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Kundenrezensionen

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am 29. Juli 2012
eine sehr robuste externe Festplatte die auf meinen Reisen eine sichere Möglichkeit ist die vielen Fotos zu speichern und es nicht übel nimmt wenn sie auf Geländefahrten (Nordportugal, Mongolei u.s.w.) ziemlich durchgeschüttelt wird. Auch die extreme Hitze in der Mongolei hat sie gut überstanden. das speichern der Daten geht in einer rasanten Geschwindigkeit und mit 1 TB hat man sehr viel Platz auch für hochauflösende Fotos einer Profikamera. Klein, leicht und platzsparend ist sie der ideale Reisebegleiter auch für Extremtouren und das integrierte USB-Kabel macht ein Suchen nach eben diesem überflüssig!Freecom ToughDrive 1TB externe Festplatte (6,4 cm (2,5 Zoll), SATA, USB 3.0)
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am 20. September 2012
Ich benutze seit vielen Jahren externe Festplatten zur Datensicherung und zum Datentransport.

Die Benutzung dieser Festplatten war bisher durch folgende Gedanken/Sorgen 'belastet:

- hoffentlich geht die Platte nicht kaputt, d.h. sind meine Daten sicher ?

- wie kann ich die Festplatte sicher lagern, transportieren, d.h. muß ich extra eine Verpackung/Hülle/Polster-Tasche drumherum kaufen um sie zu transportieren? Wie empfindlich ist eine Festplatte beim Transport überhaupt?

- wo lasse ich die Anschlußkabel? Wie transportiere ich diese? Wie richte ich es ein dass ich die Kabel nicht irgendwo vergesse, verliere oder so? (Dieses Problem ist vor allem bei den größeren 3,5-Zoll-Platten sehr umständlich, denn bei denen muß man nicht nur das USB-Anschluß-Kabel verstauen/mitnehmen sondern auch noch ein komplettes externes Netzteil - das wiederum noch ein zusätzliches separates eigenes Anschluß-Kabel hat ... also ECHT umständlich...)

- wie lagere ich die Festplatte zu Hause, und vor allem wo lasse ich den Kabelsalat? (der ist ja unhandlich und kann man nicht einfach drauflegen, denn dann flippt er auseinander. Man muß also extra mit einem Gummi oder so die Kabel zusammenbinden so dass sie sich nicht ausbreiten und herumfliegen im Schrank)...

!

Diese neue Festplatte hier von Freecom, die "Toughdrive" ist für mich die optimale Antwort und Lösung auf all diese sehr nervenden Probleme/Themen im Umgang mit einer externen Festplatte:

... die Toughdrive kommt in einem hochwertigen Karton - man packt sie aus - und ist einfach happy damit, denn:

+ sie wirkt sehr robust stabil. Klar, es ist ein "Verkaufs-Versprechen", dass sie Stürze aus 2 m Höhe übersteht. Aber ich vertraue zunächst mal einfach darauf, dass diese Platte stabiler/sicherer gebaut ist als andere, schon wegen dem Silicon-Mantel - so dass ich mir also nicht dauernd Sorgen mache ob sie mal runterfallen KÖNNTE oder nicht (und 2 Meter Höhe sind eine ganz Menge. Wenn sie einem aus der Hand fällt sind das ja meist gerade mal 1 m oder so - es gibt also gute Hoffnung, dass sie einen Sturz aus 'normaler' Höhe oder Runterfallen vom Tisch (ca. 70 cm Höhe) gut überleben sollte)

+ die Oberfläche fühlt sich toll an: leicht rauher, samtiger Silicon-Überzug der einem ein sehr festes Halt-Gefühl für die Platte gibt, ohne zu kleben oder irgendwie unangenehm zu sein

+ die abgerundete Formgebung an der Unterseite/untere Kante finde ich klasse: so gleitet die Platte mal eben schnell in eine Hosentasche oder sonstige Tasche ohne an ihren Kanten zu verhakeln. Und bei einem Sturz sorgt die runde Form wohl auch für zusätzliche Abfederung.

