Fashion Sale Hier klicken Neuerscheinungen Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More saison Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic festival 16

Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
46
4,5 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 1. Juni 2008
Bei soviel guten Bewertungen hatte ich mich schon auf den Roman gefreut. Leider bin ich doch etwas enttäuscht. Der Roman handelt von Jane und Stacey, die Halbgeschwister sind. Jane wird als Teenager in einem Badesee von einem Motorboot überfahren, und hat schreckliche Gesichtsverletzungen (u.a. auch ihr Auge) davon getragen. Zu ihrer Schwester hat sie, mittlerweile erwachsen, ein sehr gespanntes Verhätlnis. Stacey wurde vom Stiefvater nie akzeptiert, und die Oma hat ein Millionenvermögen nur Jane hinterlassen. Dann hat Jane auch noch Ian geheiratet, der jedoch vorher mit Stacey mal liiert war. Zufälligerweise ist Ian Schönheitschirug und oh Wunder, Jane trotz eines völlig ursprunglich entstellten Gesichts wunderschön. Nun taucht nach 16 Jahren der ehemalige anonyme Bootsfahrer wohl wieder auf und terrorisiert Jane und ihren Mann. Dieser sitzt im Gefängnis, da einige Morde ihm angelastet werden. Mir ist die ganze Geschichte zu dick aufgetragen. Es gibt zuviele merkwürdige verdächtige Personen um Jane herum, während sie aber in allen nur das Gute sieht und völlig blöd naiv allen vertraut. Ich bin weder mit Jane und Stacey noch mit Ian warm geworden. Ich konnte mit Jane nicht mitfühlen, da sie mir zu seicht war, Ian war der aalglatte Ehemann, der vorher auf Modeltypen stand und Stacey hat die Harte raushängen lassen. Der beste Freund und Psycho Doc Dave, der immer das richtige sagt und für alles Verständnis aufbringt...nee, das war mir zu klischeehaft und hat bei mir auf gar keinen Fall für 5 Sterne gereicht.
11 Kommentar| 18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Jane scheint alles zu haben um glücklich zu sein. Doch mit ihrem vermeintlichen Glück ist es vorbei, als eine Patientin ihres Mannes ermordet wird. Schnell deuten alle Indizien auf ihn als Mörder hin und Ian wird verhaftet. Jane ist verzweifelt und versucht alles, um seine Unschuld zu beweisen. Doch niemand mag ihr glauben und je mehr sie über Ian erfährt, umso mehr muss sie an seiner Treue zweifeln. Und als wenn dies nicht schon schlimm genug wäre, erhält Jane plötzlich Drohbriefe. Ist dies derselbe Mann, der sie vor Jahren absichtlich mit einem Motorboot überfahren und fast getötet hatte? Jane ist davon überzeugt, doch ihre Schwester Stacey, Detective bei der Polizei von Dallas glaubt nicht daran. So stellt Jane selbst Ermittlungen an und muss schon bald feststellen, dass sie niemanden aus ihrem Umfeld mehr trauen kann.

Jane hat wirklich alles, was man sich nur wünschen kann. Ihr Mann liebt sie abgöttisch, in ihrem Beruf als Künstlerin hat sie sich etabliert, ihre erste Ausstellung steht vor der Tür und um das Glück perfekt zu machen, erwarten sie und Ian auch ein Baby. Doch Jane mag dem Glück nicht so recht trauen. Musste sie doch in der Vergangenheit bitterlich lernen, dass es ganz schnell wieder verpuffen kann. Mit 15 Jahren wurde sie beim Schwimmen von einem Motorboot gerammt, mit knapper Not kam sie mit dem Leben davon, musste sich vielen Gesichtsoperationen unterziehen und hat ein Auge verloren. Noch immer sieht die schöne Frau sich als entstellt an, kann es immer noch nicht glauben, dass ausgerechnet der gut aussehende, erfolgreiche Schönheitschirurg Ian sich in sie verliebt und geheiratet hat. Hilfe bei ihren Selbstzweifeln erfährt sie bei ihrer Arbeit und ihrem langjährigen, guten Freund Dave. Einzig mit ihrer Schwester Stacey verbindet sie ein etwas kompliziertes Verhältnis. Stacey ist die Halbschwester von Jane, ging bei dem großen Erbe der Großmutter, welches Jane zur Millionärin gemacht hat, leer aus. Stacey gibt sich nach außen hin hart und selbstsicher, so hart, dass sie bei der Polizei in Dallas den Spitznamen Killer-Kilian erhalten hat.

