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am 12. April 2008
"Die Anbetung" gehört für mich zu den besten Romanen von Dean Koontz. Ihm ist es wirklich gelungen, eine spannende Geschichte zu erzählen, die einem nahe geht. Der Nachfolgeband "Seelenlos" war nicht mehr so überzeugend.
Wie bei der "Anbetung" erzählt Dean Koontz Odd Thomas' Erlebnisse an einem einzigen Tag. Doch eine spannende Geschichte hat er diesmal nicht aus dem Ärmel schüttelt können. Ein Freund wurde entführt und Odd Thomas macht sich auf ihn zu retten. Dies ist die Handlung, die Koontz auf 367 Seiten ausbreitet.
Natürlich, wenn man so wie ich Dean Koontz mag, dann ist es auch eine Freude "Seelenlos" zu lesen, weil der Autor einfach einen ansprechenden Stil hat. Doch die Handlung weist schon sehr viele Mängel an. ich habe mich während des Lesens oft gefragt, wann es denn jetzt endlich losgeht, und ehe es losgehen konnte, war die letzte Seite schon erreicht. "Die Anbetung" hat wesentlich mehr geboten. Ich weiß jetzt nicht, ob ich eine Empfehlung aussprechen soll, aber da es noch einen dritten (und vielleicht auch noch mehr) Band um Odd Thomas geben soll, ist es vielleicht nicht schlecht zuvor "Seelenlos" zu lesen, obwohl es vielleicht nicht nötig ist. Etwas enttäuschend ist dieser Roman, das muss ich leider sagen.
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am 29. August 2014
... spielen wieder Hauptrollen im zweiten Roman von Dean Koontz "Odd Thomas Serie". -Seelenlos- hat dabei nicht ganz das Format von -Die Anbetung-. Das liegt vor allem daran, dass die "Bösewichte" alles andere als überzeugend dargestellt werden. Ansonsten stimmt das Ambiente rund um die Odd Thomas Figur und das Wüstenkaff Pico Mundo. Darin liegt Koontz Erzählstärke bei Odd Thomas. Es sind die kleinen Details und vertrauten Figuren, die einen am Erzählfaden halten.

Odd Thomas kann die Toten sehen. Sie sprechen nicht zu ihm, aber Odd kann ihre Botschaften trotzdem verstehen. Als er nachts spürt, dass etwas nicht stimmt, geht er zum Haus seines Freundes Danny. Doch der wurde entführt und sein Stiefvater brutal ermordet. Odd vermutet, dass Dannys genetischer Vater, der gerade aus dem Gefängnis entlassen wurde, Rache geübt hat. Doch ziemlich schnell merkt Odd, dass das nicht der Fall ist. Danny wurde nur entführt, um Odd in eine Falle zu locken. Die geheimnisvolle Datura will Odds Geheimnisse lösen. Doch einen Odd Thomas führt man nicht so schnell hinters Licht...

