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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 17. Juli 2014
Was zeichnet einen guten Film aus?
Stimmt, in erster Linie, dass er zu unterhalten versteht! Und genau hier macht "Sharktopus" alles richtig. Der Zuschauer wird auf eine rasante, triefend-blutige, völlig irre Achterbahnfahrt gesogen, bei der es einfach nur ums Genießen geht. Hirn aus, Augen auf und schon ist man live dabei wie der Bodycount (Anzahl ablebender Personen) in selten dagewesene Höhe und vor allem in noch seltener dagewesener Geschindigkeit glüht, als würde man ein Fieberthermometer in den Hintern eines aktiven Vulkans schieben. Man kommt glatt mit dem Mitzählen nicht mehr hinterher! Der coole Haikrake S11 hat nur eine einzige Lieblingsspeise und die heißt "ALLES". Manche Unker mögen rufen: "Hey, die Geschichte ist ja voll an den Haaren herbei gezogen!". Da kann ich nur antworten: "Ja logisch - Hallo?! Ein Hai der im Schwimmen, Fliegen, Rennen und Klettern Menschen zernagt, wie ein tollwütiges Karnickel seine knackige Möhre - wer bitte geht da von einer wahren Geschichte aus? Es gibt übrigens auch keinen verliebten Edward "Biss zum Wasweissich" Vampir, keinen giftig-grün aufplatzenden Hulk und keine Nymphomanin, die sich beim Sex nach Strich und 50 Shades Of Greyfaden vertrimmen lässt. Es ist reine Filmphantasie und zwar richtig spaßige, richtig fiese, richtig coole! Die Schauspieler können nichts, haben dabei aber Unmengen Spaß! Das Story-Wasser ist flach - so flach, dass der Hai eben Krakenarmbeine braucht, um es bis ins richtig knackige Finale zu schaffen. Doch wen interessiert das, wenn man den süßen, großen M(F)ischling erst einmal ins Herz geschlossen hat...
Fazit: Muss und sollte man gesehen haben!
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am 24. September 2014
ich wäre ohne Prime wohl nie auf die Idee gekommen mir diesen Film anzuschauen.
Wenn man sich auf das Schlimmste einstellt, bekommt man es noch dicker. Vom Anfang bis zum Ende perfekter Trash mit allem was dazugehört. Logiklücken, schlechte Dialoge und ein Sharktopus in allen Größen.

Ein Großer Spaß!! :-D
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am 11. August 2015
Ich habe den film mit sehr hohen erwrtungen angeschaut und ich muss ehrlich sagen das er meine erwartungen in allen Bereichen übertroffen hat einer der besten Filme den ich jemals gesehen habe. Eins der besten Gefühle die es gibt nach meiner Darmspiegelung.... Am besten fande ich die Spezialeffekkte ein großes lob an die Regie. Kurz gesag is dieser Film wie ein gefrorenes Schnitzel beim Chinesen um 4 Uhr frühs. GEFÄLLT MIR SEHR!!!!
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TOP 500 REZENSENTam 11. Februar 2012
Ähnlich wie beispielsweise bei "Megashark vs. Giant Octopus" ist bei diesem Film mit dem Titel alles gesagt: allein das Wortes SHARKTOPUS und ein Blick aufs Cover sollte jedem klar machen, was für ein Film hier wartet... und das, positiv oder negativ, Einiges auf den Zuschauer zukommt! Insofern ist es müßig, viele Worte über den Sinn oder Unsinn dieses Filmes zu verlieren: SHARKTOPUS nimmt sich selbst absolut nicht ernst und ist ein lupenreiner Trashfilm.

Hält man sich dies vor Augen muss man feststellen, dass sich SHARKTOPUS auf diesem Sektor allerdings erstklassig schlägt - nicht zuletzt, weil er etwas vorweisen kann, was leider vielen Trashfilmen abgeht, nämlich Tempo. Der Film gibt ab Minute eins Gas, der Bodycount steigt flott an, und die Handlung ist immer in Bewegung - das die Story dabei selbstverständlich absolute Nebensache ist dürfte (siehe oben) klar sein. Eine Kreuzung aus Oktopus und Hai geht zu Land und Wasser auf Menschenjagd... meine Güte, was will man da auch erklären???

