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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
57
4,2 von 5 Sternen
Plattform: Xbox 360|Ändern
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am 29. Juni 2012
Max Payne 3 war für mich bis jetzt das Game of the Year und nun dank Spec Ops The Line bin ich in einer Zwickmühle ^^

Fängt SO wie ein standartmäßiger Militäry Shooter ala Call of Duty an, endet es in eine Achterbahn der Emotionen und Selbstzweifel.
Hat früher mich noch Modern Warfare 1 & 2 in Sachen Action und Dramaturgie weggeblasen, bekam ich bei MW3 nicht mal ein jucken in der Hose, um es mal ganz dezent zu sagen ;) Spec Ops ist eigentlich nicht anders, denn es wir geballert, in Deckung gegangen, ein Script mal da und hier oder ein lockerer Spruch vom Teamkollegen, dass aus drei Mann besteht.

Nur der große Unterschied liegt in der Story...JAWOHL richtig ein Shooter mit Story + Emotionen und Tiefgang!
Ok Max Payne 3 ist nicht lange her, aber Hand aufs Herz, in den letzten Jahren musste man Shooter plus interessanter Story mit der Lupe suchen.

Die erste Hälfte von SO ist einfache Kost in Sachen Third Person Shooter, aber ab ca. Kapitel 7 gehts zur Sache, denn dann kommen die ersten Entscheidung und da ist das eigene Gewissen gefragt. Retten wir den Agenten, der uns vorher aus einer schwierigen Situation gerettet hat oder retten wir die Geiseln vor dem Erschießungskommandos, die aber auch selber nicht sehr freundlich zu uns sind??? Die Geiseln zu retten wäre eine heldenhafte Tat, aber dann wird der Agent erschossen und wir bekommen nicht die Infos, warum in Dubai die Hölle los ist. Retten wir den Agenten, hätten wir einen Lageplan, aber dafür müssten dann Unschuldige ihr Leben lassen.

So in etwa habe ich Spec Ops erlebt und das war nur eine Entscheidung von weiteren! Es gibt nicht viele Entscheidungsmomente, aber diese sind gut dosiert im Spiel verteilt, wirken logisch in der Konsequenz und sind weder plump noch wirken diese aufgesetzt.

Wie weit diese Entscheidungen sich auf das Ende wirken kann ich nicht genau sagen, da es anscheinden bis zu 4 (!!!) Enden geben soll und das Ende, was ich gesehen habe, hat mich wie schon lange nicht mehr aus den Socken gehauen.
Es ist ungefähr so, man hat sowas schon mal gesehen, aber es kommt völlig unerwartet und überraschend und sowas zollt meinen ganzen Respekt an das deutsche Team Yager!

Ich habe mitgefühlt, mitgefiebert und ich war erstaunt wieviel Mut das Team Yager hat so einen kompromisslosen Shooter auf die Beine zu stellen. DANKE!!!
Spec Ops ist sehr blutig und brutal, das ist richtig und ist auschließlich für das erwachsene Publikum gedacht. Von Zensur keine Spur und darüber bin froh, denn ich bin nicht gewalt oder blutgeil, aber Krieg ist einfach ein dreckiges Geschäft und so ist Spec Ops auch.
Wenn man den Hauptcharakter Walker beobachtet, wie er seine Exekutionen an verwundeten Feinden im verlaufe Spiels immer brutaler ausführt, spiegelt das ungefähr die Grausamkeit des Krieges wieder und das Erlebte nach den Entscheidungen und Wendungen. Es gibt zusätzlich wie immer einige Sammelobjekte, die das Hintergrundwissen vom Geschehen in Dubai etwas näher Erläutern.

Ich möchte nicht zu sehr abscheifen, aber ich wollte genau auf die Story eingehen, denn wann erlebt man einen Standard Shooter mit einer tiefgreifenden Story...selten meiner Meinung nach.

Einen Multiplayer gibt es auch, aber der ist nur Beilage, denn hier ist eindeutig der Fokus auf dem Singleplayer ausgelegt und gegen allen Gerüchten dauert der Horrortrip mind. 10 Stunden beim ersten durchspielen.

Auch in Sachen Grafik und Sound kann man nicht meckern, die Lichteffekte sind sehr schön, die Umgebungen abwechslungsreich und Detailverliebt. Die Waffensounds erfüllen ihren Zweck ( für Battlefieldverwöhnte Ohren etwas mager ), aber die Explosionen von Granaten sind leider zu schlapp meiner Meinung nach. Kommt eher in die Richtung Böller, statt Granate, aber das sind Kleinigkeiten, denn das Gesamtpaket ist seine 50 € wert.

