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am 12. Dezember 2013
Handlung:

In Dubai kam es zu heftigen Sandstürmen, welche die Stadt heimsuchte und sie Stück für Stück unbewohnbar machte. Comander Konrad, welcher die 33. US-Armee anführt, wollte die Bevölkerung retten und desertierte mit seiner gesamten Einheit. Monate vergingen und niemand kaum aus Dubai raus, bis eines Tages von Konrad ein Funkspruch zu hören war...
Es machten sich darauf ein Delta-Force Team auf den Weg, um Überlebende zu retten und zu evakuieren, dabei wir ihnen klar, das Dubai gar nicht so verlassen ist, wie es eigentlich sein sollte und nichts so ist, wie man auf dem ersten Blick vermutet...

Grafik:

Grafisch sieht das Spiel meiner Meinung nach gut aus, Dubai sieht schon beklemmend aus, wenn man die Sandmassen sieht, die es umgeben und auch so konnte ich an der Grafik nichts aussetzen.

Ton:

Die Synchronisation gefiel mir und passte, der Ton bei den Kämpfen und im Allgemeinen hörte sich gut an.

Sonstiges:

Das Spiel ist ungeschnitten und Blut ist zu sehen, ebenso viele "Dekoleichen". Splattermomente sind ab und an mit großkalibrigen Waffen oder Granaten gegeben.
Anfangs mag das Spiel den Eindruck haben, "nur" ein belangloser Ego-Shooter zu sein, aber nach und nach hat sich die verworrene und nicht schnell zu durchschauende Geschichte entfaltet.
Die Welt besteht aus "Schlauchwelten", ist also nicht frei begehbar, sondern es gibt nur einen Weg zum erkunden.

In diesem Spiel wird einem gezeigt, das es im Krieg in der Regel kein Gut und kein Böse gibt und Handlungen bzw Entscheidungen nicht immer ohne Opfer aus kommen, ob man will oder nicht.
Es gibt Entscheidungen, die nicht wirklich änderbar sind, aber auch einige in denen man wählen kann.

Das Spiel braucht Steam und es kann nicht frei gespeichert werden, es gibt hier dafür Speicherpunkte.

Spoiler!!!
Die Geschichte mag verworren sein, aber ich empfand sie am Ende als gelungen. Das die 33. Armee die Zivilisten eigentlich evakuieren wollte, aber scheiterte und sich anschließend in der Stadt verschanzte und eine Ordnung aufrecht erhalten wollte, auch mit Gewalt.

Das die CIA hier gegen die 33. mit Rebellen vorging, wird meiner Meinung nach daran liegen, um vor der Weltöffentlichkeit zu vertuschen, das die USA bei der Evakuierung versagt haben und ihre Soldaten desertierten und diverse Kriegsverbrechen begangen, auch wenn diese ihr Überleben gesichert hatten. Die CIA nutzte Rebellen in der Bevölkerung, um der 33. zu schaden, mit dem Ziel alle Zeugen und Beweise zu vernichten. Dies erklärt für mich auch, warum man das Wasser der Stadt gestohlen hat, da so eine Rettung durch die weite Wüste nicht mehr durchführbar war.

