entsprechende Landschaft. Dabei muss man, wenn möglich, angrenzend an eigene Siedlungen bauen. Doch so leicht die Regeln zu verstehen sind, umso mehr bringen sie einen dazu sich den Kopf darüber zu zerbrechen, wo man denn jetzt seine Siedlungen hinbauen soll. Wirklich super für alle die Strategiespiele mögen.
- viel schlechtes habe ich über das Spiel nicht zu sagen. Das einzige, was mir aufgefallen ist, ist dass einige Aufgabenkarten, viel einfacher sind als andere. Mach wenigen Runden hat man schon seine Lieblingsaufgaben :)
° wie viele Spiele, bringt Kingdom Builder mit mehreren Spielern am meisten Spaß, da man sich erst dann wirklich im weg steht. Zu zweit ist es allerdings auch spielbar.

Fazit: Definitiv eines meiner Lieblingsspiele. Durch die große Varianz ist jedes Spiel ganz anders. ICh würde das Spiel ab 10 Jahren empfehlen, da es für jüngere Spiele doch etwas schwierig sein kann sich eine Strategie in diesem Spiel zurecht zu legen. Habe das Spiel öfter mit meiner Schwester (10) gespielt, die es auch sehr mochte.
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am 11. September 2017
Also großer Spielefreund testete ich nun dieses Spiel und finde es toll. Da die Wertung erst am Ende des Spiel gezählt wird, läuft die Spielzeit eher entspannt ab. Man muss etwas überlegen, aber nicht zu lange, es besteht wenig "Streitpotential" ;-). Wir spielen es gerne zum Einstieg oder Ende.
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am 17. Oktober 2017
Top Spiel. Wird von uns seit seit Jahren gespielt. Selbst zu 2 immer noch reizvoll. Keine überkomplizierten Regeln, trotzdem taktischer als Viele denken. Unglaublich flexibel, kein Spiel gleicht dem anderen. Tolle Erweiterungen. Extrem gutes Preis/Leistungsverhältnis.
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am 17. März 2014
nachdem in Vielspielerecken Häme über den simplen Mechanismus (eine Karte ziehen, drei Häuser, ähem ich meine Siedlungen setzen) kam, habe ich zunächst einen Bogen um dieses Spiel gemacht. Als ich es dann ausprobierte war ich angenehm überrascht, wieviel Spaß es macht und wieviel taktische Tiefe dahintersteckt. Wenn man es dann oft spielt, merkt man, dass sich die taktischen Möglichkeiten gegenüber sehr komplexen Spielen doch eher in Grenzen hält. Ich bin trotzdem ein Fan dieses Spiels:
Es gibt viele Variablen. Die Spielpläne werden immer neu zusammengesetzt, es gibt in jedem Spiel neue Kombinationen von Siegpunkt-Bedingungen und neue Kombinationen von Plättchen, die helfen, mehr Siegpunkte zu erreichen.Für noch mehr Abwechslung sind die Erweiterungen toll.
Dieses Spiel ist super geeignet, um als Aperitif oder Absacker an einem Spielabend gespielt zu werden. Die Spieldauer ist wirklich sehr kurz.
Das Regelstudium ist minimal für ein so taktisches Spiel. Auch ein Vielspieler mit großer Spielesammlung möchte mal etwas spielen, in das man sich auch nach langer Pause nicht neu einarbeiten muss.
Es ist absolut genial, um Gelegenheitsspieler mit an den Tisch zu holen, ohne das Gefühl zu haben etwas banales zu spielen. Selbst meinen Mann, der ein absoluter Spielemuffel ist, habe ich zum Spielen bekommen. Er durfte aussuchen und hat sich ohne jegliche Begeisterung für das Spiel mit der kürzesten Regel entschieden. Anschließend wollte er noch eine Partie spielen und noch eine, worüber das Essen kalt wurde:)

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NR. 1 HALL OF FAMETOP 100 REZENSENTam 15. Juni 2012
Kingdom Builder ist defintiv ein Spiel das polarisiert:
Für manche ist es nichtmal ein Spiel, weil man einfach macht was eine Karte einem vorgibt, für anderen ist es ein geniales Prinzip das aus minimalen Mittlen vielfältige strategische Möglichkeiten hervorbringt. Zu welcher Gruppe man sich selbst zählt muss wohl jeder für sich selbst entscheiden. Fest steht auf jeden Fall: Kingdom Builder ist kein Spiel für jeden. Warum dem so ist, werde ich versuchen im folgenden zu erläutern:

Das Spielprinzip ist relativ simpel. Vor jedem Spiel werden vier von acht Spielplanteilen ausgewählt und aus ihnen ein Spielplan zusammengesetzt. Somit hat man in jedem Spiel eine andere Ausgangsbedigung. Die Spielplanteile zeigen verschiedene Landschaften: Gras, Canyon, Wüste, Blumen, Wald die besiedelbar sind, sowie nicht besiedelbare Burgen, Bergen und Wasser und verschiedene Orte. Zusätzlich werden drei Karten offen ausgelegt, die angeben was in diesem Spiel gewertet wird. Dadurch ergibt sich in jedem Spiel eine neue Zielvorgabe und es gibt keine festen Siegstrategien. Das ist an und für sich eine gute Sache.