+ die Verarbeitung finde ich - anders als der Vor-Rezensent hier bei Amazon - sehr hochwertig: macht einen stabilen Eindruck, fühlt sich gut und stabil an, der umlaufende Silicon-Streifen wirkt auch hochwertig. Auch farblich finde ich die Platte gelungen, nicht aufdringlich, cool aussehend ohne zu übertreiben

+ + + und jetzt das allerwichtigste: wenn ich sie benutzen will klappe ich einfach das kurze Stummel-Kable heraus, stöpsele den USB-Stecker ein (der sitzt bombenfest) und schon geht's los!!! - Kein umständliches Hervorkramen von Kabeln oder Netzteilen, die man verlegt oder zusammengeknotet hat und erst wieder entknoten muß. Kein umständliches Einstöpseln der Kabel, erst an der Platte, dann am Rechner - NEIN, das alles ENTFÄLLT: man nimmt sie her, klappt den Stummel-USB-raus, steckt ihn ein - und schon geht's los. SO SCHNELL, PRAKTISCH UND SICHER habe ich bisher noch KEINE andere Festplatte nutzen können. - Und diese Schnelligkeit/Einfachheit finde ich gerade bei einer mobilen externen Festplatte wichtig - denn die stöpselt man ja sehr oft mal nur schnell ein und wieder ab - und wenn dann dieser ganze Handhabungs-Kram (s.o.) entfällt dann ist man echt happy, dass es so schnell geht - und das ganze OHNE dabei an Sicherheitsgefühl zu verlieren (weder in Bezug auf Kabel-Verlust, noch auf Daten-Verlust durch die Platte selber)...

WENN man eine externe Platte eher für ein dauerhaftes Anstöpseln zu Hause am Rechner sucht dann kann man natürlich auch jede andere Platte verwenden (die also nicht so 'sicher' ummantelt ist und die separate Kabel hat) - denn dann schließt man sie ja vielleicht nur 1x im Monat an und ab - da ist der Aufwand also vertretbar. - Für eine kurzfristige Nutzung mit häufigerem An- und Abklemmen ist aber diese Platte hier sehr viel besser und einfacher...

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Einziges Problem KÖNNTE sein: das USB-Stummel-Kabel ist wirklich sehr kurz, ca. 6-7 cm (also so lang wie die Platte an der Oberkante, in die das Kabel eingefügt ist). Wenn man die Platte an einem USB-Anschluß anklemmen möchte, der an einem stationären PC auf der Rückseite irgendwo weiter oben ist dann würde die Platte an dem Stummelkabel frei in der LUft hängen, da das Kabel nicht bis zum Boden herunter reicht. Dafür kann man sich aber ggfs. ein USB-Verlängerungskabel besorgen und es dann für diesen "Sonderfall" hervorkramen (wie mühsam... ;-)
Da ich das jedoch kaum brauche ist für MICH diese Platte hier optimal: sie liegt direkt neben dem Notebook und das Einstöpseln ist überhaupt kein Problem. (und nebenbei: der USB-Stecker sitzt so fest/gut, dass man vermutlich die ganze Platte für eine kürzere Zeit daran 'hängen' lassen könnte an der Rückseite eines Stand-PCs - also nur für den NOtfall, wer das möchte).

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Auch die mitgelieferte SOFTWARE/Bundel macht einen ausgesprochen hochwertigen Eindruck: man startet den Zugriff auf die Inhalte der Platte in einer schönen, ausgereiften Nutzer-Programm-Oberfläche und kann dann gut auf alles Zugreifen. Auch die Dokumentation/Manuals sind klasse ausgearbeitet und sehr detailliert. - Ganz anders als bei anderen Herstellern wo die Software auf die Platte rübergespielt wird und man zusehen kann wie man diese nutzt/startet etc...
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Info: die Platte ist in FAT32 vorformatiert, d.h. damit kann man also sowohl Windows als auch Macs nutzen. Auch das finde ich gut und macht sie sehr 'vielseitig' und bequem einsetzbar. Wer nur Windows nutzen möchte kann sie natürlich auf NTFS (dem aktuellen Windows-DateiSystem; mit diesem kann man auch Dateien handhaben die größer als 4 GB sind, z.B. Videos; das kann FAT32 nicht, das geht nur bis max 3,999 GB) umformatieren oder für Mac auf HFS+ (dem aktuellen Mac-DateiSystem).

