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am 2. Mai 2016
Ich habe dieses Buch jetzt schon 3 mal gelesen und es gibt für mich persönlich kein Buch mit dem ich mich besser identifizieren kann wie mit diesem ! Es beschreibt wunderbar den Konflikt in einem wenn man quasi zwischen den Stühlen hängt, man ist zwar vom Alter her erwachsen , man aber nicht wirklich weiss wie man sich als erwachsener verhalten kann/soll . . . Als würde einem eine Gebrauchsanweisung fehlen . Sehr schön ge und beschrieben . Ich kann dieses Buch nur empfehlen und hoffe das Sarah noch 1000 weitere Bücher schreiben wird .
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am 14. Juni 2017
Wachstumsschmerz ist mein erster Roman von Sarah Kuttner und wurde eher aufgrund seines Preises als Mängelexemplar gekauft, denn tatsächlich hätte ich hinterher ungern den vollen Preis für dieses Buch bezahlt.

Der Moment, in dem man merkt, dass die Hauptperson ein unsympathisches und nerviges Miststück ist, das man einfach nicht gern haben kann, ist immer schwierig. In diesem Buch kommt dieser Moment sehr schnell. Zum Glück besteht trotzdem ein angenehmer Lesefluß, sodass ich das Buch als "leichte Kost für zwischendurch" beschreiben würde. Man kann es schnell weglesen,die Geschichte hat ihre Momente - aber die Figur Luise nervt leider zunehmend. Daher konnte mich die Story nicht endgültig packen, am Ende wollte ich einfach nur noch die letzte Seite erreichen, um endlich nichts mehr von Luises nervigen Gedankenergüssen lesen zu müssen.

Das klingt jetzt schlechter, als es ist: als schnelle Zwischendurch-Kost geeignet, mehr aber (leider) auch nicht.
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TOP 500 REZENSENTam 27. November 2011
... mit einer ziemlich 'okayen' Geschichte. (Kleiner Insider aus dem Buch)

Luise und Flo (beide Anfang 30) sind schon seit fast vier Jahren zusammen, als sie beschließen, ihre getrennten Singlewohnungen aufzugeben und sich eine gemeinsame Wohnung zu suchen. Nach einigen Besichtigungen scheinen sie die perfekte Wohnung für ihre Liebeshöhle gefunden zu haben. Die Räume sind perfekt, die Wohnung riecht gut (was nicht von allen leerstehenden Wohnungen gesagt werden kann) und alles könnte so harmonisch sein. Doch haben sie leider nicht gewußt, dass der 'Ratgeber zum gemeinsamen Wohnen' leider nicht im Mietpaket enthalten war.

Natürlich, sie lieben sich. Sie gehen harmonisch miteinander um und als der Tag des Zusammenziehens kommt, kamen mir selber die Tränen. Ich wusste nicht sofort warum. Und dann doch. Denn das Gefühl und vor allem die Frage nach dem 'Ist das alles richtig so, was wir machen?' kenne ich (natürlich) auch. Jeder, der schon mal mit jemandem zusammen gezogen ist, wird sich diese Gedanken machen und jeder wird die gleiche Angst haben, dieses Risiko einzugehen. Wehmütig wurde mir um's Herz und gleichzeitig wohlig warm. Denn Luise und Flo scheinen das Zusammenleben gut 'meistern' zu können. Es gibt kleine Regeln, die den Alltag erleichtern, die ihn aber gleichzeitig eben auch überhaupt ins Geschehen bringen. Dieses fiese kleine Monster, das all die Gewohnheiten gebärt, von denen man nicht dachte, dass sie einen eines Tages stören könnten. Doch können sie dies sehr wohl ... oder?

