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am 26. November 2012
Bis auf eines aus der Arne-Dahl-Reihe habe ich nun alle Bücher gelesen - in Monatsscheiben! Ich war drauf und dran zum bedingungslosen Fan zu werden. Zum Glück kam nun das Buch "Dunkelziffer" und ich bin auf dem Boden zurück. Auch Arne Dahl gelingt nicht alles! Das Thema war in einem früheren Buch schon einmal abgearbeitet. Die Dramaturgie und Schreibweise passten nicht zu Arne Dahl. Die handelnden Personen gerieten in Zwiespalte, die sich nicht nachvollziehbar auflösten bzw. gar nicht auflösten. Spannung habe ich komplett vermisst. Tatsächlich habe ich zu keiner Zeit des Lesens den Rausch wie sonst verspürt, unbedingt die Nacht hindurch immer weiter zu lesen. Mitunter habe ich lediglich zwei (eBook)-Seiten geschafft und dann den Rest auf morgen vertagt. Wahrscheinlich wollte Arne Dahl mit dem Buch "Dunkelziffer" hauptsächlich Lebensweisheiten niederschreiben, aber auch die blieben zwischen der zum Erbrechen benutzten Formel für "Lebenskraft" und "Todeskraft" stecken. Wer meint, das Buch zumindest lesen zu müssen, um keine Lücke in der Vita der handelnden Personen des A-Teams entstehen zu lassen, den kann man beruhigen: diese Mittsommerzeit wird in keinen Lebenslauf eine Lücke reißen!
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am 10. Juli 2013
Die Spannung ist wie immer hochklassig. Was mich bei diesem Teil der Dahl-Krimiserie besonders begeistert hat, ist die geniale Verknüpfung von früheren Episoden mit dem aktuellen Fall. In diesem Text finden sich jede Menge Anklänge an die früheren Leben der Protagonisten. Ebenfalls großartig: die authentischen Zeugenaussagen von Jugendlichen. Insgesamt zeigt Dahl in diesem Text die handelnden Personen besonders intensiv - der Fall rückt fast ein wenig in Hintergrund.
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am 5. März 2017
Nach all den spannenden Büchern über das A-Team liefert Arne Dahl jetzt ein verschwurbeltes, langweiliges Werk. Konnte mich nach 2/3 des Buches nicht mehr durchringen, es weiter zu lesen. Das Buch ist eine Zumutung. Das schreibe ich nicht gerne, weil ich die vorhergehenden Bücher wirklich gern gelesen habe, kann hier aber nur abraten.
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am 17. September 2012
(Vorsicht - leichter Spoiler)

Dies ist der erste Roman von Arne Dahl, den ich gelesen habe. 'Dunkelziffer' überzeugte mich in seiner Machart: glaubhafte Charaktere, eine glaubwürdige Beschreibung der akribischen, mühseligen Recherchearbeit von PolizistInnen und geschickte Sprünge zwischen Handlungsorten und Personen.

Insofern wäre dies eigentlich ein wirklich schöner Thriller geworden, wäre da nicht die völlig unglaubwürdige Entwicklung und Auflösung, die sich nach etwa drei Vierteln des Buches andeutet und tatsächlich bis zum Ende auch ausgebreitet wird. Diese Geheimgesellschaft möchte ich mal sehen, von der da die Rede ist! :-) Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen - was schade war, denn der düsteren Stimmung, die Dahl geschickt aufgebaut hat, tat dies nicht gut.
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am 20. April 2012
Nach etwa 50 Seiten habe ich mich gefragt, ob ich tatsächlich einen Thriller von Arne Dahl lese. Ich möchte mich meinen Vorrezensenten, die einen Stern vergeben haben,was die Konstruktion und Glaubwürdigkeit des Plots angeht,inhaltlich anschließen. Das ist schlicht alles furchtbar.
Aber dann sind da ja noch die unsäglich trivialen, ach so grundsätzlich "philosophischen Gedanken" der Protagonisten. Unerträglich banal. Die Spitze war dann jedoch der "blaue Bannkreis" der Augen eines der Polizisten - natürlich auch ein zerrissener, vielschichtiger Mensch in Jeans, die er doch mal gegen ein anderes Kleidungsstück austauschen sollte, wie seine Geliebte findet. Der "blaue Bannkreis" zieht uns auf einer Seite in anderthalb Absätzen gleich drei mal in seinen Bann. Das hätte ich gerne mal gesehen.
Dann dachte ich, kann es an der Übersetzung liegen? Aber Wolfgang Butt hat ja auch einige der anderen Romane übersetzt - er kann es also nicht gewesen sein.
Also, was ist in Arne Dahl gefahren, so einen Schmalz zu produzieren und was in den Piper Verlag, den auch noch zu veröffentlichen?
Fazit: Gute Krimis gehen anders, das hier ist einfach ärgerlich.
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am 24. Juli 2010
Die Handlungsstränge sind sehr schwer zusammenführbar, es gelingt zum Schluss einigermaßen.
Die Charaktere der Kriminologen werden sehr gut ausgeleuchtet, wer ein wenig Wert auf psychologisch fundierte Charaktere legt, wird hier gut bedient.
Wenn nur die völlig aus dem Ruder laufende Handlung nicht wäre. Die Motive rund um das Phänomen des Penisknochens sind unvorstellbar an den Haaren herbei gezogen.
Ein sehr unglaubwürdiges Buch, was sehr schade ist, da das Thema Pädophilie von großer Relevanz ist.
Ab der Mitte des Buches habe ich mich relrecht gequält...
Dahl kann bedeutend mehr!
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TOP 1000 REZENSENTam 25. Februar 2010
In dem 8. Band der Krimireihe um das A-Team widmet sich Arne Dahl in "Dunkelziffer" vordergründig den sehr aktuellen und hochbrisanten Themen Internet und Pädophilie.

