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Kundenrezensionen

3,0 von 5 Sternen
106
3,0 von 5 Sternen
Apollo 18 [Blu-ray]
Format: Blu-ray|Ändern
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am 29. November 2017
Der Film ist weder ein Meisterwerk noch ein totaler Reinfall.

Die Grundidee ist super und versprach Abwechslung, was auch durch den Trailer befeuert wurde. Beim ansehen bleibt aber vieles dann doch hinter den Erwartungen zurück.

Daher: kann man machen, muss man aber nicht.
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am 3. Dezember 2015
Die letzte, geheime Mission vom/zum Mond.

Ich bin lediglich mit dem Wissen, dass es sich um ein 'Mockumentary' handelt an den Film herangegangen, ohne weitere Kenntnis über die Story.
Die Film weiß zu überzeugen, auch wenn inhaltlich wahrscheinlich noch mehr möglich gewesen wäre.
Optisch ist die Inszenierung der 70er-Jahre-Fake-Doku sehr gelungen, mit allen zu erwartenden Bildtfehlern etc.
Nicht nur für Fans von Mockumentaries ein durchaus unterhaltsamer Film.
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am 10. Mai 2015
Vorab gesagt: Warum Apollo 18 auf der IMDB mit nur 5,2 bewertet wurde, erschließt sich mir überhaupt nicht. Und ich bin froh, dass ich weder Kenntnis von dieser Bewertung hatte noch vorab Rezensionen las.
So konnte ich vollkommen urteilsfrei an diesen Film heran gehen und war schlichtwegs begeistert.
Es ist einfach ein guter, spannend gemachter, intelligent und glaubhaft aufgebauter Science Fiction in der Tradition der Filme der 70er Jahre: Keine überbordende Technik, Stunts, Bearbeitungstrick, sondern eine einfache Story: 3 Astronauten gehen auf eine Mission und erleben so einiges...
Glaubhaft mit Handkameras, teilweise sehr verwackelt und mit Übertragungsfehlern, gerade deshalb so glaubhaft. Und mehrmals erschrickt man ganz schön über die überraschenden Wendungen. Ein Film, der mitleiden und mithoffen läßt - und das muss ein Film können!

Fazit: Apollo 18 ist wirklich empfehlenswert für alle "altmodischen" Science Fiction Fans - hier brauchte man kein riesiges Budget, sondern überzeugt durch einfache stilistische Mittel und Qualität.
Auch wenn ich jetzt abgeklickt werde: Aber der Film hat mich viel mehr gepackt als die hanebüchene Story rund um "Interstellar", der mit 8,8 auf der IMDB extrem überwertet ist und ein zigfaches Budget zur Verfügung hatte.
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am 1. Mai 2017
Mich hat der Film schon länger gereizt, da ich mich gerne auch mal auf Low Budget Produktionen einlasse und dabei immer wieder Filme entdecke die Abseits des Mainstreams angesiedelt sind und oft nur wenig Beachtung bekommen.
Ein Beispiel dafür ist "Area 51". Dieser Film wird von vielen aus verschiedensten Gründen zwar schlecht bewertet, jedoch wenn man sich bewusst ist, welche Art von Film man sich hier ansieht, eben keine Hollywood Produktion, ist der Film echt Klasse.
Aber zurück zu Apollo 18.
Dem Erscheinen des Films ging eine Werbekampagne voraus: Im Internet wurde passend zu den kursierenden Verschwörungstheorien zur Mondlandung die Nachricht verbreitet, es seien bisher unveröffentlichte Filmaufnahmen einer geheimen, späten Mondlandung im Rahmen des Apollo-Programms aufgetaucht. Angeblich sei das unter dem Namen Apollo 18 bekannte Projekt doch zur Ausführung gekommen.
Der Film beginnt gar nicht schlecht, eine gestrichen geglaubte Apollo Mission wird unter Ausschluss der Öffentlichkeit doch noch realisiert und die Astronauten sind Feuer und Flamme. Alles wirkt gut inszeniert, natürlich nicht auf dem Niveau von "Apollo 11", oder "Armageddon", aber eben gut gemacht. Der Film läuft auch nicht mehr unter Low Budget Produktion, da sich die Kosten hierfür auf 5Mio Dollar beliefen (Low Budget <2Mio).
Auch wenn es dann am Mond weiter geht sind die Aufnahmen wirklich nicht schlecht. Da fragt man sich wieder, ... ist an der Verschwörung vielleicht doch etwas dran ;-)?
ABER, als es dann in die zweite Hälfte des Filmes geht, sink das Niveau und die Qualität auf "erschreckende Weise". Und da meine ich nicht den "Horrorfaktor", ich habe mich nicht einmal geschreckt. Sondern was den Machern und allen voran López-Gallego dann bei der Story eingefallen ist. Der Film driftet von einem gut gemeinten Found Footage / Verschwörungstheorie Film zu einem B/C Horrormovie ab, wo Regieseur López-Gallego mit aller Gewalt versucht dem Zuschauer so oft es nur geht einen Schreck einzujagen. Das gelingt aber leider gar nicht und ich habe mich immer wieder dabei ertappt das ich gegen Ende des Films öfter auf die Restzeitanzeige schaute.
Die Effekte sind noch dazu dann unterste Schublade.
Ich möchte wirklich nichts verraten, aber ich hatte ernsthaft überlegt abzuschalten. Aber da ich 3,99.- für das Ausleihen bezahlt hatte, habe ich bis zum Schluss durchgehalten.
Man hätte aus dem Film echt was machen können, aber die Story Entwicklung in der zweiten Hälfte ist totaler Quatsch.
Ich finde es ist wirklich Schade, dass man aus einer soliden Basis dann so einen Mist gemacht hat.
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am 12. Mai 2017
Wow - Blair Witch Project goes Alien.
Sehr gut gemacht. Durch die Handkamera ist man die ganze Zeit mitten drin. Ein Stern Abzug, weil die Geschichte nicht gerade die innovativste unter der Sonne ist. Für Scifi Fans und Berlinale Gänger. Popkorn Mainstreamer sollten lieber Hollywood Müll konsumieren
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am 17. März 2015
Erstmal vorab: Die Story von der geheimen 18. Apollomission kriegt von mir über die gesamte Filmlänge als Schulnote ca. 'ne 3+ bis 3-, da hätte man noch einiges dran feilen können. Kann verstehen, warum einem das nicht ganz zusagt, aber es gibt hier viele zornige Leute, die krasse Action wollten und dann statt wilden Verfolgungsjagden mit Riesenmonstern auf dem Mond eher ein hitchcockartiges Kammerspiel bekamen, wo Spannung und evtl. Grusel eher im Kopf stattfinden, anstatt daß es reißerische Schockeffekte gibt. Besonderes Lob aber jedenfall für die Idee mit den sowjetischen Kosmonauten, die von der Requisite auch recht authentisch umgesetzt werden.