Ich habe auch zuerst mit der deutschen Synchro angefangen und die war in FAST allen Bereichen sehr gelungen und kamen auch sehr authentisch rüber. Nur für mich war der DJ in der Sendestation zu platt gesprochen, aber das ist kein Beinbruch.

So genug geschrieben und ich hoffe ich konnte einen gewissen Überblick verschaffen was das Spiel angeht.
Diejenigen, die nicht sicher sind beim Kauf sollten die Demo ausprobieren um einen kleinen Vorgeschmack zu bekommen, ABER lasst euch gesagt sein , dass ist nur der Anfang und nichts ist wie es scheint. Es gibt keine Helden...die Linie zwischen Gut und Böse verwischt, wahrscheinlich deshalb der Untertitel *The Line*.

Klare Kaufempehlung von mir!
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am 30. Juni 2012
Dieses Spiel hat mich völlig überrascht. Positiv natürlich!
Taktische oder Third-Person-Shooter gibt es inzwischen so einige. Die Highlights waren bisher wohl Gears of War, Max Payne als Actionvertreter und Army of Two. Hauptsählich geht es in dieser Art Spiele natürlich darum, zu überleben. Dazu rutscht man mehr oder weniger geschickt von einer Deckung zur nächsten und versucht die Feinde mit teils blindem Feuer aus der Deckung den Garaus zu machen. Im Falle von Army of Two sogar mit einem KI Spieler oder einem Freund, der bestimmte Aufgaben und/oder Befehle ausführt.

Doch was das deutsche Entwicklerteam von Yager dort liefert, ist eine sehr schöne Mischung aus eben jenen, genannten Highlights. Mein erster Eindruck von dem Spiel war eher von der Marke "Noch so ein Multiplayershooter". Das hat sich allerdings schon mit den ersten paar Minuten gelegt! Anders als Battlefield oder Call of Duty, besitzt Spec Ops einen richtig guten Singleplayer. Keine halbherzig gestaltet und erzählte Story, sondern eine richtige Geschichte, fesselnd und so gut erzählt wie die Max Payne Storys. Man hat sogar den Eindruck, als würde sich der Multiplayer um die Story herum aufbauen.
Die Story ist relativ simpel: Dubai wurde von schwersten Sandstürmen heimgesucht und wurde somit auch fast verschlungen und verlassen. Die Evakuierung Dubais war Aufgabe der sogenannten 33ten Einheit unter Colonel Konrad. Während der Evakuierung ging allerrdings etwas gewaltig schief und die gesamte Einheit geht verloren. Da die Regierung allerdings wissen will, ob es noch Überlebende gibt und auch gerne wüsste, wie ein halbes Heer verschwinden kann, schickt man ein dreiköpfiges Delta Team nach Dubai. Herzlichen Glückwunsch, sie übernehmen dabei die Rolle des Anführers, Captain Walker.

Die Steuerung kommt einem anfangs etwas merkwürdig vor, aber nach einigen Minuten wissen sie was wann zu tun ist. Ausser das ihre beiden Begleiter sie im Kampf unterstützen, gibt es die Möglichkeit einen von 3 Befehlen zu erteilen: Ziel eliminieren, Blendgranate werfen oder Verbündeten reanimieren.Diese Befehle werden auch prompt ausgeführt, was je nach Situation ein erhöhtes Risiko für den verbündeten darstellt, weshalb man oft genug den reanimations Befehl geben muss.
Die Schwierigkeit is recht anspruchsvoll an einigen Stellen, was das Spiel sehr reizvoll macht für Leute, denen aktuelle Games einfach viel zu einfach sind.
Grafisch kann man natürlich nicht das Maß aller Dinge erwarten, jedoch sieht das Spiel trotzdem sehr schön und detailiert aus und nur hin und wieder trüben kleine Schönheitsfehler das Gesamtbild. Die Story wird großartig erzählt und auch die Stimmung wird schön rübergebracht, so das man den Wahnsinn und die Verzweiflung während des Spiels gut nachempfinden kann.