-Seelenlos- ist kurzweilig und schnell wegzulesen. Wie gesagt, die Bösewichter sind mau, aber Odd Thomas ist sehr authentisch. Ich werde mir Band 3 der Reihe noch zulegen, um zu sehen, ob das Niveau weiter fällt oder aber vielleicht wieder steigt...
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Mit Odd Thomas hat der Erfolgsautor Dean Koontz einen sehr sympathischen – wenn auch etwas naiven – Hauptdarsteller kreiert, der als kleiner Grillkoch in einem beschaulichen Nest wohnt und überhaupt nicht auffallen würde, hätte er nicht eine ganz besondere Eigenschaft: Er kann Verstorbene, die ihren Weg noch nicht in das Jenseits gefunden haben, sehen und mit ihnen sogar in gewissem Maße agieren.
Nach dem absolut fulminanten ersten Band mit dem Titel „Die Anbetung“ war es nur noch eine Frage der Zeit, bis ich mich dem zweiten Band widmen musste.
„Seelenlos“ knüpft relativ eng an die Geschehnisse des ersten Bandes an und erneut erzählt Koontz lediglich von einem einzigen Tag im Leben Odds.
Leider wirkt „Seelenlos“ jedoch ein wenig unmotiviert und der gesamte Fall ist durchweg vorhersehbar. Es geht diesmal um die Rettung eines Freundes, dessen Versteck er durch seine weitere Fähigkeit (er lässt sich sozusagen beim Aufspüren erfolgreich von seinem eigenen Ich „lenken“) beinahe problemlos aufspürt. Er trifft dort auf eine wirre Psychopathin und versucht seinen Freund aus deren Fänge zu bekommen.
Wie gesagt, sehr schnell spinnt man als Leser die Geschichte selbst weiter und man trifft dabei auch auf keinerlei Überraschung. Odd Thomas ist aber weiterhin eine gelungene Figur und nachdem ich davon ausgehe, dass Koontz in den weiteren Büchern um Odd Thomas wohl wieder die Kurve bekommt, werde ich mal über den doch zu simpel gestrickten, zweiten Band hinwegsehen und mich auf den nächsten mit dem Titel „Schattennacht“ konzentrieren.
Nebenbei: Elvis ist natürlich auch im zweiten Band abermals dabei…
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am 7. Januar 2016
Der erste Odd Thomas-Roman ließ vieles erhoffen: Ironie, Witz, Mystik, Banalitäten, die zu Weisheiten verschmelzen.
Nichts von dem wurde im zweiten Werk verwirklicht.

Die Geschichte, die in einem Kasino in der Mojhave-Wüste spielt, ist durchgängig voraussehbar, wirkt im Humor gestelzt und zwänglich und vermochte mich nicht zu fesseln. Seitenweise werden hier Umgebungen beschrieben, die für den Plot keinerlei Bedeutung haben; weder stilistisch, noch inhaltlich. Ich habe mich leider über große Strecken gelangweilt und das Ende des Buches herbeigesehnt. Die Zufälle, die hier Odd Thomas das Leben retten, sind mir schlicht zu viele.

Nein, das entsprach ganz und gar nicht meiner Erwartung.
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am 11. Juni 2008
Seelenlos" ist die Fortsetzung des Romans Die Anbetung", in dem Dean Koontz Odd Thomas einführte, jenen vom Schicksal gebeutelten Grillkoch, der die Toten sehen kann und sich bemüht, ihnen zu helfen. Auch hier umfasst die Handlung gerade mal einen einzigen Tag. Odd erfährt durch den Hinweis eines Toten von einem Verbrechen und macht sich auf die Suche nach Danny, den er als seinen besten Freund seit Jugendtagen innig liebt.

Der Name Dean Koontz steht normalerweise für atemberaubende Spannung - schade, dass Seelenlos" ausgesprochen langweilig geraten ist. Auch mit viel Wohlwollen kann man dieser Geschichte nicht viel abgewinnen. Die Handlung geht so stockend und ohne Highlights vorwärts, dass man als Leser versucht, die Seiten im Eiltempo quer zu lesen, um ja bald zum Ende zu kommen. Dass der Roman insgesamt bescheiden wirkt, liegt vor allem auch an dem bösen Entführer, der hier natürlich nicht verraten werden soll. Dessen Figur und auch seine Spießgesellen sind dermaßen peinlich und belanglos geraten, dass man sich beim Lesen verwundert die Augen reibt und sich fragt, ob wirklich Koontz das Buch geschrieben hat. Die Bösen in diesem Buch sind schlicht und einfach blöd und es macht keinen Spaß, seitenlang über sie zu lesen; wie sie aus dem Leben scheiden, ist absurd. Odd Thomas, an und für sich ein sehr interessanter Charakter, philosophiert wie gewohnt vor sich hin und reizt mit der einen oder anderen schwarzhumorigen Bemerkung zum Schmunzeln. Aufgrund der gähnenden Langeweile, die sich schnell breit macht, funktioniert Odds Art hier aber nicht besonders gut, sie nervt eher.

