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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
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4,7 von 5 Sternen


am 29. Januar 2013
Ich bin vorsichtig bei chinesischen Produkten. Die Qualität ist oft weit unter Durchschnitt. Bei diesem Kopf war ich aber nach mehreren Tests mit deutlich teureren Mitwettbewerber-Produkten schnell überzeugt. Kein Spiel, butterweiche Verstellung, hohe Fertigungsqualität, gute Ergonomie. Und das bei einem hervorragenden Preis-/Leistungsverhältnis. Zwei befreundete Profifotografen waren skeptisch aber nach einigen Tests sichtlich beeindruckt.
Über die Langzeit-Haltbarkeit kann ich natürlich noch nichts sagen. Aber selbst im Fall der Fälle kann man sich bei diesem Produkt alle paar Jahre problemlos einen neuen Kopf leisten, der vielleicht dann noch ein wenig besser ist. Hut ab vor diesem Hersteller.
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am 26. August 2012
Dieser Kopf hält meine DSLR auch mit 200er Tubus absolut Erschütterungsfrei, was bedeutet, dass zwischen Stativ und Kamera nicht die geringste Bewegungslatenz entsteht. Die Friktion ist sehr nuanciert justierbar und schließt bombenfest aufs Grad genau. Wechselplatte mit Fallsicherung, ebenfalls zemetfest, wenn geschlossen. Die Libelle zeigt erfreulich genau und ohne zu schaukeln. Die Produktinformationen sind insgesamt zutreffend. Alles in allem ein tadellos verarbeitetes Werkzeug, das mich mit Sicherheit über viele Jahre begleiten und begeistern wird. Unbedingte Kaufempfehlung.
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am 11. Mai 2015
Übertrifft alle Erwartungen ,leichtgängig ,sicherer halt , hält selbst größere Kombinationen wie meine Spiegelreflexkamera mit dem 120-300er Sigma ,Gesamtgewicht Ca. 4,5 Kilogramm aus !
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am 11. Mai 2017
 - Hervorragende Verarbeitung
- die Klemmung lässt sich super fein einstellen und justieren
- Feststellrad und Öffnungsrad sitzen auf der selben Seite. Ich benutze den Kopf vorwiegend für die Längsneigung, dadurch kann ich die Kamera mit der linken Hand halten und rechts die Neigung justieren oder den Kopf blitzschnell vom Monopod nehmen wenn ich einpacken will
- Kamera lässt sich schnell von der Halterung lösten, indem man die Schraube etwas öffnet und den roten Sicherungsknopf drückt. Der Knopf lässt sich sehr gut drücken. Nicht zu leicht, nicht zu schwer. (Siehe Video)
- Genügend Platz zwischen Feststellrad und der Schraube für die Plattenhalterung (siehe Video)
- Ich konnte die Wechselplatte noch gut unter die Schraube für die Handschlaufe schrauben (siehe 5. Foto)
- Zusammen mit dem Sirui P 326 eine super Kombination. Gewicht zusammen 716 Gramm - ohne die Wechselplatte allerdings
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am 27. April 2015
Die Friktion läßt sich wunderbar weich und präzise einstellen, für den Einsatz auf einem Monopod ist dieser Kopf für mich ideal. Das einzige Manko ist, daß die Feststellschraube nicht besonders griffig ist, was genau dann stört, wenn man den Kopf richtig festziehen will, und dabei ist es dann auch ungünstig, daß die Klemmschraube des Arca-Swiss-Schlittens relativ dicht darüber sitzt. Es ist zwar nicht vorgesehen, aber möglich, die Kopfplatte abzuschrauben und herumzudrehen, so daß die Klemmschraube dann auf der gegenüberliegenden Seite sitzt. Aber wie gesagt, das ist von Sirui nicht vorgesehen und führt mit Sicherheit zum Verlust der Garantie. Also, ein Knebel anstatt des relativ glatten Schraubkopfs wäre ergonomischer, aber ich würde den Kopf trotzdem wieder kaufen, da ich nach vielen Recherchen keinen besseren für meinen Einsatzzweck gefunden habe.
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am 22. April 2017
zum Glück.
Zufällig hatte ich mal einen Video von einem Naturfotografen gesehen der auch einen Neiger auf dem Einbeinstativ nutzte.
(Einen Kugelkopf finde ich da total unpraktisch, setze ich nur mit einem Dreibeinstativ ein)
Hatte öfter das Problem mit dem Einbeinstativ in der Höhe nachzuführen, das erleichtert sich hiermit ungemein.
(Achtung bei schweren Objektiven, immer schön die Klemmschraube schließen sonst kann man sich ordentlich die Finger klemmen!!!)
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am 1. Juli 2012
Wenn man sich ein universell einsetzbares Einbeinstativ für eine DSLR anschaffen möchte, der sollte nicht an der Stabilität zu sparen. Schon eine mittlere DSLR Kamera mit einem größeren Objektiv und angeflanschten Griff bringt einiges an Gewicht auf die Waage. Will man das Stativ dann etwas innovativ einsetzen, z. B. die Kamera damit hochheben um bei einem Konzert über den Köpfen oder in der freien Natur in einem Baum ein Nest zu fotografieren, so ist ein Stativ ab 10Kg Tragkraft und mehr als 175cm Höhe die richtige Wahl, wie z. B. das preiswerte Giottos GTMML3290B. Geht man dann im nächsten Schritt auf die Suche nach einem geeigneten Neigekopf für das Monopod und ist man der Meinung, das man ob der breiten Anzahl von namhaften Herstellern ein ebenso breites Angebot hat, so wird man leider enttäuscht. Kugelköpfe und mehrdimensionale Neiger sind eigentlich für ein Einbeinstativ nicht besonders geeignet. Informiert man sich in diversen Foren, so landet man über kurz oder lang bei dem oft empfohlenen Manfrotto MA234RC als kostengünstige Lösung. Es stellt sich jedoch die Frage ob es wirklich sinnvoll ist, auf ein Stativ von 10 und mehr Kilo Tragkraft einen Kopf mit einer nominalen maximalen Tragkraft von 2,5Kg aufzuschrauben. Wer seine, häufig mehrere tausend Euro teure Ausrüstung wegen einem zweistelligen Eurobetrag einem derartigen Risiko aussetzen möchte, bitte. Allen anderen sei der Sirui LX-10 doch wärmstens ans Herz gelegt.

