find Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Sonderangebote PR CR0917 Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More TDZ HI_PROJECT Mehr dazu Hier Klicken Shop Kindle AmazonMusicUnlimited AmazonMusicUnlimited Fußball longss17



Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 16. Oktober 2015
Grausam und langatmig geschrieben. Lange Sätze, gestelzte Sprache und mindestens 10 mal pro Seite "er hat gesagt" oder "sie hat gesagt".
Hat hier evtl. der Übersetzter versagt? Story an sich ganz gut, hätte man sicher etwas draus machen können.
Ich habe das Buch nicht zu Ende gelesen - war einfach nur schlimm.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Januar 2012
Wenn ich lese, dass der SPIEGEL wie folgt schreibt:"Mit diesem Roman hat sich der Schwede Dahl in die erste Reihe der internationalen Thrillerautoren geschrieben. 'Böses Blut' ist weit mehr als die schnell konsumierte und ebenso schnell wieder vergessene Thrillerkonfektion. Dahls Roman hat literarisches Niveau.' - kann ich das absolut nicht nachvollziehen.

"Böses Blut" war der erste Roman, den ich auf meinem neuen Kindle gelesen habe. Zwar war die Story so etwa ab der Mitte wirklich spannend, aber die erste Hälfte fand ich recht öde. Und wo das literarische Niveau sein soll, ist mir ein Rätsel. Aber vielleicht hat sich der Autor ja darum bemüht, nur frag ich mich, wo er schreiben gelernt hat. Dieses Buch strotzt nur so von überflüssigen Redewendungen, Adjektiven, Platitüden, gewollt komischen Bemerkungen und eingestreuten Hinweisen auf Ereignisse, die man als Leser wissen kann aber nicht wissen muss. Ich hatte immer wieder vor meinem inneren Auge einen Autor sitzen, der sich ständig selbst auf die Schulter klopft und vor sich hin murmelt: 'Das hast du jetzt aber wieder besonders geistreich ausgedrückt.' Und dann hat die Geschichte für mich auch etliche Schwachstellen in der Logik. Das merkt man teilweise schon während des Lesens aber mit Sicherheit am Ende, wenn man die ganze Geschichte nochmal Revue passieren lässt. Ich könnte jetzt im Einzelnen aufführen, was ich meine, will aber niemandem die Spannung verderben, der das Buch vielleicht auch noch lesen will. Im direkten Vergleich zu den von mir gerade gelesenen isländischen Krimis von Arnaldur Indriðason fällt Arne Dahls 'Böses Blut' bei mir gewaltig in den Keller. Warum also dennoch drei Sterne? Spannend ist es schon, aber man hätte aus der Idee definitiv mehr machen können.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Dezember 2016
Schnelle Lieferung und das Buch, wie alle von Arne Dahl spannend. Das Buch war gebraucht und ist in einem sehr guten Zustand. Wir sind Fans von dem Schriftsteller..Vielen Dank und gerne wieder.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. April 2017
Eigentlich halte ich bei Büchern immer durch... in der Hoffnung es wird bestimmt besser.
Aber ich habe es nicht mehr ausgehalten und musste bei 17% die Segel streichen - so viel Müll ist wirklich verschwendet Zeit
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Mai 2017
Man sollte den ersten Band gelesen haben, um dieses Buch genießen zu können. Ansonsten aber spannendes Buch. Dennoch kein echter Page-Turner.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Februar 2012
Bisher konnte ich mir nicht vorstellen, wie eine 'hölzerne' oder 'gestelzte' Sprache klingt. Dann las ich Arne Dahl. Ich weiß ich nicht, ob dieses Buch im Original nicht witzig, spritzig und eloquent ist, da ich des Schwedischen nicht mächtig bin; der Übersetzer wohl auch nicht.
Je mehr Seiten ich lese, desto mehr drängt sich mir der Verdacht auf, dass hier kein menschlicher Übersetzer, sondern eine Übersetzungsmaschine aktiv war. Ein Beispiel: Der Leiter der Spezialeinheit spricht zu seinen Mannen: "Da Kraftansammlung vonnöten ist, empfehle ich erweiterte Horizonte und breit gestreute Blicke. Euer Aktienkapital ist grundsolide verankert in den Visionen der Führungsgrupee, und die Zukunft ist strahlend."
Als Satire auf aufgeblasene sinnentleerte Sprachkonstrukte ein Paradebeispiel. Als ernstgemeinter Krimi grauenhaft.
0Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Februar 2014
Spannend bis zur letzten Seite und einem Arne Dahl angemessen!
Ein sehr guter Krimi/Thriller.
Es ist sehr gut geschrieben und hat einige unerwartete Wendungen in der Handlung.
Wer den Autor kennt, weiß, dass hier mit Herz und Perfidie geschrieben wurde....