Ich war von dem Buch 'Mängelexemplar' schon sehr begeistert und freute mich wahnsinnig auf dieses Buch. Ich liebe den Schreibstil von Sarah Kuttner, der eigentlich gar keiner ist. Ich finde eher, dass er ein Sprachstil ist, den sie einfach niederschreibt. Und das burnt! Sehr! Es fühlt sich an, als würde sie mir gegenübersitzen und mir ihre Geschichte erzählen. Da fallen schlimme 'f.....'-Worte nicht wirklich ins Gewicht und regen nicht auf und stören auch gar nicht. Da gehört es einfach dazu.

Das Buch liest sich einerseits cool, doch andererseits auch schon fast herzzerreißend warm. Das Setting und die Menschen kommen mit wenig Beschreibungen aus und doch hat man sie direkt vor Augen. Die Gefühle, die Gedanken, die Ängste und die Liebe ... das sind die Beschreibungen, die dieses Buch so wunderbar füllen. Das Buch ist so dermaßen gefühlvoll geschrieben, dass mir dann am Ende zum zweiten Mal die Tränen kamen und ich nicht wusste, ob ich die Tränen 'wegfächeln' sollte, oder aber sie sehr okay finden sollte.

Ein Buch, in dem sich viele Menschen wiedererkennen werden. Nicht nur die, die in der 'Quarter-Life-Crisis' stecken, sondern auch die, die sie längst hinter sich haben (ich zum Beispiel) und die schon mit großen Schritten der Midlife-Crisis entgegensteuern (ebenfalls ich zum Beispiel).

Ein toller Roman, der mir das Gefühl gab, mit all meinen Gedanken nicht allein dazustehen und der mir an vielen Stellen die Frage auf die Stirn schrieb: 'Woher verdammt nochmal weiß sie soviel über mich?' Und diese Frage beruhigt. Sehr.

'Was zusammengehört, muss zusammenwachsen.' Auch, wenn es manchmal weh tut. Oder vielleicht auch gerade dann!
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am 12. März 2014
Hatte mir von dem Buch viel versprochen und vor allem von der Autorin, aber leider wurden meine Erwartungen enttäuscht.
Ich fand es sehr langweilig und war froh als ich damit fertig war.
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TOP 1000 REZENSENTam 8. Oktober 2012
Luise und Flo, beide Anfang dreißig, seit drei Jahren ein Paar, wollen nun zusammenziehen, um endlich ein "erwachsenes" Leben zu führen. Mit welchen Schwierigkeiten die beiden dabei konfrontiert werden und ob sie ein Leben zu zweit schaffen, bleibt abzuwarten.

Von Sarah Kuttner habe ich bereits mehrere Bücher gelesen. Ihre veröffentlichten Kolumnen sowie "Mängelexemplar". Insbesondere von "Mängelexemplar" war ich besonders begeistert und Ähnliches habe ich hier bei "Wachstumsschmerz" erwartet.
Allerdings kam es dann doch anders. Philosophie und die Suche nach den Zielen und dem Sinn des Lebens einer Anfang Dreißigjährigen treffen es schon eher. Ist man mit dem Job zufrieden? Füllt einen der Job aus? Hat man sich nicht doch immer etwas anderes unter dem "erwachsenen Leben" vorgestellt? Ist der Partner der EINE richtige und kann man den Alltag gemeinsam stemmen?
Fragen über Fragen, die sich die Protagonistin Luise stellt und irgendwie nicht richtig zu beantworten weiß.

Der Schreibstil und die Ausdrucksweise sind flüssig und gut zu lesen. Mit Luise konnte ich mich leider nicht identifizieren, obwohl ich genauso alt und auch seit drei Jahren mit meinem Freund zusammen bin.

Unverschämt finde ich jedoch den Preis! 16,99 Euro für ein broschiertes Buch mit keinen 300 Seiten. Das ist stolz.

