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Kundenrezensionen

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Ein gnadenloses Thrillerdebüt mit schockierenden Morden, bizarren Szenen und psychologischen Verwicklungen ist der Schriftstellerin Castillo mit ihrem Roman "Die Zahlen der Toten" gelungen.Verriegeln sie die Fenster und Türen und stöpseln sie das Telefon aus, denn sie werden jede Ablenkung als Störung empfinden.

In der Kleinstdt Painter`s Mill wird in einer bitterkalten Winternacht auf einer Wiese eine grausam zugerichtete Frauenleiche gefunden. Die Art der Verletzungen, der Frau wurde die Kehle durchgeschnitten,erinnert die Polizeichefin Kate Burholder an einen Serienmörder, der vor 16 Jahren sein Unwesen in der Gegend trieb und die Leute in Angst und Schrecken versetzte.Ist der "Schlachthausmörder" zurückgekehrt?
Kate glaubte diesen Mann tot und sieht sich bei der Auflösung des Falles mit ihrer eigenen Vergangenheit konfrontiert.
Als dann in Abständen weitere Frauenleichen gefunden werden, gerät Kate immer mehr unter Druck. Die Polizeichefin arbeitet nicht nur gegen die Zeit, sondern muss sich auch gegen Anfeindungen von höherer Seite zur Wehr setzen. Wird sie den Mörder finden?

Superspannend von Anfang an startet das Debüt der Schriftstellerin Linda Castillo.Es wird eine atmosphärische Stimmung heraufbeschworen, die durch die winterliche Landschaft, in der die Morde geschehen, unterstrichen wird.Die Person der ermittelnden Kommissarin und ihre Vergangenheit , werden interessant beschrieben und auch andere Protagonisten haben ihr "Vergangenheitspäckchen" zu tragen. Die ständig vorhandende Angst der Protagonisten kommt gut rüber. Der Schreibstil ist sehr flüssig und spannend und man erfährt viel über die Amish-People, die in diesem Landstrich leben. Die Aufklärung des Falles endet mit einem Show down und läßt die Spannung ins Unerträgliche steigern.

Ich wünsche allen Lesern gute Nerven und einen guten Magen, denn die werden sie bei diesem Gänsehautdebüt brauchen.
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am 29. Mai 2011
Nettes Erstlingswerk als Auftakt zu einer Serie, die sicherlich mit jedem Buch besser wird.

Der Beginn des Buches ist unglaublich und zieht einen sofort in seinen Bann. Selten hab ich einen so fesselnden Prolog gelesen, der so viel verspricht. Doch leider schafft es Linda Castillo nicht, diese Spannung den weiteren Verlauf über aufrecht zu erhalten. Dabei ist die Handlung vielversprechend und durch die Amisch endlich mal etwas anderes auf dem Markt. Eine Polizeichefin, die beide "Welten" kennt und in ihnen lebt bzw. gelebt habt. Nun steht sie unter "Bann" und allein hier könnten spannende und interessante Konflikte auftreten. Doch treten die Amisch zu Beginn noch häufiger auf und kleinere Probleme tun sich auf, verschwinden sie im Laufe der Handlung immer weiter im Hintergrund und spielen zum Schluss keine Rolle mehr. Schade!

Auch die Charaktere bleiben blass und entwickeln keine eigenen Charakterzüge. Hinzukommt ein männlicher Hauptprotagonist, der zu Beginn massive Alkohol- und Tablettenprobleme hat und sein Leben nicht mehr im Griff hat. Dann erscheint ihm Katie und alle Probleme sind von einem Tag auf den anderen wie weggeblassen. Frau Castillo, hat er denn nicht wenigstens irgendwelche ernstzunehmenden Entzugsprobleme nach diesen Missbräuchen? Und damit das Klischee bedient wird, verlieben sich die Beiden auch noch ineinander. Leider typisch für viele Bücher dieses Genres und nicht sonderlich überraschend.