Hier gab es demnach kein Gut oder Böse, jede Seite begann Verbrechen um zu überleben und auch man selbst wird im Spiel immer abgebrühter.
Eine Szene ist besonders makaber gewesen, in der man vom Balkon viele Soldaten sah, die ein Tor bewachten. Man musste diese mit Mörser beschießen, die mit Phosphorgranaten bestückt wurden. Man sieht die Sicht dann am PC von oben in schwarz-weiß an denen Punkte sich auf der Karte bewegen und die man ausschalten muss, es ist so kein "persönliches" Töten mehr, da man dem Gegner nicht mehr ins Gesicht sehen musste. Als alle getötet sind und das Gebiet durchschreitet sieht man das Grauen, wenn halb verbrannte Menschen rumkrauchen und man dann entdeckt, das man unschuldige Zivilisten dabei geopfert hat und ein sterbender Soldat fragt "Warum nur, wie wollten doch nur helfen", dabei eine verbrannte Mutter sieht, welche ihr Kind fest umklammert.
Vorher gab es eine ähnliche Szene, in denen Rebellen durch Phosphor verbrannt werden, aber diese hatte nicht die Wirkung auf den Spieler wie die obrige.
Die Szene, als Walker endlich auf Konrad trifft war für mich eine Überraschung, ich schätze er malte das Bild mit den verbrannten Zivilisten zu Ende und erschoss sich dann selbst. Walker hatte sich Konrad nur noch eingebildet, um ihn die Schuld an den Verbrechen zu geben, man sieht dann einige Rückblenden, an denen Walker anfing sich seine eigene Wahrheit zu erfinden.
Gegen Ende erkannte er, das er genauso geworden ist wie Konrad, der auch nur Menschen retten wollte.

Fazit:

Ein meiner Meinung nach gelungener Shooter, die Geschichte mag verworren sein und ist womöglich nicht jedem sein Geschmack, dennoch zeigt sie gut, das im Krieg Gut/Böse-Denken sinnlos ist und die Grenze/Linie sehr dünn ist und man mit getroffenen Entscheidungen leben muss, auch wenn diese im Nachhinein falsch waren.
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am 1. Juli 2017
das nicht nur durch gute Grafik besticht. Der deutsche Hersteller hatte dabei speziell im Sinn, auf die Gefahren des Krieges und den Alltag von Soldaten aufmerksam zu machen. Dies passiert durch eine gelungene Geschichte, die beeinflusst werden kann und variable Enden bietet. Das Spiel nutzt Steam und bietet Errungenschaften. Leider keine Abzeichen, Spielkarten und Smileys oder Hintergründe. Trotzdem eine tolle Erfahrung.
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am 11. August 2017
Ein leider massiv unterschätztes Meisterwerk! Die Story erreicht eine Intensität, die denen der besten Anti-Kriegs-Filme in nichts nachsteht. Darüber hinaus ist aber auch das Spiel bzw. dessen Gameplay selber hervorragend. Bitte aber nicht von einem "normalen" Aktion-Shooter ausgehen - das Spiel ist viel mehr als das!
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am 6. Mai 2013
Hier wurde ja schon recht ausführlich auf das Spiel eingegangen, daher seien nur noch einige Eckpunkte erwähnt:

+ gute Story, die zum Nachdenken anregt
+ sehr breitgefächerte Waffenauswahl
+ nettes Gimmick mit der Team Taktik
+ sehr geile Mucke / geiler Soundtrack
+ überdurchschnittliche Grafik

- EXTREM kurze Spielzeit (ich habe nicht gemessen, aber es waren nicht mehr als 5 Stunden)
- man hetzt zu sehr durch die schlauchartigen Levels
- durchschnittliche KI
- nicht zu gebrauchender Multiplayer

Da ist auf jeden Fall noch Platz nach oben für Yager & Co., dieses Jahr kommt wohl ein neues Spiel der deutschen Softwareschmiede, allerdings kein Nachfolger zu "The Line".

Der derzeitige Preis von knapp 15 Euro ist jedoch sehr gerechtfertigt.
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am 2. November 2014
pec Ops: The Line ist Anti-Kriegs-Third-Person-Shooter von den Yager Studios aus Deutschland und erzählt die Geschichte um Captain Martin Walker und sein Delta-Team, die in Dubai, was nach einem verheerenden Sand von der Außenwelt abgeschnitten wurde, nach Überlebenden aus der Bevölkerung und der 33.US Marineinfanteriedivision die zur Hilfe entsandt wurde. Schnell stellt sich jedoch heraus, das etwas nicht stimmt.

