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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
4
4,3 von 5 Sternen
Best Of Vol 2
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:8,99 €

am 26. April 2017
Zwei Jahre nach "The Best Of Manfred Mann's Earth Band" kam Volume II in die Läden. Wo Teil 1 praktisch alle Hits der Earth Band enthielt, stellt sich die Frage, was auf Teil 2 noch folgen kann. Das Erstaunliche ist: Teil 2 ist mindestens genauso gut wie Teil 1, vielleicht sogar besser.

Die Songauswahl ist schlicht grandios. Die CD ist mit 79 Minuten randvoll. Der Verzicht auf offensichtliche Hits gibt den Blick auf die Albumband frei, die in langen, aber dennoch konzentrierten Stücken eine ungeheure Dramatik aufbauen kann und live auch gerne mal ein improvisatorisches Feuer abbrennt. Zwar gibt es nicht nur kantigen Progressive Rock, aber anders als bei Volume I kann man die Zuordnung zu diesem Genre hier weitaus besser nachvollziehen. Manfred Manns ganz eigener,
unverwechselbarer Stil am Moog ist hier auch öfter zu hören. Beispiele: Das aufwühlende Solo in "I (Who Have Nothing)" (das hier übrigens sein CD-Debüt erlebte) oder der verstörende Schluss von "Black and Blue". Mit wenigen Ausnahmen wurde wirklich nur ganz tolle Songs ausgewählt - und was mindestens genauso wichtig ist: Die CD ist gut durchhörbar, fast immer ergibt sich ein guter Flow. "Black and Blue" z.B. fließt perfekt in "Tribute". (Okay, über die krasse Abfolge "Martha's Madman"/"Tumbling Ball"/"Meat" kann man diskutieren. Und ich hätte vielleicht eher "The Road to Babylon" statt "Singing the Dolphin Through" ausgewählt, aber das ist natürlich Geschmackssache.)

Das alles reicht natürlich noch nicht, um den Kauf zu rechtfertigen, wenn man die Studioalben bereits alle hat. Jedoch enthält diese CD auch einige Stücke, die es sonst in der Form nirgends gibt:
Zwar ist "I (Who Have Nothing)" inzwischen auch auf "Odds & Sods" erschienen, aber die B-Seite "Man in a Jam", ein tolles jazziges Instrumental, gibt es nach wie vor nur auf dieser CD. Ansonsten gibt es einige Songs in raren Singleversionen: "Eyes of Nostradamus", "Tribal Statistics", "Father of Day, Father of Night", "Tumbling Ball", "Meat", "It's All Over Now, Baby Blue" oder "Tribute". Zwar ist es nicht schön, "Tumbling Ball" vor der besten Stelle (dem Keyboardsolo) ausgeblendet zu hören, allerdings sind viele der Singleversionen nicht einfach bloß gekürzt, sondern abweichende Mixe (besonders auffällig bei "Nostradamus" und "Tribal Statistics"). "Father of Day" enthält sogar ein komplett neues Gitarrensolo und ist der auf dem "Solar Fire"-Remaster und "Complete Greatest Hits" verwendeten neuen Editversion - die leider nach wie vor im Radio läuft! - meilenweit überlegen.
"Black and Blue", einer der heftigsten und düstersten MMEB-Songs überhaupt, ist hier sogar länger als auf dem 1998er Remaster von "Messin'" (wo das Acapella-Intro gefehlt hatte). Die neuere Augabe von "Messin'" enthält das Intro zwar auch, aber da ich das neue Remastering nicht mag, ist diese Best-of auch in der Hinsicht sehr willkommen.

Die Klangqualität ist insgesamt sehr gut; dass einige der rareren Stücke von Vinyl "gezogen" wurden, weil die Masterbänder partout nicht auffindbar waren, würde man nicht hören, wenn man es nicht wüsste. Problematisch finde ich lediglich die schwankende Lautstärke - während die Songs aus den 80ern sehr dynamisch, aber dadurch auch eher "leise" daherkommen, erschlägt einen dann "Time is Right" mit seinen Drums.