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Fazit: ich finde diese Platte echt klasse. Und: ich habe mittlerweile 4 (!) Stück davon - einfach weil es Spaß macht sie zu benutzen und jeder Nerv-Kram von früheren anderen Platten entfällt ... :-)
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am 15. März 2013
Konstruktionsbedingt ist das in das Gehäuse versenkbare Anschlußkabel (eigentlich eine gute Idee) etwas kurz. Aber das dies so sein würde, war mir schon bei der Bestellung klar, weshalb es hier keinen Punktabzug gibt. Ansonsten: sehr leise, schön schnell, gute Haptik, nicht zu groß, wirkt ausreicheichend stabil (ich würde so etwas nie vorsätzlich fallen lassen)
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am 17. April 2014
Diese Platte ist, dank ihrer 7200RPM superschnell, was den Datentransfer angeht. Dazu noch USB 3.0 - und ab geht die Luzie. Die Platte ist eine gummierte Hülle gepackt, was sie recht griffig macht. Allerdings bleiben an der gummierten Hülle auch Flusen etc hängen. Dafür aber keinen Punktabzug - ist materialbedingt.

Das angebrachte USB Kabel ist sehr kurz. Ohne Verlängerung sollte es man nur im Notfall verwenden, da das ganze Drive sonst mit den Gewicht dran hängt. Aber das Kabel ansich ist gummiverstärkt - sodass es das auch wohl auf längere Sicht aushalten wird.
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am 28. Februar 2013
Für einen als robust angepriesenen "Tough Drive" ist meiner Meinung nach das - vom Prinzip her durchaus praktische - USB-Anschlusskabel viel zu schnell "beleidigt" - innerhalb von 3 Jahren ist der Anschluss nun zum zweiten Mal kaputt (beim ersten Mal gab's eine Garantiereparatur), das Gerät ist zum Wegschmeiszen. Obwohl ich sonst mit dem Gerät recht zufrieden war, würde ich es mir aufgrund dieser Schwachstelle nicht mehr kaufen.
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am 17. Dezember 2013
Abhilfe! Tipp
Ja, diese Erfahrung habe ich auch gemacht. Dafür, dass es ein Gerät für "härtere Einsätze" sein soll, ist das USB-Anschlusskabel höchst anfällig. Mir hatte das auch schon immer Kopfschmerzen bereitet, da die Drähte in der äußeren Ummantelung nicht vollständig frei laufen und daher bei jeder Bewegung des kurzen Anschlusses mechanisch extrem belastet werden. Das ist besonders dann der Fall, wenn man keine USB-Verlängerung zwischen dem ToughDrive und dem Rechner verwendet, denn dann muss man den Anschluss jedes Mal komplett aufbiegen und das führt relativ schnell zum Kabelbruch, entweder eines der Datenkabel oder der Stromversorgung. Interessanterweise hat auch bei meinen beiden Platten sehr bald die Betriebsanzeige im Anschlusskabel aufgehört zu leuchten. Für mich nicht nachvollziehbar. Aber jetzt die Lösung:
1. Die Festplatte selbst kann weiter verwendet werden, denn in der Regel handelt es sich nicht um einen Headcrash (mechanischer Fehler der Platte). Die Hülle des ToughDrive lässt sich sehr leicht nach hinten abziehen, in Richtung der Rundung. Zum Vorschein kommt ein durchsichtiges Kunststoffgehäuse, das von Vorne her, also wo sich der USB-Anschluss befindet, jeweils links und rechts an der Seite mit einem dünnen aber stabilen Gegenstand VORSICHTIG geöffnet werden kann. Unterhalb des USB-Anschlusskabels und hinter dem Aufkleber "Remove for DC adapter" befindet sich eine kleine Kreuzschlitzschraube, die entfernt werden sollte (aufheben). Beim Öffnen fällt da'nn noch ein kleiner, relativ starker verchromter/vernickelter Magnet heraus. Er befindet sich in einem kleinen Gehäusefach direkt hinter dem USB-Stecker. Auch diesen Magneten aufheben, er muss beim Zusammenbau wieder dort hineingesteckt werden, denn er hält en USB-Stecker an seinem Ort. Wird der Magnet nicht mehr dort eingebaut, fällt der USB-Stecker immer wieder raus. Nachdem das Gehäuse geöffnet ist, kann man den weißen Stecker des USB-Kabels von der Platine abziehen und nach dem Abschneiden des Klebebands entfernen.
So, jetzt wird beim Freecom-Support genau dieses Kabel bestellt und eingebaut (Verpolungssicher) und das Gehäuse vorsichtig von der Rundung her wieder zusammgebaut.
2. Sollte das Kabel nicht mehr erhältlich sein, kann man die Festplatte ganz von der Platine abbauen (zwei Schrauben und dann nach hinten abziehen). Bei der Festplatte handelt es sich in der Regel um eine SATA-Festplatte. Anschließend kann man sich hier oder wo anders ein neues Gehäuse für 2.5"-Platten bestellen (kostet in der Regel einen einstelligen Euro-Betrag zzgl. Fracht) und die Platte dort einbauen. Bei manchen Gehäusen könnte sogar die ToughDrive-Schutzhülle noch passen, evtl. die beiden Kunststoff-Lagerungen anpassen.
3. Ganz versierte Nutzer können sich selbst ein USB-Kabel basteln und an der Platine anschließen.
4. Es ist auch möglich, sich einen externen Adapter zu kaufen, der für IDE 3,5", 2.5" und SATA passt (um die 20-30 €). Da können dann auch andere Platten angeschlossen werden, zum Beispiel zum Funktionstest oder für die Datenrettung, wenn die Platte im Rechner nicht mehr startet (bevor man sich lange mit einer Datenrettungssoftware abmüht). Dann funktioniert nämlich jede Platte als externer Datenspeicher, ist zugreifbar und kann nach der Datenrettung evtl. mit dem Bwetriebssystem neu installiert werden!
In allen drei Fällen ist die Platte anschließend wieder einsatzbereit, keine Daten sind verloren und wir agieren nachhaltig!!! Ist das eine Lösung?
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am 14. September 2013
Kurz undKnapp:
Schönes Gerät mit usb 3.0 , sieht gut aus hat auch schon 3-4 stürze aus unter 2m heil überstanden. einziges problem ist, dass die Festplatte mit FAT-32 formatiert zu sein scheint, was einem nicht ermöglicht dateien draufzu kopieren, die größer als 4 gb sind. Also wenn man sie bekommt BEVOR man was drauf kopier , erstmal mit NTFS formatieren.

