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Kundenrezensionen

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am 12. November 2011
Vorsicht. Ich habe die MP3 Version gekauft und diese war zensiert. Nervt ohne Ende. Alle die ein Problem mit F Wörtern haben, hört doch bitte was anderes!
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am 8. November 2011
Ich muss gestehen: sollten Sie eine völlig unvoreingenommene Rezension zu Mac Miller's Debut Album "Blue Slide Park" suchen, sei Ihnen vielleicht an's Herz gelegt, eine Rezension weiter zu blättern, denn meine Betrachtung des vorliegenden Albums ist von einer ungewöhnlichen Hintergrundgeschichte geprägt:

Im Frühjahr 2009 durchstöberte ich YouTube eines abends auf der Suche nach einem bestimmten Lied. Durch ein paar Klicks, Ecken und Zufälle landete ich schließlich in einem ganz anderen Feld und wurde auf einmal mit einem Mac Miller Remix von "Get it on the floor" von DMX konfrontiert. Ich war eigentlich schon dabei, etwas neues in die Suchzeile einzugeben, als der Remix mir irgendwie doch gefiel und ich mich fragte, wer dieser halbwüchsige Versuchs-Gangster eigentlich sei. Dem Beschreibungsfeld entnahm ich eine Myspace Seite, der ich folgte. Auf dieser Seite waren drei Tracks hochgeladen, ein paar kleine Fotos und der spärliche Versuch, Aufmerksamkeit für ein im Sommer zu erscheinendes Mixtape namens "The Jukebox" zu gewinnen. Weitere YouTube Videos seines Kanals zeigten Amateurvideos von Freestyles, die Mac Miller in Fluren und in Kantinen hielt. Irgendwie interessierte ich mich dennoch für diesen Jungen und merkte mir den Termin für sein Mixtape vor. Von diesem war ich so begeistert, dass ich es wochenlang rauf und runter hörte. Als er dann sein nächstes Mixtape ankündigte, war ich noch gespannter und schlug Monate später beim Release abermals zu. Das gleiche machte ich beim dritten Mixtape, "K.I.D.S.", welches mich derart fesselte, dass ich auf meinem kleinen iPod alte Jay-Z Tracks löschte, um Platz für Mac Miller zu machen, einem Jungen, der erst nach "K.I.D.S." die Leiter der Bekanntheit zu klettern beginnen sollte. Der Rest ist bekannt: Musik Videos auf YouTube mit insgesamt über 180 Mio. Views, über 1 Mio. Fans auf Facebook, Auftritte in ganz Amerika und teilweise sogar Europa. Und heute erschien sein erstes, wahrhaftig in den Läden stehendes Album, welches auf der ganzen Welt verkauft wird. Allein dieser Gedanke versetzt mich in's Staunen.

"Blue Slide Park" ist ein absolut wunderbares, originelles und musikalisch hervorragendes Portrait eines Jungen, der vom Klassen-Clown zum Sprachrohr einer ganzen Generation mutiert ist. Mac Miller's Musik ist verspielt, abwechslungsreich, inspiriert, er spielt selbst mehrere Instrumente und kann Rap-Klassiker zitieren, die noch nichtmal eingefleischte Genre-Fans kennen. Das Album ist eine bunte Mischung aus Chill-Out Songs (PA Nights, Of the Soul), partytauglichen Tracks (Party on 5th, Frick Park Market) und typischen Mac Miller Hymnen (Man in the Hat, Under the Weather). Dabei ist er - das kann ich aus voller Überzeugung sagen - sich selbst über die Jahre in seinem Stil treu geblieben und hat trotz kommerzieller Veröffentlichung keinen Stilbruch eingeläutet. Seine Musik ist einfach ehrlich und glaubwürdig, was man auch an der Tracklist sehen kann: obwohl er inzwischen schon Kontakte zu Größen wie Snoop Dogg, Pharell, Wiz Khalifa (die beiden sind langjährige Freunde und waren auf der gleichen High School in Pittsburgh) und Drake hat, ist kein einziges Feature auf dem Album zu finden. Mac Miller konzentriert sich auf seinem Debut lediglich auf sich selbst und seine eigene Musik, was durchaus sehr beachtlich ist. Und mit seinem kreativen, witzigen und einzigartigen Stil bringt er frischen Wind in die Hip Hop Szene, in die er so senkrecht gestartet ist wie selten ein Künstler zuvor (man bedenke, Mac Miller ist Jahrgang 1992!).

