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Kundenrezensionen

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am 15. Oktober 2015
Piraten Kapern ist ein Würfelspiel, bei dem die Spieler mit Hilfe von 8 Würfeln versuchen, pro Runde so viele Punkte wie möglich zu sammeln.
Bevor man würfelt, wird für jeden Spieler eine neue "Aktionskarte" aufgedeckt. Diese beinhalten zusätzliche Aufgaben, die man erwürfeln muss, zusätzliche Punkte, es ist möglich Würfel zu sichern, etc. Würfelt man jedoch 3 Totenköpfe, ist das Spiel für den Spieler sofort vorbei und er geht in dieser Runde leer aus. Wenn der erste Spieler 6000 Punkte erreicht hat, darf jeder noch einmal würfeln. Gewonnen hat der Spieler mit den meisten Punkten.

Ein schönes und kurzweiliges Spiel, mit einigen Überraschungen. Dadurch bleibt das Spiel bis zum Schluss spannend.
Klare Kaufempfehlung.
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am 17. März 2017
Piraten Kapern ist ein sehr einfaches und dennoch nicht langweilig werdendes Würfelspiel für groß und klein,die Regeln sind super schnell erklärt und es kann sofort losgelegt werden!
Kann auch Prima zu zweit gespielt werden, was bei den meisten spielen schnell langweilig wird...
Das Spiel ist klein und handlich, passt in jedes handgepäck und hatt schon einige Urlaube von uns berreichert :)
Klare Kaufempfelung!
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am 19. Januar 2016
Tolles Spiel für Groß und Klein. Wir haben viel Spaß damit und 5 jährige bis 65 jährige sind bei uns Piraten wenn es um die Schätze geht. Der Spaß ist vorprogrammiert.
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am 2. September 2017
Super Spiel. Kann auch durch Erhöhung der Punkte problemlos erweitert werden. Ist immer eine Freude das Spiel zu spielen. Auch praktische Größe.
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am 27. Juli 2017
Selbst Kinder unter 8 verstehen die Regeln schnell, beim Punkte zusammenzählen kann man dann helfen bzw. gute Rechenübung für Grundschüler.
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am 8. Dezember 2014
Wir finden dieses Spiel einfach herrlich und es gibt immer wieder interessante Duelle ! Wir mögen die vielfältigen Aktionskarten, das Würfelglück und die taktischen Möglichkeiten ! Spielen meist den ganzen Kartenstapel durch oder die folgende Variante : man hat 5 Handkarten und muß nach dem ersten Wurf entscheiden, welche man ausspielt. Macht auch viel Spaß. Wir haben noch die erste Ausgabe mit dem unhandlichen"Pappwürfelbecher", war über und ja auch verändert. Auch unsere fast 80jährige Oma liebt dieses Spiel,ein Glückskauf !!!!!
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am 3. April 2017
KURZBESCHREIBUNG

In „Piraten Kapern“ sammelt ihr durch Würfelwürfe gleiche Ergebnisse. Je mehr davon, desto mehr Punkte. Außerdem haben wir ja noch Münzen und Edelsteine. Aber Vorsicht, die Gewässer sind Piratenverseucht. Fordert ihr euer Glück zu sehr heraus geht alles den Bach runter. Außer… Außer bei der Fahrt zur Totenkopfinsel. Hier müssen die Mitspieler zittern. Nachdem ein Spieler 6.000 Punkte erreicht hat und jeder noch einmal dran war werden die gesammelten Reichtümer (Punkte) verglichen.

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AUSFÜHRLICHER ABLAUF

Wer in Piraten Kapern am Zug ist deckt die oberste Karte des Stapels auf. Diese zeigt einem, wie die nächste Runde beeinflusst wird. Die einzelnen Möglichkeiten zeige ich euch, nach der Erklärung des Ablaufs.

Der Spieler wirft alle 8 Würfel. Wirft er Totenschädel muss er diese zur Seite legen. Den Rest darf er beiseite legen und/oder neu werfen. Das in beliebiger Reihenfolge und indem er wieder würfel mit hineinnimmt, die er zuvor beiseite gelegt hat. Die einzigen 2 Regeln sind, dass ein Wurf immer aus mindestens 2 Würfeln bestehen muss und, wenn 3 oder mehr Totenschädel liegen ist Schluss und man bekommt keine Punkte.

Steigt man rechtzeitig aus, erhält man entsprechend der beiliegenden Karte Punkte. Beispielsweise ab 3 oder mehr gleichen Symbolen, 100 Punkte je Münze und Edelstein und einen Bonus, wenn alle 8 Würfel gewertet werden konnten.

Eine Abweichung gibt es noch. Hat man in seinem ersten Wurf 4 oder mehr Totenschädel fährt man zur Totenkopfinsel. Man legt die Schädel beiseite und wirft erneut. Solange man weitere Schädel erhälte legt man diese beiseite und wirft den Rest neu. Zum Schluss erhält jeder Gegner 100 Minuspunkte je gewürfeltem Schädel.