Der Sirui LX-10 ist, wie schon von einem anderen Rezensent angemerkt, ein Nachbau des RRS MH-01 Neigekopfes. Der Firmenname 'RRS' steht für Really Right Stuff, übersetzt etwa 'wirklich gutes Material'. Und das ist auch der Sirui LX-10, ein wirklich guter Kopf. Mit einer Tragkraft von 18Kg ist er allen Anforderungen im Alltag mehr als gewachsen. Der aus massivem Aluminium gefertigte Kopf besitzt auf der Stativseite einen 3/8" Anschluss, das Oberflächenfinish ist makellos. Auf beiden Seiten ist eine Winkelskala angebracht. Die Feststellknöpfe sind ausreichend groß und griffig und lassen sich gefühlvoll anziehen. Zwei Teflonscheiben sorgen für eine gut einstellbare Friktion. Die Wechselplatte (und übrigens auch der Fuß des Neigers) ist eine Arca-kompatible Prismenschiene, die auf der ganzen Länge mittels der Festellschraube und einer Klemmschiene geklemmt wird und somit bombenfest fixiert. Die Konstruktion erlaubt es, die Schiene einige cm hin und her zu schieben und so das Gewicht der darauf montierten Kamera noch etwas auszutarieren. Zusätzlich ist die Schiene durch einen druckknopfbetätigten Sicherungsstift vor dem Herausfallen gesichert. Die Prismenschiene verfügt noch über zwei, herausklappbare Anschläge, an der die aufmontierte Kamera ausgerichtet werden kann. Die Feststellschraube ist vollständig aus Metall und hat einen umklappbaren Bügel ebenfalls aus Metall. Schraube und Bügel sind so flach und liegen so bündig in der Schiene. Eine eingebaute Libelle hilft bei der Ausrichtung der Kamera. Geliefert wird der Kopf noch mit einem praktischen Transportbeutel.

Fazit: Der Sirui LX-10 ist eine hervorragende und preiswerte Wahl, wenn man einen tragkräftigen, eindimensionalen Neigekopf für ein Monopod sucht. Wer hier wegen 60 Euro Preisdifferenz auf Alternativen zurückgreift, die nicht einmal 1/8tel der Tragkraft besitzt und so die Sicherheit seiner wertvollen Ausrüstung aufs Spiel setzt, dem ist nicht zu helfen. Meine Wertung: Fünf Sterne und Kaufempfehlung!
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am 28. Juni 2012
Ich habe mit diesem Kopf einen Manfrotto MA 234RC ersetzt. Der Sirui bietet eine bessere Verarbeitung, eine Arca-kompatible Wechselplatte (im Lieferumfang) und erheblich größere Haltefähigkeiten (18kg statt 2,5kg). Die größere Tragfähigkeit rührt v.a. daher, dass Kippachse und Feststeller nicht auf einer Achse liegen und so über einen großen Hebelarm verfügen. Das Schwenken erfolgt weich, eine Mindestfriktion ist fest vorgegeben. Zudem baut der Sirui höher als der MA 234RC, was auf dem Einbein einige sehr willkommene cm zusätzlich liefert.

