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Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen
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4,9 von 5 Sternen


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am 23. Juni 2017
Judas Priest ist zusammen mit Iron Maiden der wichtigste vertreter der New Wave Of British Heavy Metal. Am Anfang war Judas Priest noch ein Bißchen Braf und neigte sich etwas im Richtung Rock & Roll. Sin After Sin war der erste Eintstieg im NBOHM. Während die Jahrzehnten hat Judas Priest im Studio so wie auf der Bühne viel Energie und Enthousiasmus in ihre Musik zu legen. Ein Paar schlechtere Jahre gab es für Judas Priest wenn Sänger Rob Halford die Gruppe verlassen hat und das Publikum der neue Mann am Micro nicht völlig akzeptierte.
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am 5. Juni 2017
Die Musik selbst ist über jeden Zweifel erhaben. Dies Zusammenarbeit der Gitarristen und Rob Halfords Gesang sind schlicht britischer Old-School Metal auf höchstem Niveau. Ein Ohrwurm jagt den anderen und das Grande Finale des Titeltracks lässt einem den Unterkiefer absacken. Screaming indeed.

Die Picture Disc ist eine Augenweide, klanglich aber sehr mäßig. Das ist produktionsbedingt bei picture discs immer so (Dünne Folie auf Papier) und macht daher in der Bewertung nichts aus.
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am 7. Juni 2017
Lieferzeit war akzeptabel, habe 5 Alben bestellt, 3 davon kamen aus Italien, hat daher ein paar Tage gedauert. Alle 5 Alben sind aber auf jeden Fall hörenswert wenn man auf den guten alten Rock steht.
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am 16. März 2007
Mit "Screaming for Vengeance" haben Priest endgültig das definiert, was man gemeinhin unter "Heavy Metal" verstand (und z.T. auch heute noch damit verbindet). Outfit, Texte und natürlich der Sound!

Man sollte einfach mal versuchen, sich in das Jahr 1982 zu versetzen: Bands der härteren Gangart a la Metallica, Megadeth, Slayer etc. (von den extremeren ganz abgesehen) waren damals albenmäßig so gut wie nicht präsent oder bekannt. Man kann sich vorstellen, welchen Effekt der Titelsong mit seiner Geschwindigkeit, Rob Halford's Ultraschall-Schreien usw. auf die nicht vorgewarnten Ohren jener Zeit gehabt hat!

Überhaupt enthält das Album mit "The Hellion/Electric Eye", "You've got another thing coming" und dem Titelsong überdurchschnittlich viele Bestandteile eines "Best Of Priest"-Samplers. Rauh und -- für die damaligen Verhältnisse -- brachial produziert, hämmern dem Zuhörer "Riding on the Wind", "Bloodstone" oder "Devil's Child" sehr eindringlich in die Gehörgänge.
Mit gemäßigteren Rock-Nummern ("Take these Chains", "Fever") und schwerem Riff-Gedonner ("Pain and Pleasure") ist auf dem Album für beste Abwechslung gesorgt, Langeweile kommt beim Durchhören nicht auf.

Fazit: Nach meiner persönlichen Meinung (und ich glaube, viele andere Priest-Fans denken da ähnlich) ist es Judas Priest in der Folgezeit nur noch zweimal gelungen, diesen Meilenstein der Metal-Geschichte qualitativ einzuholen (Defenders of the Faith) bzw. zu übertreffen (Painkiller). Daher: Ein absolutes Muss für jeden, der seine Metal-Sammlung ernst genommen haben möchte.
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am 22. November 2014
Mit das Powervollste Album von J.P.
Für mich persönlich das Beste!
Für jeden Judas Priest Fan ein Muss.
Das war das aktuelle Album von der Screaming for Vergence Tour.
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am 5. August 2013
So und nicht anders muss die Headline für diese geniale Scheibe lauten.

Nachdem doch etwas enttäuschenden Point of Entry, (okay für mich mittlerweile nicht mehr) Album rissen sich die 5 Briten wieder zusammen und hauten dieses Album raus.

