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am 30. Juli 2013
mitreissend von der ersten seite an. habe dieses bich vor 2 jahren gelesen und es zaehlt noch heute zu meinen absoluten lieblingen :)!!!
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am 27. Dezember 2012
Rezension Mile 81:
Ich gebe zu: Es könnte meiner – für viele Kingfans eher unverständlichen – Vorliebe für Stephen Kings Roman Der Buick geschuldet sein, dass auch das eBook Raststätte Mile 81 was meine Begeisterung betrifft sofort auf fruchtbaren Boden fiel. King klaut massiv bei sich selbst und wirft verschiedene bekannte Elemente in einen Topf: Man nehme den Buick, gebe eine Prise Niedere Männer in Gelben Mänteln dazu (die Szene, in der einem Reifen des Autos der Niederen Männer ein Tentakel wächst, wurde 1:1 übernommen) und verfeinere alles mit dem Floß-Monster. Einmal umrühren und voilà: Mile 81.
Die Geschichte ist bissig, teils eklig und – auch wenn sich einige Elemente schnell wiederholen – durchwegs unterhaltsam. Am Ende musste King sich etwas Neues einfallen lassen, so erklärt er diesmal die Herkunft des Fahrzeugs, das (wie einst der Buick) keines ist. Was das Ende betrifft, werden die Meinungen auseinandergehen (das bezeugen bereits erste Rezensionen auf Amazon); ich persönlich fand es schön, einmal wieder Kinder zu sehen, die es besser wissen als die Erwachsenen. Pete Simmons und Rachel Lussier, zehn und sechs Jahre alt, haben Angst davor, dass die heraneilenden erwachsenen Polizisten eh keine Chance haben und nehmen das Ganze mal selbst in die Hand. Und die Idee (Spoiler!!), ein außerirdisches Wesen mit einem Brennglas in die Flucht zu schlagen, verdient die volle Punktzahl!
Fazit:
Gelungene Neumischung bekannter Horrorthemen à la King, ganz nach meinem (Buick-)Geschmack.

Rezension Die Düne:
Stephen Kings Kurzgeschichte The Dune fällt eindeutig in die Sparte "unterhaltsam aber belanglos". Sie versteht es, in der gebotenen Kürze gut zu unterhalten und hat gar keine Gelegenheit, langweilig zu werden. Kings Versuch eines überraschenden Endes ist nett, doch nach dem Weglegen bleibt kein anhaltender Nachgeschmack übrig.
In den meisten Kurzgeschichten vermisse ich die Frage nach dem Warum nicht, dafür sind's ja Kurzgeschichten. In diesem Fall hätte etwas mehr Hintergrund aber sicher nicht geschadet. Warum erhält gerade Harvey Beecher diese Botschaften? Warum mittels einer Düne? Und ist etwas dran an seiner Vermutung, dass die Magie der Düne untrennbar mit ihm selbst verbunden ist?
Fazit:
Harmloser Zeitvertreib, dessen Potential King etwas verschenkt.

Rezension Copyright 2012 by Croaton
für wiki.stephen-king.de/bookola.de.de

Ergänzung von Klaus Spangenmacher zum Hörbuch Mile 81:
Als regelmässiger Hörer der Romane von Stephen King war es zuerst eine gewaltige Umgewöhnung von dem Stammsprecher David Nathan auf Mechthild Großmann als Sprecherin des Hörbuchs, aber diese Frau konnte den Stoff sehr gut wiedergeben und ich wünsche mir durchaus mehr Hörbücher von ihr.
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Der 10-jährige Pete Simmons ist frustriert: Wieder einmal darf er nicht mit seinem größeren Bruder George und dessen 'Rip-Ass-Raiders', einer Gruppe Zwölf- und Dreizehnjähriger aus dem Ort, zur benachbarten Kiesgruppe, um dort mit ihren Fahrrädern waghalsige Stunts auszuprobieren. Für einen Zehnjährigen sei das viel zu gefährlich, so sein Bruder, und so zieht Pete alleine mit seinem Rad durch die Gegend. Weil er aber auch mal was Cooles erleben möchte, mit dem er dann vor den Großen angeben kann, macht er sich auf den Weg zur verlassenen Raststätte bei Meile 81 der Autobahn durch Maine. Das Gelände ist zwar mittlerweile abgesperrt und etwas verwahrlost, doch Pete kennt die Gerüchte, wonach ältere Jungen dort gerne mal einen trinken oder mit Mädchen rummachen. Als Pete das alte Gebäude betritt, findet er dort neben ein paar sehr freizügigen Postern auch eine Wodkaflasche. Aus Neugier nimmt er zunächst einen kleinen Schluck und kommt schnell auf den Geschmack, schläft kurze Zeit später aber auch schon betrunken ein.