Den Multiplayer habe ich zur Zeit noch nicht getestet, denn alleine oder mit Fremden, kann es zeitweise echt frustrierend sein, wenn die Taktik den Bach runter geht, bevor das Spiel überhaupt gestartet hat. Die Kampagne lässt sich auch nicht mit mehreren Bewältigen, obwohl die Story sehr gut für 3 Spieler ausgeegt gewesen sein könnte.
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am 30. September 2012
Anfangs war ich ja skeptisch da ich eigentlich so gar nicht auf third-person shooter stehe aber ich muss sagen das Spiel hat mich wirklich positiv überrascht. Das Spiel habe ich mir aus langeweile bestellt und es sollte auch nur für ein Wochenende reichen, jetzt komme ich davon nicht mehr weg. Das Spiel hat hier und da seine macken wie jedes Spiel auch, trotzdem macht es spaß und bietet sehr sehr viel Spannung besonders die Story reißt einen mit ob man will oder nicht und bringt einen öfters zum Grübeln. Man merkt, dass es ein deutsches Team produziert hat, denn die story ist nicht wie bei den meisten hollywood filmen und spielen einfach gehalten,also gut gegen böse, sondern sie grenzt stark an der realität wo man mit viel schwierigeren Entscheidungen konfrontiert wird, entscheidungen bei denen man überhaupt nicht durchblickt was richtig und was falsch ist. Spielspaß ist nach der anfänglichen Schwierigkeit der Steuerung aufjedenfall mit dabei und durch die vielen möglichkeiten in der kampagne wird man teilweise dazu gezwungen aktiv mitzudenken da es ein taktisches Spiel ist. Einiges wie z.b. die soundqualität oder explosionen sind etwas verbesserungswürdig aber das sind eher kleinigkeiten, die wie ich hoffe im nächsten teil verbessert werden.

zum Multiplayer: der Multiplayer hat mir ebenfalls zahlreiche stunden freude bereitet wobei die kampagne meines erachtens nach im vordergrund steht. Es gibt viele personalisierungsmöglichkeiten und freischaltbares. Einziges manko: es könnten ruhig mehr spieler in einem server sein da dann eine aktionreichere atmosphäre herrschen würde. Klar sollten es nicht so viele sein da es eher ein taktisches spiel ist aber 1-2 spieler mehr pro team wäre denk ich mal machbar.

von mir eine klare kaufempfehlung besonders jetzt für diesen niedrigen preis auch für leute die keinen third-person shooter mögen, die story allein wird das wieder gut machen ;) muss man mindestens einmal durchgespielt haben !!!
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am 23. Oktober 2012
Ich bin kein 3rdPerson-Shooter Fan und bei Gears of War hab ich nach 2 Stunden das Handtuch geworfen, weil ich's einfach für zu blöde halte, als muskelbepackter Sprücheklopfer permanent in schlauchengen, total gescripteten Leveln ständig dasselbe zu tun: aus der Deckung alles abbalern was sich bewegt.

Das ist bei dem Spiel hier leider exakt dasselbe und es nervt auch ab und an gewaltig... und ich hätt's wohl schon nach 'ner Stunde aufgehört, wäre da nicht die zunehmend 'absackende' Geschichte, die immer mehr die Sinnlosigkeit des Krieges an sich, durch Horrorszenarien und dem permanentem Verfall der eigenen Spielfigur demonstrieren! Und das haben die Jungs von Yager (besonders gegen Ende) sehr gut hinbekommen. Ich will nix verraten, aber 3 Gimme5-Händeklatsch-Idioten die sich über den finalen Sieg freuen gibt es hier garantiert nicht.

Spec Ops: The Line ist zuweilen unglaublich sperrig, da man erstmal alles niederballern muß, sich freut den Abschnitt gemeistert zu haben, danach aber mit den Folgen seines Handelns, teilweise sehr drastisch konfrontiert wird. Bis auf kleinere Patzer ist die Technik astrein und tritt nach einer kurzen einspielzeit völlig in den Hintergrund (so wie's sein sollte). Natürlich ist ein Ballerspiel aus deutschen Landen immer so 'ne Sache und alles guckt dann mit Argusaugen auf das fertige Produkt (ähnlich wie bei Filmen die die Nazi-Zeit zum Thema haben) und die Kritik geht los. Respekt für den Mut das so kritisch zu machen, Platoon in Dubai, komisches 'Spiel', technisch (fast) einwandfrei umgesetzt und sollte von jedem Konsolenbenutzer einmal durchgespielt werden...

Pflichtprogramm!
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am 7. Juli 2014
Spec Ops ist ein Antikriegsspiel.

Was bei Platoon, Apocalypse Now oder Black Hawk Down gut funktioniert, ist hier strittig.