Angefangen vom geilen Intro, (Hellion), zu Elektric Eye, über Riding on the Wind bis zu Devil `s Child gibt es Kracher auf Kracher.
ABER: über allen thront der Titelsong: Screaming for Veangeance. (ein, für damalige Zeiten, ultraschneller Song mit einem sehr aggressiven Rob Halford)

Judas Priest waren die Metalband zu diesem Zeitpunkt. (Maiden standen aber schon in den Startlöchern mit Number of the Beast)

In diesem Sinne: Send them screaming back through their hell's own gate und FÜNF Punkte.

PS: aber dass die Scheiben schon 31 Jahe alt ist, macht einem fast ein bischen traurig
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am 7. November 2009
"Screaming For Vengeance" war das erste Album von Judas Priest, das ich mir (vor langer Zeit auf LP) zugelegt habe. Vielleicht ist es auch gerade aus diesem Grunde meine persönliche Nummer 1 von Rob Halford & Co.

Wenn auch von vielen als zu "soft" oder "mainstream" verschrieen, so enthält diese Scheibe doch mindestens zwei Nummern, die auf keinem Priest-Konzert fehlen dürfen: "The Hellion / Electric Eye" und natürlich das unvermeidbare "You've Got Another Thing Comin'", also zwei Hammersongs.

Zugegeben, "Chains" und "Fever" sind wirklich (ungewohnt) zahm, gefallen mir aber dennoch sehr gut und runden das Bild zu schnelleren Songs, wie "Riding On The Wind" und "Screaming For Vengeance" extrem gut ab.

Mein persönlicher Favorit ist "Pain And Pleasure", wohingegen ich "Screaming For Vengeance" eigentlich nicht ganz so mag, da der Song meiner Meinung nach etwas zu "hektisch" ist und im Gesamtgefüge des Albums etwas deplaziert wirkt. Man möge mir diese geringe Kritik verzeihen.

Ein Meisterwerk ist diese Scheibe allemal und verdient größten Respekt. 5 Punkte.
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am 27. April 2002
Wer Heavy Metal Musik liebt, kommt an Judas Priest nicht vorbei.
Sie sind eine der größten Bands dieses Musikgenres, wenn nicht gar die größte Heavy Metal Band auf diesem Planeten!! Für mich als alten Priest-Fan steht dieser Grundsatz sowieso fest; Konkurrenz bekommen Priest höchstens von dem neuen Solo-Projekt ihres ehemaligen Lead-Sängers Rob Halford - "Resurrection"!!! Jedes Album von Judas Priest ist irgendwie klasse, geil, elektrisierend. Musikalische Schwächen findet man kaum, dafür fast nur noch Stärken - Stimme, Gitarre, Drums, es paßt einfach alles harmonisch zusammen. Mein persönliches Lieblingsalbum von Priest ist neben "Painkiller" aber die vor ziemlich genau zwanzig Jahren erschienene "Screaming for Vengeance". Warum?
Rockmusik, Hard Rock und vor allem Heavy Metal hat für mich persönlich neben dem Motorradfahren so ziemlich alles mit Zärtlichkeit, Liebe, aber auch Agression zu tun. Es trifft das Herz und rüttelt am Menschsein in seinen Grundfesten. Sinnlichkeit und Emotion pur! Ich höre und liebe diese Musik seit meinem fünfzehnten Lebensjahr (1987). Es hat mein Leben geprägt genauso wie meine Geisteshaltung bestimmt. Dieses Album erzeugt bei jedem neuen Hören Gänsehaut; läßt Erinnerungen aber auch unbändigen Lebenswillen wach werden (zum Beispiel an den Liebeskummer mit meiner ersten richtigen Freundin?!?!). Das Intro von "Fever" ist reiner Herzzauber und die Texte reichen an die Lyrik alter Dichter heran. "Riding on the wind" ein reines Bekenntnis des Frei-Sein-Wollens - Jimi Hendrix' "All along the watchtower" läßt grüßen - Priest macht es besser, weil näher am Herzen, emotionaler, heftiger, klassischer, zeitloser. "(Take these) Chains" ist ein regelrechter Schmachtfetzen; ein Love-Song schmalzig und trotzdem rockig. Und der Titel-Song "Screaming..." einer der Priest-Klassiker, der für die unnachahmliche Stimme von Mastersinger Rob Halford wie maßgeschneidert zu sein scheint.
Das zieht sich durch alle Songs von "Screaming..." wie ein roter Faden. Alle Stücke ein Knaller - auch die weniger bekannten. Zeitlos!!! Man kann die Songs heute noch spielen, weil sie auch beliebig härter und schneller spielbar sind. Und trotzdem stets klassische Judas Priest Stücke bleiben. Die Handschrift der Herren G. Tipton, K. K. Downing und R. Halford ist unverkennbar und unauslöschlich. Wenn ich jemandem die Empfehlung aussprechen darf: diese Scheibe ist eines der zehn All-Time-Classic-Heavy-Metal-Alben schlechthin!!! Der oder die Käufer(in) machen mit dieser Scheibe garantiert nichts falsch. Kaufempfehlung! 100% pure Heavy Metal!!! 100% pure Judas Priest!!!
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am 26. Oktober 2005
Nach der eher durchwachsenen Scheibe *Point Of Entry* stellten Judas Priest 1982 die Zeichen wieder auf Sturm. Mit dem *Schrei nach Vergeltung* wurde wieder astreiner, hitparadenuntauglicher Heavy Metal der Spitzenklasse geboten und der Welt gezeigt wo der Hammer hing, nämlich in Birmingham im Wohnzimmer von Judas Priest.

