Jeans Store Hier klicken Strandspielzeug b2s Cloud Drive Photos Learn More sommer2016 HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 2. Oktober 2013
Dieses Buch habe ich als Angebot der Woche erworben - die Autorin war mir völlig unbekannt, doch die Geschichte klang vielversprechend. Erzählt wird von Melanie, der alleinerziehenden Mutter eines kleinen Jungen, die als "Zwilling" unter Drillingen aufgewachsen ist und zu ihren zwei Schwestern ein inniges Verhältnis pflegt. Das wird immer wieder betont und läuft vor dem Hintergrund einer weniger schönen Kindheit mit einem gewalttätigen Vater und einer früh verstorbenen Mutter quasi als Prelude in Endlosschleife.

Melanie ist Polizistin in einer Kleinstadt, wo sie in der Regel ein ruhiges Leben hat und höchstens mal von betrunkenen Teenagern oder entlaufenen Katzen "gestört" wird. Doch dann passiert ein grausamer Mord an der Tochter eines einflussreichen Mannes der Gemeinde. Das ruft nicht nur FBI und Co. auf den Plan (und einen ziemlich attraktiven Ermittler), sondern auch Melanies Ermittlerinstinkt. Mit letzterem spürt sie bald darauf ein paar ziemlich merkwürdige Todesfälle auf - die Opfer sind allesamt gewalttätige Männer. Haben diese Morde vielleicht mit dem toten reichen Mädchen zu tun? Während Melanie noch darüber nachsinnt, findet man ihren Schwager tot auf - in genau der Pose, in der man das Mädchen gefunden hat. Ist er der Mörder?

Das Buch liest sich über weite Strecken ganz spannend, wenn man sich erst einmal an die absolut schreckliche Übersetzung aus dem Englischen gewöhnt hat. Es holpert grausam vor sich hin, und manchmal kann man den Sinn auch nur erraten, weil es nur so vor Übersetzungsfehlern wimmelt - falsche Freunde lassen grüßen - "fill in" heißt nicht ausfüllen, die Liste ist endlos.

Die von vielen Vorrezensenten gepriesene Psychologie ist jedoch eine aus einem Artikel einer Frauenzeitschrift, wie man sie beim Friseur oder beim Zahnarzt finden kann. Schnippschnapp, der Holzschnitt ist fertig. Die Personen sind allesamt unglaubwürdig und inkonsistent in ihren Handlungen und Beziehungen, wie die Beziehung von Melanie zu ihren Schwestern entwickelt wird, ist einfach nur noch zum Lachen. So verhält sich wirklich niemand, schon gar nicht jemand mit einer ernsten psychologischen Störung. (Die kommen und gehen in dem Buch im Übrigen ohnehin, wie es ihnen grad passt.)

Geübte Krimileser haben den Fall schon nach etwa einem Drittel gelöst, was der Sache entscheidend von ihrem Spaß nimmt. Merke: Im Fernsehen sind immer die prominent besetzten Nebenrollen die Täter, in Romanen stets die, die am unschuldigsten und unwahrscheinlichsten scheinen.

Kurz: Ich habe das Buch zumindest bis zur Hälfte mit Vergnügen gelesen und ich konnte es auch beenden. Die Figuren waren grundsätzlich interessant angelegt, man war neugierig (auch wenn am Ende vieles nicht eingelöst wurde.) Deshalb tut es mir nicht leid um meine Zeit. Noch ein Buch von Erica Spindler würde ich allerdings wahrscheinlich nicht lesen.
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Die Drillinge Melanie, Ashley und Mia leben zusammen in der sehr beschaulichen Kleinstadt Whistlestop nahe Charlotte. Alle drei Frauen hatten unter einem gewalttätigen Vater zu leiden, was erst mit dessen tödlichen Herzanfall endete. Während Ashley den Hass auf ihren Vater mittlerweile auf alle Männer übertragen hat und eher eine Einzelgängerin geblieben ist, haben Mel und Mia beide geheiratet. Die Polizistin Mel und Mutter eines Sohnes ist allerdings wieder geschieden und auch in Mias Ehe hängt der Haussegen schief, da ihr Mann sie schlägt.
Mel möchte ihrer Schwester beistehen, doch auch beruflich ist sie sehr angespannt, seit eine junge, reiche Frau brutal ermordet in Whistlestop aufgefunden wurde. Obwohl das FBI in erster Linie ermittelt, bleibt auch Mel am Ball und dann stößt sie plötzlich auf Ungereimtheiten bei einigen angeblichen Unglücksfällen mit Todesfolge. Alle toten Männer hatten ihre Frauen oder Freundinnen zuvor misshandelt oder gar missbraucht. Mel befürchtet, dass hier ein Serienkiller am Werk ist und bittet den FBI- Profiler Connor Parks; den sie zuvor kennen lernte, darum, ein Auge auf ihre Nachforschungen zu werfen. Dabei kommen sie sich näher. Doch auch Connor hat einige dunkle Geheimnisse…