Leider ein schwaches Buch, vor allem, da man ja bei Koontz recht hohe Erwartungen hat. Auf 367 Seiten hat Dean Koontz hier eine wirklich belanglose Handlung ausgewalzt, die keinen vom Hocker reißen wird, nicht mal glühende Fans des Autors. Bleibt nur zu hoffen, dass die Reihe um Odd Thomas und seine besonderen Fähigkeiten in den nächsten Büchern besser fortgesetzt wird. Auf Englisch erschienen sind bereits die Romane Brother Odd" und Odd Hours", wann die deutsche Übersetzung herauskommt, steht noch nicht fest.
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am 14. Februar 2014
Tolle Story, spannend und elektrisierend geschrieben. Humorvoll und ziemlich aufregend.

Trotz der vielen negativen Rezensionen hab ich dieses Buch gelesen und an einem Abend durchgelesen. Ich konnte es einfach nicht aus der Hand legen. Der Schreibstil ist einfach fesselnd, der Charakter odd Thomas einfach cool. Nur zu empfehlen!
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am 25. Juni 2013
Ich liebe Dean Koontz! Einige Bücher mehr als andere, aber gelesen habe ich sie fast alle.

Auch wenn der 2. Teil der Odd Thomas Reihe vielleicht nicht zu Koontz Besten Werken gehört, finde ich trotzdem, dass die Figur des Odd Thomas einer seiner besten Charaktere ist!!

Und das Buch wird zum Ende hin immer besser!! Es sind auch mehr die kleinen Dinge, die dieses Buch (und die ganze Reihe) so toll machen... Wie bei allen Büchern von Koontz finde ich!

Deshalb finde ich die ganzen negativen Rezesionen hier nicht wirklich fair...

Na ja, lest es selbst, vielleicht findet ja wenigstens noch einer, dass das Buch gut ist;)
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am 27. April 2013
Wer Dean Koontz kennt wird ihn lieben oder hassen.
Ich für meinen Teil verschlinge alle Bücher von ihm, und
werde diesem Autor ewig treu bleiben. Spannend, gruselig.
Wer das braucht ist hier genau richtig.
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Das Beste am Vorgängerband "Die Anbetung" war zweifelos der sympathische Charakter Odd Thomas, so dass ich mich darauf freute, ihn und sein Umfeld in der Fortsetzung "Seelenlos" wiederzutreffen. Das zweite Buch um den Grillkoch mit den übersinnlichen Gaben setzt ein Jahr nach den Ereignissen des ersten Romans ein und zeigt uns glaubhaft, wie sehr Odd die zurückliegende Tragödie zusetzt. Vielleicht auch deswegen, hält sich der Koch diesmal mit lustigen Sprüchen und Vergleichen zurück. Was ich durchaus angenehm fand.
Weniger toll war hingegen die Handlung, die im Grunde genommen nur daraus bestand, dass Odds Freund Danny entführt wird und sich der Grillkoch auf die Suche nach ihm begibt. Binnen kurzer Zeit stößt er auf ein ausgebranntes Indianer-Casino und trifft dort auf eine diabolische Frau, die Danny nur entführt hat, um Odd auf sich aufmerksam zu machen. Es kommt zur Konfrontation und ein wenig Hin und Her. Das allerdings war es im Großen und Ganzen. Meiner Meinung nach entschieden zu wenig für 370 Seiten. Hatte ich beim ersten Band bereits das Gefühl, dass mir nicht wirklich viel (Packendes) geboten wird, wurde dieser Eindruck beim zweiten Band noch verstärkt.
Dennoch möchte ich dem Roman zugute halten, dass er sich trotz einigen Geschwafels recht gut lesen lässt. Unwichtige Passagen (von denen es eine Menge gab) kann man bei Bedarf ja bedenkenlos überspringen. Nichtsdestotrotz bin ich gespannt, wohin der dritte Teil der Reihe führen wird, und hoffe, dass es dort mehr zur Sache geht.
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am 2. April 2014
Schade, habe mir mehr erhofft. Die Story ist wirr vom Ort des Geschehens her. Ich habe mich mehrfach gefragt, ob die Figur sich noch dort befindet wo das Abenteuer scheinbar stattfinden sollte. Schlecht zu beschreiben ohne zu sehr zu spoilern.
Auch das Ende ist wirr und urplötzlich, als wenn Koontz die Lust am eigenen Buch flöten gegangen ist.
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