Während der Junge in der Raststätte seelenruhig seinen Rausch ausschläft, biegt ein völlig verdreckter Kombi auf den Rastplatz ein. Der viele frische Schlamm ist merkwürdig, weil es bereits seit Tagen nicht mehr in Maine geregnet hat. Noch ungewöhnlicher ist aber, dass offenbar niemand am Steuer des Wagens sitzt. Trotzdem öffnet sich kurz nach der Ankunft des Kombis dessen Fahrertür, ohne dass jemand aus dem Auto aussteigt. Als wenig später der vorbeifahrende trockene Alkoholiker und nun gläubige Christ Doug Clayton mit seinem Prius das verlassene Fahrzeug am Streckenrand sieht, vermutet er eine Autopanne und hält an, um seine Hilfe anzubieten. Als sich der Versicherungsvertreter dem alten Kombi jedoch nähert, entwickelt der Wagen ein unheimliches Eigenleben'

'Raststätte Mile 81' ist eine neue Kurzgeschichte von Stephen King, die zurzeit ausschließlich als eBook erhältlich ist. Die Story erstreckt sich über ca. 80 Seiten, abhängig von der vom Leser gewählten Schriftgröße, und ist vom Prinzip her recht simpel gestrickt: Ein herrenloses Fahrzeug hält an einer verlassenen Raststätte, vorbeifahrende Autofahrer sehen den Wagen, vermuten eine Panne und halten ebenfalls, nur um daraufhin einer nach dem anderen vom mysteriösen Kombi im wahrsten Sinne gefressen zu werden. Realistisch ist das nicht, aber wer glaubwürdige und logische Geschichten lesen will, sollte auch nicht unbedingt zu einem Stephen King-Buch greifen.

Trotzdem bietet 'Raststätte Mile 81' solide Unterhaltung. Die Geschichte ist spannend, ein bisschen unheimlich, stellenweise etwas blutig und eklig, aber leider auch ein wenig vorhersehbar. Immer wieder hält ein neues Opfer beim Kombi, nähert sich dem Wagen und wird dann unerwartet verschluckt. Das Ende der Kurzgeschichte ist zudem etwas gewöhnungsbedürftig und mir persönlich etwas zu einfach, hier hätte sich King ruhig noch etwas mehr Zeit lassen können. Bei Fans des Autors dürften jedoch die vielen Anspielungen auf frühere King-Werke für Begeisterung sorgen, so ist seine Geschichte fast eine kleine Hommage an sich selbst.

Mein Fazit:
'Raststätte Mile 81' ist eine durchaus gelungene Kurzgeschichte, welche als kleinen Bonus sogar noch einen Auszug aus dem neuen King-Roman Der Anschlag bietet. Die Shortstory selbst ist spannend, ein wenig unheimlich aber auch leider etwas überraschungsarm, weil sich das Grundprinzip recht schnell wiederholt. Das abrupte Ende dürfte Geschmackssache sein, originell ist es aber eigentlich schon, ohne hier zu viel verraten zu wollen. Für den recht günstigen Preis von 1,99 € kann man aber nicht viel falsch machen, zumal die Kurzgeschichte wirklich eine ordentliche Länge hat.
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am 1. Februar 2016
In diesem Hörbuch sind zwei Kurzgeschichten zu finden, die in feinster King-Manier zum wohligen Grauen einladen.

„Raststätte Mile 81“

Die Raststätte an der Mile 81 steht schon jahrelang leer. Hier treffen sich die Jugendlichen, um all die Dinge zutun, die eigentlich verboten sind. Da entschließt sich der kleine Pete, den größeren Jungs seinen Mut zu beweisen und geht allein in die Raststätte auf Erkundungstour, während ein verdreckter Kombi an der Raststätte hält und am Parkplatz das Grauen seinen Lauf nimmt.

„Raststätte Mile 81“ ist eine solide Kurzgeschichte, die im typischen King-Stil gestaltet ist. Sie hält zwar keine großartigen Überraschungsmomente bereit, trotzdem lädt sie zum Grauen und Gruseln ein, und ist dadurch eine schöne Zwischendurchlektüre, die Lust auf mehr vom Meister des Horrors macht.

„Die Düne“

Ein alter Richter fährt täglich mit dem Boot zu einer Düne raus, weil er nicht anders kann. Immer wieder muss er sich auf’s Neue vergewissern, dass sie noch da ist. Doch was er an diesem Tag sieht, veranlasst ihn sofort dazu, sein Testament zu machen.