Auch wenn die Gestaltung ansprechender sein könnte (und der Apostroph auf dem Cover fehlt) - eine gelungene Zusammenstellung. Wer die Earth Band vor allem aus dem Radio kennt, der bekommt hier einen ziemlich gelungenen Querschnitt der "ernsteren" Seite der Band. Wenn man "You Angel You" oder die kurze Version von "Davy's on the Road Again" im Ohr hat, dann wird man sich selbige(s) beim Genuss von "Time is Right" oder "Black and Blue" womöglich verdutzt reiben: Das soll dieselbe Band sein?

Übrigens: Meine (im Geschäft gekaufte) CD steckte seltsamerweise in einem schwarzen (nicht durchsichtigen!) Tray, trotz bedrucktem Inlay. Ich habe deshalb die Hülle mit der von B.B. King "Blues in my Heart" getauscht...
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Ausser "I Who Have Nothing", noch nie auf CD gebrannt, ist da nichts neues unter der Sonne. Eine Hit-Zusammenstellung, mehr aber nicht. Gute, ehrliche Rockmusik, sauber produziert. Etwas für Hardcore-Fans, oder solche, die noch nichts dergleichen im Schrank haben. Die Manfred Mann's Earthband ist eine, wenn nicht DIE Live-Band. Studioalben sind in der letzen Zeit eher rar geworden.
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am 8. Februar 2012
"The Best of Manfred Man's Earth Band Re-mastered Volume II"

Diese Zusammenstellung ist (logisch) der Nachfolger von "The Best of Manfred Man's Earth Band Re-mastered" und kam raus nachdem die einzelnen Alben von Manfred Mann Chapter Three, Manfred Man's Earth Band und Manfred Mann's Plains Music remeisteriert und erweitert (remastered & expanded) neu veröffentlicht wurden. Hier gibt es durchaus interessante Sachen, z. T. Single Versionen (eine davon war zum Zeitpunkt der Remaster-Album-VÖ nicht verfügbar und ist daher hier exklusiv: "Father of Day") und insbesondere die "Hits aus der zweiten Reihe".

"Father of Day" ist ein großartiges Stück in der MMEB-Version (Dylan-Cover), hier (leider) in der deutlich gekürzten Single Version (3 statt 9 Minuten), "Martha's Madman" ein Klassiker der obwohl es nie eine Single war doch auf keinem Konzert fehlen darf (bis heute), "I Who Have Nothing" ist eine tolle Version dieses Klassikers (englisches Original von Ben E. King, bekannteste Version wohl von Shirley Bassey), und die Live-Version von "The Times They are a-changing" (wieder ein Dylan-Cover) ist auch klasse. Neben den zu Vol. I nachgereichten Singles gibt es auch einige längere Stücke, die die Progressive Rock Seite von MMEB stärker demonstrieren als die poppigeren Hits.

1. Times They Are A-Changing (live) 6:30
2. Eyes of Nostradamus (7" Single Version) 3:36
3. Shelter From The Storm 6:04
4. Time is Right 6:32
5. Tribal Statistics (Single Version) 3:35
6. I Who Have Nothing (Single Version) 4:12
7. Man in a Jam (Single Version) 2:10
8. Martha's Madman 4:50
9. Father of Day, Father of Night (Single Version) 3:04
10. Tumbling Ball (Single Version) 3:58
11. Meat 3:14
12. It's All Over Now Baby Blue (Single Version) 3:06
13. Black and Blue 7:20
14. Tribute 4:09
15. Do Anything You Wanna Do (12" Version) 6:26
16. Singing The Dolphin Through 8:16
17. Joybringer 2:29

Diese Zusammenstellung lohnt sich für MMEB-Gelegenheitshörer denn sie gibt zusammen mit Vol. I einen sehr guten Überblick über das Werk von Manni's Erdbande. Sie lohnt sich aber auch wenn man schon das eine oder andere Album hat.
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am 8. April 2002
Nachdem ich schon einige CD's der Earth Band gehört habe war ich von dieser sehr enttäuscht. Ich würde eher das erste Best Of Album oder - als absouluten Favoriten - das Album "Mann Alive" empfehlen.
Der Erscheinungszeitpunkt deutet im Nachhinein betrachtet darauf hin, das hier wieder eines der berüchtigten "Kasse machen an Weihnachten"-Albums haerausgebracht wurde, wäre ja OK wenn man sich Mühe gegeben hätte, leider erscheint dieses Album aber ziemlich lieblos. Das hat die Earth Band eigentlich nicht verdient.
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