Die Scheibe beinhaltet, aus heutiger Sicht betrachtet, fast ausschließlich Klassiker. Darunter befinden sich *Electric Eye*, das aus keinem Let-Set wegzudenken ist, genauso wie der Titelsong *Screaming For Vengeance*, das hammerharte *Bloodstone* oder *You've Got Another Thing Coming*. Alles Songs der Spitzenklasse, mit den sich Judas Priest als Götter des modernen Metal etablierten.

Anspieltips: ALLES (am besten dreimal hintereinander), obwohl meine persönlichen Favoriten *Vou've Got Another Thing Coming* und *Fever* sind.

FAZIT: Wer *Screaming For Vengeance* nicht kennt, hat den Heavy Metal verpennt...
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am 27. November 2015
"Screaming for Vengeance" war damals nicht nur das erste Album von Priest, welches ich mir im zarten Alter von 15 Jahren zugelegt hatte, sondern auch eine meiner persönlichen Einstiegsdrogen in Sachen Heavy Metal. Von der ersten Sekunde an hatte mich diese Scheibe gepackt, der göttliche Gesang von Rob Halford, aber auch die famose Gitarrenarbeit des kongenialen Duos Tipton/Downing und die fantastische Produktion wirkten und wirken auch heute noch hypnotisch auf fast alle Metal Fans und machen "Screaming for Vengeance" schlichtweg zu einem der besten Heavy Metal Alben aller Zeiten!

Die Eröffnungsnummer "The Hellion/Electric Eye", "You've Got Another Thing Comin'" und der Titeltrack sind allesamt Weltklasse und sicherlich die bekanntesten Nummern des Albums, mir persönlich gefallen jedoch die Stücke von "Screaming for Vengeance" am besten, die etwas im Schatten der oben genannten Nummern stehen. "Riding on the Wind" und "Bloodstone" z.b., die beide mit genialen Gitarrenriffs sofort Körper, Seele und Geist berühren. Jeder einzelne Song dieses Meisterwerks geht nahezu sofort in Fleisch und Blut über und hat 10 Punkte verdient, egal ob die hymnenhaften "(Take These) Chains", "Pain and Pleasure" oder "Devil's Child". Speziell hervorheben möchte ich noch "Fever", welches mir auch heute noch eine Gänsehaut nach der anderen verschafft.

10 von 5 Sternen!
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