Falls ich Sie also bis hierhin zum Lesen bewegen konnte und Sie sich nun vielleicht auch fragen, wer dieser 19-jährige aufstrebende Star ist, hoffe ich, dass Sie sich für sein Debut Album "Blue Slide Park" entscheiden werden, und - wie ich damals - sich schon jetzt auf seine nächste Veröffentlichung freuen werden, wann auch immer diese sein möge.
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am 19. November 2011
Mac Miller ist momentan einer der besten mir bekannten Rapper und überzeugt durch seinen schnellen Rap mit einem hervorragenden Flow. Mit "Blue Slide Park" ist ihm nach seinen kostenlos erhältlichen Mixtape K.I.D.S. das zweite Meisterwerk gelungen, allerdings gibt es auch kleine Kritikpunkte.

Ich besitze das Album seit 3 Tagen und habe es bisher 15 mal durchgehört. Anfangs war es recht nichtssagend. Aber bei mehrfachem Hören kommen die Stärken des Albums zum Tragen. Mac Millers Technik ist hervorragend, aber der größte Pluspunkt sind die phänomenalen, abwechslungsreichen und aufwendigen Beats. Miller kombiniert Rock-, Elektro- und Klassikelemente zu einem stimmigen Gesamtbild auf eine Weise, wie ich sie noch nie gehört habe. Nach wie vor finde ich kleine, geschickt eingefügte Elemente, die seine Musik einzigartig machen. In dieser Detailliebe wird seine Liebe zur Musik besonders deutlich die die meisten kommerziell erfolgreichen Interpreten vermissen lassen.
Inhaltlich hat mir der Track "Of My Soul" besonders gut gefallen. Diesen schrieb er in seiner Jugend. Mit "Diamonds & Gold" ist außerdem ein Track über eine von Mac Miller nicht bekannte Thematik zu finden. Persönlich halte ich diesen für einen der stärksten Titel des Albums. Sonst beschäftigen sich die Texte, wie schon von früheren Veröffentlichungen bekannt, mit Gegensätzen seines Lebens. Lines wie "I'm a regular guy within a regular life" sind genau so zu finden wie Tracks über seinen schnellen Aufstieg. Des Weiteren geht es um seine langjährige Beziehung und Sex. Um Arbeit gefolgt von Chill-out-Tracks.

Den Stern Abzug gebe ich für eine leichte Verschiebung zur Party-Musik. Diese macht einen meiner Meinung nach zu großen Anteil des Albums aus. Dies geht zulasten von Chill-out-Tracks wie "Best Day Ever", "Cool Aid and Frozen Pizza" oder "Nikes On My Feet" bei denen Mac Miller bei seinen älteren Tracks mit einem tiefenentspannten Style überzeugte. Auf diesem Gebiet konnte er leider nicht die bekannte Perfektion erreichen.
Außerdem passt der Track "Up All Night" nicht auf das Album. Der sehr rockige Beat lässt kaum Raum für gute Rap-Passagen und ist eher durchschnittlicher Rock. Allerdings hätte die Thematik ohne den Track auf dem Album gefehlt.
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am 16. November 2011
Spätestens seit dem endlich erfolgten kommerziellen Durchbruch von Wiz Khalifa vor ungefähr einem halben Jahr wurde die Stadt Pittsburgh auch auf die Hip Hop-Landkarte gesetzt und fand einen neuen Repräsentanten neben den ganzen Sportvereinen der Stadt, nämlich den Pirates, Penguins und den Steelers. Doch der von oben bis unten zutättowierte Wiz Khalifa sollte nicht der einzige Rapper sein aus (dem nahen Umfeld) dieser Stadt, dem zunehmend Aufmerksamkeit zuteil werden sollte.

