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am 20. April 2014
Ich mag hier garnicht so sehr auf Einzelheiten des Filmes eingehen denn die sollte man ja inzwischen kennen. Mir geht es um ein anderes Anliegen. Auf vielen Seiten liest man von Fans, Kinogängern wie auch von Zeitschriften wie schlecht dieser Film doch ist. Und wie gut doch der erste Teil ist. Ich habe das Gefühl das eigentlich kaum ein Mensch verstanden hat was FdK ist oder worum es überhaupt geht.

Fluch der Karibik ist kein Klischeefilm der Piratenfans bedienen soll und er ist auch kein Comedyfilm der ein 0815 Publikum bedienen soll. Obgleich er mit diesen Stilmitteln spielt. Das ist allerdings nur die anfängliche Verkleidung des Films. Daher ist es auch nicht verwunderlich das die Reihe mehr und mehr in eine ernstere Richtung abdriftet je mehr sie sich entkleidet.

FdK ist in erster Linie ein Fantasydrama welches bei der Inszenierung wirklich seines Gleichen sucht. Das Grundthema der Geschichten ist immer "ewiges Leben" oder besser ausgedrückt "ewiges Sein" und deren Folgen. Dieses Thema wird in verschiedenster Weise in jedem Film interpretiert und daraus ergeben sich für jeden Charakter individuelle Handlungstränge die mit den Anderen verflochten sind. Und das auf eine Weise die einfach genial ist. Man erzählt hier einfach eine durch und durch epische Geschichte die vermutlich nicht unbedingt was für den 0815 Kinogänger ist da sie zu komplex oder zu düster ist. Das kann ich auch nachvollziehen. Aber welcher Kritik sich der Film teilweise aussetzen muss wird dem künstlerischen Anspruch einfach nicht gerecht. Man bekommt schnell den Eindruck das der Großteil den Film lediglich auf seine Oberflächlichkeiten herunterbricht und man sich garnicht damit beschäftigen will.

Das hier ist keine Mainstream Unterhaltung sondern Emotion, Dramatik, Tod, Trauer und Düsternis. Und natürlich ist auch Witz, Spaß und Action dabei aber das ist nicht das was die Filme darstellen wollen. Zumindest nich Teil 1 bis 3.

FdK ist einfach ganz großes Kino. Genau wie ein Herr der Ringe, Star Wars oder Matrix. Ein Film der von seinen Charakteren, emotionalen Handung, seiner Athmosphäre und seiner Musik lebt.

In Teil 4 hat Disney leider zu sehr auf die Kritiken gehört und es mit dem Humor einfach so dermaßen übertrieben das es nicht mehr lustig ist. Darunter hat die Handlung maßgeblich gelitten. Obwohl es mit Angelica und Blackbeard gute Ansätze gab die man hätte weiterverfolgen könnnen.
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am 29. November 2015
... wer will das nicht ;-)
An Bild/Ton gibt's nix zu meckern - (lasse ich eh über die Anlage laufen, da die Flachfernseher nicht wirklich gut klingen).
Der Pappschuber außen ist edel mit Prägung. Innen drin ist noch ein Heftchen - einige Fanartikel für teures Gold können hier geordert werden. Beide Disc's lassen sich gut entnehmen.
Johnny Depp gibt der ganzen Triologie bis dahin seinen schrägen Touch - was diese Filme schon etwas von vielen anderen "Abenteuer und alles wird gut" Filmen - abheben lässt. Der dritte Teil ist etwas härter, denke ich. Für Keira Knightley u. Orlando Blum war es der letzte Teil und wahrscheinl. fehlt mir auch deswegen im Nachfolger dann etwas.
Die Animationen, Visuellen Effekte - vor allem dieser Sog (Maelstrom) - ist gut gelungen Aber auch die echten Stunts, Kostümierung/Maske, Schauspiel, Bauten usw. - sehenswert. - Diese Hollywood Blockbuster sind nat. Mainstreamfilme, also irgendwo nett. Die ersten drei Filme von *PotC* finde ich unter diesen Gesichtspunkt gesehen wirklich gut - ... waren auch sehr teuer - werden sich trotzdem gerechnet haben, für die Geldgeber.

Hier darf ordentl. gelacht werden: Die Situation - als ein Pirat (durch die Plankenschlitze) der guten Keira unter den Rock sieht, er dann (sozial;-) seinen Kumpel dazu holt und an ihrer Stelle dann ein fetter Kerl steht - ist sehr witzig. Kurz zuvor hat Keira ihre Wumme - ich möchte wissen woher - raus geholt, ist auch nicht schlecht, hahaha.
Auf der 2. DVD sind die umfangreichen Extras (mit dt. UT). Es gibt z.B. paar Drehpannen, Keith Richards am Set, die Gegenstände werden erklärt, welche die Piratenkapitäne abgeben - anstelle der Münze und wirklich sehr vieles mehr. Das interessanteste für mich war alles was mit der Filmmusik zu tun hatte, wie Hans Zimmer arbeitet usw..

