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Kundenrezensionen

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am 16. Januar 2012
Der Aktenvernichter ist bei mir im Geschäft im Einsatz.
Entgegen der voherigen Rezension funktioniert dieser sehr gut.

1.) Automatischer Blatteinzug
Nach dem öffnen des Deckels kann ein Papierstapel von ca. 1cm Höhe eingelegt werden. Die Blätter werden von unten in der Mitte erfasst und gefaltet dem Schneidwerk zugeführt.
Bei den gehefteten Blätter werden die Einzelseiten von der Klammer abgerissen, erst die letzten 3 Seiten gehen dann mit der Klammer zuerst durch das Schneidewerk. (Siehe Video). Nur durch den Trick die Papiere in der Mitte zu fassen und gefaltet einzuziehen ist es möglich geheftete Seiten, egal wie diese eingelegt wurden sicher abzureißen. In meinen Augen eine gute Idee und keine Fehlkonstruktion.
Seitlich gefaltete Dokumente z.B.: Prospekte werden beim automatischen Papiereinzug nicht erfasst.

2.) Papierstau
Falls ein Papierstaus auftritt versucht der Reißwolf diese durch dreimaliges Vor- und Zurückfahren des Schneidewerks zu beseitigen. Ist dies erfolglos, dann schaltet das Gerät ab.

3.) Einfacher Blatteinzug
Beim einfachen Blatteinzug muss das Dokument fester eingeschoben werden, da die Zuführung in einen 75°-90° Winkel verläuft. Dies dient einerseits der Sicherheit, reduziert jedoch den Komfort. Am Besten ist es, die Blätter auf die Zuführung zu legen und mit der flachen Hand einzuschieben.

4.) Dauerbetrieb
Der Reißwolf kann den gefüllten Automatik-Blatteinzug (ca. 100 Seiten) ohne Temperatur-Abschaltung verarbeiten. Bisher hatte ich auch im Dauerbetrieb keine Temperaturprobleme.

5.) Auffangbehälter
Für den Auffangbehälter werden zusätzliche Papiersäcke geliefert, die wir jedoch nicht benutzen.
Der Auffangbehälter ist als Schublade ausgeführt und fasst ohne "nachzudrücken" gerade die Menge eines gefüllten Automatik-Blatteinzug.
Ist der Auffangbehälter voll schaltet sich der Reißwolf ab.
Beim Herausziehen des Auffangbehälters fällt Schnittgut in das Gerät, welches leicht entfernt werden kann (ausfegen). Geschieht dies nicht, sammelt sich das Schnittgut hinter dem Auffangbehälter, bis sich dieser nicht mehr korrekt einsetzen lässt.

6.) Bedienelemente
Das Gerät besitzt einen Hauptschalter hinten, der gut von oben zu erreichen ist. Es ist ein, mit einem Meter Länge, recht kurzes Stromkabel fest angeschlossen.
Die weiteren Bedienelemente (Ein-Aus Schalter, Vorlauf und Rücklauf) sind vorne am Gerät als große Taster ausgeführt und gut zu erreichen.
Der Deckel für den Automatik-Blatteinzug kann per Knopfdruck geöffnet werden.
Sowohl der Automatik Blatteinzug, als auch der Auffangbehälter haben ein Sichtfenster. Beim Blatteinzug kann jedoch nur erkannt werden ob noch Blätter eingelegt sind, die Füllhöhe ist hier kaum zu erkennen.