Bei einer Klassenfahrt verschwindet die 14-jährige Emily aus Stockholm spurlos in Angermanland. Auch die von der Lehrerin, den erwachsenen Begleitpersonen und den Mitschülern durchgeführte Suchaktion bringt kein Ergebnis - von dem Mädchen ist keine Spur zu finden. Die örtliche Polizei wird benachrichtigt und da in der Gegend Autos mit baltischen Kennzeichen gesehen worden sind, wird die Reichskriminalpolizei informiert und der Fall dem A-Team übertragen, der Spezialeinheit für Gewaltverbrechen von internationalem Charakter. Was sie dann bei ihren Untersuchungen zutage fördern, lässt den Ermittlern die Haare zu Berge stehen und sie begreifen recht schnell, dass es auch eine Verbindung zu brutalen Mordfällen gibt.

Nun ja, der eigentliche Kriminalfall hat mich jetzt nicht wirklich überzeugt, aber deshalb lese ich die Krimis von Dahl auch nicht vorrangig. Was mich interessiert, ist die Entwicklung seines Personals. Und da schafft er es immer wieder, neue Facetten der Persönlichkeit bei den einzelnen Teammitgliedern herauszuarbeiten.

Speziell in diesem Buch zeigt er meiner Meinung nach auch ganz deutlich auf, dass nicht nur die Kriminellen "schwarze Seelen" haben, sondern dass die Anlage dafür in jedem Einzelnen vorhanden ist. Und das macht einfach die Qualität seiner Bücher aus, die weit mehr als die üblichen skandinavischen Krimis sind.
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am 6. Dezember 2010
Das war mein erster Dahl-Krimi, gelesen aufgrund vieler Empfehlungen. Besonders gelobt wird bei diesem Autor gerne der Aha-Effekt der Auflösung. Das kann ich bei dem Buch -Dunkelziffer- leider gar nicht bestätigen. Auf Durchschnittsniveau geschrieben lässt sich der Krimi gut lesen, mehr aber auch nicht. Es stellt sich an keiner Stelle ein WOW ein. Das Ende ist konstruiert und nicht besonders clever.
Mal schauen, ob ein anderer Krimi von Dahl mich überzeugen kann.
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am 10. März 2010
Diese Fortsetzung der Serie von Krimi-Großmeister Arne Dahl war von mir mit Spannung erwartet und hat meine Hoffnungen noch übertroffen.

Arne Dahl beschleunigt seinen sonst teils gemächlichen bis langatmigen Schreibstil in seinem neuen Krimi um die A-Gruppe der schwedischen Reichskriminalpolizei auf eine atmosphärische Spannungsdichte, die den Leser bis zum Ende fesselt.

Die Kurzvorstellung der Mitglieder besagter A-Gruppe fällt in diesem 8. Werk etwas magerer aus, was für den Fan natürlich kein Manko darstellt und Neuleser gern zum 'Nachlesen' der Vorgänger anregen darf.

Das Privatleben der inzwischen lieb gewonnenen Charaktere findet ebenfalls etwas weniger Platz, als teils bei Arne Dahl üblich. Allerdings tut das der Geschichte rund um die verschwundene Emily Flodberg keinerlei Abbruch.

Das 14-jährige Mädchen taucht während eines Schulausflugs in den ländlichen Wäldern Angermanlands spurlos ab. Aufgrund ihres Alters und dem Auftauchen baltischer Fahrzeuge vor Ort wird schnell eine polizeiliche Suche eingeleitet, und eben wegen der baltischen Pkw die A-Gruppe eingeschaltet. Nach und nach entwirren sich Fäden, die zu Pädophilenringen im Internet und in Stockholm verübten Mordfällen führen. Dabei sind die geschilderten Vorfälle deutlich, aber nicht zu drastisch dargestellt und das Thema der Kinderpornografie bleibt auf der emotionalen Ebene ' die schockierend genug ist. Wie bei Arne Dahl üblich landen alle vorgestellten Ermittler und ehemaligen Mitglieder der A-Gruppe, im Verlauf der Handlung an einem Tisch, da sich ganz unterschiedlich scheinende Fälle zu einem einzigen verweben.

Wie Eingangs geschrieben ist die atmosphärische Deichte dieses Krimis recht hoch und Arne Dahl wickelt seinen Fall in für ihn recht rasanter Geschwindigkeit ab. Dennoch geht ihm sein Sinn für Details und die Wichtigkeit des Nebengeschehens nicht verloren, so dass mit 'Dunkelziffer' ein sehr spannender Krimi gelungen ist.
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am 10. Oktober 2011
Wer bei Dunkelziffer auf einen spannenden Thriller hofft, der wird böse enttäuscht werden. Die Ansätze sind zwar gut, aber bereits nach den ersten 50 Seiten ging mir die schreibweise des Autors auf die Nerven. Ein endloses aneinanderreihen von Wörtern, die mehr verwirren, als das sie Spannung bringen. Hinzu kommen die üblichen Klischees und natürlich darf auch der typisch Seitensprung mit Eifersucht unter den Kollegen nicht fehlen. Völlig absurd wird die Handlung mit dem Auffinden eines Penisknochen. Wie gesagt, die Ansätze magen nicht schlecht sein, aber die Umsetzung ist einfach grauenhaft.
An dieser Stelle muß ich noch hinzufügen, es ist interessant, dass an erster Stelle immer die beste Rezension prangt, obwohl diese schon fast 2 Jahre als ist. Für mich sind dies professionelle Rezensionen, welche dem Verlag und dem Autor helfen sollen, missglückte Werke dennoch als Erfolg zu verkaufen.
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