Zuletzt die Karten. Diese sind wie folgt:

- Schatzinsel: Hier darf man Würfel parken. Selbst, wenn man den Wurf mit Totenschädeln versaut hat, darf man die auf der Karte befindlichen Würfel abrechnen.
- Pirat: Das folgende Ergebnis zählt doppelt.
- Totenkopf: Hier gibt es bereits zum STart des Zuges 1 - 2 Totenschädel. Es geht also einfacher zur Pirateninsel.
- Wächterin: Einmalig darf ein Totenschädel neu geworfen werden.
- Piratenschiff: Hier muss man die auf der Karte angegebenen Schwerter geworfen haben um Bonuspunkte zu kassieren. Schafft man das nicht erhält man Minuspunkte
- Goldmünze: Zählt als 1 Goldmünze
- Diamant: Zählt als 1 Diamant
- Tiere: Papageien und Affen werden in diesem Zug zusammengezählt.

Hat ein Spieler mindesten 6.000 Punkte erreicht wird eine weitere Runde gespielt. Danach gewinnt der Spieler mit den meisten Punkten.

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FAZIT:

Okay, wenn wir ehrlich sind ist „Piraten Kapern“ vollkommen unfair. Es gibt unterschiedlich starke Karten und daraus resultierend Vorteile oder Nachteile. Läuft es einem Spieler besonders gut rein wird er gewinnen und man wird ihn nicht daran hintern. Da kann man sich auf den Kopf stellen im Kreis drehen und dabei „einer ist immer der Loser“ singen. Man ändert nichts. Wen so etwas frustriert, der ist mit „Piraten Kapern“ an der vollkommen falschen Adresse.

Aber eines hat „Piraten Kapern“, was das ein wenig ausgleicht. Eine kurze Spieldauer. Heißt, man kann gut und gerne noch eine Runde anhängen und sehen, wie sich das Glück dreht. Oder, wie es in meinem Fall ist, einfach Stück für Stück versagen. Hatte ich dennoch Spaß? Ja, „Piraten Kapern“ ist einfach kurzweilig und man kann es auch mit Kindern ab 8 gut spielen. An der einen oder anderen Stelle brauchen sie vielleicht beratende Unterstützung, aber das ist in Ordnung. Spätestens nach der zweiten Partie haben sie die Regeln und Möglichkeiten verinnerlicht. Außerdem verfügen sie über eine dermaßen unverhohlene Schadenfreude, dass man selbst schon lachen muss. Zumindest, wenn man, wie ich, über ein dickes Fell verfügt und über sich selbst lachen kann. Denn, wenn man einen Wurf versaut, dann hängt das eben mit den Würfeln zusammen. Das eigene Können ist davon nicht betroffen, weswegen man gerne auch mal einsteckt.

Wer also nichts gegen einen reinen glücksbasierenden Spielablauf hat, der viel auf Schadenfreude aufbaut, der darf bei „Piraten Kapern“ gerne zugreifen. Hier müsst ihr eure Vorlieben selbst einschätzen können. Ich selber werde noch die ein oder andere Kaperrunde drehen und hoffen, dass auch ich mal siegreich hervorgehen werde. „Piraten Kapern“ ist für mich zwar kein Überflieger mit Potential zum zeitlosem Klassiker, aber immer wieder eine nette Unterhaltung. Nicht mehr, nicht weniger.

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Nähere Informationen inklusive bebilderte Beispielszüge findet ihr auf Spielstil-net. Link im ersten Kommentar.
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am 25. April 2017
Der für seine kurzweiligen und spaßbringenden Spiele bekannte Haim Shafir hat mit Piraten Kapern sein, meiner Meinung nach, bestes Spiel geschaffen. Es ist natürlich extrem glückslastig, (Würfel und Karten!) macht aber trotzdem extrem viel Freude. Die Qualität der Würfel und Karten ist absolut in Ordnung, der beigelegte Mini-Notizblock ist ein Witz, macht aber nix. Die (einfachen) Regeln sind schnell erklärt und die Aufbauzeit ist minimal. Wir spielen es sehr gerne vor längeren Spielen oder zum Schluss eines Spieleabends. Oft bleibt es nicht nur bei einer Partie. Klare Kaufempfehlung für solche die gerne ihr Glück herausfordern ;-)
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am 2. August 2017
Piraten Kapern ist eine Kombination aus Würfel- und Kartenspiel, bei dem die Spieler versuchen müssen mit den Würfeln möglichst die vorgegebenen Kombinationen zu er würfel und dadurch Punkte zu erzielen. Wir hatten sehr viel Spaß, weil es ein sehr einfaches Spiel ist, das allerdings viele Überraschungen bietet und es bis zum Schluss spannend ist bleibt. Ich kann nur eine klare Kaufempfehlung aussprechen!
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Ziel des Spiels
Auf zur großen Kaperfahrt! Die Piraten würfeln, um Schätze zu erobern. Umso mehr gleiche Würfel, umso mehr Beute ist zu machen. Doch Vorsicht! Auch Totenköpfe lauern auf den Würfeln und bei drei Totenköpfen ist die Kaperfahrt ohne Beute zu Ende. Würfelt man gar beim ersten Wurf schon 4 oder mehr Totenköpfe, so geht es zur Totenkopfinsel und alle anderen Spieler verlieren Beute. Zusätzlich wird vor jeder Runde eines Spielers, eine neue Karte aufgedeckt, die unterschiedliche Auswirkungen auf die Würfelrunde haben. Wer es schafft, der erste Pirat mit 6.000 Punkten zu sein, gewinnt das Spiel.

