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am 21. Oktober 2012
Ich habe mir dieses Digimikro gekauft, weil ich als Sachverständiger für Untersuchungen vor Ort kein Notebook mitschleppen möchte, um daran ein USB-Mikroskop anzuschließen. In dieser Hinsicht wurden meine Erwartungen von dem dnt Gerät voll erfüllt.

POSITIV:
+ integrierter Bildschirm für den mobilden Einsatz ohne PC/Notebook
+ vollständige Ausstattung: Micro-SD-Karte, USB-Kabel, AV-Kalbel, Ladekabel mit Netzteil, Stativ, Software-CD mit Messprogramm, kleines gedrucktes deutsches Handbuch
+ Akku sowohl über USB als auch über seperates Netzteil aufladbar, auch im Betrieb
+ Die Software erlaubt (nachträglich am PC) die Längenmessung und Beschriftung der Fotos
+ Software am Gerät und am PC intuitiv bedienbar, alles ist fast selbsterklärend
+ Lange Akkulaufzeit (2,5 - 3 Stunden)
+ Fokus kann stufenlos bis auf unendlich gestellt werden, dadurch Übersichtsbilder möglich
+ Bei minimalem Abstand zum Objekt lassen sich zwei Vergrößerungen einstellen:
-> kleine Vergrößerung mit Bildausschnitt von 8,4 mm x 6,3 mm
-> große Vergrößerung mit Bildausschnitt von 2,3 x 1,7 mm

NEUTRAL:
+- die Optik ist für ein Gerät dieser Preisklasse in Ordnung
+- Verarbeitungsqualität insgesamt o.k. das Gerät wirkt nicht billig
+- 8 integrierten weiße LEDs dürften ruhig heller sein und weniger blaustichig
+- Bei Livebildbetrachtung über USB am PC können nur Fotos in geringer Auflösung (640 x 480) gemacht werden. Das stört mich aber nicht, da ich sowieso nur Aufnahmen OHNE PC mache und da knipse ich in der nativen Auflösung des Bild-Sensors von 5 Megapixel

NEGATIV:
die 5-Megapixel KAMERA
- ist lichtschwach -> deutliches Farbrauschen trotz voll aufgedrehter LED Beleuchtung
- hat einen sehr geringen Dynamikumfang, d.h. helle Bildteile werden schnell überstrahlt
- Bilder werden oft zu kontrastreich (Kontrast nicht manuel einstellbar)
- hat einen schlechten automatischer Weißabgleich (nicht manuel einstellbar) manachmal blaustich oder gelbstich
- bildet rotbraune Bildbreiche oft übersättigt (knall-orange-rot) ab.
- benötigt viel Kraft zum Auslösen, dadurch Verwackeln und Verstellen des Fokus
Die Fokusierung ist
- mechanisch etwas "fummelig"
- am kleinen Bildschirm schwierig, da eine Lupenfuktion zum Scharfstellen fehlt.
(mauelles reinzoomen mit dem Digitalzoom, dann focusieren und wieder manuell
rauszoomen und schließlich Auslösen ist nervig und führt leicht zu Verwacklern
bzw. zum Verstellen des Focus beim digitalen wieder rauszoomen vor dem Auslösen.