Meine Einschätzung:

Ich habe mich bewusst bei der Zusammenfassung des Inhalts zurückgehalten, um nicht im Vorfeld zuviel zu verraten. Nur so viel: Jede der Haupt und Nebenfiguren in Erica Spindlers Romanen hat eine dunkle Seite und ich finde, außer ihr gelingt es nur wenigen Autorinnen und Autoren im Romantic Suspense Bereich, diese dunklen Seiten so zu verschleiern, dass man sie als Leser erst dann richtig bemerkt, wenn sich der Roman zum Ende hin neigt.

Die psychologischen Aspekte spielen in Spindlers Romanen eine übergeordnete Rolle. Man wird von der Autorin niemals eine Geschichte vorgesetzt bekommen, in der der Täter einfach wahllos oder aus reiner Grausamkeit tötet. Immer gibt es eine Geschichte dahinter zu entdecken, die den Täter zu dem hat werden lassen, was er nun ist und diese Geschichte setzt die Autorin immer sehr spannend und plausibel erklärt in Szene, so dass man ihre Romane eher als Psycho-Thriller betiteln muss, auch wenn es zumeist eine Liebesgeschichte in ihren Romanen gibt. Wer allerdings auf große romantische Momente hofft, sollte gewarnt sein, dass Spindlers Krimis nichts für zarte Gemüter sind und man hier keinesfalls rosarote Liebesschwüre erwarten kann.

„Der Tod kommt lautlos“ führt den Leser auf einige falsche Fährten, dennoch ahnte ich bereits recht früh, wer der Serienkiller ist. Trotzdem barg das Showdown am Ende der Story dann doch noch eine echte Überraschung für mich und ich denke auch anderen Lesern wird es so gehen wie mir.
Das Heldenpaar des Romans ist sehr tough und vielschichtig. Beide haben eine Vergangenheit, die sie bewältigen müssen. Während Mel sich einigermaßen davon erholt hat, wird Connor immer noch von seinen inneren Dämonen verfolgt und kann erst zur Ruhe kommen, wenn er endlich erfährt, was einst mit seiner Schwester geschah. Obwohl das Heldenpaar auf den ersten Blick recht unterschiedlich gestrickt ist, stimmt die Chemie zwischen ihnen auf Anhieb und selbst während sich die beiden foppen, spürt man schon die unterschwellige Anziehungskraft die sie zueinander treibt.

Fazit: Erica Spindlers Psycho-Thriller überzeugt durch eine interessante und spannende Kriminalhandlung und ausgeklügelte psychologische Aspekte. Ein echter Page-Turner! Eine Rezension von Happy End Bücher.de (NG)
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
INHALT:
In der beschaulichen Kleinstadt Whistlestop wird die Leiche einer jungen Frau aus gutem Hause gefunden und die ehrgeizige Polizistin Melanie May bearbeitet diesen Fall, der nur die Spitze des Eisbergs darstellt. Da die hiesige Polizei mit dem Mordfall überfordert ist, erhält sie Hilfe in Form des FBI-Agenten Connor Parks, der hervorragende Arbeit als Profiler leistet... Und auch in Melanies Privatleben ist nicht alles rosig, denn ihre Schwester Mia wird von ihrem Mann misshandelt und ihre andere Drillingsschwester Ashley beginnt sich eigenartig zu benehmen...

MEINE MEINUNG IN KURZFORM:
Kauf-/Lesegrund: Ich liebe die Thriller von Erica Spindler, allerdings ist dieser Thriller bereits im Jahre 2000 erschienen - ich fände es besser, wenn sich die Autorin neue Geschichten rausbringen würde statt alte Storys aufzuwärmen.

Reihe: Nein, Einzelbuch

Anmerkung: Der Klappentext auf dem Buch verrät sehr viel von der Story, also besser nicht lesen!

Handlungsschauplatz: Whistlestop ist ein verschlafenes Nest in Charlotte, Nordcarolina

Handlungsdauer: Die Story beginnt am 1. Mai 2000 und dauert ein paar Wochen.