Der Spieler wird in ein Wechselbad der Gefühle geworfen. Die Shooterpassagen machen Spaß, sind aber gewöhnliche 3rd Person Gears of War einlagen, ohne dessen Klasse. Zwischen den Shooterpassagen gibts eben Schocker, harte Entscheidungen und brutale Szenen. Ins Detail werde ich nicht gehen. Wer auf Gore oder Horrorfilme steht wird hier enttäuscht. Die Szenen sind stark psychologischer Natur und bringen einem den Kriegsalltag näher.
Nach dem Beenden des Spiels kann ich sagen:
"Es ist ein gutes Spiel, aber wirklich Freude macht es einem nicht. Ich lobe aber Yager für den Mut so etwas zu produzieren, besonders in Zeiten von Hirnlosshootern ala Call of Copy oder Battlefield. Das Medium Spiel lässt einen einen Antikriegsplot noch intensiver erleben und nachdenklich werden"

Liebe Eltern. Das ist kein Spiel für Kinder oder Jugendliche. Es reicht schon das "Ab 18 Games" wie COD zu 95% von unter 18 jährigen gespielt wird. Dieses Game gehört aber noch weniger in deren Hände. Ich bezweifle zwar das junge Menschen den Umfang und die Härte der Story gänzlich verstehen, aber die gezeigten Szenen sind teils ultraheftig (nicht in deren Detailgrad, aber in deren Wirkung).

Fazit: Ein Spiel das leider viel zu wenig Aufmerksamkeit gekriegt hat und mal nicht abstumpft sondern aufrüttelt. Prädikat: Wertvoll.
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am 1. September 2013
Also das Spiel ist vom Gameplay, Gears of wars sehr ähnlich bis identisch. Somit fällt einem das spielen sehr einfach und sehr easy. Was aber das Spiel auszeichnet ist au jeden Fall die Story. Ich spiele selber echt sehr gerne Games die eine super story haben und durch irgendjemand oder irgendein Artikel habe ich gelesen, dass dieses Spiel es Storytechnisch auf sich hat. Und sie hatten recht. Dieses Spiel war richtig fesselnd und die Story war packend.
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am 13. Mai 2014
um nicht mal 10 euro bekommt man ein game..welches von der machart etwas besonders ist.
herausforderung und story sind absolut top
macht sehr viel spaß..
hinterlässt aber auch den bitteren beigeschmack vom krieg.
(wird auch sehr realistisch rübergebracht..stichwort..uncut)
super gemacht..würde mir mehr solche spiele wünschen
dagegen sind moh, cod und wie diese "schöngemachten" kriegsspiele alle heißen...alles langweiler
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am 8. März 2016
Ich finde The Line muss sich auf keinen fall verstecken im gegenteil schade das dieses Game relativ wenig Beachtung bekommen hat. Endlich wird Krieg mal weniger schön dargestellt. Man hat nicht das gefühl wie bei den meisten Kriegsspielen der Held der alles richtig macht zu sein. Öfters wird man den hässlichen Tatsachen des Kriegs ausgesetzt sehr gute Idee sollte man definitiv gespielt haben. Einziges Manko die unpassende und Genre typischen Moorhuhn Passagen deshalb nur 4 Sterne.

Technisch: zur damaligen zeit nicht weniger schlecht als andere des Genre. Aber lässt sich heute auch noch gut spielen Klare Kaufempfehlung
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am 29. Juli 2012
Für den klassischen Shooter-Proll ist das Spiel natürlich intellektuell viel zu hoch. Wo eine Geschichte erzählt wird, zudem noch eine so derbe, da muss man viel Hirn investieren. Spec ops ist ein grausames Spiel, man befindet sich in einem entmentschtlichtem Szenario und fällt Entscheidungen, die an moralischer Grausamkeit nicht zu ueberbieten sind. Im Grunde ist es eine kurze, heftige, weitgehend vorbestimmte Geschichte in der man auch noch auf unfassbare Weise rumballert. Am Ende fühlt man sich auch nicht unbedingt gut, nach all dem, was man getan hat.
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am 6. Juli 2012
Ich möchte jetzt hier kein Buch verfassen, also halte ich mich kurz...

Das Game ist der Hammer!
Klasse Graphik, mega Action und vor allem die Story ist absolut genial.

Das Spiel fesselnd einen richtig, man muss ständig Entscheidungen treffen, die an die Moral gehen.
Vor allem die ständigen Wendungen, man weiß bis zum Schluss nicht woran man ist!

Für alle, die einen außergewöhnlichen 3rd Person-Shooter suchen ist Spec ops the line genau das Richtige!
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