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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
70
3,8 von 5 Sternen
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am 19. November 2015
Also ich hab ja lange nach einer Serie gesucht, die mich richtig fesselt. Und jetzt endlich gefunden. Luther ist eine grandiose Serie. Klasse gespielt. Dass sie offensichtlich stark gekürzt wurde, stört mich aber. Deswegen die Punkte Abzug. :-/
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am 13. Januar 2011
John Luther (Idris Elba, der Stringer Bell aus der genialen HBO-Serie The Wire - Die komplette erste Staffel [5 DVDs]) ist ein genialer Polizeiinspektor, der mit psychischer Raffinesse Mörder in London jagt. Doch Luther hat auch eine dunkle Seite. Aufgrund familiärer Probleme sowie eines harten Kindermörderfalles in der Vergangenheit hat der Ermittler oftmals mit seiner eigenen ziemlich düsteren Psyche zu kämpfen, was sich z. B. in regelmässigen Wutattacken äussert. Ausserdem ist ihm so ziemlich jedes Mittel recht, einen Mörder dingfest zu machen. Da wird auch nicht vor illegalen Aktionen zurückgeschreckt.

Und dann ist da noch die junge Alice (Ruth Wilson), eine eiskalte Psychopathin, der Luther einen Doppelmord nicht nachweisen kann. Im Laufe der Serie entsteht zwischen diesen letztlich gar nicht einmal so verschiedenen Personen eine interessante Beziehung, auf die ich aus spoilertechnischen Gründen hier nicht weiter eingehen möchte.

"Luther" ist eine bärenstarke Krimi- bzw. Thrillerserie der BBC, bei der der Mörder immmer recht schnell für Zuschauer und Ermittler feststeht. Augenmerk wird Folge für Folge auf das psychische Katz- u. Mausspiel zwischen Polizist und Mörder gelegt. Da kommen zwischendurch durchaus auch mal Erinnerungen an die sehr gute Krimireihe Für alle Fälle Fitz - Die komplette Serie (11 DVDs) auf. Auch dort ist die Hauptfigur ein mit persönlichen Schwächen behafteter Profiler, der sich mit den Tätern geistige Duelle auf sehr hohem Niveau liefert. "Luther" ist jedoch noch eine ganze Ecke düsterer und völlig humorlos angelegt. Die Stimmung ist durchweg grimmig bis verzweifelt.

Die 6 knapp einstündigen Folgen sind auf 2 DVDs verteilt. Bild- u. Tonqualität sind für eine moderne TV-Produktion völlig in Ordnung. Englische Untertitel sind wahlweise zuschaltbar. Das gilt übrigens auch für das Bonusmaterial, welches aus einem in mehrere Kapitel unterteilen Making-Of (ca. 28 Minuten)besteht, in dem Cast und Crew ihre Meinung zu der Serie abgeben.

Fazit: Für Krimifans stellt diese düstere BBC-Produktion von 2010 einen Pflichtkauf dar. Was hier an Spannung, Dramatik und im späteren Verlauf auch Tragik geboten wird, ist einfach erstklassig. Ich bin begeistert und hoffe händeringend auf weitere Staffeln.
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am 5. Januar 2017
Ja, dieses eine Wort beschreibt jedes Detail der Serie. In den heruntergekommenen Kriminalschauplätzen laufen bleiche Leute im fahlen Licht herum. Alle Polizisten sind austauschbare Figuren ohne Tiefe - und dazwischen eine Kante von einem Kerl im Wollanzug aus dem Altkleidersack der meistens weich und verzweifelt tut, aber gelegentlich schlagartig zum Terminator wird. Das alles in diesen grün-braunen Farbtönen wäre ja schon schlimm genug. Es kommt aber noch ärger. Die Stories sind derart überzogen und krampfhaft auf "Hannibal trifft Attentäter" getrimmt - man kann nur den Kopf schütteln. Die Autoren müssen sehr verzweifelt gewesen sein und eine Vorgabe gehabt haben die in diesem Serienrahmen einfach nicht umsetzbar war. Zwei Sympathie-Sterne nur, weil ich mir Elba in coolen Klamotten im Muscle Car vorgestellt habe wie er normale Fälle so löst wie es ein Kerl wie er tut.
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am 15. November 2014
Habe die Serie immer auf ZDF neo verpasst oder nur den Rest gesehen und freue mich jetzt zufälligerweise zu diesem günstigen Preis die erste Staffel nochmal von Beginn an sehen zu können.
Idris Elba ist einer derjenigen Schauspieler, der einem doch irgendwie bekannt vorkommt, einem der Name aber nicht einfällt, da er meist Nebenrollen in größeren Filmen gespielt hat (zb Thor 1+ 2, Pacific Rim). Finde er hat ihn in der Rolle des John Luthers Gelegenheit sein schauspielerisches Können und Charisma zu zeigen, was ihm zurecht auch mit einem Golden Globe gedankt wurde.