Ansonsten sollte man aber eben keine allzu ausgefeilte Story erwarten, da der Film eher mit leisen Tönen in der Umsetzung des Beklemmungs- und Isolationsgefühls punktet. Rein storymäßig durchaus was für einen Samstagnachmittag, wenn man mehr kammerspielartige Spannung und Klaustrophobie als Action oder gar Splatter will, nur sollte man nichts inhaltich allzu tiefsinniges oder ausgefeiltes erwarten. "Apollo 18" ist jedenfalls auch wesentlich besser als: "Moon" vom Sohn von David Bowie, der einen total verlogenen Trailer hatte, der einen düsteren Thriller erwarten ließ, sich dann aber als recht lahm-zähes Selbstfindungsdrama entpuppte, das genausogut von Doris Dörrie hätte stammen können. "Apollo 18" war dann ziemlich genau der Film, den ich beim Trailer von: "Moon" erwartet hatte.

Der wahre Star sind hier aber Bild und Schnitt. Ich kenne keinen anderen Found-Footage-Film mit einem so genialen Schnitt, der in der Qualität sogar an den absoluten Urahn des ganzen Genres erinnert, "Ein großer, graublauer Vogel" (1969) von Thomas Schamoni.

Was mich aber am meisten beeindruckt hat, war, daß der Film zu ca. 75% wirklich so aussieht wie ein originaler NASA-Super8-Film aus den 70ern! Das Bild ist Ektachrome-100D-Film in 16mm, das mit etwas Farbkorrektur den Look vom superscharfen Kodachrome (der im Film sogar explizit erwähnt wird und für den Kodak im Super8-Format ca. 1-2.000 effektive Bildzeilen in der Abtastung garantierte) in Super8 nachahmen soll, den die echten Astronauten auf dem Mond auch dabeihatten. Die digitale Abtastung ist in Schärfe, Farb- und Kontrastumfang absolut hochwertig und sieht von der Bildqualität her um Längen besser aus als: "hochauflösendes" Videogematsche wie z. B. in: "Apocalpyto" von Mel Gibson, der trotz seiner tollen Superpixelzahl wie eine billige 1-Chip-Heimvideokamera aus den 80ern aussieht. Ich verstehe einfach nicht, was die Leute hier andauernd mit: "Bildqualität schlechter als VHS!EINSDRÖLF!" haben. Mag sein, daß hin und wieder minimal Körnung zu sehen ist, aber die macht genau wie die Andruckbelichtung (das bunte Flimmern am Anfang und Ende einer Rolle) ja eigentlich gerade den Reiz (mit) aus.

