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Kundenrezensionen

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am 25. Januar 2013
Ich finde ihr Buch über das Schreiben genauso fesselnd wie ihre Romane. Ihre Beispiele sind sehr anschaulich und machen Lust darauf sich selbst mal als Autorin zu versuchen, einfach mal um mit der Sprache zu spielen. Ich würde das Buch jedem angehenden Hobby-Autor empfehlen.
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am 2. März 2010
Ich schreibe schon etwa seit gut 10 Jahren und ich denke, mein größtes Problem war, dass wenn mich die Unsicherheit überkam (ist das, was ich schreibe auch inhaltlich/formal gut genug?)ich all die Dinge, die ich intuitiv getan habe "vergessen" habe.

Dieses Buch bietet ganz wudervoll eine Auflistung all dieser wichtigen Details und erklärt uns, warum wir sie nicht übergehen sollten, warum sie uns faszinieren, wenn wir sie nutzen und was der Leser davon hat.

Natrülich ist dieses Buch kein Arbeitsbuch, es ist mehr die Erzählung einer tollen Schriftstellin, die ihr Wissen weitergibt. Das merkt man daran, dass Gerorge eine Kriminalromanautorin ist somit den Schwerpunkt minimal dahin verlagert. Dennoch halte ich dieses Handwerksinventarium universell einsetzbar und der sympathische, keineswegs allwissende Stil Georges macht es zu einem Lese- & Lernvergrnügen.
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am 24. Januar 2016
Sehr spannend und voll mit praktischen Anregungen und Tipps. Ich mag Elizabeth George's Bücher schon lange - und jetzt habe ich neben den ganzen Tipps noch ein tolles, persönliches Bild von ihr gewonnen.
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am 28. April 2014
Für Anfänger wie fortgeschrittene Schriftsteller sehr zu empfehlen. Alles ist enthalten und mit eigenen Textbeispielen mehr als reichlich garniert (mir war das bisweilen zu lang und zu viel, deshalb nur vier Sterne). Auch ist einiges redundant, aber das mag ja für Anfänger kein Fehler sein.
Interessante Einblicke in die eigene Schreibwerkstatt und die systematische Recherche werden gewährt. Im Übrigen ist vieles schon gesagt - ich fand es als eBook angenehm zu lesen.
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am 5. August 2014
Nach Lektüre dieses Buches wird einem klar, warum diese Frau einen Bestseller
nach dem anderen rausbringt. Es steckt jede Menge Handwerk, Arbeit und eine
detaillierte Struktur in ihren Krimis Für jeden, der eine Schreibwerkstatt besucht
oder zuhause im Kämmerlein schreibt, eine sinnvolle Investition, wenn
man bedenkt wie viele Ratgeber es zum Schreiben gibt, die nix taugen.
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am 24. Juli 2007
Wenn man dieses Buch gelesen hat, dann bekommt man eine sehr gute Anleitung, wie man einen Roman selbst schreiben kann. Frau George bricht ihr Strickmuster in geeignete Kapitel runter und kann so dem hoffnungsfrohen Schreibnovizen wirklich viel beibringen.

Bei George beeindrucken mich die ausgefallenen Charaktere der Verdächtigen, die Einbindung der englischen Szenerie in die Romane, aber sie bekommt trotzdem das typisch Englische einfach nicht rüber, sondern stellt England dar wie ein Ausländer, der sich zwar gut auskennt, aber einfach kein Einheimischer ist. Ihr Protagonistenset sind klischeehafte Engländer vom ex-Proletariat (Havers) bis zum tiefstapelnden Adel (Lynley), und deren Sprache ist auch nicht englisch, sondern ein Englisch, wie es sich Amerikaner vorstellen. Auch Georges hanebücherne Plot-Auflösungen sind enttäuschend - bis zu den letzten 20 Seiten überzeugt jede Story, und dann wird's nur noch abstrus.

Doch als ich Georges Buch übers Schreiben las, wurde mir bewusst, weshalb Elizabeth Georges Romane so bemüht konstruiert wirken. Sie selber bastelt ihre Romane wie nach einer hochkomplizierten Origami-Anleitung. Dass sie das supergut kann, das zeigt schon ihr enormer kommerzieller Erfolg. Aber vom Schriftstellerischen ist sie höchstens Mittelklasse und kann sich neben so unterschiedlichen, aber hervorragenden Krimi-Autoren wie P.D. James oder Michael Connelly qualitätsmäßig nicht behaupten.