Als Sidekick in Staffel 1 fungiert die psychopathische Alice Morgan (Ruth Wilson) als dennoch sympathische Stalkerin auf etwas riskante, aber funktionierender Weise. Die Schwachstelle dieses Plots ist der angebliche unbeweisbare Mord an ihren Eltern. Finde als kleine Kritik, es dürfte noch ein wenig "unbeweisbarer" sein, denn immerhin gab es die verbrannte Waffe in der Urne und das hätte zumindest für einen Indizienprozess gereicht. Zusätzlich wurde kein Test auf Schmauchspuren durchgeführt, was mittlerweile jedem Krimigucker als Minimaldiagnostik bekannt sein dürfte.

Aufgrund der Qualität dieser Krimiserie kann ich meine persönliche Abneigung gegen Indira Varma (Zoe Luther) beiseite schieben, die offenbar ohnehin auf die opportunistische und fremdgehende Ehefrau (Rome; Basic Instinct II) festgelegt scheint.

Die Serie spielt in London und bemüht sich um ein recht nüchternes und realistisches Bild. Außenaufnahmen zeigen meist trist-grau-gelbe Industrie-oder Hafenviertel oder verhangenen, bewölkten Himmel oder Nieselregen. Selbst die Kleidung der Detectives ist passenderweise in den immer gleichen Graubrautönen gehalten.

Insgesamt eine relativ unaufgeregte, aber dennoch spannende Kriminalserie, an der besonders gefällt, wie die Motive und Charaktere der Morde zumindest für den Zuschauer ausreichend psychologisch analysiert werden. Die Rolle des Detective Luther ist strukturiert und analytisch, jedoch so ausgelegt, daß er immer ein wenig am Rande des moralisch oder auch gesetzlich legalen wandelt, um letztendlich doch etwas Gutes zu bewirken. Er neigt oft zu Alleingängen, was ich manchmal etwas schwer nachzuvollziehen finde. Jedoch würde ein zu glatter Charakter auch schnell langweilig.

Die Staffel ist mit 6 Episoden relativ kurz. Als weiteren kleinen Kritikpunkt finde ich daß das Staffelfinale, doch ein paar kleine Logiklücken offenbart, die ich aber zunächst aufgrund der Gesamtperformance verschmerzen kann. Man kann verraten, daß Staffel 1 mit einen Cliffhanger endet- so daß ich Staffel 2 auf jeden Fall sehen will.

Hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis, aber nicht nur deshalb, sondern insgesamt sehr empfehlenswert.
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am 28. Februar 2012
Die extrem kontroverse Betrachtung dieser Box weckte mein Interesse an "Luther", den ich zugegebenermaßen, trotz steter Suche nach BBC-Produktionen, noch nicht aus TV/ZDF kannte.

Natürlich fiel auf, dass faktisch jede der drei 100 minütigen Folgen dieser Staffel ZWEI Fälle beinhaltet und die Übergänge abrupt schienen. Doch diese Minuten hatten es in sich: Spannend, temporeich und menschlich vielschichtig erzählt, ohne umständlichen Schnickschnack packender Thrill vor der urbanen Kulisse Londons.

Die Psychopathen sind bizarr und genauso böse, wie ihre US-Serien-Kontrahenten, aber glaubwürdiger, weniger überladen in ihrer Abartigkeit (bei manchen US-Produktionen steht die Jagd nach dem höchsten Ekelfaktor im Vordergrund), aber genau deswegen sind sie furchterregender. Und weil die Handlung wirklichkeitsnäher scheint, ist sie weniger vorhersehbar und es ist jederzeit ein Patt oder "Un-Happy-End" möglich.

Ich hatte einst eine Staffel "Fitz" negativ bewertet, bei der ich ohne Verrenkung mir überflüssig erscheinende Szenen epischer Länge hätte streichen mögen, um wenigstens eine Prise Nervenkitzel zu erleben - das Gefühl kam bei "Luther" nicht auf. AAAAAAAAAber: Nun las ich in anderen Rezensionen, dass für diese Box sechs, im ZDF auch so ausgestrahlte, Einzelfolgen zu den drei vorliegenden Folgen rigide zusammengeschnitten wurden. DAS GEHT NATÜRLICH NICHT! Wer, zum Kuckuck, maßt sich an zu entscheiden, was verzichtbar ist? In dieser Fehlentscheidung liegt die Erklärung für die "unsauberen" Ablaufübergänge.