„Die Düne“ ist ein ruhig gestricktes Stück Schauerunterhaltung, die mich doch etwas rätseln lassen hat, weil man bis zu guter Letzt nicht weiß, was der Richter bei der Düne zu suchen hat.

Beide Geschichten haben gemeinsam, dass Stephen King wie immer seine Charaktere zum Leben erweckt, was ich gerade bei Kurzgeschichten als schaurig empfinde. Es sind so wenige Seiten/Minuten und trotzdem glaubte ich danach, Pete zu kennen und dachte dem alten Richter gegenüber zu sitzen.

Ein besonderes Lob hat sich bei diesem Hörbuch die Sprecherin verdient. Mit knarziger Stimme zieht Mechthild Großmann den Hörer in die zwei Kurzgeschichten rein und sorgt damit schon fast für mehr Spannung, als es die Geschichten selbst vermögen.

Es sind nun einmal Kurzgeschichten und man sollte von Anfang wissen, dass man dementsprechende Handlungen zu erwarten hat, die auf dem wenigen Raum mit dem großen Werken des Autors nicht vergleichbar sind. Aber trotz ihrer Schlichtheit haben sie mir auf jeden Fall gefallen. Denn auch wenn sie den Leser an der kurzen Leine halten, wurde bei mir Lust auf den nächsten King-Roman geweckt.

Wer also zwischendurch eine Verschnaufpause im Horrorgenre braucht, findet in diesen beiden Geschichten, die Abfahrt dafür, wer sich allerdings etliche Meilen schaudern will, sollte besser im nächsten Roman einkehren.

© NiWa
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am 2. März 2012
Es gibt da diese alten Raststätte an der Autobahn in Maine. Allerdings ist sie geschlossen, alles ist verriegelt und verrammelt. Die Jugendlichen aus der Stadt treffen sich dort gerne mal auf einen heimlichen Drink.

Pete würde gerne dazu gehören, aber er ist erst 11 Jahre alt, also in den Augen der Jugendlichen noch ein Baby. Toll wäre es, wenn Pete etwas wirklich spektakuläres machen würde, um die anderen zu beeindrucken.

Etliche Schilder weisen die Autofahrer daraufhin, dass diese Raststätte geschlossen ist und doch fährt eines Tages ein schlammbespritzter Kombi auf den Parkplatz. Das Auto ist scheinbar leer, die Fahrertür offen . . .

Meine Meinung

Ich habe mich gefreut, mal wieder eine Kurzgeschichte von ihm lesen zu können, doch ich sage es lieber gleich, ich war enttäuscht, nicht nur von der Geschichte, aber dazu später mehr.

Mit seltsamen Autos hatte ich als King-Liebhaberin ja schon mehrfach zu tun, da wäre Christine und der Buick. Sie haben ihr Eigenleben, und das ist auch mit diesem alten Kombi so. Dieses hier hat Hunger ohne Ende. Es kann sich verformen, frisst diejenigen, die es berühren förmlich auf und hinterlässt Spuren nur in Form von Handys oder ähnlichem. Ansonsten steht es nur auf diesem Parkplatz vor dieser Raststätte.

Es verbreitet eine gewisse Spannung, aber nach einigen Seiten wird klar, dass sich nichts besonderes mehr ereignen wird. Anfänglich hoffte ich noch auf den absoluten Knaller, ein besonderes Ereignis, irgendetwas. Aber leider blieb das diesmal aus.
Das Ende war so dermassen unspektakulär, dass ich erstmal nur dasaß und nochmal ein paar Seiten zurück blätterte, um mich zu vergewissern, nichts überlesen zu haben.

Und zu allem Überfluss ist die oben angegebene Seitenzahl keineswegs nur für diese Kurzgeschichte, die ist nämlich nach 60 Seiten beendet. Und der Rest der Seiten geht komplett für eine Leseprobe zu seinem neuen Buch "Der Anschlag" drauf. Ok, für 1,99€ immerhin 60 Seiten, aber irgendwie hat mich das total geärgert. Ich weiß nicht, ob das bei all seinen Kurzgeschichten per Ebook so ist, aber ich glaube nicht, dass ich das nochmal so haben will. Wenn da 87 Seiten angegeben werden, hätte ich gern auch 87 Seiten zu dieser Geschichte.

Unterm Strich

Leider diesmal eine Geschichte, die mich nicht gefesselt hat.
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TOP 500 REZENSENTam 5. Juni 2013
Das Beste an dem Hörbuch ist die Sprecherin Mechthild Großmann, auch bekannt als Staatsanwältin im Tatort aus Münster. Allein deshalb bekommt das Hörbuch einen Stern mehr, als es eigentlich verdient hat.