Erica Spindler beginnt ihren Thriller wieder sehr temporeich und während der gesamten Story hetzt sie regelrecht ihre Leser von einem Spannungshöhepunkt zum nächsten. So ist der Thriller durchweg extrem fesselnd und rasant umgesetzt. Mit ein Grund für den hohen Spannungslevel ist die Unsicherheit, die man in Bezug auf den Mörder empfindet. Viele Spuren deuten eindeutig auf Ian als Täter hin, aber kann er wirklich so perfekt den liebenden Ehemann und Unschuldigen mimen? Allerdings weiß Jane so gut wie nichts über sein bisheriges Leben und was sie im Verlauf der Geschichte über ihn erfährt, hilft ihr nicht gerade, ihm unbedenklich zu vertrauen. Schließlich hätte er einen guten Grund für die Morde. Dann ist da Janes Assistent Ted. Ein ziemlich seltsamer, verschlossener Geselle, dem Jane jedoch blind vertraut, aber sein Verhalten gibt einem schon zu denken. Dann ihr bester Freund Dave, der Psychiater kümmert sich aufopferungsvoll um Jane, aber das ganze wirklich ohne Hintergedanken? Ja und dann ist da auch noch Stacey Kilian, Janes Halbschwester und Polizistin. Hat sie ihre Eifersucht, ihren Neid auf Jane wirklich verarbeitet? Das und noch einige mehr, sind die Fragen, mit denen man sich Lauf des Thrillers beschäftigt. Und Erica Spindler gibt einem genug Gelegenheiten, seine Meinung ständig wieder zu revidieren.

Neben der spannungsgeladenen Handlung sind ihr auch die Charaktere hervorragend gelungen. Sehr einfühlsam, absolut nachvollziehbar und selten schnulzig beschreibt sie Janes Gefühlchaos während dieser Zeit. Man lernt eine starke, mutige Frau kennen, die an ihrem Unfall gewachsen ist, Kraft aus ihrer Arbeit schöpft und unerschütterlich an der Unschuld ihres Mannes festhält. Und auch wenn sie oft genug in Situationen gerät, die sie an den Rande der Verzweiflung treiben, kriegt sie doch immer wieder im letzten Moment die Kurve, rafft sich wieder auf und kämpft weiter. Und wie es sich für die Story gehört, sind die weiteren Charaktere zwar sehr gut herausgearbeitet, jedoch ist man sich in Bezug auf ihre wahren Beweggründen nie sicher.
0Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. September 2013
Eigentlich mag ich die Bücher von Erica Spindler, aber dieses hier war mir ein bißchen zu seicht.