7.) Lautstärke
Durch das Kunststoffgehäuse "dröhnt" der Motor deutlich. Achtung der Reißwolf ist deutlich lauter als es im Video den Anschein hat.
77 Kommentare| 74 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Mai 2013
Dieser Shredder arbeitet zuverlässig und man gibt einfach bis zu 250 Blatt A4 hinein und er zieht sich Blatt für Blatt ein und vernichtet es. Es funktioniert auch mit Kontoauszügen oder A5 wenn man es zentriert einlegt.
Wer allerdings eine komplette Buchhaltung eines Jahres vernichten möchte, stößt an die Grenzen.
Nach ca. 1 bis 1 1/2 Stunden Betrieb schaltet das Gerät wegen zu hoher Temperatur ab. Nach ca. 20 Minuten funktioniert es wieder, allerdings nur mehr für ca. 20 Minuten, dann ist wieder Pause.
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Nach etwas zögern nachdem zwei sehr konträre Meinungen zu dem Produkt bestehen habe ich es doch gekauft und getestet.

Die wichtigste Frage: geht der automatische Einzug?

Manchmal, hängt vom Papier ab.

Wie in der anderen Rezension beschrieben kann sich zwischen dem Papier und dem Einzug ein Luftpolster bilden wodurch kein Papier mehr eingezogen wird. Wenn das Papier gut aufliegt funktioniert der automatische Einzug wirklich.

Problematisch wird es wenn gemischte Größen (A4, US) oder zueinander verrutschte Papiere verwendet werden, dann wölbt sich das ganze auf und wird nicht immer eingezogen. Was auch Probleme bereit sind festere Papiere (keine Kartons, nur festeres Din A4 Papier wie z.B. besseres Firmenpapier bei Briefen), wenn hier mehrere auf einmal eingezogen werden kommt es zum Papierstau. Bei Bankauszügen (Din A6) hat man das gleiche Problem, diese werden als Bündel in die Schneide eingezogen und blockieren das System.

Von der Verarbeitung her ist das Gerät nicht schlecht, leicht zu bedienen und produziert haufenweise Papierschnitzel. Für gelegentliche Benutzung erfüllt es seine Zwecke. Man ist aber wahrscheinlich mit einem billigeren Gerät ohne automatischen Einzug genauso schnell.

Die Erwartung damit große Mengen an Papier einfach zu verarbeiten erfüllt das Gerät nicht.
22 Kommentare| 43 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. April 2014
Nachdem sich mal wieder mein Aufsatzgerät auf dem Papierkorb verabschiedert hat, wollte ich endlich etwas besseres kaufen.
Ich hatte mich nach eingehender Studie für das Gerät 100X entschieden, maßgebend war der größere Inhalt vom Behälter.
Der 60X hätte es auch getan, aber eben der kleinere Behälter.
Das Gerät wurde kurzfristig geliefert, wie bekannt bei amazon.
Ausgepackt, Folien entfernt, an 230 V angeschlossen und ein Stapel Papier Höhe gut 1cm eingelegt und los ging es.
Ein wirklich erträgliches brummen ertönte, ich schätze rund 55/60 dB(A) in 1m Entfernung und nach 4 Min. schaltete sich das Gerät ab, Auftrag ausgeführt.
Mein neuer Büro-Helfer hatte sich bestens eingeführt.
Den Einzelblatteinzug habe ich mit verschiedenen Blattgrößen getestet, er frisst alles, Würfelblocknotizen und auch Konto-Auszüge.
Die Schublade kann komplett heraus gezogen und der Inhalt in der zuständigen Tonne entsorgt werden.
Ob man Papiertüten in der Schublade verwendet, muss jeder selbst entscheiden, ich halte es nicht für notwendig.
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am 13. August 2012
Endlich mal ein Aktenvernichter, der überzeugt, was einmaliges bietet (Kassette für automatischen Einzug) und nicht unbezahlbar sind.
Wir sind ein Steuerbüro und deshalb darauf angewiesen, immer einen zuverlässigen Aktenvernichter greifbar zu haben. Die ganz tollen Geräte gehen dann schnell in die Tausender und wir wollten lieber in jedem Bearbeitungszimmer einen haben. Dabei haben wir die gesamte Palette durchprobiert, vom billigen vom Discounter bis zu hochwertigen Kleingeräten. Aber dieser ist eine Revolution. Wir sind begeistert und testen noch ein wenig weiter. Wenn es unser Urteil aber so bleibt, dann kommt demnächst der große Bruder von Rexel ins Haus.
Der Einzug klappt bestens, wir können also die Probleme der vor uns geschriebenen Rezessionen nicht nachvollziehen. Das Schreddergeräusch ist sehr leise (im Verhältnis zu allen bisher eingesetzten Modellen), nur ein wenig langsamer ist er schon, aber das führt bei uns zu keinem Punktabzug, denn man muss ja nicht mehr daneben stehen.
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am 17. April 2016
Guten Abend,