Aber das alles wäre ja nicht soooo schlimm gewesen, wenn dann nicht die zwei Seiten gekommen wären, die alles verraten haben. Die Autorin schafft es seitenlang, dass man im Unklaren bleibt, wer der Mörder / Schlächter sein könnte und dann bekommt man es auf zwei Seiten so um den Latz gehauen, dass man es nicht mehr übersehen kann. Danach wurde wenigstens das Buch etwas spannender, auch wenn es sehr enttäuschend war, dass man nun den Mörder kennt.

Vom Inhalt abgesehen, schreibt die Autorin sehr angenehm und flüssig, so dass man das Buch schnell lesen kann.

FAZIT: "Die Zahlen der Toten" ist ein angenehm zu lesendes und kurzweiliges Buch, das man lesen kann, aber nicht unbedingt muss. Als Auftakt zu einer Serie durchaus interessant, zeigt Linda Castillo trotz einiger Mängel, dass sie Potenzial besitzt und die nächsten Bände sicherlich besser werden.
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TOP 1000 REZENSENTam 11. August 2010
Linda Castillo lebt mit ihrem Mann in Texas. Bei "Die Zahlen der Toten" handelt es sich um den Auftakt einer Serie um die Polizeichefin Kate Burkholder, von der wir hoffentlich bald mehr lesen werden.

In der Nähe von Pinters Mill, Ohio, wird die brutal zugerichtete Leiche einer jungen Frau gefunden. In die Leiche ist die römische Ziffer dreiundzwanzig eingeritzt. Der Modus Operandi erinnert an eine Mordserie von vor sechzehn Jahren. Die Polizeichefin Kate Burkholder soll den Fall aufklären. Doch Kate sucht nicht nur einen Mörder, sondern kämpft auch mit den Dämonen ihrer Vergangenheit.

Mit der Polizeichefin Kate Burkholder hat Linda Castillo eine "waffentragende, fluchende, ehemalig amische Polizeichefin" erschaffen. Kate ist als Amische aufgewachsen, hat sich aber nach einem einschneidenden Erlebnis entschieden der Gemeinde der Amisch nicht beizutreten, sondern bei den "Englischen" als Polizistin zu leben. Selber sagt sie von sich: "...habe meine Unschuld verloren. Meine Fähigkeit zu vertrauen. Und zu vergeben. Meinen Glauben an Gott und meine Familie. Fast hätte ich auch mein Leben verloren...". Durch ihre Vergangenheit, ist Kate die Idealbesetzung der Polizeichefin in einer Gemeinde, in der Amische und "Englische" zusammen Leben. Sie kennt beide Seiten - deren Sprache, wie auch deren Eigenheiten - und versteht es auch mit beiden Seiten umzugehen. Linda Castillo hat es verstanden die beiden unterschiedlichen Lebensarten dem Leser nahe zu bringen und die Zerrissenheit von Kate, die quasi zwischen den Welten lebt, aufzuzeigen.

Das Buch ist packend von Anfang an und lässt einen nicht mehr los. Man möchte unbedingt noch die nächste Seite lesen und wissen wie es weiter geht. Linda Castillo schafft es, einen mitzunehmen nach Pinters Mill. Man lernt Land und Leute kennen - gerade dies trägt viel zur Atmosphäre des Buches bei. Die Autorin hat auch eine kleine Liebesgeschichte im Buch platziert. Diese wirkt aber nicht deplatziert, sondern passt genau - auch unter dem Aspekt, dass es ja weitere Bände mit Kate Burkholder geben soll.