Letztes Jahr veröffentlichte der damals noch 18 Jahre alte Mac Miller sein heute Kultstatus besitzendes Download-Album 'K.I.D.S. (Kickin' incredibly dope shit)', mit dem er sich dem Publikum vorstellte. Es dauerte nicht lange bis er die Herzen der Blogger und Hörer erobert hatte und ihnen mit seinem entspannt-zurückgelehnten Raptil den Kopf verdrehen sollte. Glücklicherweise blieb Mac Miller nicht untätig, sondern arbeitete danach an seinem nächsten Freerelease 'Best day ever' und wurde vom Hip Hop-Magazin XXL neben Rappern wie Kendrick Lamar, Big K.R.I.T. oder dem immer noch sehr kontroversen Lil B als einer der zehn Freshmen für das Jahr 2011 ausgerufen. Die Aufmerksamkeit der Medien nahm im Laufe der Zeit immer mehr zu und Mac Millers sympathische Art, gepaart mit seiner Musik, die sich den schönen Seiten des Leben eines normalen Teenagers in Amerika widmen, ließen ihn schließlich zu einer der größten Newcomer-Hoffnungen für das Game werden. Nun erscheint das erste physikalisch und käuflich erwerbliche Release namens 'Blue Slide Park' und die Leute wollen wissen, ob er seinem bisherigen Soundentwurf treu blieb, ohne sich vom Hype zu stark ablenken und verunsichern zu lassen. Und um es vorab zu sagen: es gibt keinen Grund, sich deswegen Sorgen zu machen.

Ein Blick in die Credits des Albums verrät schon mal, dass er ein Album ohne Features (nur ein paar Background-Gesangsgäste lassen sich finden) gemacht hat, zudem mit den Produzenten, mit denen er sich bisher im Studio eingeschlossen hat. Und das Album fackelt auch nicht besonders lange bis es richtig losgeht. Mit den Einstiegssongs 'English Lane' & 'Blue Slide Park' macht er genau da weiter, wo er vorher aufgehört hat: er rappt auf souveräne Weise über die Sonnenseiten des Lebens, verbreitet einfach gute Laune und das auf Beats, die in einer Tradition mit den Soundentwürfen von Rapacts wie z.B. A Tribe Called Quest, De La Soul oder auch Asher Roth steht, deren direkter oder indirekter Einfluss sich beim Hören auf jeden Fall bemerkbar macht. Das Soundbild strahlt das ganze Album eine angenehme, gemütliche Wärme aus, ohne aber dass es zu einschläfernd wird. Es werden jede Menge Basslines durch die Tracks gejagt, die so manche Anlage ordentlich durchschütteln dürften, die Drums sind laut sowie wuchtig und organische Melodien ergeben zusammen mit knarzenden synthetischen Klängen sowie träumerisch-spärischen Flächen einen äußerst geschmackvollen Sound, der sich niemals zu stark an Trends orientiert, sondern eine gewisse zeitlose Ästhetik besitzt und das Herz eines klassischen Rapfans höher schlagen lässt.

Der Grund, warum Mac Miller sich als Albumname 'Blue Slide Park' ausgesucht hat, ist folgender: besagter Park war für ihn in seinem bisherigen Leben ein Dreh- & Angelpunkt für alle möglichen Aktivitäten, die für das Leben eines Teenagers wie ihn eine Rolle spielen. Dementsprechend bezieht Mac Miller auch all seine Inspirationen und Themen aus diesem Terrain und nimmt den Hörer mit auf eine Reise, die in diesem Park beginnt und dort noch lange nicht aufhört.