Ganz bequem für Windows:
Von FAT 32 zu NTFS:
Windows hat mit NTFS ein Dateisystem, das anders als FAT 32 große Dateien speichern kann. Damit Sie im Nachhinein das Dateisystem von FAT 32 zu NTFS ändern können, bietet Windows Ihnen ein Systemprogramm, das diese Umwandlung vornimmt, ohne bereits gespeicherte Dateien zu löschen. Auch externe Festplatten, auf denen bereits Dateien gespeichert wurden, lassen sich umwandeln. Allerdings kann – wie immer bei der Arbeit mit dem PC – etwas Unvorhergesehenes passieren.

Deshalb ist eine Sicherungskopie Ihrer Daten stets empfehlenswert. Um das Dateisystem einer USB-Platte von FAT 32 zu NTFS zu ändern, schließen Sie die externe Festplatte an die USB-Buchse des PCs an. Kontrollieren Sie dann, welcher Laufwerksbuchstabe der USB-Platte zugeordnet ist und merken Sie sich diesen Laufwerksbuchstaben, zum Beispiel „D:“.

Eingabeaufforderung: Klicken Sie im Startmenü auf „Alle Programme ➞ Zubehör“. Bei Windows XP klicken Sie einfach auf „Eingabeaufforderung“, bei Windows Vista oder Windows 7 hingegen mit der rechten Maustaste auf „Eingabeaufforderung ➞ Als Administrator ausführen“. Bestätigen Sie gegebenenfalls die Abfrage der Benutzerkontensteuerung. Tippen Sie nun
convert d: /fs:ntfs
ein, wobei Sie als Buchstabe nach convert den Laufwerksbuchstaben eingeben, den Sie sich zuvor gemerkt haben – in diesem Beispiel also d:. Der Laufwerkskennung folgt mit einem Schrägstrich der Schalter für das Format /fs:ntfs.