Fazit: Wir haben uns im Kino damals jedenfalls köstl. amüsiert und deshalb musste die 162 minütige DVD auch noch her.
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am 15. Dezember 2015
Im dritten Teil der Seeräubermär aus der Schmiede des Erfolgsproduzenten Jerry Bruckheimer erwartet den Zuschauer ein erneutes Spektakel rund um Piraten-Stilikone Captain Jack Sparrow. Der Plot des Films lässt sich nur schwer in wenigen Worten zusammenfassen, da die Allianzen zwischen den einzelnen Figuren im Minutentakt wechseln, wodurch die Handlung des Films ziemlich undurchschaubar wird. Auch wenn dieses kontinuierliche Wechselspiel die Hirnwindungen des Zuschauers zeitweise so sehr verknotet, dass man schnell den Überblick über das Geschehen verliert, verdeutlicht dies doch die Tatsache, dass sich in der Welt der Freibeuter jeder selbst der nächste ist und fernab jeglicher Abmachungen vordringlich seine eigenen Ziele verfolgt Ausgestattet mit einem phänomenalen Productionvalue und unterstützt von der gewohnt mitreißenden Filmmusik, fackelt auch dieses Piratenabenteuer wieder ein sensationelles Actionfeuerwerk vor traumhaften Kulissen ab. Kurzweilige Unterhaltung garantiert.
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am 28. Oktober 2013
Im dritten Teil der Seeräubermär aus der Schmiede des Erfolgsproduzenten Jerry Bruckheimer erwartet den Zuschauer ein erneutes Spektakel rund um Piraten-Stilikone Captain Jack Sparrow. Der Plot des Films lässt sich nur schwer in wenigen Worten zusammenfassen, da die Allianzen zwischen den einzelnen Figuren im Minutentakt wechseln, wodurch die Handlung des Films ziemlich undurchschaubar wird. Auch wenn dieses kontinuierliche Wechselspiel die Hirnwindungen des Zuschauers zeitweise so sehr verknotet, dass man schnell den Überblick über das Geschehen verliert, verdeutlicht dies doch die Tatsache, dass sich in der Welt der Freibeuter jeder selbst der nächste ist und fernab jeglicher Abmachungen vordringlich seine eigenen Ziele verfolgt Ausgestattet mit einem phänomenalen Productionvalue und unterstützt von der gewohnt mitreißenden Filmmusik, fackelt auch dieses Piratenabenteuer wieder ein sensationelles Actionfeuerwerk vor traumhaften Kulissen ab. Kurzweilige Unterhaltung garantiert.
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am 26. Mai 2012
Mit Fluch der Karibik 3 ist es so wie mit fast jedem dritten Teil einer Trilogie. Er ist hoffnungslos überladen und bombardiert uns mit einem (zugegebenermaßen wahnsinnigen) Effektgewitter. Matrix 3 hat es uns gelehrt, bei Herr der Ringe 3 war's auch nicht anders und Transformers 3... na gut, der unterscheidet sich nur geringfügig von den beiden Vorgängern.

Teilweise weiß man in diesem Film gar nicht mehr wirklich, um was es eigentlich noch geht. Jeder will irgendwas, das der andere zwar auch nicht hat, aber egal. Kurzes Beispiel. Davy Jones WILL die Truhe. Die East India Trading Company HAT die Truhe und will Jack Sparrows Kompass. Will, Elisabeth und Barbossa wollen Jack Sparrow. Die Welt von Davy Jones hat Jack Sparrow. Jack Sparrow hat den Kompass und will... ja eigentlich gar nichts... ach doch, die Pearl. Oh, und Barbossa will die natürlich auch. Aber Barbossa will auch Krieg. Elisabeth ist jetzt Piratenchefin und will auch Krieg. Und sie will... Will. Will dagegen will seinen Vater von der Dutchman holen. Zwischendurch will Jack Davy Jones Herz. Und Sao Feng will Calypso. Ich glaub, das war es soweit. So geht das die ganze Zeit und man verliert wirklich schnell den Überblick. Hat das im zweiten Teil schon leicht angefangen, erlebt es hier seinen Höhepunkt.