Das Album fährt einige sehr partytaugliche Nummern auf, die nicht dem Format eines klassischen Club- oder Radiohits nach 2011er Maßstäben entsprechen, aber gerade deshalb so wirkungsvoll sind. Dazu braucht man sich nur einmal die Single 'Party on Fifth Ave' zu geben, die ein berühmtes Marva Whitney-Sample auffährt und dieses Jahr DIE Hauspartyhymne überhaupt darstellen dürfte. Und damit meine ich diese richtig geilen Hausparties: die, wo die Nachbarn aufgrund des Lärms kein Auge zukriegen, immer jemand etwas wertvolles im Suff kaputtmacht (ob mit Absicht oder aus Versehen), die ganze Bude am nächsten Morgen wie ein Saustall aussieht und alle Leute, die nicht irgendwann nach Hause gefunden haben, auf dem Boden, dem Sofa oder in der Badewanne ihren Rausch ausschlafen. In die gleiche Kerbe hauen Songs wie 'Frick Park Market', dem rock'n'rolligen 'Up all night' oder 'Smile back', das mit seinem Lex Luger-artigen Drumset und Synthiesound etwas an die Soundentwürfe von der Maybach Music Group oder Waka Flocka Flame erinnert. Dies wird bestimmt nicht jedem Mac Miller-Fan voll gefallen und bleibt von daher Geschmackssache. Macht nix, solange es Songs wie 'Under the wheather' gibt, die ein extrem geiles Live-Feeling aufkommen lassen.

Thematisch gesehen passiert auf dem Album nicht arg viel. Mac Millers Geschichten handeln in der Regel davon, wie er high auf Parties an Trinkwettkämpfen teilnimmt, kleine Romanzen mit Mädels in seinem Alter anfängt, diese sich irgendwann zu Problemen entwickeln (der Horror eines jeden Jugendlichen!) und am nächsten Tag in der High School erst mal die ersten 2-3 Schulstunden geistig abwesend ist, weil er noch den fehlenden Schlaf aus der Nacht vorher nachholen muss. Ein bisschen Sprücheklopfen ist auch gerne drin und manche Punchlines zaubern einem schon ein leichtes Grinsen ins Gesicht ('I do it big like a jewish nose', das nenne ich sympathisch wirkende Selbstironie!). Vom Flow her weiß er aber auf jeden Fall zu glänzen mit seiner lockeren Art, auch wenn er weit von den technisch wahnwitzigen Floweskapaden eines Eminem oder Tech N9ne entfernt ist. Doch auch wenn er somit bestimmt so schnell nicht in die Geschichte als einer der besten Lyricists oder MCs eingehen wird, tut dies dem Vergnügen an diesem Album gar keinen Abbruch, ganz im Gegenteil. Genauso will man Mac Miller nämlich hören und der Junge tut nicht nur wie immer genau das, was er will und was ihm Spaß macht, sondern ihm gelingt das ganze auch noch so gut wie es geht und er holt das Maximum für das raus, was er tut. Es klingt abgedroschen, aber hier macht jemand wirklich jemand konsequent 'sein Ding', ohne Maskerade oder Kalkül.

'Blue slide parket' ist unterm Strich einfach ein geiles Rapalbum mit coolen Songs, die man noch lange und oft hören wird, erst recht, wenn es in einigen Monaten wieder wärmer wird. Wer hier nicht reinhört, verpasst auf jeden Fall eines der geilsten Alben des Jahres, zu dem man sich als immer mehr im Leben stehende Mittzwanziger nichts sehnlicher wünscht, als wieder 16-18 Jahre alt zu sein und unbeschwert sein Leben so zu führen, wie einem gerade danach ist.

'You just enterend into Blue Slide Park/the place where dreams comin' true, that's where you find heart/Until the sun come up, yeah, my crew grind hard/See me throughout the day, but you won't find me in the dark' (aus 'One last thing')
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am 15. Mai 2012
Habe das Album schon etwas länger konnte mich aber erst jetzt dazu bewegen eine Rezension zu schreiben. Es ist ein sehr gutes Album obwohl ich sagen muss das es bei mir erst später der funken über sprang ;-) Die Track viel falt ist sehr ausgeprägt! Es startet mit einem ruhigem Intro. Danach geht es auch mit einem ruhigem Lied bevor man dann auf "Party on 5th ave" so richtig los geht dieses Tempo hält das dann auch bis zum Skit "Hole in my Pocket" ab dann geht es weider ruhiger weiter das zieht er dann auch bis zum ende durch!