Hauptpersonen: Officer Melanie May, 32, arbeitet beim Whistlestop Police Department und mit dem aktuellen Fall hat die Polizistin alle Hände voll zu tun. Ihre Familie besteht aus ihrem 4-jährigen Sohn Casey und ihren Drillingsschwestern Mia und Ashley.
Protagonistin Melanie ist eine starke, toughe Frau und auch die Verwendung von (so unterschiedlichen) Drillingsschwestern finde ich sehr interessant, auch wenn ich nicht alle von Melanies Handlungen nachvollziehen konnte.

Nebenfiguren: Hier finden Unmengen Nebencharaktere (wie z.B. Melanies Drillingsschwester Ashley und Mia, die Staatsanwältin Veronica Ford), Melanies Partner Tob Taggerty und FBI-Profiler Connor Parks) Verwendung, was mir nicht so gut gefällt. Allerdings gefällt mir besonders die Figur von Connor Parks, der häufig dem Alkohol zuspricht, um seine inneren Dämonen zu bekämpfen, da er seit Jahren versucht, den Mörder seiner Schwester zu finden.

Romanidee: Nicht ganz neue Grundidee, deren Umsetzung kleine Mankos aufweist. Die Geschichte konzentriert sich vorwiegend auf die Mördersuche und Melanies Privatprobleme, enthält aber auch einige Liebesszenen.

Erzählperspektiven: Neben Haupterzähler Melanie schildern auch andere Figuren (alle in der 3. Person) die rasanten Geschehnisse aus ihrem jeweiligen Blickwinkel.

Handlung: Es dauert eine Weile, bis die Geschichte in Fahrt gerät und so richtig Spannung aufkommt. Irrwege, falsche Fährten und teilweise recht dramatische Wendungen pflastern diesen neu aufgelegten Thriller und gipfeln in ein temporeiches bzw. überraschendes Ende, denn mit meinen Vermutungen in Sachen Täter bin ich nur teilweise richtig gelegen (ich gehe ja immer gern mit den Ermittlern auf Mördersuche).

Schreibstil: Der Thriller beinhaltet eine durchwegs packende Schreibweise, der man teilweise anmerkt, dass die Geschichte schon mehr als 10 Jahre auf dem Buckel hat.

FAZIT:
"Der Tod kommt lautlos" ist ein neu aufgelegter Thriller aus dem Jahre 2000, der mich trotz kleiner Abstriche gut unterhalten hat und mit einer interessanten Geschichte, der reizvollen Hauptperson und der fesselnden Schreibweise punktet. Dieser Thriller ist nicht das beste Werk von Erica Spindler und bekommt deshalb von mir bescheidene 4 STERNE.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Mai 2014
Ein Drama zwischen Schwestern. Ein Krimi? Ich weiß nicht recht. Unter Krimi stelle ich mir mehr vor. Das ist ein Beziehungsbuch, eine Erzählung mit kriminellem Hintergrund. Es plätschert dahin, es tut sich wenig. Ein Misschen Milieustudie, ein Bisschen Psychologie, ein Bisschen ..... Ich weiß auch nicht. Schade drum.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Dezember 2003
Die Polizistin Melanie May entdeckt, dass mehrere Männer, die ihre Frauen misshandelt haben aus mysteriöse Weise zu Tode kommen. Ihren Verdacht, dass es sich um einen Serientäter handelt, will ihr zunächst keiner glauben. Melanie forscht weiter und findet immer mehr Beweise, die ihre Theorie untermauern. Sie wendet sich an den FBI-Profiler Connor Parks, der zum gleichen Schluß kommt, wie sie. Nach Connors Täterprofil ist der sogenannte "Todesengel" eine Frau und diese Frau hat ihre Mission nocht nicht beendet...
An und für sich ist dies ein recht spannendes Buch. Die Geschichte ist in sich stimmig und die Charaktere glaubwürdig. Nur sind manche Ereignisse etwas zu vorhersehbar und teilweise weist der Roman Längen auf. Vielleicht hab ich mittlerweile einfach zu viele Krimis gelesen, aber mir war recht schnell klar, wer der Täter ist. Nichts desto weniger, gab es am Ende auch für mich noch Überraschungen, denn der Schluß ist wirklich gut. Deshalb 4 Sterne
0Kommentar| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Oktober 2013
Das ganze Buch ist reichlich überfrachtet an Baustellen. Da die alleinerziehende Polizistin, die mit ihrem Ex-Mann um das Sorgerecht kämpft. Ihre Drillingsschwester, wovon die eine mit einem reichen Arzt verheiratet ist und die andere nicht recht dazu gehört. Alle drei litten unter dem gewalttätigen Vater. Dann die überaus erfolgreiche Staatsanwältin, die früher eine graue Maus war. Der alkoholtrinkende FBI Agent, dessen Schwester ermordet wurde und der sich dafür die Schuld gibt. Und alles verwurstelt sich am Ende zu einem Konstrukt was nicht unbedingt glaubwürdig erscheint. Sicher, zur Auflösung des Falles braucht es Ende aller Baustellen, aber der Plott hätte anders auch gut vielleicht sogar besser funktioniert. Alles in allem aber, ist die Geschichte spannend und fesselnd geschrieben.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Mai 2013
Melanie May, seit drei Jahren Polizistin in der kleinen Gemeinde Whistlestop am Rande von Charlotte, stellt mit ihrem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und ihrem ehrgeizigen Drang nach echter Kripo-Arbeit eine ausgezeichnete Protagonistin dar. Nachdem innerhalb kurzer Zeit einige tyrannische Männer starben, die als Gemeinsamkeit Handgreiflichkeiten ihren Ehefrauen und Freundinnen gegenüber aufweisen, vermutet die junge Polizistin einen Zusammenhang. Sie versucht, den FBI-Profiler Connor Parks, einen durchaus sympathischen Mann mit Ecken und Kanten, an Bord zu holen und ihn dazu zu bewegen, den vermeintlichen Spuren nachzugehen. Doch Connor Parks trägt seinerseits eine schwere Bürde mit sich herum, vor der er mithilfe von Alkohol zu entfliehen sucht. Melanies Hartnäckigkeit führt jedoch letztendlich zum Erfolg und die beiden ungleichen Ermittler beginnen mit ihren Untersuchungen.

