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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
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am 19. August 2016
Also es ist mir ein Rätsel wie dieser Streifen so gut bewertet werden kann. Entweder ist die Gesellschaft wirklich schon so verdreht oder ich bin die komplette Ausnahme.
Ich könnte kotzen wenn ich sehe wie ein Macho Typ andere Frauen vögelt während seine Krebskranke Frau sterbenskrank dahinvegetiert.
Schon nach 45min hatte ich die Schnauze voll von dem Film.
Da wundert es mich nicht mehr, wenn Frauen solche Filme sehen, dass sie uns Männer als schwanzgesteuerte Ego Typen abstempeln.
Einfach nur schockierend.
Mit Romantik hat dieser Film genauso viel am Hut wie "The Expandables." Nämlich NULL.
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am 30. März 2012
Was mich etwas stört ist, dass ich mehr oder weniger zufällig über diesen Film gestolpert bin. Jetzt mal wirklich, was ist so schwierig daran, sich auf einen Titel zu einigen? "Komt een vrouw bij de dokter" (zu Deutsch "Kommt eine Frau zum Arzt") ist der niederländische Originaltitel des Buches und auch des Films. In Deutschland heißt das Buch "Mitten ins Gesicht" und der Film nun "Love Life - Liebe trifft Leben", was keinen Rückschluss auf einen Zusammenhang von Buch und Film zulässt. Da frage ich mich echt, wer sich so einen Blödsinn ausdenkt?

Aber gut, kommen wir zum Film. Der Inhalt und das Ende sind ja kein Geheimnis. Daher kann man sich getrost auf die Umsetzung konzentrieren und die ist wirklich gut gemacht. Die Geschichte wird gut und glaubwürdig erzählt und man kann die Achterbahnfahrt zwischen Euphorie und Verzweiflung sehr gut mitfühlen.

Ja, klar, Stijn ist kein Mustergatte und ich habe schon bei Diskussionen über das Buch erlebt, wie sich besonders weibliche Leser darüber aufgeregt haben. Er solle gefälligst 100 %ig nur für seine Frau da sein und so weiter und so fort. Solche Argumente finde ich süß, weil sie von einem gnadenlos naiv idealistischem Weltbild zeugen. Tatsache ist, dass auch Männer nur Menschen sind und besonders in derart schweren Zeiten, stehen Menschen unter einem unerträglichen Druck und kompensieren diesen auf eine Weise, die für Außenstehende nicht immer nachvollziehbar ist. Dies wird in dieser Geschichte sehr gut und nachvollziehbar erzählt.

Allerdings muss ich zugeben, dass viele Problematiken im Buch besser angegangen wurden. Schon bei der medizinischen Sichtweise (Diagnostik, Behandlungen und verschiedene Vorgehensweisen) bietet das Buch sehr viel mehr sachlichen und emotionalen Einblick.

Fazit: Ein gut gemachter Film mit sehr guten Schauspielern, der aber an die große Tiefe der Romanvorlage nicht heran reicht.
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am 15. August 2015
Das ist ein super schöner Film. Er hat seine Höhen und Tiefen und wie ich finde, konnte man das Ende erst nicht vorhersehen.
Spoiler!
Natürlich schiebt man als Frau direkt Hass auf diesen Mann. Wie kann man(n) seine Frau in so einer schweren Zeit betrügen? Trotz allem fand ich den Film realistisch. Es zeigt halt, dass diese Krankheit jeden runter zieht, nicht nur die direkt betroffene Person.
Was hier auch schon erwähnt wurde: die Tochter! Das ist nämlich der "Abzugsstern". Im Großen und Ganzen ging es natürlich nur um die Beiden, deren Beziehung und die Bewältigung des Krebs. Aber dann hätte das Ganze einfach ohne Tochter spielen müssen. Sie wurde so wenig mit eingebunden, vor allem in der Zeit, wo bekannt war, dass Carmen sterben wird. Stijn und Carmen verbringen dann die Zeit zusammen, aber wo ist die Tochter? Das war das einzig unrealistische an diesem Film.