Einzelne Bewertung der Tracks:

English Lane (Intro) 10/10
Sehr eingehendes Intro

Blue Slide Park 8/10
Kein besonderer Einstieg aber passt schon auf jeden Fall kein Lied was ich skippen würde

Party on 5th ave 9/10
Bereitet gute Stimmung aber da ist nicht ganz an die Party Lieder dran kommt die er schon gemacht hat oder bzw. gleich noch kommen muss ich hier nur 9Punkte verteilen

PA Night 8/10
Gutes Lied aber wie das Intro nichts besonderes...

Frick Park Market 10/10
Einer meiner Lieblingslieder vom Album

Smile Back 10/10
Auch ein sehr schönes Lied wo er mal richtig schön prahlt mit dem was er hat darf natürlich auf keinem Rap Album fehlen

Under the Weather 10/10
Keine Ahnung was man dazu schreiben soll aber es einfach ein gutes Lied gibt es keine Begründung für ;-)

Of the Soul 12/10
Absolutes Lieblingslied vom Album 3 sehr gute Parts eine Hammer Hook sehr guter Beat...

My Team 8/10
Genau wie die anderen Lieder mit 8Punkten

Up all Night 10/10
Das absolute Party Lied lädt quasi zum trinken ein ;-)

Loitering 10/10
Der Beste Beat vom Album das Thema was in dem Lied angesprochen wird ist glaube ich jedem bekannt sein

Hole in my Pocket (Skit) 10/10
Am Anfang dachte ich das, das sowas von sinnlos ist aber i-wie läutet es so zusagen die ruhige Phase des Albums ein ich weiß viele werden sich denken warum 10Punkte aber wenn man es ein paar mal durch gehört hat und kein Lied überspringt gehört es einfach dazu

Diamonds & Gold 10/10
Guter Flow,und das Lied hat wieder eine sehr starke Hook die Mac singt und auch wenn Mac Miller nicht der beste Sänger ist mag ich ihn doch gerne singen hören

Missed Calls 10/10
Wieder ein guter Flow eingängige Hook sehr gutes Lied

Man in the Hat 10/10
Es spricht mich persönlich einfach wieder an keine Ahnung weswegen genau aber es reizt mich i-wie

One last thing 10/10
Das einzige Lied auf dem Album was wirklich komplett entspannend ist wo du dich zurück legen kannst und einfach relaxen wie man das normaler weiße bei den Mixtapes von Mac Miller bei jedem 2ten Lied hat

Also ein kauf ist es auf jeden Fall wert und hört es euch ruhig öfter an vllt. habt ihr das selbe Problem wie ich am Anfang.
Und das Booklet ist auch noch Interessant da, da eine kleine Geschichte erzählt wird in dem jeder Songtitel eingebaut wurde.
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am 15. Januar 2014
Der inzwischen 22 Jährige Rapper Malcolm McCormick alias Mac Miller veröffentlichte am 8. November 2011 sein Debüt-Album „Blue Slide Park“. Der Titel ist angelehnt an den Namen eines Spielplatzes im Stadtpark von Pittsburgh, der nur einen Steinwurf entfernt von seiner früheren Highschool liegt.

Während das ruhige Intro „English Lane“ mit seinen ambienten Spielplatzgeräuschen und eher zurückhaltend gerappten Zeilen auf das vor einem liegende Album vorbereitet, stimuliert der Titeltrack „Blue Slide Park“, mit dem ersten Anschlag der Basedrum, so intensiv die Nackenmuskulatur, dass man garnicht anders kann, als mit dem Kopf im Takt zu Zeilen wie „Young and actin' out, the topics that I rap about; be varying from politics to bitches pullin' asses out“ zu nicken.
Es wäre akzeptabel, wenn sich dieser Stil wie ein roter Faden durch das ganze Album ziehen würde – tut er allerdings nicht.

