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am 17. Juli 2008
Obwohl, es ist nicht ganz eine andere Band, schließlich zeigen sich zwei Mitglieder von Katatonia hierfür verantwortlich (Renske und Norman). So verwundert es auch nicht, daß sie hier den Weg weiter gehen, den Katatonia nach dem Brave Murder Day Album und der Sounds Of Decay Ep verließen. Das Songmaterial auf Grey Dawn ist aber dennoch etwas anders, es ist nicht so repetiv wie z.B. Brave Murder Day sondern zeichnet sich durch etwas kompaktere und stringenter geschriebene Songs aus. Nichts desto trotz findet man hier die großartigen, trostlosen Leadgitarren wieder, die Brave Murder Day so genial machten, hier aber mit einer etwas vielfältiger agierenden Rhytmusabteilung, die die Songs insgesamt "leichter", weniger schwermütiger wirken lassen. Der Einfluss von Paradise Lost, den Kataonia noch nie leugneten wird hier noch deutlicher, als bei der Hauptband.

Der Gesang wurde nicht von Jonas Renske beigesteuert, wie man vermuten könnte, man besetzte bei diesem Album den Posten neu. Und das auch gut, wie ich finde, der Mann leistet gute Arbeit und fügt sich nahtlos in den Bandsound ein. Cleanen Gesang findet man hier aber nicht.

Doch dieses Album hat auch ihre negativen Seiten, eigentlich nicht die CD selbst, sondern der Fakt, daß der Schatten Katatonia's darüber schwebt. Es handelt sich natürlich nicht um B-Seiten, noch sind die Songs qualitativ schlecht(er), nur wird man, wenn man Katatonia's frühere Werke kennt ganz klar darauf hingewiesen, daß October Tide diese Musik am Leben erhalten soll, während die Bandmitglieder sich trotzdem mehr auf ihre Hauptband konzentrieren.

Das war auch schon mein einziger wirklicher Kritikpunkt, dieses Album für sich allein genommen ist sehr gut, nur wird es eben von der Hauptband der Mitglieder überschattet. Wer sich aber schon immer gewünscht hat, Katatonia hätten sich nicht so weiterentwickelt, wie sie es taten, der kann sollte October Tide mal anhören und wird sicher finden, was er gesucht hat.
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