Beide Daumen hoch für den Auftakt einer hoffentlich langen Krimi-Serie um die Polizeichefin Kate Burkholder. Ich vergebe das Prädikat: Sehr lesenswert!
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am 13. Mai 2015
Ein so gut geschriebenes Buch habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Selten darf man ein Buch lesen, dass so perfekt scheint, wie dieser Start in Linda Castillos - Kate Burkholders (die Protagonistin) - neue Buchreihe um die Amische Gemeinde in Ohio. Die Charaktere werden einem so vertraut, wie Kate selbst. Die Story ist lebendig, ausgefeilt und ansprechend. Die Charaktere lassen einen fesseln und man will sich gar nicht vorstellen, dass sie nur ausgedacht sind. Vor allem Kate Burkholder und John Tomasetti. Und als wäre das noch nicht genug gibt es im Buch zum Schluss eine absolute Wendung, die man so gar nicht vermutet hätte.
Zu Bemängeln habe ich gar nichts - was meiner Meinung nach bei einem Buch wirklich selten ist. Absolutes Lob an die Autorin und alle Mitwirkenden. Solche sollte es definitiv mehr geben.
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am 21. August 2013
Seien wir Krimi- und Thrillerleser und Fans spannender Unterhaltung doch ehrlich: Eigentlich wurde ALLES schon einmal irgendwie gedacht, geschrieben, gelesen, gefühlt ...! Trotzdem suchen wir immer noch DEN Kick, die sensationelle Überraschung, aber die enttäuschende Wahrheit ist, es gibt sie nicht! Manchmal stößt man auf interessante, innovative Ideen, auf andere Konstellationen oder eine Sprache, die Leser individuell anspricht und schwupps, entsteht ein Bestseller-Hype auf dem heiß umkämpften Thriller-Markt, wo Bücher eine durchschnittliche Halbwertzeit von vielleicht einem Monat haben.

Linda Castillo ist eine "Schreib-Maschine", sie schreibt ungefähr zwei Romane im Jahr und mit diesem Debüt-Thriller auf dem deutschen Markt hat sie so ein begehrtes oberes Plätzchen auf der Hitskala erreicht. Das Erfolgsgeheimnis scheint die gelungene Verknüpfung des bekannten Mord- und Totschlagsujets mit einem noch weniger bekannten Umfeld, namentlich der Religionsgemeinschaft der Amisch im US-Bundesstaat Ohio, zu sein. Hier liegt der Haupt-Reiz: Die dramatische Diskrepanz scheinbarer Idylle und Beschaulichkeit der Tradition des "schlichten Lebens" und, wie in diesem ersten Ermittlungsfall der Polizeichefin Kate Burkholder, einer Serie brutaler Morde an Mitgliedern der gottesfürchtigen Gemeinde.

Die Autorin beherrscht das sprachliche Handwerk, unaufgeregt sehr stimmig Spannung aufzubauen, auch wenn der Leser recht zeitig ahnt, welche Person für die grausigen Verbrechen verantwortlich ist und unnötige Wort-Wiederholungen und andere kleine Schwächen auffallen. Da ich insgesamt doch gestehen muss, auf eine Story gestoßen zu sein, die mich durchaus fesselte und ein "gefällt mir sehr" in diesem Genre ohnehin schwer erreichbar ist, schöpfe ich mal ganz enthusiastisch die positive Bewertungsskala aus!

(T)
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am 15. September 2014
Die Geschichte ist gut gemacht, das muss man schon sagen. Allerdings driftet sie zwischendurch immer mal in die eine oder andere Richtung, so dass die Spannung manchmal wie ein ausgeleierter Gummi daherkommt. Den Charakter der "Haupt-Ermittlerin" kann ich auch noch nicht so richtig einordnen. Vielleicht werde ich im nächsten Buch "warm" mit ihr.
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am 1. November 2014
Nachdem ich bereits zwei Bücher dieser Serie gelesen habe,
bin ich doch sehr enttäuscht. Einmal davon abgesehen, dass
sich das Thema (Amisch) inzwischen totgelaufen hat. Bei den
vielen Morden müssten diese schon längst ausgerottet sein.
Dieser Roman enthält für meinen Geschmack viel zu viele
Brutalitäten. Das Schema ist immer gleich: Kate kriegt richtig
eins auf die Fre.........., keiner erkennt den Mörder nur sie
liegt richtig. Leider erkennt auch der Leser sofort den Mörder
Auftritt des Unverdächtigen und der Leser weiss sofort, dies ist
er, also totlangweilig, immer nach dem gleichen Schema.
Schade ums Geld, weil schon vor der Mitte des Buches die
Lösung offensichtlich ist, dies ist für mich kein Krimi
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am 17. September 2014
Das Hörbuch wird von einer Frau gelesen, was grundsätzlich nicht schlecht ist, vor Allem auch, weil die Hauptfigur
eine Frau ist. Ich finde es aber etwas unglücklich, weil fast alle anderen Personen Männer sind, bei denen die
Vorleserin die Stimme verstellen muss.