Der Film fängt überraschend brutal und düster an, gleich zu Anfang gibts eine ganze Reihe Hinrichtungen. Mir persönlich hat diese dunkle Stimmung sehr gefallen, sie reiht sich gleich ans Ende vom zweiten Teil ein.

Von der Action her lässt FDK 3 keine Wünsche offen. Besonders der Endkampf im Strudel zwischen der Dutchman und der Pearl ist sehr gut gelungen. Ein bisschen enttäuscht war ich darüber, dass der Krake (oder war es Kraken? Im Original Skandinavischen?) nicht mehr da war, zumal es im zweiten Teil um den so einen Aufriss gegeben hat. Das hätte man bestimmt beim Finalkampf gut benutzen können. Aber gut, der war eh schon überladen.

Es wird natürlich wieder viel dumm herumgeredet, das wohl eine gewisse Tiefe hervorbringen soll. Dennoch macht der Film Spaß und ist eben ein typischer Höhepunkt einer ganz ordentlichen Trilogie. Der vierte Teil hält sich da übrigens wieder etwas zurück.

Dass Chow Yun Fat hier mitgemacht hat, ist mir bis heute schleierhaft. Man hätte vielleicht erwartet, dass einem jetzt noch ein bisschen asiatische Kampfkunst geboten wird, aber eigentlich ist er nur da, und das nicht mal besonders lange. Seine Fingernägel sind natürlich der Hit, das kann man nicht anders sagen.

FDK3 ist etwas zu übertrieben, zu überladen und zu unübersichtlich. Mich persönlich stört das nicht und deswegen ziehe ich nur einen Punkt ab. Popcornkinofans werden ihre wahre Freude haben.
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am 28. Juni 2016
Wir lieben die Depp Filme und Fluch der Karibik ist eine der tollsten Film Serien die gedreht werden . Und wenn einer mit der Titel Melodie an zu Summen fängt dann hat man es den ganzen Tag im Ohr und Summt es vorsich hin. Jetzt gerade wieder .Freue mich auf weitere Teile.
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am 6. März 2014
Ich will nicht spoilern, der Film ist auch sicher nicht grundsätzlich schlecht, aber die Story ist in meinen Augen ziemlich an den Haaren herbeigezogen und insbesondere das Ende sagt mir nicht zu. Natürlich ist es auch schwer, wenn man an so einen Erfolg wie den des ersten Teils anknüpfen soll.
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am 29. Oktober 2015
Teil 3 der Trilogie schwächelt ein mühchen, weiß dennoch zu überzeugen.
Auch im zweitem Ableger der Reihe liefert Walt Disney feinste Qualität incl. haufenweise Extras.
Leider ist das FSK Logo erneut auf der Vorderseite.

Story: 5/5
Bild: 5/5
Ton: 5/5
Extras: 5/5
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am 19. April 2008
Manchmal fragt man sich wirklich, was in so einem Produzenten- oder Regisseurs-Gehirn vor sich geht. Da legen Bruckheimer, Verbinski & Co. mit "Fluch der Karibik" einen furiosen Unterhaltungsfilm hin - mit einer witzigen, temporeichen Handlung, tollen Schauspielern und dem schillerndsten Filmcharakter des Jahrzehnts (Jack Sparrow) - und demolieren anschließend ihren mühsam aufgebauten Ruf durch zwei völlig chaotische und letztlich missratene und überflüssige Fortsetzungen.

"Si tacuisses, philosophus manisses" ("Hättest du geschwiegen, wärst Du ein Philosoph geblieben.") - schon der Spätrömer Boethius wusste vor über 1500 Jahren, dass man, wenn man alles Mitteilenswerte gesagt hat, besser seinen Schnabel halten sollte. Nur zu gerne würde man manchen Hollywood-Verantwortlichen zum Nachsitzen in die Lateinschule schicken, auf dass sie über solcherlei Lebensweisheiten grübeln mögen.

Bei "Fluch der Karibik 3" kann man geradezu lehrbuchhaft sehen, weshalb Fortsetzungsteile so oft in die Hose gehen, obwohl der Stoff meiner Meinung nach noch genügend Raum für neue Geschichten geboten hätte. Das geht erst mal damit los, dass man mit den bewährten Hauptdarstellern langfristige Verträge abschließt und damit die Drehbuchautoren unter Zeitdruck setzt. Das ist ungefähr so: Johnny Depp, Keira Knightley, Orlando Bloom, Geoffrey Rush, Billy Nighy und Tom Hollander stehen am Freitag Abend vor meiner Wohnung und wollen eine Party feiern. Ich habe das völlig verschwitzt und gar nichts vorbereitet. Jetzt sitzen die sechs in meinem Wohnzimmer und knabbern Erdnüsse, während ich im Bademantel in der Küche panisch herumtelefoniere, um noch auf die Schnelle was organisiert zu bekommen. "Sechs Personen suchen einen Autor", hätte Luigi Pirandello dazu wahrscheinlich gesagt.