Fazit: für zwischendurch geht so - empfehlen würde ich es aber nicht.
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am 7. April 2017
Sarah Kuttners Schreibstil ist unverwechselbar. Ich kenne keine andere Autorin oder Autor, der einfühlsamer und gleichzeitig so sympathisch ehrlich schreibt. Sie bringt die Dinge auf den Punkt, selbst diejenigen, die andere sich schämen würden zu äußern. Unsere Gesellschaft erwartet Perfektion.
„Wachstumsschmerz“ ist eine Alltagsgeschichte in der ich auch viele eigene Emotionen wiederfinden konnte.
Das Einzige, was mich an diesem Buch gestört hat, ist das Ende. Es ist mir zu abrupt und ich kann es nicht deuten. Da hätte ich mir mehr Erklärung oder Hinweise gewünscht

Fazit:
Ich würde jedes Buch von Sarah Kuttner lesen.
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am 16. April 2017
Mit ihrem Freund endlich zusammenzuziehen, hat sich Luise irgendwie anders vorgestellt. Plötzlich tanzen die beiden nämlich nicht mehr zu Manfred Krug oder haben Sex auf dem Küchentisch, sondern bekriegen einander.
Wird ihre vierjährige Beziehung auch weiterhin bestehen bleiben oder sind sie von einer gemeinsamen Zukunft noch zu weit entfernt?

Woran sollen wir denn wachsen?
Luise und Flo sind seit nun mehr als vier Jahren zusammen. Mit Ende zwanzig beschließt das Paar, gemeinsam einen großen Schritt in Richtung Zukunft zu wachsen und bezieht eine Wohnung. Das Leben der beiden gestaltet sich aber doch etwas schwieriger, als sie es sich vorgestellt hatten. Luise braucht immer mehr Zeit für sich selbst, während Flo immer mehr "Wir-Zeit" haben möchte. Die Differenzen werden vor allem für die junge Frau zu einem Drahtseilakt der Nerven. Statt weiterhin ausgiebig zu Manfred Krug zu tanzen oder auf dem Küchentisch Sex zu haben, zieht sich Luise zurück. Erstmals wird ihr bewusst, wie unzufrieden sie mit ihrem persönlichen Werdegang zu sein scheint. Ist der Job in der Schneiderei wirklich das, was sie wollte? Kann sie sich vorstellen, Flo zu heiraten, mit ihm Kinder zu bekommen?
Irgendwann hält sie es nicht mehr aus, die Last der letzten Monate scheint ihr vor die Füße zu fallen und erstmals teilt sie ihre Gedanken mit ihrem Partner. Doch wird Flo sie verstehen können oder wird einer von beiden ausziehen müssen?

Auch mir hat das Lesen ein wenig geschmerzt
Wachstumsschmerz ist ein unglaubliches schönes Buch. Man merkt, wie sehr Flo und Luise einander lieben, doch dem Leser wird auch schnell bewusst, dass Luise erst ihr eigenes Leben in die richtigen Bahnen lenken muss, bevor sie für so einen großen Schritt wie das Zusammenziehen wahrhaftig bereit ist. Ich habe viel mit Luise gelitten und oftmals wollte ich sie einfach nur in den Arm nehmen und sie trösten. Die junge Frau ist ein sehr offener und direkter Mensch, sie kann nicht anders, als die Wahrheit auszusprechen, selbst wenn sie damit ihren Mitmenschen mehr oder weniger seelischen Schaden zufügt. Das hat mich selbst sehr zum Denken angeregt, da ich mich in ihr mehr oder weniger wiederfinden konnte (nicht zuletzt auch konnte ich ihre Beziehung mit Florian auf meine eigene projezieren). Dieses Buch lädt zum Nachdenken an. Sarah Kuttner hat einen wunderschönen, frechen Schreibstil. Nach knapp zwei Tagen hatte ich den Roman schon wieder durchgelesen. Auch, wenn das Ende mehr oder weniger offen war und ich gerne noch ein wenig länger an Luises Leben teil genommen hätte, würde ich es immer und immer wieder lesen (werde ich bestimmt auch noch einmal). Klare Empfehlung!
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am 17. Februar 2012
KLAPPENTEXT:
Wann ist denn nur alles so kompliziert geworden?