Fazit:
Die Idee eines wirklich mobilen Digi-Mikroskops durch einen eingebauten Bildschirm ist genial! Bei der Umsetzung hätte ich mir jedoch einen besseren Kamerachip gewünscht, für den ich auch gern 50 € mehr bezahlt hätte. Das Focusrad und der Auslöseknopf sind etwas unergonomisch angeordnet, da eine digitale Focusierhilfe fehlt benötigt man oft 2 oder 3 Aufnahmen bevor man eine scharfe bekommt - die unscharfen werden einfach später gelöscht. Ich behalte die Kamera auf jeden Fall weil für mich die Vorteile deutlich überwiegen. Andere USB-Mikroskope im unteren Preissegment haben die gleichen Unzulänglichkeiten jedoch nicht den Vorteil des integrierten Bildschirms. Insgesamt stimmt das Preis-/ Leistungsverhätnis bei diesem Gerät! Ich würde es wieder kaufen und werde es auch meinen Sachverständigen-Kollegen weiterempfehlen.
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am 15. November 2012
Für wenig Geld gibt es hier eine Mikroskopkamera, die leicht zu bedienen ist und akzeptable Resultate liefern kann, wenn man geduldig ist. Die Verabeitung ist hochwertig, das Zubehör umfangreich. Großer Schwachpunkt: die Belichtung läßt sich nicht auf manuell schalten, d.h. es gibt häufig überbelichtete oder falsch belichtete Resultate. Die Software funktioniert nicht auf Mac (das Kamerabild erscheint nicht auf dem Monitor), der Kundendienst stellt sich dazu dumm.
11 Kommentar| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. August 2012
Bei diesem Preis hatte ich keine großen Erwartungen in die Bildqualität. Es kommt mir im Wesentlichen nur auf das Erkennen und Identifizieren von Pflanzenschädlingen und -krankheiten an.
Die Optik ist jedoch besser als erwartet.
Sehr vorteilhaft ist der mobile Einsatz ohne Computer. Das wie eine kleine Videokamera konstruierte Mikroskop passt in jede Jackentasche. Das 3 Zoll Display ist zunächst ausreichend. Die näheren Auswertungen erfolgen ohnehin am PC.
Gut empfinde ich auch die Videofunktion, um sich bewegende Objekte nicht nur beobachten, sondern auch dokumentieren zu können. Die Speicherkapazität ist mit der zugehörigen 2 GB Speicherkarte für die meisten Anwendungen ausreichend. Bei 5 Megapixel Auflösung habe ich eine Filmsequenz von ca. 20 Minuten aufgenommen.
Das Mikroskop kann auf handelsübliche Stative aufgeschraubt werden.
Der mitgelieferte Standfuß ist als praktisches Hilfsmittel gedacht, erweist sich jedoch wegen zu großer Leichtgängigkeit der Kugelgelenke genau als Gegenteil. Daher keine 5 Sterne. Wenn man die Scharfstellung über das gut angeordnete Rad hinbekommen hat, verwackelt man beim Auslösen der Aufnahme. Eine Fernbedienung wäre daher ideal, ist aber nicht vorgesehen. Alternativ kann man die Funktion der leicht einzustellenden Intervallaufnahme anwenden.
Alles in allem ist es ein gelungenes Gerät für den mobilen Einsatz. Preis-Leistungsverhältnis für mich: sehr gut.
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am 6. August 2013
Leider kann ich bei Amazon keine Bilder in ausreichender Größe anhängen um Fotoqualität und Unterschiede zu zeigen. wie dem auch sei, das kleine Instrument macht Spaß. Einen Punkt Abzug wegen mickrigem Accu. Ohne Licht reicht er aber für gut 300 Bilder und 10 Minuten Film.

Natürlich ist es mit der Mikroskopie genau wie mit der "Astroskopie" ^^, um so höher die Vergrößerung um so winziger der Bildausschnitt um so schwieriger der Fokus um so schneller ist das Objekt aus dem Sichtfeld gewandert. Der Auslöser ist ungünstig zu erreichen, den hätte ich hinten am Optik-Kopf angebracht.

Beim fotografieren in der freien Natur, vor allem bei lebenden, oft nervösen Kleintierchen, wird von 100 Bilder 1-2 Sehr gut, 10 Gut, 20 mit runter rechnen auf z.B. 800x600 Brauchbar, der Rest ist Mist. Das ist ganz normal. Mit Übung und Erfahrung kann man die Rate verbessern.

Fotos unter Kundenbilder. Die Bildschirmfüllende Gewitterfliege ist weniger als 1 mm groß und bewegt sich so "schnell", dass man mit dem Verfolgen und Scharfstellen kaum hinterher kommt. Leichter Wind ist in diesen Dimensionen schon ein halbes Erdbeben. Die Futterwanze saß still und es ging kein Wind. Bei hohen Vergrößerungen wird der Fokus natürlich entweder oben oder unten scharf, ganz klar. Auf jeden Fall viel besser als jeder Makro an Kameras den ich bisher gesehen hab. Weitere Bilder unter Arcor/ Öffentliche Fotoalben/ Natur/ Mikro & Makro.