Da hat man nun also ein paar Figuren rumstehen, von denen man nicht so recht weiß, was man mit ihnen anfangen soll. Und genau das merkt man dem Film in jeder Minute an. Es gibt schon witzige Szenen und orginelle Einfälle, aber es ist alles mit der heißen Nadel gestrickt. Das Problem ist nicht die verwirrende Zahl an Handlungsfäden, sondern, dass es überhaupt keine langfristigen Handlungsfäden gibt. Ich würde mein gesamtes nicht vorhandenes Vermögen darauf verwetten, dass die Autoren bei Drehbeginn selbst noch keinen blassen Schimmer hatten, wie die Geschichte überhaupt ausgehen soll. Alles wirkt so, als wären immer nur gerade genügend Skriptseiten für die nächsten anderthalb Drehtage vorrätig gewesen, und irgendwann hatten die Autoren selbst keinen Plan mehr, welche Figur eigentlich gerade wen hinters Licht führt und warum. Auch die zahlreichen Handlungslöcher sind mir nur auf diese Art erklärlich. Nie und nimmer hätte ein derart unfertiges, chaotisches und unverständliches Skript jemals in Produktion gehen dürfen.

Am schlimmsten wirkt sich die Unfertigkeit darin aus, dass der Film trotz des Titels nicht das Geringste mit der "Karibik" zu tun hat. Der Anfang spielt in Singapur, der zweite Teil in der Unterwelt und der ganze Rest in einem nicht weiter spezifizierten nebulösen Nirgendwo. Die Fantasy-Kulisse ist eine Maske, mit der die inhaltliche Oberflächlichkeit kaschiert werden soll (was nicht gelingt). Eine der wichtigsten Drehbuchregeln ist die, dass man inhaltlich präzise vorgeht. Dafür hätte man sich zum Beispiel daran erinnern können, dass man um 1700 nicht mal eben so zum Spaß nach Singapur rüberschippern konnte - typischer erzähltechnischer Globalisierungsmüll unserer Zeit. Um dorthin zu gelangen, musste man um Kap Hoorn und anschließend wochenlang durch den Pazifik - was hätte man daraus allein schon für eine tolle Story machen können. Aber dann wäre es natürlich schwer zu vermitteln gewesen, dass ein korrupter britischer Offizier seine Truppen auf ein paar Schiffe verfrachtet und seinen Stützpunkt für mehrere Monate sich selbst überlässt, um auf der anderen Seite des Globus seinen Privatgeschäften nachzugehen ... naja, lassen wir das.

Jetzt mag man sagen, bei einem Unterhaltungsfilm käme es auf solche Spitzfindigkeiten nicht an. Im Gegenteil: genau das tut es. Genau weil der Film in diesen Details so unpräzise ist, wirkt er so künstlich, dass man das Interesse verliert. Im Prinzip besteht der Film zu 80% aus CGI-Effekten, zu 20% aus Studioproduktion und zu Null Prozent aus realistisch wirkenden Außenaufnahmen (anders als der erste Teil). Dabei geht die Entwicklung im Kino schon seit längerer Zeit in eine andere Richtung. "Der Herr der Ringe" wirkt nicht nur durch Tolkiens Fantasy, sondern auch durch die reale Schönheit der neuseeländischen Landschaft. Auch die "James Bond"-Macher haben sich vom Computer-Gehunze verabschiedet und ihre Figuren wieder "geerdet". Ist ungefähr so, wie eine elektronische Cyber-Frau anfangs aufregend sein mag, auf Dauer aber nur ein unbefriedigendes Gefühl der Leere zurücklässt, so dass man den Reiz einer realen Frau doch wieder zu schätzen weiß. Deshalb steht zu hoffen, dass sich die Macher von "Fluch der Karibik" für einen zu erwartenden vierten Teil wieder auf ihre Wurzeln im ersten Film besinnen.
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am 13. Juni 2016
Fluch der Karibik Teil 1 ist grandios und sehenswert. Teil 2 geht noch, obwohl man da schon das Gefühl hat, dass mit Gewalt an den Erfolg des ersten Teils angeknüpft werden soll. Teil 3 nun ist meiner Meinung nach grottenschlecht. Völlig unlogisch, haarsträubend, kitschig und überkonstruiert, dass man ein besonders hartgesottener Fan des Spektakels sein muss, um den Film bis zum Ende durchzustehen!
Sorry, aber ich guck den nicht noch mal 😕
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