Luise und Flo sind ein Paar und beschließen, endlich erwachsen zu werden. Sie suchen eine Wohnung, ziehen zusammen, schaffen sich ein gemeinsames Bett an und tanzen zu Manfred Krug durch ihre neuen Zimmer. Doch nach kurzer Zeit stehen sie im Flur nebeneinander wie zwei an der Raststätte vergessene Kinder. Luise hat das Gefühl, nur Erwachsen zu spielen. Irgendwie ist dieses Leben falsch. Als ob jemand plötzlich alles verwandelt hätte, die Regeln geändert für das Leben, ab dreißig oder so. Thirdlife Crisis: Darf man die zahllosen Möglichkeiten des Lebens einfach ignorieren und wie ungebetene Gäste vor der Tür stehen lassen? Wie kann man der Liebe vertrauen, wenn man nicht mal sich selbst vertraut? Wie konnte die Zeit nur so schnell vergehen? Und was fangen wir mit den nächsten zwei Dritteln des Lebens an?
So berührend wie lustig, ernsthaft und schlau erzählt Sarah Kuttner von der Sehnsucht und der Angst, ein eigenes, richtiges, erwachsenes Leben zu haben.

ZUM AUTOR:
(Quelle: Fischerverlage)
Sarah Kuttner wurde 1979 in Berlin geboren und arbeitet als Moderatorin. Sie wurde mit ihren Sendungen 'Sarah Kuttner ' Die Show' (VIVA) und 'Kuttner.' (MTV) bekannt und arbeitete mehrfach für die ARD. Zuletzt war sie dort mit 'Kuttners Kleinanzeigen' und 'Ausflug mit Kuttner' zu sehen. Ihre Kolumnen für die Süddeutsche Zeitung und den Musikexpress wurden im Fischer Taschenbuch Verlag veröffentlicht. 'Mängelexemplar' (2009) war ihr erster Roman und stand wochenlang auf der Bestsellerliste. Sarah Kuttner lebt in Berlin.