Die grafische Darstellung um Cap. Walkers Abenteuer ist sehr gelungen, wenn auch hier und da die Kantenglätttung und die Texturen ein wenig eckig und verwischt sind. Die sandige Stimmung Dubais wird klasse eingefangen und erzeugen eine Atmosphäre zum schneiden.

Auch der Sound stimmt was Waffen, Musik und deutsche Sprache angeht.

Klare Kaufemfehlung
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am 20. August 2014
Sehr düsteres, brutales Game, das verstört. Es kommt erst mal als typischer Shooter rüber, wandelt sich dann aber zu einer Story, in der sich Abgründe auftun und der Spieler selbst auch sehr unangenehme Sinnfragen gestellt bekomme. Man wird hier nicht nur mit den "sauberen" Videobildern der Angriffe konfrontiert, sondern muß sich mitunter nachher auch die eigenen Opfer ansehen. In dem Sinne ein hochaktuelles Spiel. Allerdings sind manche Szenen so albtraumhaft, daß man am Ende froh ist, wenn man das Spiel durchgespielt hat und es dann von der Festplatte löschen kann. Zweimal spielen will man das wohl eher nicht. Und es ist definitiv ein Spiel ab 18.
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am 12. Januar 2013
Lieferung und Verpackung wie immer top! Nun zum Game! Hatte ja schon einiges hier dazu gelesen. Da ich kein Hardcore Gamer, eher Genussspieler bin suche ich eher "Perlen" mit einer richtigen Story die mich fesselt. Super-Trooper-Grafik und Highperformance-Schnickschnack interessieren mich eher weniger. Trotzdem kann ich sagen, dass Spiel kommt mit einer schönen Grafik und guten Sound um die Ecke. Am besten aber ist an diesem Spiel ist wirklich die Atmosphäre und die Story! Einfach fantastisch, besonders und fesselt einen. Es macht einfach Spass, ist kein hirnloses rumgeballere und zum x-ten Mal irgend welche Aliens oder Zombies killen. Eine richtig erwachsene Story ebend! Nichts für Kinder! Danke dafür, der Kauf hat sich gelohnt.
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am 15. März 2015
Die Hintergrundgeschichte und szeneastische Umsetzung ausgezeichnet!

Die Kämpfe und Missionen sind etwas langwirig und gehen einem zum Teil sehr schnell auf die Nerve,
ganze Gegnerhorden strömen auf das Schlachtfeld und stehen herum wie Schießbuden-Figuren.
Ähnelt vom Verlauf der Level sehr Call of Duty und die KI ist ähnlich unfähig.

Insgesamt relativ langweilig, eintönig und unrealistisch, die Kampagne war mir zu kurz und der Online-Modus ist eigentlich nichtmal einen Kommentar wert.

Dennoch vier Sterne, hauptsächlichn wegen der brillianten Geschichte,
filmähnlich!
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am 3. Juli 2013
Spec Ops ist einer der besten Shooter die ich je gespielt habe,und sicherlich der aussergewöhnlichste! Nicht wegen dem Gameplay und der guten Geafik, sondern wegen der ergreifenden Story, die einen vor allem die schrecken des Krieges vor Augen führt, so dass nie das Gefühl des sinnlosen rumgeballers oder von Moorhuhn aufkommt! Man bekommt oft schokierend vor AUgen geführt, welche Konsequenzen das Handeln im Spiel für Auswirkungen hat.

Ein tolles SPiel,mit vollkommen unerwarteten Wendungen und ganz sicher Spielenswert, wenn man mal mehr will als nur einen plumpen Actionshooter!
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am 25. Mai 2014
HEY HO Hatte mir mal das Spiel gekauft schnelle lieferung und keine schäden. Die story vom diesem Spiel ist wirklich Hammer aber der Multiplayer auch aber leider im Multiplayer gibt es wirklich eine blöde internet verbindung. So das wenn man spielt das man rausfliegt. Aber dieses Spiel verdient gute 4 Sterne. Aber das Spiel kann man weiter Empfehlen

Mfg Monka
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