Dieser Kopf ist im Prinzip ein preisgünstiger Nachbau des RRS MH-01, der aber schon ohne Wechselplatte mehr als das 2,5-fache kostet. Die mitgelieferte Wechselplatte TY-60 kann mit einem ausklappbaren Bügel ebenso wie mit einem (beiliegenden) Inbus an Kameraboden oder Objektivschelle festgeschraubt werden. Der Kopf besitzt unten das bei ordentlichen Stativen übliche 3/8"-Gewinde und die Wechselplatte hat das bei Kameras übliche 1/4"-Gewinde. Außerdem hat die Basis des Kopfs ein Arca-kompatibles Profil, der Kopf kann also in einer Arca-Klemme wie eine Wechselplatte fixiert werden. Nützlich ist das u.a., wenn man in einem Gimbal Head Objektive ohne Stativschelle verwendet und Hochformataufnahmen machen möchte.

Verschiedentlich wird dieser Sirui-Kopf auf Produktfotos mit einem Schnellspannhebel an der Wechselbasis gezeigt (Herstellerbezeichnung L-10X). Dieser ist scheinbar in der aktuellen Produktion entfallen, geliefert wird derzeit ausschließlich die Variante mit Schraubklemme (Herstellerbezeichnung L-10). Das ist auch gut so, denn die Arca-kompatiblen Platten zeigen bei einigen anderen Herstellern doch etwas Maßabweichung, was bei einer Schnellspannklemmung längst nicht so gut ausgeglichen werden kann, wie bei einer Schraubklemme mit großem Verstellbereich.

Wer mit dem Gedanken spielt, die Wechselbasis des L-10 auch mal woanders einzusetzen, dem sein gesagt, dass die Inbusschraube mit einer (unter Wärme lösbaren) Schraubensicherung versehen ist, und zudem der Sicherungspin zum Entriegeln nach unten Freiraum benötigt. Man kann die Klemme also nicht ohne weiteres auf einen flachen Untergrund (wie z.B. eine Makroschiene) aufschrauben.

Als einzigen Nachteil sehe des Sirui L-10 ich im Moment das störende Drehspiel der großen Fixierschraube, spürbar beim Fixieren und anschließendem Lösen. Eigentlich mag ich Nachbauten nicht sonderlich, aber hier stimmt die Qualität grundsätzlich und das P/L-Verhältnis spricht für sich. Einen Stern Abzug für das Drehspiel der Fixierschraube, das den Einsatz aber nicht einschränkt.

Nachtrag vom 17.01.2013:
Ein weiteres Manko ist mir aufgefallen. Wie auch schon beim K-20x tritt auch bei diesem Kopf bei etwas Gebrauch ein zähes Fett an der Feststellschraube aus, das nicht sehr angenehm riecht und sehr anhänglich an den Fingern ist. Es verteilt sich dann auf der ganzen Führung des Kopfes. Als Sirui-Nutzer sollte man immer etwas Bremsenreiniger im Haus haben, das Zeug widersteht nämlich sogar Spiritus.
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am 16. November 2014
Stabilität, Haptik und Verarbeitung geben keinen Anlass zur Klage. Mit der Funktionalität sieht es leider anders aus. Die Aufnahme für die Schnellwechselplatten ist fest montiert und kann nicht wie beim Vorbild von RRS bei Bedarf um 90 Grad gedreht werden. Damit scheidet die Verwendung mit Teleobjektiven aus, die über massgefertigte Schnellwechselplatte verfügen. Gerade bei Einsatz dieser Objektive aber wäre der Neiger wichtig.Ich habe den Neigekopf deshalb zurück gesendet.
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am 22. Oktober 2012
Grundsätzlich ist es ein sehr stabiler Neiger. Wenn man ihn festzieht braucht man sich keine Gedanken darüber machen, dass er durchrutscht. Aber es gibt zwei Punkte, die mich gestört haben. Erstens hat die Achse etwas Spiel. Das äußert sich darin, dass der Neiger im fest gezogenem Zustand etwas nach vorne und hinten wackelt. Solange man ein Objektiv mit Übergewicht nach vorne verwendet, ist das kein Problem. Aber wenn man das Gewicht austariert, hat man mit einem unangenehmen Kippeln zu kämpfen. Der zweite Punkte ist eher Geschmacksache. Ich bin kein Freund der Mechanik, mit der die Wechselplatte gesichert wird. Es erfordert für meinen Geschmack zu viel Kraft den roten Bolzen rein zu drücken. Und der Mechanismus ist nur zu sich selber kompatibel. Wenn man andere Arca-Platten verwendet verfügen die nicht über die passende Aussparung. Das führt dazu, dass man ständig mit der Sicherung kämpfen muss, ohne dass sie einen Nutzen hätte. Daher habe ich ihn wieder verkauft.
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