EIGENE MEINUNG:
Ich stelle zwei Tassen Tee auf den Tisch, dann kommt Sarah rein, erzählt mir die Geschichte von Luise und Flo und geht wieder. Es war ein netter Nachmittag ' Ach nein, so war es gar nicht. Ich habe gar nicht mit ihr geplaudert. Ich habe ihr Buch gelesen. Aber es kam mir so vor als wäre es anders gewesen '
Luise ist jetzt über dreißig und der Meinung, dass sie ihr Leben nun endlich ihren Altersgenossen/Innen anpassen sollte. Dazu gehört: fester Job (hat sie. Eine eigene Schneiderei, die gut besucht ist. Vornehmlich von netten alten Herren, die sich Anzüge schneidern lassen. Sichert ihren Lebensunterhalt, macht ein bisschen Spaß), eine feste Beziehung (sie und Flo sind schon seit längerem zusammen, passen auch gut zueinander, denn sie haben 'exakt die gleiche Alltagsgeschwindigkeit' (S.15)) und eine eigene Wohnung. An letzterem hapert es noch, aber sie und Flo werden das nun ändern und nach langer Suche werden sie auch endlich fündig, ohne all zu viele Kompromisse eingehen zu müssen.
Damit müsste Luises Anfang-Dreißiger-Leben ja nun perfekt sein. Doch irgendwie fehlt was. Dabei handelt es sich noch nicht mal um etwas materielles. Irgendwas in Luise fehlt. Sie brennt nicht. Sie brennt nicht danach noch mehr anzustreben, ihr Leben noch mehr auszuschmücken. Weder ihr Schauspieltalent, noch die Aussicht darauf eine eigene Modekollektion entwerfen zu können, kann ein Feuer in ihr entfachen. Durch dieses mangelnde Brennen wird sie immer unzufriedener, was sich natürlich auch auf ihre Beziehung zu Flo auswirkt, dem das irgendwann zu viel wird. Er trennt sich von Luise, die zurück bleibt in einer leeren Wohnung, einem leeren Bett und einem leeren Herzen.
Ich bin immer wieder überrascht, wie ernst Sarah Kuttner, die im Fernsehen eher albern ist, doch mit manchen Themen umgehen kann. So ist es auch in 'Wachstumsschmerz'. Auf ganz klare und gewichtige Weise nimmt sie Luises Probleme, die sehr realistisch sind, ernst und kann ihren Lesern diese Probleme und die dazugehörigen Gefühle auch sehr gut vermitteln.
Sarah Kuttners Sprache ist modern, flott und könnte auch als Plauderton beschrieben werden. Sie bedient sich einiger neumodischer Wortkreationen wie 'okaye', was bei anderen Autoren vielleicht aufgesetzt wirkt, bei ihr aber authentisch ist. Dennoch plätschert die Handlung an vielen Stellen so vor sich hin.Ähnlich wie Luises Leben. Ein Stilmittel, das sicher sehr gut passt, mich aber leider nicht so begeistert hat.
Kuttner erzählt in nicht allzu langen Kapiteln aus Lusies Sicht, wobei sie immer wieder Kapitel mit der Überschrift 'Memo' einwirft. Diese sind an an Flo gerichtet. Luise denkt oft an ihn und schüttet ihm in diesen kleinen Notizen ihr Herz aus. Etwas, dass sie vielleicht schon vorher hätte tun sollen, anstatt darauf zu warten, dass irgendetwas passiert.
Was ich an Kuttner am meisten liebe, ist ihr Humor. Den überträgt sie in der Geschichte auf Luise, aber noch mehr auf ihre Schwester Jana, die zu vielen Dingen einen sarkastischen Kommentar abgibt, und über sehr viel Ironie verfügt. Sie studiert Psychologie, was die Autorin wiederum sehr gut in die Geschichte eingebunden hat, indem sie Jana viele Probleme psychisch analysieren lässt. Eigentlich sehr interessant, manchmal wird aber auch einfach ein bisschen zu viel herum geredet.

FAZIT:
Srah Kuttners 'Wachstumsschmerz' ist ein Liebeskummerroman, der Gefühle sehr gut herüber transportiert. Viele Leserinnen werden sich in der Protagonistin Luise wieder finden und ihre Gefühle, nicht vorhandenen Sehnsüchte und Gewissensbisse teilen können. Mich hat dieser Roman leider nicht so überzeugt wie sein Vorgänger 'Mängelexemplar', was sicher daran liegt, dass mir dieses Thema einfach nicht so zusagt. Dennoch kann ich das Buch all denen empfehlen, die sich den liebevollen Notizen Luises und ihrem Kummer hingeben können.
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am 26. Januar 2012
Wieder ein rundum gelungenes Buch von Sarah Kuttner.
Wachstumsschmerz ist wunderbar romantisch, sehr lustig und es trifft genau dem Punkt! Vielen Gedanken die sie schildert, habe ich mir auch schon einmal gemacht. Dazu noch der wunderbare sprachliche Stil in dem Frau Kuttner schreibt: Dieses Buch macht einfach nur ganz viel Freude!
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am 28. März 2012
Das Buch stellt nicht die Liebesgeschichte als solche in den Vordergrund, sondern die Gefühlswelt dahinter. Ich konnte manches sehr gut nachvollziehen. Sarah schreibt absolut authentisch und man merkt beim Lesen, dass die Autorin sich mit der Thematik tiefgehend auseinander gesetzt hat. Kennt man das nicht selbst? Lebe ich ein Leben, das die Gesellschaft von mir erwartet, oder mein eigenes? Will ich das, was ich will überhaupt - und, wo will ich denn eigentlich wirklich hin?
Nicht jeder hat den Mut, das zu hinterfragen - zuviel, was hier ans Tageslicht kommen könnte....
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