Aus verschiedenen Richtungen höre ich auch andauernd Gemurre, wie das denn mit dem Ton auf dem Mond funktioniert haben soll, weil doch Super8 und keinerlei Mikros an den Kameras zu sehen sind, und vor allem, weil keine Atmosphäre, also auch kein Schall. Ganz einfach: Die Tonfilmkassette für Super8 kam 1972 raus, und dann muß man die Kameras nurnoch mit Funkempfang ausstatten und stellt den entweder auf den originalen Helmfunk der beiden oder auf Mikros ein, die sich in ihrer Kapsel befinden. Fertig ist der Lack mit den technischen Mitteln der 70er Jahre.
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am 6. März 2012
Dieser Film hat viel Kritik geerntet, meiner Meinung nach teilweise zu Unrecht.
Um kurz die DVD / Blu Ray Qualitätsdiskussion abzuhaken: Es reicht die DVD, denn die 720 bzw 1080p werden bei diesem Film nicht benötigt, da er den Eindruck erwecken soll, mit alten Kameras gefilmt zu sein und das Bild dementsprechend ist.
Nun zum eigentlichen Film:
Weil mich der Trailer so unheimlich neugierig gemacht hatte, habe ich vor der Betrachtung des Filmes ein paar Rezensionen gelesen, die mir durch Spoiler ein paar Überraschungen geraubt haben, doch nichts desto trotz war ich überrascht, und zwar positiv. Die schlechten Bewertungen haben mich nicht viel erwarten lassen, aber ich war dauerhaft gefesselt. Bei den Freunden, die mit mir den Film sahen und nicht schon Teile der Handlung kannten, war diese Fesselung noch intensiver und wir sind allesamt einige male aufgeschreckt. Wenn man nicht weiß, was in dem Film passiert, bin ich mir sicher, dass er für Gänsehaut sorgt!
Genre Fans werden ihn lieben, normale Film Fans mindestens mögen, wenn sie vorurteilsfrei und quasi unwissend über den Plott an die Sache / den Film rangehen.
Ein zweites Mal würde ich mir den Film in nächster Zeit nicht ansehen, nicht weil es kein guter Film war, sondern gerade weil er ein guter Thriller ist, denn diese Art von Film lebt nunmal von der Überraschung und dem Geheimnisvollen.
Wenn man vorher das Böse kennt und das Ende weiß, ist die Luft quasi raus.
Trotzdem lohnt es sich definitiv, den Film einmal gesehen zu haben!
44 Kommentare| 31 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 16. Februar 2012
Meine Erwartung war nicht gerade hoch, nachdem ich auch woanders schlechte Bewertungen über diesen Film gelesen hatte.
Umso positiver war ich überrascht: Es ist eine Pseusodoku über eine fiktive Mondmission Anfang der 70er Jahre. Dies ist optisch so gelungen, einfach perfekt. Genauso sahen die NASA Fime aus. Auch die Landefähre, die Anzüge und Ausstattung hätte mit einem 10mal höheren Budget nicht besser aussehen können Respekt.
Aber auch die Story fand ich spannend, zwar nicht orginell, aber gut unterhaltend.
Ich würde ihn mir nochmals ansehen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 26. Dezember 2013
Der Spruch von Kent Brockman kommt nicht von ungefähr. Sie sind einfach nicht tot zukriegen. Filme, die als Dokumentation aufgemacht sind. Was mit Blair Witch Project seinen Anfang nahm erfreut sich seit Cloverfield und Paranormal Activity äußerster Beliebtheit. Mir ist schleierhaft, weshalb diese Produktionen Millionen Dollar in Anspruch nehmen. Vermag man doch auf unbekannte Darsteller zurückgreifen und irgendeiner dunklen Müllkippe zu drehen. Und wie das so ist, wenn der Zuschauer was erahnen und nicht sehen sollen, wirds ganz schnell finstre Nacht. Man sieht, das man nix sieht. Nur mit ein paar Pokemon-Manga-Stil-Geblitzdingse sekundenlang aufgehellt, dass es einem die Synapsen zerschreddert. Warum bekommt dann diese audiovisuelle Vergewaltigung überhaupt noch den Gefällt-mir-Stern? Ganz einfach. Die IDEE, weshalb die Apollo 18 Besatzung nie zu ihrem Flug gekommen ist, HÄTTE einen guten Film ausgemacht. Das ERGEBNIS ist augenbeleidigend. Da wird geblitzdingst in dunklen Kratern, verschwommene Schemen werden aufgehellt dargestellt (wobei ich selbst da nichts erkennen konnte), es wird gewackelt was das Zeug hält. Dann gibt es noch Bildausfälle, Ruckelbilder. Also all das, was ein vollkommen zugekokster, mit 1,8 Promillen Blutalkohol getränkter Kameramann auch noch hinbekommen würde. Ich bin ein Freund des subtilen Horror und muss auch nicht ALLES sehen, aber ich möchte ETWAS sehen. Ich bin kein Freund von Dortmund bei Nacht und das Bild ist schwarz. Haha. Witzig für Sekundenbruchteile aber nicht für einen Spielfilm. Ich möchte nicht raten, ob das, was ich da gesehen habe, ein Alien sein sollte oder vielleicht ein Haar auf der Kameralinse. Hinzu kommen Ungereimtheiten, die ich mir vielleicht selber anlasten muss, weil meine Sehnerven gerade so beschäftigt waren, dass einige Hirnzellen durchgebrannt sind.
Wie kommt man an Filmmaterial, wenn es keine Überlebenden gibt. Hey, kein Spoiler, seien wir mal ehrlich. Jeder Napf weiß, dass eine Geheimmission nur geheim bleiben kann, wenn keiner zurückkommt. Daher ist der Filmausgang von da klar, wo er anfängt.