Erica Spindler erzählt als Rahmenhandlung dieses Thrillers die Geschichte der May-Drillingsschwestern Melanie, Mia und Ashley, die als Kinder von ihrem Vater brutal misshandelt wurden und ziemlich konträr darauf regierten. Die Entwicklung der drei so unterschiedlichen Charaktere wird sehr gut beschrieben, und die Autorin geht auch detailliert auf ihre Lebensgeschichten ein.

Als die große, schlanke Veronica Ford sich geschickt ins Leben der Geschwister einschleicht, beginnt die bislang sehr intensive Beziehung der Drillinge zu kriseln. Wird die Freundschaft der stellvertretenden Bezirksstaatsanwältin Veronica mit Mia die drei jungen Frauen letztendlich entzweien?

Melanie, die in ihrem ehrgeizigen Drang nach echter Kripo-Arbeit ihre gesamte Zeit und Energie in die Suche nach dem mysteriösen „Todesengel“ investiert, hat zudem auch noch ihren vierjährigen Sohn Casey zu betreuen, der nach ihrer Scheidung vom Ehemann, dem Anwalt Stan, bei ihr lebt. Ihre Zusammenarbeit mit dem FBI-Agenten Connor berührt Melanie auch auf persönlicher Ebene und sie ficht einen inneren Kampf aus, versucht, Privatleben und Beruf professionell zu trennen.

Ashley, die dritte der May-Schwestern, ist erfolgreich in ihrem Beruf als Pharmarepräsentantin, fühlt sich ausgegrenzt und reagiert zunehmend gereizter auf die gesamte Situation. Zudem scheint auch Ashley etwas zu verbergen – ein dunkles Geheimnis, das sie innerlich zu zerstören scheint.

Die Suche nach dem Todesengel, der indes immer weiter mordet und mit ausgeklügelten Methoden arbeitet, gestaltet sich als schwierig. Als sich der Zusammenhang, der gemeinsame Nenner, endlich herauskristallisiert, scheint es beinahe zu spät zu sein. Die geschickt gelegten Fährten und Indizien, die stets auf einen anderen Täter hinweisen, vermögen es zeitweise, den Leser in die Irre zu führen. Dennoch war ich mir hinsichtlich der Identität des so genannten „Todesengels“ bereits nach einem Viertel des Buches sicher, was mein Lesevergnügen ein wenig beeinträchtigte. Zwar gelang es Erica Spindler, kurzzeitig Zweifel in mir aufkommen zu lassen, mein Verdacht wurde aber am Ende des Buches in einem aufregenden Finale bestätigt.