Nachtrag: Akku lies sich nur 1x Aufladen, danach war das Gerät kaputt. Sehr schade, für den Preis leider keine Empfehlung.
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am 21. Mai 2014
1. Die Bedienungsanleitung ist nicht zufriedenstellend. So wird an einer Stelle gesaht dass man den Fokus einstellen soll. Es wäre schön wenn man das könnte! In Wirklichkeit ist eine Einstellmöglichkeit nur für die Verfrößerung gegeben. Um den Fokus scharf zu bekommen muss man die Entfernung zwischen der Optik und dem Objekt variieren.
2. Es gibt keine praktikable Möglichkeit um die Enfernung einzustellen. Das mitgelieferte Kugelgelenk ist völlig unbrauchbar.
3. Es ist unmöglich den Auslöser zu drücken ohne das Bild zu verwackeln. Dieses Gerät braucht eine Fernbedienung, aber dafür gibt es keine Anschlussmöglichkeit.
Ich suche immer noch nach einem brauchbaren Stativ für dieses Gerät.
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am 4. Mai 2014
Sehr schön finde ich, dass man direkt ohne Computer arbeiten kann. Der kleine Monitor reicht aus, um einen guten Eindruck vom Ergebnis zu bekommen. Mit der ordentlichen regelbaren Beleuchtung ist eine gute Ausleuchtung des Bildes möglich. Scharfstellung leider nur manuell per Rändelrad, funktioniert aber sehr gut. Die mitgelieferte Software ist ok. Man braucht sie aber eigentlich nur, wenn man im Bild was messen will. Das funktioniert recht ordentlich, allerdings sind die Formatierungsmöglichkeiten für die Einzeichnungen im Bild eingeschränkt und gewöhnungsbedürftig, jedoch ausreichend. Die Fokussierung des Bildes erfolgt über die Rändelschraube mit dem Vergrößerungsfaktor. Dieser ergibt sich damit aus dem Objektabstand und wird im Bild nicht festgehalten. Wenn man ihn wissen will, muss man ihn für jedes Bild notieren. Ich mache einfach mit einer anderen Kamera ein Foto auf dem der Monitor und die Einstellung des Vergrößerungsfaktors und noch etwas vom Umfeld erkennbar ist. Damit weiß ich was und mit welchem Faktor auf dem Bild mit der zugehörigen Nummer abgebildet ist. Den Faktor braucht man nämlich, wenn man später in der Software was ausmessen will.
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am 31. Dezember 2013
Das tragbare Digitalmikroskop ist eine schöne Anschaffung, wenn man ab und an schnell etwas vergrößern will und es überbrückt schön die Lücke zwischen einem Digitalkamera-Makro und einem echten Mikroskop. Als Auflichtmikroskop eignet es sich gut, um Oberflächen zu betrachten und ich habe es privat und beruflich schon mehrfach eingesetzt. Aufgesetzt oder mit dem (etwas wackeligen) Stativ gelingen recht ordentliche Bilder, frei Hand ist es schwieriger aber nicht unmöglich, gute Aufnahmen zu machen. Leider ist der Auslöser etwas ungünstig angebracht, so dass man leicht beim Auslösen verwackelt. Sehr schön ist der leichte Zugang zu den Bildern am Computer, da der Speicher mit dem mitgelieferten Kabel einfach als USB-Stick verwendet werden kann. Insgesamt ein schönes Gerät für schnelle Aufnahmen von Holz, Pflanzenoberflächen, Auflichtbildern von Muttermalen (gut, um eventuelle Veränderungen zu dokumentieren!). Wer wirklich hochwertige Bilder machen möchte, wird enttäuscht sein, aber das ist auch nicht Zweck des Geräts.
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am 7. März 2016
Ich habe mir das Gerät vor ein paar Tagen über Amazon bei DNT gekauft. Leider ließ sich das Gerät zuerst nicht unter Windows10 64bit installieren. Nach ein paar Rückfragen bei DNT wurde mir ein update zur Verfügung gestellt. Jetzt funktioniert das Gerät einwandfrei auf meinem Rechner. Der Service von DNT war einwandfrei und das war auch der Grund, weshalb ich das Gerät, wie schon ein anderes Mikroskop vorher, bei DNT gekauft habe, obwohl ein anderer Anbieter günstiger war. Dafür war bei DNT eine 4GB MicroSD beigefügt.
Ich verwende das Gerät zur Materialuntersuchungen und habe mir hierzu das Somikron Profi Stativ gekauft. Für die mobile Aufnahme von Bildern und Videos ist das DigiMicroMobile von DNT sehr gut geeignet, zur Wiedergabe und Auswertung verwende ich das beigefügte Windows-Programm und zur Präsentation den Video-Anschluss des Gerätes an Großbildschirm oder Beamer.
Vielen Dank an den Service von DNT
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am 13. Januar 2014
Videomikroskope zum Anschluss an einen PC bzw. ein Notebook müssen wegen eines USB-Protokollfehlers immer wieder an exakt dem gleichen USB-Anschluß des PCs/Notebooks angeschlossen werden und man muß immer das Notebook dabei haben. Zudem sind die mitgelieferten Treiber hundsmiserabel (besonders bei Sumikon). Dieses DNT-Mikroskop in Videokamera-Form ist einfach, praktisch und funktioniert einfach so, wie es soll. Und sollte mal ein größeres Bild notwendig sein, gibt's ja Speicherkarte und Video-Ausgang für größere Monitore.
Einziger Schwachpunkt: mit Standard-Batterien wäre das Gerät für Otto-Normalverbraucher viel anwendungstauglicher ... bei seltenerer Benutzung is ein ständig entladener Akku weder für den User noch für den Akku eine schlaue Lösung ...
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am 19. Dezember 2011
Bei der Inbetriebnahme und dem Anfertigen der ersten Fotos gab es keinerlei Probleme. Dann kam ich allerdings auf die kühne Idee, die Fotos über die USB-Schnittstelle auf meinen Computer übertragen zu wollen. Das war offenbar ein Fehler, denn danach ging garnix mehr. Sofort nach dem Einschalten schaltet sich die Kamera seitdem selbsttätig mit "GoodBye" wieder aus. Auch mit Hilfe der beiliegenden Software ist die Kamera nicht mehr ansprechbar. Ein ziemlich kurzes Vergnügen. Nun ist sie erstmal beim dnt-Kundendienst.
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