Jane, die einen schweren Unfall überlebt hat, aber trotz Entstellung wunderschön ist.
Der Unfall, der nie aufgeklärt wurde... Nur, weil reiche bzw. angesehene Leute im Spiel waren?
Ein Ehemann, den niemand so richtig zu kennen scheint.
Eine Schwester, mit der Jane eine gewisse Hassliebe unterhält, sie können nicht mit, sie können nicht ohneeinander.
Mal wieder das Spielchen gute Schwester, böse Schwester. Die eine kriegt alles, die andere nichts.
Eine nicht so richtig erklärte Familiengeschichte.
Ein Assistent, der einfach so eingestellt wurde, der nach kurzer Zeit schon zum loyalsten und vertrauensvollsten Menschen von Jane zählt...
Ein wunderbarer Freund, der immer zur Stelle ist, obwohl er auch einen Job hat, aber seine Patienten im Stich lassen kann, wenn Jane oder Stacy rufen...
Ist schon komisch, dass manche Menschen in den Büchern immer so jemanden haben, auf den sie sich 1.000 %ig verlassen können.
Insgesamt waren mir die Vorkommnisse, die Jane im Laufe des Buches erfahren musste, ein bißchen too much. Ich hatte schnell einen Verdacht, der sich auch erhärtet hat, aber mit diesem Überraschungsmoment habe ich überhaupt nicht gerechnet und es paßte irgendwie auch nicht.
Also, bei diesem Werk hat Frau Spindler mir etwas zu dick aufgetragen und der Schuss ging nach hinten los. Sie kann es besser, "Der Engelmörder" war super gut, da ich Kitt und M.C. klasse finde.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
ZUM INHALT:
März 1987: Als die 15-jährige Jane Killian beim Schwimmen von einem Rennboot überfahren wird und der Täter ungeschoren davonkommt, ändert dieses Erlebnis Jane's gesamtes Leben. Ihr ganzes Gesicht muss rekonstruiert werden und einzig ihre Familie sowie ihr bester Freund Dave Nash stehen ihr zur Seite. Doch das Verhältnis zwischen Jane und Stacy ist ab diesem Zeitpunkt nicht mehr das Beste, da sie Stacy die Schuld an ihrem Unfall gibt...
Über 15 Jahre später: Inzwischen hat die 30-jährige -durch eine Erbschaft 20 Millionen Dollar schwere- Jane den Gesichtschirurgen Ian Westbrook geheiratet und ist auf dem besten Weg eine berühmte Künstlerin zu werden. Dagegen ist ihre 32-jährige Halbschwester Stacy Killian bei der Erbschaft leer ausgegangen und arbeitet als Detective beim DPD (der Mordkommission in Dallas). Mit ihrem neuen Partner, dem attraktiven Mac McPherson, wird sie ins exclusive Hotel "La Plaza" gerufen, wo die steinreiche Elle Vanmeer ermordet wurde. Es stellt sich heraus, dass Janes Mann ihr Schönheitschirurg bzw. eventueller Geliebeter war - und als dann auch noch Ian's Assistentin ermordet aufgefunden wird, fällt der Verdacht auf Dr. Westbrook und der Arzt wird festgenommen. Kurz darauf erhält Jane einen Zeitungsartikel von dem Rennbootunfall, der sie erschüttert - denn der Täter hat sie absichtlich überfahren, um Jane's Schreie zu hören... Muss Jane nun um ihr Leben fürchten? Ist ihr Mann wirklich schuldig? Und bringt diese Situation die beiden Schwestern wieder näher zusammen?

MEINE MEINUNG:
"Im Schatten des Mörders" (wurde erstmals 2005 veröffentlicht) beschäftigt sich mit Stacy Killian's Schwester Jane und spielt zeitmäßig vor den beiden Thrillern "Spiel mit dem Tod" und "Tote Stille". Als Handlungsschauplatz dient Dallas in Texas. Der Prolog führt uns in die Vergangenheit (Freitag, 13. März 1987), die eigentliche Geschichte umspannt den Zeitraum vom Sonntag, 19. Oktober 2003 bis zum Donnerstag, 13. November 2003 und endet mit dem Prolog am Samstag, 20. März 2004.

Protagonisten sind diesmal die ungleichen Halbschwestern Jane und Stacy. Während Jane eine reiche Erbin ist, die ihren geliebten Mann finanziell unterstützt und nun auch noch schwanger ist, hat die 2 Jahre ältere Stacy von Großmutter Killan nichts geerbt, ist Single und muss sich ihren Lebensunterhalt als Detective bei der Mordkommission verdienen. Seit dem verhängnisvollen Unfall vor über 15 Jahren ist das Verhältnis zwischen den Halbschwestern denkbar schlecht und nun bringt Stacy auch noch Jane's Ehemann Ian hinter Gitter. Neben dem Ehemann bekommt Jane auch noch Unterstützung von ihrem Assistenten Ted und ihrem Jugendfreund Dave. Und Jane glaubt an die Unschuld ihres Mannes und tut alles, um dies zu beweisen. Die Hauptpersonen Stacy und Jane sind zwei unterschiedliche Charaktere, die eindrucksvoll sowie facettenreich ausgearbeitet wurden und sehr authentisch bzw. überzeugend wirken. Ebenso wie vielschichtigen Nebenfiguren, die glaubhaft ausgefeilt wurden und deren Absichten nicht immer durchschaubar sind.