Die Präsentation des Ganzen geht in Ordnung - selbstverständlich sind CGI nicht direkt state of the art, selbstverständlich werden die meisten weiblichen Schauspieler für's Schreien und dafür gut im Bikini auszusehen bezahlt, und selbstverständlich weist der Film jetzt keine gewaltigen Überraschungen oder gar sowas wie Tiefgang auf. Es darf allerdings angenommen werden, dass kein Mensch einen Film mit dem Namen SHARKTOPUS erwirbt und ernsthaft etwas anderes erwartet. Von diesen Prämissen ausgehend macht der Film seine Sache allerdings sehr gut.

Einigen Freunden des miesen Films dürfte der von der Prämisse irgendwo sehr ähnliche Film "Der Monsterhai" (1982, Regie Lamberto Bava) ein Begriff sein... auch hier wurde ein Hai mit einem Kraken zu einem sofort amoklaufenden, wirklich rundrum dämlich aussehenden Monster gekreuzt. Im direkten Vergleich muss man fairerweise attestieren, dass ohne jede Diskussion SHARKTOPUS diesem Film um zig-tentakellängen voraus ist und ein deutlich "besserer" Film ist - und für wesentlich mehr Entertainment sorgt.

SHARKTOPUS ist somit jedem Freund trashigen Tierhorror-Entertainments zu empfehlen. Alle anderen sollten dieses Werk selbstverständlich strikt meiden.

Insofern als Endnote 3 Sterne - für Trashfans 5, für alle anderen 1.
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am 9. Januar 2015
Im direkten Vergleich zum deutschen Fernsehprogramm, Action, Komik, ästhetische Körper und attraktive Darsteller. Der Film erfüllt das, was er verspricht - seichte Unterhaltung. Anspruchsvolles Schauspiel fehlt und echte Helden auch. Sympathie für eine Figur kommt kaum auf, da keine davon über genügend Tiefe, Tugenden oder Charakter verfügt. Richtig bescheuert kann man die Reporterin und den Pirate Radiosender-Moderator finden, da diese beiden auf Dauer penetrant und primitiv wirken. Ein super Film mit hohem Tempo, um nach der Arbeit abzuschalten.
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am 19. Juli 2014
Unzählige tolle Momente mit einem super tollen Hai-Oktopode Gemisch einfach nur Genial der Größen variierende Hai ist einfach schlecht und daher zum Schreien komisch ;D geschweige denn die Leistung der Schauspieler 50% Jung 50 % schlecht 100% komisch
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am 22. Dezember 2015
Das Schlimmste an diesem Film ist nicht die absurde Geschichte, sondern dass er offenbar ernst gemeint ist. Ich kann jedenfalls nicht erkennen, dass der Film entweder sich oder das Genre irgendwie auf die Schippe nimmt. Ich hatte auf amüsanten Trash gehofft, aber diese Hoffnung starb noch vor dem letzten Statisten.