ich habe mir diesen Schredder am 01.03.2014 gekauft, er hat nun 87 Leerungen hinter sich. Ich war etwa 1,5 Jahre sehr zufrieden, dann war ich immer weniger zufrieden mit dem Gerät bis ich nun schon schlechte Laune bekomme, wenn ich auch nur ans Schreddern denke. Bedauerlicherweise muss ich Unterlagen vernichten.

Der Schredder hat ganz hervorragend seinen Dienst verrichtet und war sehr komfortabel zu bedienen. Ich habe habe über die Woche hinweg Unterlagen im Fach gesammelt und am Wochenende den Schredder eingeschaltet und dann den Raum verlassen. Kurze Zeit später war das Einlagefach leer und der Sammelbehälter voll, so war es gut.

Mit der Zeit hat der Rexel Auto+ 60X leider Zähne verloren, dies meine ich im wahrsten Sinne des Wortes. Versteht mich nicht falsch er hat keine Zähne aus dem Schneidwerk verloren, sondern darunter. Schätze diese Zähne sind zum Verteilen der Schnipsel da.

Ich habe von Anfang an die empfohlenen Rexel Ölblätter nach jeder zweiten Leerung verwandt.

Die verlorenen Zähne sind auf den Bildern sehr gut zu erkennen.

So die Zähne, inzwischen ist es so, dass der Schredder nach etwa 5 Seiten, manchmal auch 2, den Betrieb einstellt da die Schnipsel unter dem Schneidwerk hängenbleiben und nicht mehr fallen. Das führt manchmal dazu, dass er aufhört zu schreddern, manchmal auch dazu dass die Wärme so sehr steigt, dass die Temperaturwarnung dafür sorgt das die Arbeit eingestellt werden. Dann darf man den Schredder ein paar mal vor- und zurücklaufenlassen und die Schnipsel per Hand aus der Mechanik ziehen. Oftmals aber sind die Schnipsel so stark eingeklemmt und verkeilt, dass nur ein flacher Schraubendreher hilft.

Komfortabel ist anders. Sofern ich nun daran denke, dass dieser Schredder etwa 120 Euro gekostet hat und mich ein Billig-Produkt aus dem Supermarkt 25 kostet, während der Rexel nur 1,5 Jahre hält, ist es stressfreier ein Billig-Gerät zu verwenden.

Ich hoffe geholfen zu haben.
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am 15. September 2015
I bought this article from Amazon and it was sold by Amazon too. On very first day it got jammed with just 15 pages while it is meant for up to 60 pages. I couldn't clear all jams as the shredder doesn't move and you can't take small paper pieces away (see picture).

This is moreover 2nd time that I bought such paper shredder with good hope but the quality of production failed.
I will never buy it.