Wie alle bisher gelesenen Thriller von Erica Spindler schafft es auch "Im Schatten des Mörders" mit einem ausgeklügelten Plot, einer hervorragenden Umsetzung zu überzeugen sowie den Leser mit falschen Fährten & unerwarteten Wendungen zu verwirren. Die Spannung bleibt von der ersten bis zur letzten Seite bestehen, sodass es unmöglich ist, den wahren Täter zu erraten. Die temporeichen, gefühlsintensiven Geschehnisse werden größtenteils aus der Erzählersicht von Jane, aber auch von Stacy geschildert. Durch den abwechselnden Perspektivenwechsel bleibt die Handlung spannungsgeladen sowie reizvoll und lässt den Leser mit den Hauptpersonen mitfühlen, mitfiebern & mitleiden. Die Schreibweise von Erica Spindler ist gewohnt fesselnd und flüssig, sodass ich die 476 Seiten innerhalb eines Tages gelesen hatte.

FAZIT:
Wer gern raffinierte Thriller gepaart mit sympathischen Protagonisten, einer interessanten Handlung und falschen Fährten liest, ist bei "Im Schatten des Mörders" richtig. Für diesen älteren, neu aufgelegten Erica Spindler-Thriller vergebe ich liebend gern 5 STERNE.
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Februar 2012
Jane und ihr Mann Ian führen ein perfektes Leben, sie ist eine erfolgreiche Künstlerin, er ein bekannter Schönheitschirurg. Ihr Leben bekommt Risse, als Ian's Sekretärin ermordet wird. Dies steht in Zusammenhang mit einem anderen Mord und es tauchen Beweise auf, die nur einen Täter zulassen: Ian. Doch dann erhält auch Jane Drohungen - von dem Mann, der sie vor 16 Jahren mit einem Boot überfahren hat. Jane glaubte nie, dass es ein Unfall war und dass er nun zurück ist und er die Morde begangen und sie Ian angehängt hat. Doch ihre Schwester Stacey, die die Ermittlungen leitet, glaubt ihr nicht...

Hier haben wir die Vorgeschichte zu Stacey und ihrer Schwester Jane, die schon in Spiel mit dem Tod desöfteren angesprochen wurde.

Stacey war mir also schon bekannt, doch hier liegt der Fokus größtenteils auf ihrer Schwester Jane - wie immer in ihrem Leben. Denn Jane wurde vor 16 Jahren fast umgebracht und entstellt. Nach vielen Operationen, Anfeindungen und Selbsthass bekam sie dann doch alles, was Stacey sich immer wünschte. Den Mann, das Kind, den beruflichen Erfolg.

In dem in Dallas spielenden Roman handelt es sich also nicht nur um einen Krimi, sondern auch um eine Geschichte zwischen 2 Schwestern, die eine Verbindung voller Probleme haben und diese versuchen aufzuarbeiten. Während Jane perfekt scheint, ist Stacey der harte "Kerl", die als Polizistin arbeitet und nie Glück mit Männern hat. Gegensätzlicher geht es gar nicht. Und doch schließt man beide Charaktere schnell ins Herz, auch wenn Jane öfters naiv handelt. Aber wie würden wir handeln, wenn es um den Mann geht, den wir lieben? Und auch bröckelt Janes perfekte Fassade und wir sehen, wie es in ihr aussieht und wie schnell einen das Leben zur Hölle gemacht werden kann. Sie tut einem leid und doch bewundert man sie für ihren Mut und kann sich nur zu gut in sie hineinversetzen - ebenso wie in Stacey, war es doch nicht nur Jane, die ein schweres Leben durch den Unfall hatte.