Aufgrund des durchgehend hohen Spannungsbogens, des flüssigen Schreibstils und den gut gezeichneten Charakteren vergebe ich für diesen interessanten, geschickt konstruierten Fall dennoch eine uneingeschränkte Leseempfehlung und eine Höchstbewertung von fünf Sternen.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. März 2013
Inhalt:
Whistlestop ist eine kleine Gemeinde in der die Polizei selten mehr zu tun hat als mal einen Einbrecher zu schnappen, der sich zudem manchmal noch als Waschbär entpuppt. Doch dann geschieht der erste Mord an einer jungen Frau. Sie ist die Tochter eines angesehenen Bürgers und so setzt die Polizei alles daran den Täter zu schnappen. Ebenfalls mit den Ermittlungen vertraut ist Melanie May, sie hat aber auch Privat einige Probleme zu lösen. Sei es das ihre Drillingsschwester von ihrem Mann drangsaliert und mißhandelt wird oder um das Sorgerecht ihres Sohnes zu kämpfen.
Dann folgen Morde an jungen Männern, die Mißbrauch an ihren Frauen, Töchtern oder Freundinnen begangen haben und Melanie hat einen bösen Verdacht...

Meine Meinung:
Jeder der hier regelmäßig mit liest könnte mitbekommen haben das Erica Spindler zu meinem MUST HAVE Autoren gehört. Bis jetzt gab es noch keinen wirklich Flop von ihr und sie konnte mich in jedem Buch überraschen. So auch bei diesem Buch, das diesen Monat neu verlegt wurde.
Das Cover ist mal wieder total Klasse und gefällt mir viel besser, wie bei der älteren Version. Es ist ganz wie ich es von den Büchern von Erica Spindler, die bei MIRA Taschenbuch erschienen sind, gewohnt bin.

Zu Beginn möchte ich aber noch los werden, das man den Klappentext einfach mal nicht lesen sollte, denn das was dort drin steht passiert erst etwa zwischen Seite 100-150 und somit recht spät um es schon vorher zu kennen.

Der Thriller beginnt mit einem Mord an einer jungen Frau und erstmal fand ich keinen Zusammenhang zwischen Klappentext und diesem Fall. Das sollte sich eben wie oben geschrieben erst später einstellen.
Wir lernen die Protagonisten kennen. Den etwas ruppigen aber liebenswerten Parks, der Profiler, dem ein persönlicher Fall auf dem Gemüt liegt.
Die Polizistin Melanie, die eigentlich mehr möchte als in diesem Kleinstadtrevier zu versauern, aber es auch privaten Gründen nicht kann und ihre Drillings-Schwestern Ashley und Mia. Die drei sind ein gutes Team und haben ihrer Vergangenheit so einiges erlebt was sie zusammengeschweißt hat.
Alle Protagonisten warn ausreichend und gut beschrieben, sie haben überwiegend eine gewisse Tiefe, nur Ashley fällt da ein wenig raus, aber ich denke auch das hatte seine Gründe.

Zunächst ist es nur ein Fall und was sich daraus ergibt hätte ich so nicht vermutet. Ich meinte etwa ab dem letzten Drittel zu wissen wie der Hase läuft und wer der/die Schuldige ist und wurde wie so oft überrascht, wenn auch nur zum Teil. Erica Spindler hat durch geschicktes Schreiben von Spuren und Fallanalysen mich auf verschiedene Fährten gelockt und mich somit stellenweise zweifeln lassen ob mein erdachter Täter es wirklich war oder nicht. Ganz sicher konnte man sich dabei aber erst auf den letzten Seiten sein.

Somit war die Spannung von Anfang an vorhanden. Sie steigerte sich kontinuierlich und fand den großen Höhepunkt am Ende auf den letzten Seiten

Mein Fazit: Ein großartiger Thriller, der es nur nicht auf die 5 Sterne schafft weil ich wirklich finde das der Klappentext schon zu weit vorausgreift
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. August 2014
Die Geschichte ist spannend geschrieben und gefiel mir insgesamt relativ gut, aber die Konstellation ist schon ziemlich unglaubwürdig und gestellt. Ohne die Familiengeschichte hätte man wohl mehr herausholen können. Vielleicht wage ich mich nochmal an ein weiteres Buch der Autorin, denn gut unterhalten hat mich dieses Buch dann eben doch.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Oktober 2013
auch wenn man schon ab der Hälfte ahnt, wer der Täter ist. Und am Ende geht dann alles sehr schnell. Abgründe tun sich auf, Persönlichkeiten verändern sich plötzlich.
Aber interessante Charaktere, auch wenn die Hauptperson manchmal ein kleines bißchen nervt mit ihrem Egoismus und ihrer Fixiertheit auf ihren Beruf. Und was für ein furchtbarer Exmann...
Aber die Geschichte von der Rächerin ist natürlich gut!
Klar empfehlenswert!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Gesponserte Links

  (Was ist das?)