Ein außer Kontrolle geratenes Gen-Experiment frisst Strandbesucher auf. Soweit die Beschreibung der Handlung. In der ausführlichen Fassung. Gut, an sich kein Problem, der „Weiße Hai“ lässt sich genauso in einem Satz zusammenfassen. Auch die üblichen Klischeefiguren wären zu verkraften: skrupelloser Wissenschaftler, das böse Militär als Auftraggeber für eine genmanipulierte Kreatur, die künftige Kriege gewinnen helfen soll, die von Gewissensbissen geplagte Wissenschaftler-Tochter, die sich ‒ von Papa tief enttäuscht ‒ auf die Seite des Guten schlägt und dem Papa ein entschlossenes „Nein!“ entgegenhaucht (man verzeihe mir den Spoiler ‒ hoffentlich hab ich jetzt nicht das ganze Meisterwerk in seiner atemberaubenden Spannung ruiniert ...), der Held, der das Untier zur Strecke bringen soll, der beste Freund des Helden, der von Sharktopussi vernascht wird, woraufhin der Held noch entschlossener dreinblickt ... Fein, fein, fein. Aber es ist einfach o-b-e-r-peinlich, wenn die Schauspielerdarsteller sich und ihre Rollen so furchtbar ernst nehmen, als hätten sie einen furchtbar ernsten Film zu gestalten. Besonders, wenn sie kein Schauspieltalent haben. Und so krümmt sich der geplagte Filmkonsument nicht vor Horror und Entsetzen in seinem Sessel, sondern vor Fremdschämen. Wenn der Hai mit Fangarmen dann auch noch an Land auf einem Holzrahmen hockt wie ein Huhn auf der Stange, dann stopft man sich nur noch prustend beide Fäuste in den Mund und kann nicht glauben, was man sich da gerade ansieht. Wenn wenigstens die CGI gut wäre! Die Unterwasser-CGI geht ja noch, aber die Splatter-Effekte sind unterirdisch.

Nein, der Film ist zu ernst gemeint, um guter Trash zu sein, und zu trashig, um als guter Film durchzugehen. Ein Mittelding zwischen Ed Wood und Steven Spielberg, das ist weder Hai noch Krake ‒ das ist schlicht ... Sharktopus. Übrigens: Das Passwort, das die Wissenschaftler-Tochter zum Schluss in ihren Läpptopf hämmert – ich hab’s sofort gewusst!
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am 15. Juni 2016
...aber Trash ist ja stets blutig. Den Film nicht überbewerten, ich hatte eh keine grosse Erwartungshaltung, war dann ob der simplen aber guten Effekte doch erstaunt und habe mich aber gut unterhalten. Ton und Bild einwandfrei, Synchronisation und schauspielerische Leistung - na ja... Ich vergebe mal 5 Sterne, allein wegen der Unterhaltung und der tollen Haikonstruktion.
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am 20. Oktober 2014
Ein herrlich bescheidener Film über das Kloning diverser Lebenstypen, die sich dann natürlich iwie selbständig machen. Ein grotesk, witziger Film mit diversem "häh?"- Effekt. Für Liebhaber der Trash-Movie-Szene, ein absolutes Muss! :-D
Brüste, wie auf dem Cover gezeigt, sind im Film nicht enthalten...
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am 26. Dezember 2012
Der Film hat alle klassischen Elemente der Haifilme dieses Genres. Da wären (1.) Schauspieler (so wollen wir sie nennen), die keiner kennt, (2.) einen (sagen wir der Einfachheit halber) richtig sauren Haitintenfisch mit Namen S11, der richtig cool Grunzen kann, (3.) die bösen Militärs resp. skrupellosen Wissenschaftlern und/oder Radiomoderatoren, (4.) viel Fleisch in Gestalt von irgendwelchen leichtbeschürzten Teenagern und (5.) einer Handlung, die keine ist.

Beeindruckend ist, sich die Sktriptdoktoren aus der Vielzahl von wirklich abstrusen Ideen eine Handlung mit Brachialgewalt zusammengezimmert haben. Manövriert sich die Handlung dabei scheinbar in eine Sackgasse, scheuen sie sich dabei nicht, mit eben jener Gewalt das Ruder rumzureißen, um dem Film dem emotional explosiven Finale entgegenzutreiben. So bekommt der grunzende S11 dann schonmal Tentakel, die die Länge eines Mehrfamilienhauses annehmen können UND plötzlich die Fähigkeit, laufen und klettern zu können.

Im Film bewahrheitet sich auch die Weisheit, dass man den Streit mit der Realität nur verlieren kann; hier sei an den Radiomoderator erinnert, der bestreiten will, dass S11 existiert und sogleich von diesem getötet wird oder den "Erfinder" von S11, der von seiner Schöpfung getötet wird. Das für Symbolik ala Goethe ("…die Geister, die ich rief…").

ERGO: Der Film ist wie guter Rotwein: Nix für Anfänger und besonders gut nach einer Flasche zu ertragen.
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