Für die Mädels ist dieser Film ein Wechselbad der Gefühle. Unverständnis, Hass, Trauer.. und so weiter. Überzeugt euch selbst - es lohnt sich!
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"Möchtest du noch irgendetwas wissen?" - "Nein. Nein, es ist alles gut. Ich weiß, was ich wissen will. Wenn du nur glücklich bist, egal mit welcher Frau, ist alles gut."
--

STORY:
Stijn und Carmen sind das ultimative Traumpaar: Sie sind jung, gut aussehend, erfolgreich, haben einen großen Freundeskreis und eine bezaubernde kleine Tochter Luna.
Doch auch nach der Hochzeit mit Carmen lässt Stijn nichts anbrennen und geht regelmäßig fremd. Carmen wusste, auf wen sie sich einlässt und lässt ihm seine Seitensprünge durchgehen. Für Stijn stehen diese sowieso außerhalb seiner Ehe. Carmen ist und bleibt die Liebe seines Lebens.
Die große Herausforderung für ihre Liebe beginnt, als Carmen schwer erkrankt. Stijn steht fest an ihrer Seite, in guten wie in schlechten Zeiten, wie versprochen. Trotzdem schafft er es nicht, das Fremdgehen sein zu lassen und zerstört beinahe alles. Erst ein Beinahe-Unfall zeigt ihm, was es wirklich heißt, zu lieben...

MEINE MEINUNG:
Der Trailer zu diesem Film sah mir schon sehr gut aus, weswegen ich es kaum erwarten konnte, ihn zu schauen. Aber niemals - wirklich niemals - hätte ich gedacht, dass er mich so überwältigen würde, weswegen ich noch immer ganz hin und weg bin.

Das Liebesdrama wird aus der Sicht von Stijn erzählt, eine sehr ungewöhnliche Weise, wie ich finde. Stijn ist gutaussehend und kommt bei den Frauen sehr gut an, seine große Liebe aber ist Carmen, die er auch heiratet und schwängert. Aber wohl aus Angst vor Verlust geht er immer wieder fremd, was auch nicht unentdeckt bleibt. Seine Frau duldet es - bis sie schwer erkrankt und seine Liebe nötiger hat als je zuvor.

Gleich von Anfang an wird der Zuschauer vollkommen in den Bann geschlagen von dieser sichtbaren Liebe Stijns zu Carmen und umgekehrt. Die beiden passen einfach zueinander wie zwei Puzzlestücke, sie gehören zusammen und sie brauchen einander. Umso schlimmer ist es für einen, wenn man mitansehen muss, wie er sie verletzt, indem er fremdgeht. Warum tuen Männer so etwas, selbst, wenn sie absolut glücklich sind? Was kommt dann über sie? Das habe ich mich öfter gefragt und in diesen Momenten habe ich Stijn gehasst, weil mir Carmen so leid tat.

Im Laufe der Story beginnt Stijn eine Affäre mit einer anderen Frau, Roos, was geradezu in einen Sport ausartet, da er immer wieder gleichzeitig von ihr und seiner Frau gerufen wird. Trotzdem lässt er es nicht sein. Er kann es einfach nicht ertragen, seine Frau so zu sehen, ihr so viel geben zu müssen und einfach nichts mehr für sich zu haben; er will ebenfalls geliebt werden, will ebenfalls Nähe erfahren. Hier habe ich ihn sogar verstehen können, ich habe mit ihm mitgefühlt, seine Verzweiflung gespürt - und ihn dennoch verflucht, weil man eben nicht einfach immer davon laufen kann.

Barry Atsma spielt seine Rolle einfach grandios und überzeugender als jeder andere Schauspieler, den ich in diesem Jahr im Kino gesehen habe. Er wirkt so sympathisch und so abstoßend, so gutherzig und so kalt, er löst einfach alles im Zuschauer aus und dafür hat er meine gesamte Bewunderung. Aber auch Carice van Houten, die die immer schwächer und trauriger werdende Carmen mit so viel Liebe porträtiert, hat hier eine Erwähnung verdient.

Mit fortschreitender Handlung wird der Film immer bedrückender, immer trauriger, man hat es ja schon geahnt, aber...die Hoffnung bleibt, aber sie zerbröselt immer mehr. Regisseur Reinut Oerlemans löst hier gekonnt dieselbe Trauer und Anspannung im Zuschauer aus wie sie beide Charakteren selbst erleben. Und trotz des immer schneller werdenden Tempos und der immer schneller schwindenen Lebenskraft Carmens bleiben die Dialoge glaubwürdig und authentisch. Die gesamte Szenerie hat mich mehrmals sehr ergriffen.

Das Ende dann hat mich zu Tränen gerührt, was ich aber schon vorher habe kommen sehen. Es hätte gar nicht anders sein können. Das Schicksal von Stijn und Carmen, ebenso der traurige Blick ihrer Tochter hätte mich gar nicht kalt lassen können. Und auch wenn es letztendlich fast ein wenig kitschig wird, habe ich drüber hinweg gesehen, weil es mir einfach so wunderbar nahe gegangen ist.