Den Inhalt finde ich nicht schlecht, aber auch nicht sooo tiefgründig und spannend. An einen Fitzek beispielsweise
darf das Buch nicht tippen.
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am 14. November 2010
Eine junge Frau ist gefangen. Sie wird gequält, vergewaltigt und schließlich auch ermordet. Kurz darauf wird eine Leiche gefunden, der eine römische Ziffer in den Bauch geritzt wurde. Schon bald fallen der Polizeichefin Kate Burkholder merkwürdige Übereinstimmungen mit einer früheren Mordserie auf. Vor 16 Jahren versetzte der "Schlachter" die Gegend in Angst und Schrecken. Er folterte seine Opfer ebenfalls bevor er sie umbrachte und wie der Mörder jetzt, mit einer römischen Ziffer markierte. Ist der "Schlachter" zurück gekehrt? Was verbindet Kates Vergangenheit bei den Amish mit dem Mörder? Kann der Killer geschnappt werden, bevor noch mehr Frauen ihr Leben lassen müssen?

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Allein der Prolog, in dem die Autorin einen alles durch die Augen des Opfers erleben lässt ist schon sehr spannend, aber der Rest des Buches ist noch besser. Die Autorin hat es geschafft mich von Anfang an gefangen zu nehmen. Zuerst durch die schrecklichen Erlebnisse des Opfers, dann durch die Ermittlungen Kates.

Ich fand vor allem das Ende sehr gut, das dann doch recht überraschend war. Die Romanze im Buch hätte nicht unbedingt sein müssen, aber sie stört auch nicht besonders. Ich kann das Buch also nur empfehlen, obwohl es teilweise recht blutig ist.
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am 16. August 2012
Inhalt: Kate Burkholder ist eine ungewöhnliche Polizeichefin für den Ort Painters Mill in Ohio. Zum einen ist sie mit Anfang 30 recht jung, zum anderen entstammt sie der dort ansässigen Gemeinde der Amish People. Als in ihrem Bezirk die Leiche einer ermordeten jungen Frau gefunden wird, erinnert diese an einen Serienmörder, der 16 Jahre zuvor bereits durch 4 Morde den Ort Painters Mill in Unruhe versetzt hat. Kate ist besonders betroffen, da sie ebenfalls vor 16 Jahren in die Fänge des Mörders geraten ist, sich jedoch befreien konnte und ihren Peiniger erschossen hat. Außer ihrer Familie weiß jedoch niemand etwas davon, und wer ist jetzt der Mörder, wenn der frühere Täter nicht mehr lebt? Wie kann es sein, dass die Taten in so vielen Details überein stimmen?

Meinung: Für meinen Geschmack ist das Buch etwas zu brutal und blutrünstig, insgesamt aber durchaus spannend und mitreißend. Der Zustand der Opfer wird sehr detailliert dargestellt, die Charaktere bleiben dagegen eher blass. Teilweise kann man als Leser mit Kate mitfühlen und mitfiebern, über weite Teile habe ich die Geschichte eher aus der Distanz betrachtet. Auch Agent Tomasetti wirkt wesentlich sympathischer, als die einführende Beschreibung erwarten lässt. Irritierend fand ich es anfangs, dass die Teile, in den Kate als Ich-Erzähler auftritt, die Geschichte im Präsens verfasst wird, wenn aus der Sicht anderer Personen erzählt wird, jedoch die Vergangenheitsform gewählt wurde, aber das ist nur eine Kleinigkeit. Insgesamt ist das Buch sehr spannend, da der Leser bis kurz vor dem Ende nicht weiß, wer der Täter ist. Bei anderen Krimireihen geht es mir oft so, dass ich nach der Lektüre eines Bandes unbedingt weitere Bücher des Autors oder der Reihe lesen möchte, das war hier nicht der Fall.
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