Bestätigen Sie die Eingabe mit der Enter-Taste, um die NTFS-Konvertierung zu starten. Wenn im Fenster mitgeteilt wird, dass die „Konvertierung beendet“ ist, geben Sie in die Eingabeaufforderung exit ein und bestätigen den Befehl mit der Enter-Taste. Abschließend klicken Sie das Laufwerk im Windows-Explorer mit der rechten Maustaste an und gehen im aufklappenden Menü auf „Eigenschaften“, um sich in der Zeile „Dateisystem“ davon zu überzeugen, dass die Umwandlung in „NTFS“ erfolgt ist. In Zukunft können Sie nun auch große Dateien mit mehr als 4 GB Größe auf der USB-Festplatte speichern.

(Zitat von pcwelt.de )
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am 13. November 2010
In Kürze bringen wir eine Live-LP heraus, die wir in Long Beach, Kalifornien, aufgenommen haben. Wahrscheinlich nennen wir die Platte The Night The Lights Went On In Long Beach. (Eine Abwandlung des Titels vom Hit von Vicky Lawrence vor einem Jahr, The Night The Lights Went Out In Georgia). Vor zwei Monaten haben wir sie aufgenommen und sie gibt den Hörern eine gute Vorstellung davon, womit wir uns zur Zeit beschäftigen.
Jeff Lynne, Sommer 1974.

Nachdem sie in der zweiten Hälfte der Sechzigerjahre noch eher als Kuriosum betrachtet wurden , etablierten sich Rockkonzertmitschnitte zu Beginn des neuen Jahrzehnts. ELOs Management und ihre Plattenfirmen spielten schon früh mit dem Gedanken, ein ELO-Livealbum zu veröffentlichen, um die schiere Wucht ihrer Performances den Käufern der Studioplatten vorzustellen. Doch all diese Projekte schienen unter keinem guten Stern zu stehen und verliefen zunächst im Sande, nicht zuletzt, weil es im Herbst 1973 zu einem Wechsel der Plattenfirma in Europa/UK von Harvest zu Warner Brothers kam. Schließlich dauerte es noch bis zur Amerikatournee im Frühjahr 1974, ehe das Projekt Livealbum endlich konkrete Formen annahm.

Ursprünglich sollten verschiedene Konzerte der Tour mitgeschnitten werden und daraus eine Auswahl getroffen werden. Dies erwies sich jedoch als zu teuer und zeitraubend, so dass man sich dafür entschied, nur das Konzert vom 12. Mai 1974 in Kaliforniens Long Beach Auditorium aufzunehmen. Zu allem Übel traf man wegen einer Panne unterwegs zu spät ein, so dass man nicht einmal Zeit für einen Soundcheck hatte. Die Band war deswegen selbst überrascht, dass alles dann doch recht gut lief. Und wenn doch mal etwas daneben ging, so konnte man sich glücklich schätzen, dass das Konzert auf, für die damalige Zeit, großzügigen, sechzehn Spuren aufgenommen wurde und somit später im Studio gut nachgeregelt werden konnte. Manches wurde gar komplett neuaufgenommen. Insbesondere betraf das die Gesangsharmonien, es wurden aber auch noch einige Instrumentenspuren hinzugefügt.

Im August 1974 schließlich veröffentlicht (allerdings nicht in den USA und England), vermittelt das Album über 40 Minuten einen guten Eindruck eines ELO-Konzertes aus dieser Phase. Zu hören gibt es zum Teil etwas gekürzte Versionen von DAYBREAKER, SHOWDOWN (Extended), DAYTRIPPER (Beatles-Cover), 10538 OVERTURE, MIK'S SOLO/ORANGE BLOSSOM SPECIAL, IN THE HALL OF THE MOUNTAIN KING/GREAT BALLS OF FIRE und ROLL OVER BEETHOVEN. Bei MIK'S SOLO, das bei den einzelnen Konzerten sehr unterschiedlich ausfallen konnte, hatte man sich für ein kurzes, flottes Stück entschieden. ELO präsentierten sich in den frühen 70ern live als heavy Rockband, die proggige Longtracks im Gepäck hatte und zugleich mit ihren wilden Cellisten und Violinisten gerade in Amerika für Furore sorgte.