Beim dritten Track „PA Nights“ zeichnet sich sofort ab, dass dieses Album wesentlich abwechslungsreicher und bunter daher kommt als die Konkurrenzprodukte seiner amerikanischen Kollegen. Von sehr minimalistisch klingenden Songs wie „Loitering“, der stellenweise an Lil' Waynes „A Milli“ erinnert, bis hin zu gesungenen Refrains in Liedern wie „Missed Calls“, das sich thematisch mit den Problemen einer Fernbeziehung zwischen Rapstar und häuslicher Freundin auseinandersetzt, ist auf diesem Album alles vertreten, was man sich nur wünschen kann. Die s*****-auf-alles-Attitüde der Party-Hymne „Up all night“ erweckt sofort das Verlangen, in der nächsten Tankstelle eine Literflasche Jägermeister zu kaufen und den Mittwochnachmittag zum Wochenende zu erklären. Großartig!

Die teilweise experimentell klingenden Beats harmonieren vorzüglich mit Mac's Fähigkeit, den Zuhörer von der ersten bis zur letzten Zeile in seinen Bann zu ziehen und erst wieder loszulassen, wenn die letzte Snare erklungen, und das letzte Wort gerappt ist.
Das einzige Manko an diesem Album, meiner Meinung nach, sind die fehlenden Features, á la Wiz Khalifa, der schon diverse Mixtapes Mac Millers' aufgewertet hat.

Abschließend bleibt zu sagen, dass dieses Album jeden einzelnen Cent wert ist oder, um es in Mac's Worten auszudrücken: „I'm ill as the pills, that they give you when you collapse“!
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am 12. Januar 2012
Das ist wohl eins der besten Releases, dass mir in den letzten Jahren so unter die Augen (Ohren) gekommen ist. Vor allem ist seine Musik trotz er beginnt richtig Kohle damit zu verdienen immer noch verdammt gut (was leider bei vielen Rappern nichtmehr der Fall ist, da mit dem Erfolg auf magische Weiße auch die Qualität zu sinken scheint). Sowohl die Rhymes als auch die perfekt entwickelten und abwechslungsreichen Beats finde ich einfach extrem geil, im Gegenteil zu dem was z.B. 50 Cent mittlerweile abliefert, wo jeder Beat bzw. Song gleich klingt. Respect Mac, Dope Shit!
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am 11. Dezember 2011
Dieses Album ist eine der Must-Have-Empfehlungen von meiner Plattenliste 2011. Dem noch jungen MacMiller gelingt der ganz ganz große Wurf. Dieses Album kommt Manchen an einigen Stellen vielleicht etwas eintönig vor, bietet meiner Meinung nach aber sowohl im sprachlichen als auch im musikalischen Bereich eine unglaubliche Bandbreite. Sowohl zum Autofahren, relaxen, gemütlichen Essen mit Freunden als auch zum Feiern liefert Blue Slide Park einige große Tracks ab, die perfekte Untermalung versprechen - Ich bin restlos begeistert!
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am 17. März 2014
Über 2 Jahre ist es nun her, dass Mac Miller sein erstes Studio-Album "Blue Slide Park" auf den Markt brachte und in Amerika zurecht auf Platz 1 der Charts landete. Für mich gehört es immer noch zu den besten US-HipHop-Album der Neuzeit. Persönliche Lieblingstracks gibt es nicht, das Album ist in seiner Gesamtheit einfach perfekt.
Kaufempfehlung meinerseits!
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am 25. Mai 2014
New Art Hip Hop mit feinem Bass und coolen rhymes von einem Außnahme Hip Hop Künstler aus New York namens Mac Miller. Jung kreativ und ein wenig auf die Fresse. Gefällt mir sehr gut! "Smile Back" ist sofort in meiner Lieblingsliste gekommen. Hammer track. Sehr Basslastig und einfach nur geil besprochen ;-)
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