Die Story hingegen ist schnell erzählt: Die Apollo 18 Mission hat stattgefunden, aber ohne Wissen der Bevölkerung. Seit Apollo 17 hat sich die NASA aus fadenscheinigen Gründen vom Mond zurückgehalten.

Ob das Bild klar ist, vermag ich nicht zu sagen. Das Bild hätte von einer Betamaxcassette nicht klarer sein können, die in der Sonne lag und das auf einem Magneten...
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am 3. Dezember 2012
Also auf die Story des Films wurde ja schon öfter eingegangen, daher keine Wiederholung.
Wem Filme wie Cloverfield,BlairWitchProject oder ParanormalActivity gefallen haben und ,ein wenig mondsüchtig' ist, dem wird dieser Film sicher gefallen.
Nun verglichen mit Filmen die sich durch ein großes Budget auszeichnen muss ich ehrlich sagen das man hier die Grundstimmung sehr gut rübergebracht hat und für einen spannenden Gruselabend sorgt sofern der Zuschauer,ähnlich wie bei ParanormalActivity,rationelles hinter sich lässt und ein wenig mit den Charakteren mitfiebert.Gänzlich weiß man ja wirklich nicht warum die NASA die Mondprojekte aufgegeben hat,der Film bietet durch schönes Videomaterial der Mondoberfläche in Verbindung mit klaustrophobischen Elementen schöne Denkanreize.
Die bewusst ein wenig antik und alt wirkenden Mondaufnahmen sind schön anzusehen, gleichfalls die Aufnahmen am Mond selber..wirkt alles ein wenig bedrohlich,fremd,dazu die hell-dunkel Schattierungen..ja das war schon gelungen und wirkt nicht wirklich billig oder plump.Was mich nur ein wenig stört ist das plausible,sobald die Astronauten erfahren um welche Bedrohung es sich handelt..das hat dem Film meiner Meinung eher geschadet.gerade in einem Horrorfilm mit subtilem Hintergrund sollte das ein Mysterium bleiben wie ich finde,gerade DAS macht den Charme aus- bis zum Ende nicht zu wissen von was eigentlich die Bedrohung ausgeht...Schwach selber finde ich nur das man nicht so wirklich mit den Charakteren mitfiebern und sich identifizieren kann da man einfach zu wenig von denselbigen erfährt,leider.aber naja.Manche Rezensionen merken an,dass der Film langatmig sei.ich selber kann mich dem nicht wirklich anschließen.Ich denke das man sich diesen Film mit der richtigen Grundeinstellung ansehen sollte... wenn ich nen Actionstreifen erwarte in Kombination mit Aliens usw. erwarte bin ich sicher bei ,Invasion-Battle Los Angeles' oder ,Skyline' aufgehoben.

Alles in allem gebe ich diesem gelungenen Gruselfilm 4 Sterne, wer die Möglichkeit hat sollte den Film auf dem DVD-Format kaufen, die (absichtlich) schlechte Bildqualität kommt auf BluRay absolut null zur Geltung..der Ton ist jedoch top auf Bluray und die Heimkinoanlage hat hin u wieder schön zu arbeiten ;)
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