In Creative Writing Kursen gibt's folgende weitverbreitete Lehrmeinung: Die wirklich brillanten Autoren sind nicht in der Lage, über die Entstehung ihrer Bücher strukturiert zu reflektieren. Die mittelmäßigen Autoren können dies oft sehr viel besser, weil sie ihren Mangel an Genius mit solidem Einsatz von Techniken wettzumachen suchen.

Und damit ist Elizabeth Georges Gesamtwerk umschrieben: gute Technik, kein göttlicher Funke.
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am 11. Juli 2015
Um offen zu sein. Das Cover finde ich nicht gelungen. Denke jedesmal, wenn ich daran vorbeilaufe: "Mensch, wer hat das denn designed."

Das Buch wirft einen zu mit Zitaten - langen Zitaten. Zu jedem Thema gibt es Zitate. Damit konnte ich nichts anfangen. Ich überblätterte alle. Und da gab es viel zu blättern, weil die Autorin sehr ausgiebig und lang zitiert.

Kurz bevor ich die Lust am Lesen verlor (weil ich ja nur die Hälfte ihrer Ausführungen las - der Rest waren Zitate), find mich dieses Buch dann aber doch ein.

Sicher - ich kann die Qualität ihrer zitierten Stellen hier leider nicht beurteilen. Aber ich kann sagen, und das ist mir sehr wichtig: DASS MIR DAS BUCH IRGENDWANN RICHTIG GUT GEFALLEN HAT. Nämlich ab dem Moment, als ich einfach mit mir Frieden darüber geschlossen hatte, die Zitate einfach nicht zu lesen. Ich konnte viele hilfreiche Tipps aus dem Buch ziehen.

Ich ziehe einen Stern wegen der überflüssigen Zitate ab. Der Rest ist wirklich lesenswert. Dieses Buch ist kein Fehlkauf!
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am 9. April 2012
Da ich mich schon seit Längerem mit dem Gedanken trage, einmal einen Roman schreiben zu wollen, habe ich mich interessiert nach dem Handwerkszeug dazu umgesehen. Das Buch von Elizabeth George vermittelt dieses wunderbar! Man merkt, dass sie gerne methodisch und strukturiert arbeitet, was mir sehr geholfen hat. Anhand ihrer Erklärungen und Beispiele wird das Vorgehen anschaulich und plausibel. Ihre Anleitungen vermögen es zu bewirken, dass das Unfassbare, noch nicht Greifbare Stück für Stück bearbeitet und konstruiert wird und man in der Ideensuche und dem Finden und Ausfeilen der Protagonisten, der Umgebung und der sich zu entwickelnden Handlung bestens unterstützt wird - mit diesem Buch bekommt man einen echten Leitfaden an die Hand, der Gold wer ist!
Es war mir eine Freude, mit diesem Buch von Frau George zu arbeiten, denn es hat mir geholfen, meine Idee noch weiter auszufeilen, zu überdenken und zu verbessern.
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am 19. März 2012
dieses buch ist das beste ueberhaupt. es gibt so viele einblicke und ich finde die autorin hilft einem neuling wie mir sehr meine ideen aufs papier zu bringen. ich schreibe eigentlich nur fuer mich und freunde aber durch dieses buch glaube ich auch an meine eigenen geschichten. sie gibt mir das gefuehl das ich mit der richtigen technik jede geschichte gut zu lesen und vorallem gut zu schreiben ist. ich habe so viele tagtraume ich die aufschreiben wollte aber erst durch dieses buch habe ich auch immer wieder die wirkliche lust darauf. wenn ich mal keinen einfall habe oder mir die lust abhanden geht helfen ein paar seiten aus diesem buch wieder neu zu denken. einfach super und genial geschrieben. danke an elizabeth george.
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am 3. Juni 2013
Sehr "erzählerisch" geschrieben, was den Inhalt ihrer Aussagen jedoch in keiner Weise schadet.
Besonders die Kapitel über Figuren und Schauplätzen haben mir sehr gefallen und geholfen.
Wer etwas über Spannung und Handlungsentwürfe etc. lernen möchte, ist bei Elizabeth George genau richtig. ;)
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