FAZIT:
"Love life" ist einer der schönsten und gefühlvollsten Film 2011. Die Charaktere und die Handlung sind wunderbar authentisch ausgearbeitet, die Schauspieler leisten klasse Arbeit und der Zuschauer ist von der ersten Minute an gebannt - so einen wunderbaren Film habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Mein Highlight!
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am 23. April 2013
Dieser Film ist grandios, weil er ergreift, einen mitreisst und über das Leben nachdenken lässt. Man fühlt vieles gleichzeitig, Wut, Erstaunen, Sprachlosigkeit, Verständnis und Bewunderung. Man möchte die Figuren dieses Films in die jeweilige Schublade stecken, doch das funktioniert nicht, weil man durch die nächste Szene wieder umdenken muss/will. Das Leben ist nicht schwarz-weiß und das wird einem durch diesen Film bewusst. Jeder entscheidet für sich, welcher Lebensweg und welche Lebensweise für ihn die richtige ist und keine Schublade dieser Gesellschaft.
Sehr sehenswert, vor allem für jemanden, der über das Leben nachdenken möchte und das Drama des Lebens liebt.
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am 31. Dezember 2014
Die Geschichte ist todtraurig und doch hab ich keine einzige Träne geweint. Grund dafür war, dass ich keinerlei Zugang zu den dargestellten Charakteren gefunden habe. Oberflächliche Yuppies, die im Angesicht des Todes nur Sex und Schuhe im Sinn haben und das dann "dem Tag mehr Leben geben" nennen. Das ist für mich das eigentlich Tragische an der Story. Die Schauspieler waren glaubwürdig, daher vergebe ich zwei Sterne.
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am 17. August 2015
Sehr emotionaler und ergreifender Film. Die Charaktere und deren Gefühle kommen sehr authentisch und kraftvoll rüber.Man konnte sich richtig in die Lage der beiden rein versetzen, meine Tränen sind erst mal alle aufgebraucht 😀. Was mich ein wenig gestört hat, war die Abwesenheit der Tochter, da sie so selten eingebracht wurde, das wurde ja bereits mehrmals kritisiert. Aber sonst sehr schön gemacht ! Macht einen sehr nachdenklich, über die Endlichkeit des Lebens und das Leben selbst .Würde ich zu 100 % jedem empfehlen der Dramen mag .
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am 12. August 2016
Ich habe vorher nichts vom Inhalt gewusst und mir auch keinen Trailer angeschaut, wusste daher nicht was mich erwartet.
Am Anfang des Filmes dachte ich, es würde sich um einen typischen "Heiß und Erfolgreicher Mann verliebt sich in Die Frau. Er wird beim fremdgehen erwicht. Frau trennt sich vom Mann. Mann ist traurig und versucht sie wieder zu gewinnen und ändert sich dafür komplett."

Komplett falsch gelegen !!! Zum Glück!!!

Der Film spielte mit meinen Gefühlen Achterbahn und riss mich komplett mit! In der einen Sekunde feierst du das Leben in der anderen hattest du das Elend vor Augen. Und immer wieder dieses ständige wechseln hatte mich erst irritiert bis man verstanden hat worum es hier wirklich geht!

Es geht um einen Mann, der seine Frau und sein perfektes Leben über alles liebt! Aber nicht ihren Krebs. Er versucht ihr beizustehen , was ihm nicht immer gut gelingt, da er von seinen eigenen starken Bedürfnissen Unter Druck gesetzt wird. Als Zuschauer hasst man Ihn im ersten Moment, später erwicht man sich dann selbst, dass man auch für ihn Mitleid verspürt...

Zum Schluss des Filmes mussten dann die Tachentücher her ....

Ein Mega guter Film!!!
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am 2. Januar 2015
Tragischer, berührender, das Nachdenken anregender Film zum Thema Liebe, Treue und letztendlich Sterbehilfe ...
Die Geschichte eines Ehepaares, welches das Leben in vollen Zügen genießt, jedoch alsbald mit den harten Tatsachen des Lebens und Sterbens konfrontiert wird...
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am 29. März 2016
Wenn auch stark stilisiert, ist diese Geschichte sehr bewegend erzählt. Nicht nur die beiden Hauptdarsteller, auch die Nebenrollen sind toll besetzt. Habe den Film (in Abständen) gleich zweimal gesehen. Empfehlenswert!
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