Der Spielablauf ist dann wirklich sehr simpel. Man zieht eine Karte die eine Geländeart angibt. Auf dieses Gelände muss man man dann drei Häuser bauen. Im ersten Zug kann man sich aussuchen wo, ab dann muss man immer wenn möglich angrenzend zu seinen bisherigen Häusern bauen. Nur wenn dies nicht geht, darf man an einem anderen Ort auf der Karte auf das Gelände bauen (durch den zufälligen Spieplan gibt es immer viele einzelne Gebiete einer Landschaftsart auf der gesamten Karte).
Das wars, das sind im Prinzip alle Regeln. Erweitert wird dies noch durch Sonderplättchen die man im Spielverlauf erhalten kann, womit man etwa zusätzliche Siedlungen auf bestimmten Geländearten bauen oder auch bestehende Häuser verschieben darf.
Diese Sonderplättchen sind dann auch schon das Salz in der Suppe denn es gilt die Sonderplättchen zusammen mit der Karte für diesen Zug in Hinblick auf den weiteren Spielverlauf und vor allem in Hinblick auf die Wertungsbedingungen optimal zu nutzen.

Manche fühlen sich vom Spiel gespielt, eben weil man nur eine Karte pro Runde zieht und diese einem alles vorgibt. Andere finden es eigentlich perfekt als seichtes Strategiespiel, weil man immer genau schauen muss wo man seine Häuser hinbaut, damit man nach Möglichkeit die Anforderungen der nächsten Karte nicht erfüllen kann und mich quasi nach belieben auf dem Spielplan ausbreiten kann. Hätte man hier mehr Karten zur Auswahl würde das Grübeln über den optimalen Zug bzw. die optimal zu spielende Karte das Spiel wohl deutlich verlangsamen und noch mehr Spielspass rausnehmen. Zusätzlich gilt es die Sonderplättchen optimal zu nutzen, so dass es keineswegs so ist dass man nur vom Spiel gespielt wird. Wenn man allerdings das Pech hat und in drei Runden hintereinander die gleichen Geländekarten zieht, kann man schonmal die Lust verlieren, aber das ist dann einfach Pech. Das eben angesprochene lange Grübel kann allerdings auch so vorkommen, meistens im mittleren Teil einer Partie, so dass es durchaus ein wenig Downtime gibt. Kurze, schnelle Züge sind dann nicht die Regel. Das wäre eigentlich gar nicht so schlimm, wenn es eine spürbare Spielerinteraktion gäbe, aber die Interaktion mit den Mitspielern ist abgesehen von der Regel dass auf einem Feld nur ein Haus stehen darf quasi nicht gegeben.

Thematisch muss man sagen wirkt das Thema sehr deplaziert. Die thematische Nähe zum (ebenfalls sehr unthematischen) Dominion ist wohl Absicht und reine Marketingstrategie, wirkt aber, auch auf Grund der gewählten Wortwahl unpassend. Die Häuser Siedlungen und die Siegpunkte Gold zu nennen führt desöfteren zu Verwirrungen und fühlt sich nicht natürlich an. Das Spiel ist letztlich ein sehr abstraktes Spiel, daher wären etwas natürlicher erscheinende Bezeichnungen der Komponenten sicher besser gewesen.
Der Preis des Spiels ist meines Erachtens nach viel zu hoch und über die Vertriebspolitik von Queen Games muss man wohl nicht mehr viel erzählen. Ob sich der Verlag damit einen Gefallen tut ist fraglich.

Pluspunkte des Spiels
+ einfache Regeln
+ Gut Erweiterbar
+ sehr leicht und schnell zu erlernen
+ gutes Einsteigerspiel
+ relativ kurze Spielzeit (10-15 Minuten pro Spieler)
+ sehr, sehr taktisch

Neutral:
~ Thema ist sehr aufgesetzt
~ Spiel ist sehr abstrakt und eher ein Logikpuzzle
~ - Downtime und Grübeleien über den optimalen Zug kommen vor, aber selten

Minuspunkte des Spiels
- mangelnde Spielerinteraktion
- hoher Glücksfaktor durchs Nachziehen einer einzigen Karte
- fast nicht strategisch

Ob das Spiel nun was für einen ist muss jeder selbst entscheiden. Für die richtigen Spieler bietet es auf jeden Fall viel Spass. Für richtige Strategen und sogenannte "Eurogamer" dürfte es allerdings nichts sein, wenn denn höchstens als "Füller" der vielleicht etwas mehr Tiefe bietet als z.B. Vegas.
1313 Kommentare| 525 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 12. August 2017
Ein tolles Spiel, das wir immer wieder gerne auf den Spieletisch packen. Nicht zu komplex, aber auch nicht zu simpel. Kurz: sehr empfehlenswert !
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