Seit den 80er-Jahren bin ich einer von den vielen King-Fans, der alles von ihm gelesen, gesehen und gehört hat. Das nun vorliegende Hörbuch ist jedoch nichts, was mich vom Hocker reißt.

Um was handelte es sich letztendlich bei dem Auto? Eine außerirdische Lenbensform, welche eine andere Gestalt annehmen kann?

Vieles, was in diesem Hörbuch vorkommt, hat King schon bedeutend besser präsentiert. Schon einige Male war ein Auto der Mittelpunkt einer King-Story, z.B. in "Christine" oder in "Der Buick". Im Vergleich zu "Raststätte Mile 81" stehen zwischen diesen Storys Welten.

Bei King übernehmen Kinder oft sehr wichtige Rollen. In "Es", "Shining", "Feuerkind" oder in "Stand by me" sind die Kinder wunderbare Charaktere, die lange in Erinnerung bleiben werden. Die Kinder in "Raststätte Mile 81" werden mir auch lange in Erinnerung bleiben, aber nur, weil ich sie als so nervig empfunden habe.

Auch die zweite Geschichte "Die Düne" ist nichts besonderes für einen Schriftsteller, der solch grandiose Storys, wie "The Stand", "Der Anschlag" oder "Der Dunkle Turm" geschrieben hat.

Mein lieber Stephen, das vorliegende Hörbuch hat mir leider nicht gefallen.

Ich hoffe, dass dies ein Ausrutscher war und dass der in Kürze erscheinende, neue Roman "Joyland", wieder die gewohnte Qualität aufweist.
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am 11. Juli 2012
Diese Geschichte als Flop zu bezeichnen ist noch untertrieben. Den Klappentext fand ich noch sehr interessant und hat Lust auf die Geschichte gemacht. Nach 20 Seiten, sobald man weiß, um was sich es handelt, ist einfach alles vorbei.
Jede Seite löste aufs neue ein Augenrollen aus. Die Geschichte ist an Lächerlichkeit nicht zu überbieten. Schade.
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TOP 500 REZENSENTam 20. Dezember 2011
Eine geniale Kurzgeschichte vom Meister des Horrors!

Ganz im Stil von "Stand by me", nur erschreckender, blutiger, packender und schockierender! So "rund" war bisher noch keine seiner Kurzgeschichten. Auf wenigen Seiten entsteht ein Szenario, das so erschreckend klar und deutlich, so fürchterlich real und so entsetzlich logisch ist, dass man die Augen nicht mehr vom Text abwenden kann.

Trotz der Kürze schafft King es wieder, klar und prägnant die Szene zu zeichnen, sodass man quasi vor dem geistigen Auge einen Film sieht. Und wie immer, steckt zwischen all dem Horror extrem viel Liebe.

Ein e-book vom Feinsten, das hoffentlich auch bald in einer gedruckten Kurzgeschichtensammlung auftaucht!

Unbedingt empfehlenswert (zumal für diesen supergünstigen Preis!) für alle Horror-Fans und King-Fans!
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am 30. Juli 2016
was den alten Stil von Stephen King in Sachen Kurzgeschichten angeht.

Pete Simmons ist langweilig, sein großer Bruder lässt ihn hängen. So macht er sich allein auf den Weg und landet an einer verlassenen Raststätte. Unterwegs gabelt er eine halb volle Flasche Wodka auf. Beseelt schläft er seinen ersten Rausch aus während ein schlammiger Kombi an der Raststätte halt macht. Im Folgenden halten noch mehr hilfsbereite Menschen, die wegen dem Kombi eine Panne vermuten. Was mit denen passiert, ist nun wirklich klassisch für Stephen King. Er liefert keine Erklärung für das Geschehen, keine Antwort auf ein Warum.
Das Ende passt dazu, es ist ziemlich unprätentiös und etwas einfallsarm. Sonderlich fesselnd ist die Geschichte nicht, eine typische Kurzgeschichte a la Stephen King.
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am 3. Februar 2016
Eine verlassene Raststätte an einem amerikanischen Turnpike.
Kein Wunder, daß sie die Fantasie von Stephen King anheizt und ihm da sofort gruselige Szenarien vor seinem inneren Auge erscheinen.

Ich bin mittlerweile seit über 30 Jahren Fan von ihm. Mit einer etwas größeren Pause, wie ich zugeben muß.
Und mir haben seine neueren Werke, wie zB Der Anschlag oder Die Arena, sehr gut gefallen, auch oder gerade weil er damit von seinen klassischen Horror-Stories abgerückt ist.

Wahrscheinöich war ich deshalb hier umso überraschter, daß wir es gier mal wieder mit einer ganz klassischen und für den früheren King typischen Horror-Story zu tun haben. Echt gruselig und ganz schön blutrünstig....
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