Aufbau
Jeder Spieler bekommt eine Übersichtskarte, auf der er den Wert seiner Würfelergebnisse ablesen kann. Die Würfel kommen für alle gut erreichbar auf den Tisch. Ein Spieler wird dann noch zum Kaptain ernannt und darf die Punkte der Spieler aufschreiben. Der Stapel mit den Karten wird durchgemischt und als verdeckter Nachziehstapel bereitgelegt. Dann geht es los.

Die Karten
Als erstes wird jetzt die oberste Karte vom Stapel aufgedeckt. Der Effekt dieser Karte betrifft nur den Spieler, der gerade an der Reihe ist.
Die verschiedenen Karten sind:

Schatzkarte - Würfel die darauf abgelegt werden, sind vor Totenköpfen sicher.
Piratenkarte - Die Punkte der Beute aus dieser Runde zählen doppelt.
Totenkopf - Die Kaperfahrt beginnt mir einem oder zwei Totenköpfen.
Wächterin - Ein Totenkopfwürfel darf einmalig noch einmal gewürfelt werden.
Diamant - Zählt wie ein Würfel, der einen Diamanten zeigt.
Goldmünze - Zählt wie ein Würfel, der eine Goldmünze zeigt.
Piratenschiff - Die darauf angegebenen Säbel müssen in dieser Würfelrunde gewürfelt werden, um als Pluspunkte zu zählen. Schafft es der Spieler nicht, zählen sie als Minuspunkte.
Tiere - Die Affen und Papageien zählen zusammen, als wären sie das gleiche Symbol.

Spielablauf
Der jüngste Spieler darf als erster würfeln. Beim ersten Wurf müssen grundsätzlich alle 8 Würfel gewürfelt werden. Dann darf sich der Spieler so viele Würfel beiseite legen, wie er möchte, solange kein Totenkopfwürfel dabei ist. Zeigt eine Würfelseite einen Totenkopf, so wird dieser Würfel zur Seite gelegt und ist für diese Runde aus dem Spiel. Bei drei Totenköpfen ist die Runde für den Spieler beendet, ohne dass er für seine anderen Würfel Beutepunkte bekommen würde. Der Spieler darf allerdings jederzeit mit dem Würfeln aufhören, wenn ihm die Totenkopfwürfel zu viele werden, oder er natürlich genug Beute gemacht hat.

Für jede Goldmünze und jeden Diamanten gibt es 100 Punkte. Dann wird geschaut, wieviele gleiche Würfel er noch hat. Dazu zählen natürlich auch noch einmal die Goldmünzen und Diamantenwürfel.

- 3 gleiche = 100 Punkte
- 4 gleiche = 200 Punkte
- 5 gleiche = 500 Punkte
- 6 gleiche = 1000 Punkte
- 7 gleiche = 2000 Punkte
- 8 gleiche = 4000 Punkte.

Wurde mit allen Würfeln Beute gemacht, das heißt, kein Totenkopfwürfel war dabei und alle anderen bringen Punkte, dann bekommt der Spieler 500 Punkte extra.
Ist der Spieler mit seinem Würfelwurf durch, mit oder ohne Beute, ist der nächste Spieler an der Reihe.

Die Totenkopfinsel
Werden beim ersten Wurf gleich 4 Totenköpfe gewürfelt, so fährt der Spieler auf die Totenkopfinsel. In dieser Runde kann er keine Punkte erlangen, aber den anderen Spielern Punkte abziehen. Dazu würfelt er mit den Würfeln, die keinen Totenkopf zeigen, solange weiter, bis kein Totenkopf mehr kommt. Würfelt er keinen Totenkopf mehr, ist die Fahrt beendet und jeder andere Spieler verliert pro Totenkopfwürfel 100 Punkte. Also mindestens 400. Dann ist der nächste Spieler an der Reihe.

Spielende
Der erste Spieler der 6.000 Punkte hat, läutet die letzte Runde ein. Sollte er am Ende dieser Runde immer noch mehr als 6.000 Punkte haben, so ist er der Gewinner. Verliert er während der letzen Runde Punkte und fällt unter die 6000, so wird einfach weitergespielt bis jemand wieder 6000 Punkte hat. Dieser ist aber dann sofort der Gewinner des Spiels.

Kleines Fazit
Klar steht bei einem Würfelspiel das Würfelglück im Vordergrund. Aber durch die Karten kommt noch eine weitere Komponente in das Spiel, so dass es immer wieder Spaß macht.

AUSFÜHRLICHE VIDEOVORSTELLUNG
Zu diesem Titel gibt es auf meinem YouTube-Kanal "Mikes Gaming Net" eine ausführliche Spielerklärung als Video.
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