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Juni 2016
Leider hatte ich vorher keine Rezensionen gelesen, was ein Fehler war. Ich konnte dieses Buch nur zu Ende lesen, da ich immer wieder etliche Seiten "überflogen" haben. Ich hätte mir jedoch auch dieses ersparen können. Einfach nur bei den Haaren herbeigezogen und unglaubwürdig.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 11. März 2010
Die 'Spezialeinheit beim Reichskriminalamt für Gewaltverbrechen von internationalem Charakter' in Stockholm, kurz A-Team genannt, steht wegen Nichtbeschäftigung kurz vor der Auflösung. Da naht 'Entspannung': Ein Serienmörder aus den USA ist auf dem Weg nach Schweden, das A-Team ist in Alarmbereitschaft. Schon nach kurzer Zeit werden mehrere Tote gefunden, auf grausame Art und Weise gefoltert und ermordet. Doch es lässt sich kein Muster erkennen, völlig untypisch für einen Serienmörder scheint er seine Opfer wahllos auszuwählen. Kerstin Holm und Paul Hjelm, Mitglieder des A-Teams, fliegen nach New York, um mehr über die bisherigen Ermittlungen des FBI zu erfahren.
Endlich mal ein Krimi ohne schwedische depressive Ermittler :-) Natürlich haben auch die Angehörigen des A-Teams ihre Schwächen (wie auch Stärken), aber zur Abwechslung mal keine 'normale' Lebenssinnkrise (sieht man von Paul Hjelm ab) die sich in Form von Resignation, Frust und Flucht in den Alkohol äußert. Statt dessen ein verkrachter Bodybuilder, ein geläuterter Ex-Staranwalt, ein energiegeladener Jazzbassist... Die Figuren werden detailgetreu dargestellt mit all ihren Vor- und Nachteilen, ihren Widersprüchen und inneren Konflikten.
Dahl gelingen ungewöhnliche, durchaus vergnügliche Bilder (Zwei Lungenentzündungen kamen durch die Luft gesegelt und suchten ihre rechtmäßigen Besitzer), aber er spart auch nicht mit Gesellschaftskritik. Bemerkenswert ist ein zweiseitiger Part, in dem Hjelm sich Gedanken über das Verhalten der Unternehmen in der Gesellschaft macht. Obwohl das Buch bereits 1998 erschienen ist, lässt es sich 1:1 auf die Bankenkrise des letzten Jahres übertragen.
Weshalb nicht die volle Punktzahl? Im Klappentext wird in der Zusammenfassung erklärt, dass es sich um das zweite Buch mit Kommissar Hjelm handelt. Direkt darunter in der Autorennotiz steht hingegen, es wäre sein erster Fall. Nach der Lektüre würde ich nun sagen, es ist das zweite Buch. Ein weiterer Grund für den Abzug sind die überdurchschnittlich vielen Rechtschreibefehler.
0Kommentar| 18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Juni 2003
Ein neuer, spannender Roman um die spezielle Ermittlergruppe, in deren Mittelpunkt erneut vor allem der gebrochene Held Paul Hjelm steht. Die zunehmend mit ihrer in Frage stehenden Existenzberechtigung ringenden Stockholmer Kriminalbeamten werden aus ihrem vorgezogenen Winterschlaf gerissen, als ein mit eiskalter Präzision vorgehender Serienmörder mit dem Ticket seines jüngsten Opfers, eines berüchtigten schwedischen Literaturkritikers, nach Schweden einreist. Schon bald beschäftigen sich die Ermittler mangels Alternativen entweder mit dürftigen Fakten oder auf mehr oder weniger bizarren Hypothesen beruhenden Theorien und der Autor läßt keine Gelegenheit aus, die unterschiedlichen Charaktere zu entwickeln und ihnen mehr Tiefe als im ersten Teil zu verleihen.
Hat man sich nach dem brutalen Auftakt, der die kommenden Schrecken nur andeutet - was aber schon völlig ausreichend ist, um die Phantasie des geneigten Lesers anzuregen - auf diese Weise ein wenig einlullen lassen, gewinnt die Geschichte zunehmend an Tempo, einen hübsch exotischen Besuch von Paul Hjelm und Kerstin Holm beim FBI in New York inklusive.
Erneut besticht Dahl durch intelligente Wortspiele, einen brilliant gestrickten Plot, in dem die Wahrheit mehr als einen doppelten Boden hat, interessante Persönlichkeiten, mit denen er den Roman bevölkert, einen sehr speziellen Humor und einer entschieden zu starken Prise übertriebener Symbolik. Die letzten 200 von mehr als 350 Seiten lassen nicht los, die Spannung nimmt stetig zu.
Leider läßt auch die drastische Beschreibung grausamster Folter- und Tötungsakte nicht nach und wird gegen Ende nur noch von ein paar schlichteren, aber nicht weniger blutrünstigen Schießereien abgelöst. Das Buch hätte weder in Punkto Spannung noch in Sachen tiefschürfender gesellschaftspolitisch-philosophischer Überlegungen (dies ist ein schwedischer Krimi, es geht nicht ohne ...) gelitten, wenn Dahl auf dieses übermäßige Blutvergießen verzichtet hätte. Böses Blut, um einen im Roman überstrapazierten Gedanken aufzugreifen, kehrt wieder - als Nachtlektüre im heimischen Kuschelbett ist dieses Buch definitiv nicht geeignet.
0Kommentar| 37 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden