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TOP 500 REZENSENTam 24. Dezember 2015
Nun habe ich mich auch in die Hobbit-Leser-Fangemeinde eingereiht. Endlich. (Die Verfilmung erspare ich mir; sie würde die aufgebaute Imagination wahrscheinlich empfindlich stören.) Einer meiner Söhne riss mir das Buch, kaum fertig gelesen, förmlich aus der Hand. Da ging es mir wie dem Sohn des Verlegers Unwin, der das Buch 1937 auf Empfehlung des Juniors herausgebracht hat.

Was macht des Reiz dieses Buches, das ebenso Kinder wie Erwachsene anspricht, aus? Zunächst wird der Bildimpuls-gewohnte Leser auf eine atemberaubend Hin- und Rückreise – so der Titel – in einer eigens von Tolkien aufgebauten Parallelwelt (subcreation) mitgenommen. Er leidet doppelt mit: Einerseits verbündet er sich – so erging es zumindest mir – mit Bilbo, der Hauptfigur, und leidet mit seinen Befürchtungen und Ängsten mit. Erleichtert stellt er fest, dass sein Mut und sein Einsatzwille mit fortschreitender Handlung wachsen. Zudem fürchtet er sich von den Schrecknissen der Reise, seien dies wildwütige Orcs, Zähne fletschende Wölfe oder saug-gierige Spinnen.

Eigentlich komme ich mir auch so vor wie Bilbo in seiner Höhle: Ich habe es mir behaglich eingerichtet. Störungen sind höchst unwillkommen – doch offenbar nötig. So wie die Zwerge in das Reich des Hobbits eindrangen und in ihm den alten Abenteuertrieb weckten, so erwachte auch in mir zumindest die innere Bereitschaft mehr Risiko auf mich zu nehmen. (Daran ist zu ersehen, dass Tolkien mit seiner „zweiten Welt“ durchaus auf eine verbesserte Wahrnehmung in der ersten abzielt.) Auch ich kenne das Sehnen nach dem weichen Bett in der Höhle, wenn ich draussen unterwegs bin. Meine Gedanken kreisen nicht zu selten um das basale Thema des Hungers und der Sättigung, im buchstäblichen wie im übertragenen Sinn.

Die Reise des Hobbits gleich meinem Leben. Ein Engpass folgt dem nächsten. Die Engstellen sind Gelegenheiten für charakterliches Wachstum. Zudem tauchen an erwarteten und unerwarteten Orten Herbergen für Erholung und Erfrischung auf. Ganz typisch ist auch die Hilfestellung, die nicht aus der Kraft der Akteure, sondern von aussen her erwächst. Die Helden der Protagonisten bauen nicht einfach auf die eigenen Kräfte, sondern sind auf die externe Unterstützung angewiesen. Aus der christlichen Weltsicht – die klar hinter Tolkiens Schaffen steckt – deutet dies auf die bahnende Hand eines allmächtigen Gottes hin.

Mehrere Grundgefühle bzw. innere Strebungen des Menschen werden wunderbar durch die Handlungsstränge ausbuchstabiert: Die Angst und die Gier. Das Hindurchgehen durch die Angst und Befürchtungen sichert die nächsten Schritte, die bald die nächste Herausforderung mit sich bringen. Die Gier nach Besitz entpuppt sich als unbändige Triebkraft im Menschen. Er will Schätze besitzen und ist bereit viel dafür aufs Spiel zu setzen.

Auffallend für mich als Leser war die Weigerung, mich mit einer Figur vorbehaltslos zu identifizieren. Vielmehr erkannte ich Züge nicht nur im ängstlichen Hobbit, sondern auch im selbstmitleidigen Gollum, in den keifenden Zwergen. Gandalf, der Zauberer, hinterliess eine ambivalente Spur. Zwar konnte er Situationen immer wieder entschärfen und war im letzten Moment doch noch zur Stelle. Trotz seinen spektakulären Rettungsaktionen bleibt eine Restunsicherheit zurück, ob er die benötigte Hilfe das nächste Mal wieder bereit haben würde.

Etwas Abstand vom Handlungsverlauf genommen, stellte ich mir drei Fragen: War das Ziel der Reise (die erhoffte Beute) ein angemessenes? (Nein, eigentlich nicht.) Wie stand es um die Motive der Beteiligten? (Sie waren keineswegs nur lauter.) Wie muss man die Qualität der Reise einstufen? Störungen vorgegeben, die Komfortzone dauernd verlassen, alles-andere-als-heile-Welt Atmosphäre.

Nun bin ich warm gelaufen für „Der Herr der Ringe“.
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am 26. Februar 2017
Das ist ein Buch, das nicht jedem gefallen wird. Viele werden nach den ersten 100 Seiten entfernt aufgeben. Es liegt einfach daran, das es eine sehr sehr umfangreiche Geschichte ist, wo alles bis ins kleinste Detail beschrieben wird. Wer sich aber auf die Story einlässt, wird in eine spannende und neue Fabelwelt vordringen, die ihres gleichen sucht. Eine schöne Geschichte über Gut und Böse und wie die Grenzen zwischen ihnen manchmal nicht so eindeutig sind...über Freundschaft und die Abenteuerlust.

Das Buch oder viel mehr der Film weicht vom Buch gehörig ab. Es ist letztendlich eine ganz andere Geschichte die erzählt wird, in einer ganz anderen Welt. Der Film hat seine Daseinsberechtigung und er gefällt mir in seinen 3 Teilen auch sehr. Man muss aber ganz klar sagen, es handelt sich um 2 völlig unterschiedliche Geschichten, da die Abweichungen einfach zu groß sind. Das Buch wird dem der sich darauf einlässt eine Menge Freude und viele Stunden den Lesens bescheren.
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am 24. Januar 2017
Das Buch ist neben der Herr der Ringe natürlich ein absoluter Klassiker.
Tolles Buch von JRR Tolkien.
Habe schon die gebundene Version und habe noch die Kindle Version für den Urlaub gekauft.
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am 22. Juli 2013
Schon vorher 1000 Mal gelesen und immer wieder spannend und schön. Ich musste mir unbedingt die Kindle Version zulegen um Bilbo überall dabei zu haben.
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am 17. Dezember 2012
Ich bin eigentlich nicht so die Leseratte, aber dieses Buch hat selbst mir gefallen. Einfach zu lesen, eine tolle Geschichte.
Ein absolutes Muss für Tolkien Fans.
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am 21. Dezember 2012
Was soll man dazu noch sagen. Herr der Ringe war ja schon super, aber Der Hobbit finde ich persönlich noch besser. War von der ersten bis zur letzen Seite gefesselt. Für jeden Tolkien Fan ein MUSS
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am 28. Januar 2013
tolkien als autor immer super. Wieder eine schöne Geschichte. Läßt sich sehr gut lesen. Man das Lesen gar nicht mehr aufhören
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am 22. November 2013
Sehr schönes lesenswertes Buch. Kann ich nur empfehlen. Lest selber, es lohnt sich wirklich. Es ist auch nicht zu teuer.
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am 25. Januar 2012
Eines Tages wird der Hobbit Bilbo in seiner vertrauten Umgebung plötzlich von sehr merkwürdigen Besuchern heimgesucht: Es sind ihrer 13 Zwerge und der geheimnisvolle Zauberer Gandalf. Sie planen, eine weite Fahrt nach Osten hin zu machen, um dort das Reich unter Erebor, dem Einsamen Berg, aufzusuchen. Dort, so heißt es, haust nun ein gefährlicher Drache namens Smaug, und bewacht einen Zwergenschatz. Dieser ist von Rechts wegen das Eigentum von Thorin Eichenschild, dem Anführer der Zwergenschar, welcher nun sein Eigentum zurück fordert. Die Gruppe will den Schatz und das Reich zurück, doch scheinen sie, den Worten Gandalfs nach zu urteilen, ihr Ziel nur mit einem weiteren Mitstreiter, einem Meisterdieb, zu erreichen. Und dieser soll niemand anderer sein als Bilbo Beutlin! Zwar gelingt es dem Hobbit, die Gesellschaft irgendwie loszuwerden, doch gerade als er denkt, der Spuk ist vorrüber, wird er von einem unvorhergesehenen Ereignis überrumpelt und kann nicht mehr lange überlegen. Ohne Taschentuch geht die weite Reise denn los, hinein ins Unbekannte...

Ursprünglich eigentlich als Geschichte für seine Kinder geplant, erfand Tolkien in den frühen 30er Jahren die Figur des Hobbits. Und mit dieser Geschichte legte er den Grundstein für die moderne Fantasy-Literatur. Denn ihm folgte das bekannteste Werk Tolkiens, "der Herr der Ringe". Somit kann man sagen, dass wohl 99 % der heutigen Fantasy-Bücher wohl so nie auf den Markt gekommen wären, wenn es nicht den Hobbit vorher gegeben hätte.
Die Geschichte ist wunderschön, vielleicht für manche Leser etwas zu verspielt, doch spiegelt sich gerade in dieser Erzählweise der einzigartige Charakter und Erfindungsgeist des größten Schriftstellers, den die Fantasy-Welt je gesehen hat, wieder. Tolkien trifft beinahe jede Stimmung, und die Stimmung des Hobbits ist, nun ja, oft etwas verspielt, man möchte fast sagen, kindisch. Doch dies ist keineswegs schlecht zu verstehen. Tolkien zeigt lediglich, dass er es geschafft hat, sein kindliches Ich zu bewahren. Die Art, wie er die Charaktere und ihre Persönlichkeiten zeichnet, ist einzigartig. Mit soviel Liebe gibt er jeder Figur ihre ganz persönliche Note, so dass jeder Einzelne, auch die etwas am Rande stehenden Zwerge Fili und Kili, dem Leser ans Herz wachsen. Die ganzen anderen Zwerge, die oft murrend und brummend durch die Gegend ziehen und den Hobbit in seiner gemütlichen Höhle geradezu belagern und ihm zur Tür hereinfallen ("Mittwoch!" dachte Bilbo. Dies war der wiederwärtigste Mittwoch, den Bilbo je erlebt hatte.); ihr Anführer, Thorin Eichenschild, ein stolzer Zwerg von hohem Rang, der auf der Fahrt ist, um das einstige Reich und den verborgenen Zwergenschatz seiner Vorfahren aufzusuchen; der väterliche Freund Gandalf der Zauberer, der oft mit Güte und Hilfe, aber auch mal mit zornig erhobener Stimme eingreift; der Elb Elrond, der Weise; und nicht zuletzt die Hauptfigur, der Hobbit Bilbo Beutlin, von Beutelsend. Seine grundsolide und behäbige Persönlichkeit, die eigentlich um keinen Preis in der Welt auf ein Abenteuer aus ist, dann jedoch rücklings überrumpelt wird und dadurch kaum noch anders kann - einfach unbeschreiblich. Die Figur des Hobbits zeigt sogar auf, dass selbst die scheinbar Kleinsten unter uns über sich hinauswachsen können. Wunderbar.
Es gibt noch so einige interessante Figuren und Wesen, doch möchte ich niemandem vorgreifen, der den Hobbit noch nicht gelesen hat, falls es solche Leute noch gibt. Jedoch ist es eine wunderbare Reiseerzählung, und für meinen Teil hat Tolkien noch immer den besten Erzählstil. Wenn er gewisse Situationen beschreibt, so bekommt man eine Gänsehaut, und man spürt plötzlich Lust, sich selbst einen Wanderstock zu greifen und hinaus in die Welt zu ziehen und sich in Abenteuer zu stürzen.
Für Fans von Tolkien ist dieses Buch natürlich empfehlenswert; man muss nur über seinen etwas kindlichen Touch hinwegsehen können. Wer ein gutes Kinderbuch für Kinder, die noch Fantasie haben, sucht, ist hier bestens bedient. Und auch wer einfach nur mal gerne dem grauen Alltag entfliehen möchte und einer Reise mit Zwergen und Zauberern sowie Abenteuern nicht wiederstehen kann, dem sei der Hobbit wärmstens empfohlen. Dieses Buch ist nicht langweilig; man muss nur die Fantasie dafür haben, um seine wahre Klasse erkennen zu können.
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am 6. Januar 2013
Ich habe mir, weil verlegt, das Buch nun im neuen Outfit geholt und bin doch sehr enttäuscht. Entweder macht die Erinnerung den einen oder anderen Streich mit mir, oder ich habe ein komplett anderes Buch gelesen. Die Ausdrucksweise, die neuen Begriffe(Fussball hat da nichts verloren) und teilweise ein anderer Plo(oder kommt es mir nur so vor).
Jedenfalls gefällt mir die alte Ausgabe auch von der Grammaik het viel besser. Deswegen nur Zwei Sterne.
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