Now I am running away behind Amazon. First it has limited return policy from 3 months to one month. When I wrote about the problem I didn't get respond on 2 months. This is frustrating. Amazon used to be a good and reliable marketplace but in my case it is being irresponsible. The same story is also with an iron that stopped working after 1 week and Amazon doesn't respond on repair/replacement requests. I am losing my confidence from Amazon.
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am 29. August 2012
Einzelblatteinzug am Schredder - eine Superidee! Wir haben schon mehrere Motoren herkömmlicher Geräte kaputtgemacht, weil wir immer die angegebene Zahl von Blättern reingesteckt haben (man will ja auch mal fertig werden). Jetzt steht der Rexel im Abstellraum, was die Geräuschkulisse im Büro spürbar mindert.
Manchmal schafft er es tatsächlich nicht alle Seiten zu greifen. Macht nichts, mit der nächsten Ladung gehen auch die liegengebliebenen Blätter mit durch. Wir benutzen verschiedene Arten Papier, auch dickes Papier/dünnen Karton und hauchdünne Durchschläge verarbeitet er bislang problemlos (egal ob A4 oder A5).
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am 9. März 2016
Ich habe das Gerät jetzt seit ca. einem Vierteljahr und kann nur konstatieren, dass das Gerät seine Arbeit wie beschrieben verrichtet. Neben dem sehr gut funktionierenden Einzelschacht, der so ziemlich alles vernichtet und nicht zimperlich ist, funktionierte auch das große Einlegefach sehr gut. So lege ich immer wieder Seiten in das Fach und wenn ich dann meine, dass die Seiten jetzt dann einmal vernichtet werden können, drücke ich auf den entsprechenden Knopf und muss mich um nichts mehr kümmern. Insgesamt sehr praktisch.
Nachteilig finde ich nur, dass zum einen das Auffangfach viel zu klein ist und ständig geleert werden muss und sich immer eine Menge Schnipsel hinter der Schublade im Gerät befinden, wodurch das Arbeitszimmer immer gerne wie nach einer Schnitzeljagd aussieht.
Zum anderen benutze ich das Gerät auch nicht jeden Tag. Als ich zum Jahresanfang sehr viel Papier vernichten wollte, war das Gerät sehr schnell heiß und man musste sehr viele Pausen einlegen. Das war mehr als nervig. Vielleicht ist das bei den größeren Geräten anders und man kann dort eine größere Aktenvernichtung ohne lästige Pausen begehen.
Für das Alltagsgeschäft um hin und wieder Blätter einzulegen, die dann auch gerne einen dicken Stapel einnehmen können, reicht das Gerät zumindest bei mir sehr gut. Wenn man täglich mehrmals 100 Blatt vernichten möchte, sollte man etwas mehr Zeit einplanen, das das Gerät dann doch aufheizt.
Aufgrund der doch sehr schnellen Aufheizung und des ewigen Schnipselverlustes vergebe ich nur vier Sterne.
Sofern diese Rezension für Sie sinnvoll war, wäre ich Ihnen dankbar für eine Bestätigung. Vielen Dank.
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am 10. April 2015
Warum kauft man sich einen Aktenvernichter, der einen automatischen Einzug für 60 Blatt besitzt?
Genau, man will 60 Blatt einlegen und dann mit dem Schreddern nichts mehr zu tun haben.
Und das ist bei diesem Gerät nicht gegeben. Der Abfallbehälter ist für 60 Blatt viel zu klein. Wenn man den nicht nach spätestens 20 Blatt freiwillig entleert sondern wartet, bis sich das Gerät selber abschaltet, weil es meint, der Behälter wäre voll, erlebt man eine "dreckige" Überraschung.
Vorne sieht der Abfallbehälter noch leer aus, jedoch liegen die ganzen Schnipsel im mittleren und hinteren Teil des Abfallbehälters und werden beim Herausziehen des Behälters im Gerät verteilt.
Da der Innenraum aber nicht glatt ist sondern diverse Schienen und Vertiefungen aufweist, ist das Reinigen extrem nervig.
Damit patzt der Aktenvernichter für mich in der Disziplin, für die ich ihn angeschafft hatte.
Was bleibt ist zwar ein leiser und vom Design her nett anzusehender Schredder, der dann jedoch deutlich zu teuer und mit gerade einmal 5 Blatt Einzug durch den manuellen Papiereinzug weit hinter den Leistungen anderer, günstigerer Aktenvernichter zurück bleibt.
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