Leider sorgten einige Missverständnisse (es wurden Bänder verwendet, die eigentlich als nicht zur Veröffentlichung vorgesehen gekennzeichnet waren) und unglückliche Songkürzungen (beispielsweise wurde aus IN THE HALL OF THE MOUNTAIN KING/GREAT BALLS OF FIRE das geniale Gitarren/Violinenduell herausgekürzt) dafür, dass das Album zunächst nicht der große Wurf war und sich erst einmal nicht einreihen konnte in die Liste großer Livealben. Erst ein Remix von 1985, bei dem die Gitarre mehr in den Vordergrund gemischt wurde, die Songs klarer zu hören waren und in geschickterer Weise gekürzt wurden, rückte das Bild gerade und offenbarte das volle Potenzial der Liveaufnahmen. Obgleich die Abmischung wohl kaum dem Sound der Originalkonzerte entsprach, stellte dieser Mix erstmals eine würdige Präsentation des Livealbums dar. Bei Livealben dieser Art ging es auch nicht um Authentizität. Es macht vielmehr Sinn, sie als eine ganz selbständige Kategorie des Musikalbums zu betrachten, die auf die künstliche Rekreation des idealen Konzertes für zu Hause abzielte.

Mit der CD-Version hat man endgültig eine gelungene Präsentationsform für ELOs erstes und für lange Zeit einziges Livealbum gefunden. Es ist in jedem Falle eine lohnenswerte Anschaffung und zeigt die Vielseitigkeit von Jeff Lynnes Gruppe, die, obwohl primär als Studiozauberer in Erinnerung, live eine weitere, rockige Facette ihres Soundes herüberbrachten, der dafür sorgte, dass man mit Gruppen wie Deep Purple tourte, mit Led Zeppelin befreundet war und in Amerika spätestens 1974/1975 in die allererste Garnitur der Liverockbands der Siebziger aufstieg.
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am 17. August 2001
Bei dieser Live-Aufnahme eines ELO-Konzerts handelte es sich lange Zeit um die einzige autorisierte Veröffentlichung eines ELO-Konzerts. Es werden einige Hintergrundinformationen mitgeliefert, die einen aufhorchen lassen. Interessant die Anekdoten zum Konzert selbst, die in einem im Inlay-Heftchen der CD abgedruckten Interview mit Jeff Lynne und Bev Bevan zum Besten gegeben werden (keine Proben möglich, Panne mit dem Truck auf dem Weg dorthin). Die Aufnahme zeigt sich technisch von überraschend guter Qualität. Auf der CD findet man die Information, dass ein besseres als das bisher verwendete Band der Aufnahme gefunden worden sei. Interessant, was man so alles findet. Die dargebotenen Stücke würden sich (außer "Showdown" oder "Roll over Beethoven") kaum auf einer "Greatest Hits" wiederfinden, aber sie haben einen eigenen Reiz. Klassiker, Instrumentals und Cover-Versionen in einem reizvollem Gewand; so hat man sie noch nie gehört. Das ELO zeigt viel Spielfreude und macht neugierig auf mehr. Und es kam ja mehr. Wie bekannt mauserte sich das ELO zu einer der Supergruppen der 70er Jahre. Nur das ist eine andere Geschichte. Hier wird erst einmal das Licht angeknipst. Und es macht Spaß.
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am 18. Oktober 2014
Hab die Platte hauptsächlich, um ein Backup meiner NAS zu machen. Kompakte, aber sehr robuste Bauform in ansprechendem Design. Besonders das integrierte USB-Kabel gefällt!

Keine Ahnung, ob es für alle Platten dieser Serie gilt, bei mir ist eine Samsung Festplatte verbaut.
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