Erica Spindler bringt auch hier wieder sehr viele Verdächtige ein, jeder von ihnen hat ein Motiv, jeder von ihnen könnte es getan haben. Durch eine Millionenerbschaft hat ihr Mann allerdings das größte Motiv, ist er doch verschuldet und von seiner Frau abhängig.
So rätselt man lange, ob denn nun alles ist, wie es scheint oder doch nicht. Wer viel nachdenkt und den Spuren folgt, kommt auch drauf.

So wird der Spannungsbogen nie unterbrochen, ständig passiert etwas Unerwartetes, kommt eine neue Wendung oder neue Beweise. Der Leser blättert atemlos die Seiten um, gespannt, was nun wieder kommt, ob man auf der richtigen Spur ist.

Und kaum am Ende, wird man schon wieder überrascht.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. September 2013
solch einen Krimi Thriller habe ich schon lange nicht mehr gelsen. Mich als Krimifreund überraschte das Ende auf den letzten Seiten mit einem AHA-Erlebnis! Bitte deshalb nie den Schluss zuerst lesen. Evtl. lese ich aber die GEschichte nochmals, damit ich auf die Person des Mörders besser achten kann. Schließlich ist ein Pschopath als normaler Mensch unterwegs iund die dunklen Seiten erscheinen überraschend und für die Menschen in der Nähe unfassbar!

Also, lesen Sie selbst ...
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. August 2013
...vieles wirkt doch sehr konstruiert und unglaubwürdig. Jede Menge unschuldige müssen für einen perfiden Plan sterben. Es gibt unzählige Verdächtige, die alle irgendwelche Gründe und Motive hätten, selbst die Schwester verhält sich seltsam. Es ist wirklich spannend geschrieben und man möchte unbedingt wissen wer der Bösewicht ist. Der Schluss kam dann doch ziemlich überraschend, wenn ich mir auch vorher schon so manches zusammenreimen konnte. Ein spannendes Buch..., aber eben völlig unrealistisch.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. September 2013
Habe mir dieses Buch heruntergeladen, da es im Kindle Deal der Woche preisreduziert war. Bisher kannte ich die Autorin nicht, werde sie aber auf jeden Fall auf meine "Liste" nehmen.
Jane hat eine schwere Zeit nach einem schrecklichen Bootsunfall hinter sich, ihr Leben hat sich jedoch zum Guten gewendet und ihre Zukunft scheint vielversprechend. Dann jedoch trifft sie ein Schicksalsschlag nach dem Anderen und sie kämpft um die Liebe und Loyalität zu ihrem Mann. Jeder Mensch, der ihr nahe steht und dem sie vertraut, läßt Zweifel aufkommen und sie kämpft und kämpt.... Auch ich habe beim Lesen nahezu jeden in Verdacht gehabt, dann wieder nicht, dann wieder doch.... absolut spannend und interessant geschrieben. Langeweile kommt nie auf. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.
Auch das Ende ist schlüssig und deckt den ganzen Fall auf. Mein Fazit: ABSOLUT EMPFEHLENSWERT
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. April 2013
Ich hatte schon mehrere Bücher von Erica Spindler gelesen und hatte sie als gute Autorin im Hinterkopf. Aber "Im Schatten des Mörders" übertrifft alles, was ich bisher von ihr gelesen habe.
Faszinierend ist, wie es die Autorin schafft, Zweifel an jeder Person im näheren Umfeld der Protagonistin zu säen. Und selbst im Finale kommt nochmal eine Wendung, mit der zumindest ich überhaupt nicht gerechnet habe.
Ich bin wirklich begeistert von diesem Buch!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. August 2013
Ob es nur mir so ergangen ist, dass ich serh bald vermutetete, wer die Guten und wer die Bösen sind? ir schien alles ein bisschen zu dik aufgetragen, aber vielleicht ist in Amerika wirklich vieles möglich, was mir unwahrscheinlich vorkommt. Zum Abschalten dennoch ein guter Tipp.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Benötigen sie kundenservice? Hier klicken

Gesponserte Links

  (Was ist das?)