Trotzdem finde ich, man würde dieser genial besetzten Produktion mit nur einem Bewertungsstern Unrecht tun (vielleicht wäre für die Zukunft mal andenkenswert, getrennte Sterne für Technik und Filminhalt zu vergeben). Aber einen Stern muss ich einfach für diese Unmöglichkeit abziehen, da sie die Story durch die vorgenommene massive Kürzung beeinträchtigt .
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am 27. Juni 2013
Dafür kann es gar nicht genug 1-Sterne-Rezensionen geben:
Das englische DVD-Release hat 348 Minuten, dieses hier 300. Was sollen diese für den europäischen Markt gekürzten Versionen?
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am 26. Februar 2012
Diese Version ist um 50 (!) Minuten gekürzt (Laufzeit: 300 Minuten -> Original: 348 Minuten). Es fehlen teils wichtige und überragende Dialoge, die diese fantastische Serie ausmachen. Die Serie kann ich nur empfehlen. Spannend, anders, tolle Schauspieler. In der Originalversion eine klare Empfehlung. So aber nicht.
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am 1. März 2012
Habe mich sehr auf die Serie gefreut, da ich den Hauptdarsteller bereits in 'The Wire' geschätzt habe. Die DVDs sind leider - wie so häufig bei deutschen BBC-DVDs - gekürzt. Schon schlimm genug, dass man im Vorfeld nicht weiß, ob folgende Staffeln synchronisiert erscheinen (wobei mir dt. Untertitel bereits reichen würden), da möchte man zumindest die DVDs mit der ursprünglich vorgesehenen Laufzeit kaufen können. So nicht! Schade, wieder einen potentiellen Käufer verprellt...
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am 2. Januar 2013
Abstriche gibts, weil offensichtlich viel geschnitten wurde. Verstehen tut man zum Glück trotzdem alles.
Das Preis-Leistungs-Verhältnis (9,97 EUR in der Weihnachtsaktion) war TOP, an der Serie selbst gibts nichts auszusetzen.
Sowohl das Charakterdesign, die schauspielerischen Leistungen, als auch die einzelnen Fälle sind genial und sehr spannend.
Wir warten schon ungeduldig auf die nächste Staffel.
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am 13. Februar 2012
Im Gegensatz zu dem Vorrezensenten finde ich dieses TV Projekt sehr spannend und vielschichtig. Wie er hier ein "Konglomerat amerikanischer Serien" beschreibt, ist mir nicht nachvollziehbar.
Die Handlung ist sehr temporeich und vielschichtig.
Im Gegensatz zu den meisten Serien werden die Charaktere tiefgründig dargestellt. Es gibt keine Schwarz/Weiß Malerei: Hier die bösen Straftäter, da die guten Polizisten.
Die Abgründe und Stärken der Figuren treten schonungslos zu Tage. Selbstzweifel, Schuldgefühle, Verletzungen und deren Verarbeitung werden beschrieben, wie man es sonst nur in guten Dramen findet. Trotzdem leiden Spannung und Unterhaltungswert nicht darunter.
Außerdem fasziniert die Beziehung zwischen der hochintelligenten Psychopatin Alice und Luther, die sich neben den jeweils andrene aufzuklärenden Verbrechen durch die Serie zieht. Luther hat einen grausamen Kindesentführer und Mörder bei der Verhaftung zu Tode kommen lassen. Alice hat ihre Eltern so perfekt ermordet, dass man ihr nichts beweisen kann. Diesse Schnittmenge der dunklen Seiten beider führt zu einer merkwürdigen Verbindung. Man redet miteinander, geht Kaffee trinken und führt Wortgefechte. Trotzdem bleibt Luther profesionell und sucht die Lücke im Handeln der Psychopathin, die zur Verurteilung führen könnte. Wie wird dieses Katz und Mausspiel enden? Wird Alice tatsächlich die von ihr bedrohte Ehefrau Luthers attackieren, wie schon zweimal aber ohne ihr mehr als nur einen Angstschock anzutun? Wird Luther mit seinen Schuldgefühlen fertig, kann er seine Frau zurückgewinnen?
Fragen, die mich mit Gespanntheit auf die nächsten Folgen erfüllen.
Ich kann diese britische Psychothrillerserie nur wärmstens empfehlen. Vor allen denjenigen, die von den allzu durchsichtigen US Serien Abwechslung suchen und sich auch mal auf "das Böse" bei "den Guten" einlassen können.
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