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Kundenrezensionen

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am 14. März 2012
Mir wurde vor einiger Zeit der Film "Weekend" empfohlen, deshalb hab ich mich sehr gefreut, dass der Film nun endlich auf DVD erhältlich ist.

"Weekend" zeig in realitätsnahen, ruhigen Bildern, wie sich zwei Menschen näher kennenlernen und ineinander verlieben. Dabei werden einem die beiden Protagonisten im Laufe des Films auf eindrucksvolle Art und Weise nähergebracht: Man lernt das Leben und die Gefühlswelt von Russell kennen, der zwar bei seinen engen Freunden geoutet ist, aber dennoch Probleme hat, er selbst zu sein und sich anderen Menschen gegenüber zu öffnen, nicht nur in Bezug auf seine sexuelle Orientierung. Glen dagegen führt ein überzeugt "schwules" Leben, provoziert auch gerne mal mit seinem Lebensstil und hält Beziehungen zwischen Männern, die denen von Heterosexuellen gleichen, für überflüssig und verachtenswert.
Doch obwohl Russell gerne seinen Mann fürs Leben hätte und Glen keinerlei Beziehung haben möchte, verbindet sie beide doch der Wunsch danach ihr Glück zu finden, das sie beide noch suchen. Sehr bald wird klar, dass die beiden genau das füreinander sein könnten. Doch Glen hat bereits andere Pläne: Er hat vor, bereits am bevorstehenden Sonntag in die USA auswandern, um dort Kunst zu studieren. Immer getrieben von der Suche nach Veränderungen und Selbstverwirklichung ist es ihm nicht genug, sich irgendwo niederzulassen. Doch kann er für Russell vielleicht doch über seinen Schatten springen?

"Weekend" ist ruhig und einfach inszeniert, es gibt keine Filmmusik und große Gefühlsausbrüche oder Pathos. Man hat beim Schauen des Films das Gefühl, zwei echten Menschen im Alltag und den besonderen Momenten dazwischen zuzusehen. Man erhält einen ehrlichen und ungeschönten Einblick in das Leben von Russell und den Begegnungen mit Glen, die nicht besonders in Szene gesetzt sind, sondern Unterhaltungen und körperliche Nähe zeigen, die wie im echten Leben verlaufen. Genaus das macht "Weekend" zu etwas Besonderem.

Die beiden äußerst talentierten Hauptdarsteller, die beide vom Theater kommen, verkörpern hier zwei Charaktere, deren Chemie man als Zuschauer förmlich spüren kann, und stellen die Gefühle, Ängste und Reaktionen ihrer Rollen nachvollziebar und eindringlich dar.
Der Film ist für alle, die realistische und ungeschönte Filmkunst schätzen und sich von einer einfachen, lebensnahen Geschichte beeindrucken lassen können. Auch wenn "Weekend" sicherlich ein Film mit vordergründig schwuler Thematik ist, beinhaltet er universelle Themen, die jeden berühren können.

"Weekend" ist ein Ausnahmewerk und eine wundervolle Liebesgeschichte mit zwei großartigen männlichen Hauptdarstellern, der hoffentlich auch als DVD noch einige neue Fans finden wird.
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VINE-PRODUKTTESTERam 15. März 2012
Mit einem Budget von 120.000 britischen Pfund wurde dieser kleine, aber überaus feine Film gemacht und zeigt wieder einmal, dass es nicht immer Mainstream aus Hollywood sein muss, in dem alles so läuft, wie es sich jeder Beteiligte vorstellt. Wie schon der Film "Ciao" von Yen Tan aus dem Jahr 2008 (Tipp!!), der ähnliche Thematik behandelt und noch ruhiger daher kommt, weiß auch "Weekend" von der ersten Minute an zu begeistern.

Die Grundhandlung ist einfach: Zwei junge Männer treffen sich in einer Bar und verbringen die Nacht miteinander. Doch es bleibt nicht bei einem One-Night-Stand, sie verbringen das Wochenende miteinander und führen tiefgehende Gespräche, doch einer der Männer reißt nach diesem Wochenende für ein Studium in die USA...

Die Männer sind unterschiedlich, passen jedoch perfekt zueinander. Wärend ihrer minutenlangen Dialoge hört man ihnen gerne zu und hofft, dass alles ein schönes Ende nehmen wird, denn man kann mit ihnen lachen und mitfühlen. Das ist den Leitungen von Tom Cullen und Chris New zu verdanken, die beide überaus authentisch spielen und so lebensnah wirken, wie man es selten in Filmen sieht.

"Weekend" ist ein toller Film. Mit seiner ruhigen Art weiß er zu fesseln und bietet zudem einen guten Soundtrack, welcher mit John Grants grandiosem Song "I Wanna Go To Marz" seinen Abschluss findet.

Große Empfehlung von meiner Seite aus!
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am 7. Februar 2012
Welch ein wirklich berührender, vollkommen authentischer Film über die Liebe ... denn um die Liebe und die verschiedenen Konzepte verschiedener Menschen mit verschiedenen Geschichten, die sie präg(t)en ... ich weiss eigentlich gar nicht, wie ich es in simple Worte bringen soll.

Unglaublich authentische Charaktere, die man beobachten kann, wie jeden Menschen auf der Straße, ... vollkommen so, als wäre von allem nichts gespielt, sondern vollkommen echt und einsehbar. Grandios!

Manchmal viel, manchmal wenig, ab und zu mal extrem viel Gefühl, aber keine Gefühlsduselei, keine Sentimentalität im Sinne Hollywoods - ganz wie im realen Leben eben.

Liebe zwischen zwei Männern mit verschiedenen Geschichten und deshalb auch verschiedenen Ansichten zu einem Thema, dass es immer zwischen Menschen geben wird: Beziehung, Partnerschaft, Familie, Geborgenheit, Liebe, Freundschaft, ...

Ohne Liebe ist alles nichts.
Liebe ist alles, was Leben unter allen Menschen (gleich, ob homosexuelle, heterosexuelle, bisexuelle, transsexuelle Männer, Frauen, Kinder, ...) erst lebendig macht. PUNKT
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am 18. März 2015
zuerst ein paar worte zu den schauspielerischen leistungen: die zwei hauptdarsteller sind famos und gehen völlig in ihren rollen auf. so muss das gemacht werden , so und nicht anders.
bei chris new - der den exaltierten glen spielt - merkt man sehr deutlich, dass er theaterschauspieler ist, was seiner rolle den nötigen rumms verpasst und die überschwänglichkeit und extrovertiertheit des glen wunderbar unterstreicht - und genau andersherum verhält es sich bei tom cullen - der den nachdenklichen, introvertierten russel spielt. tom cullen hat nie eine schauspielschule von innen gesehen, wahrscheinlich schafft er es deshalb, so dermaßen natürlich und authentisch in seiner rolle aufzugehen. seine mimik ist insbesondere hervorzuheben, echt ein highlight.

insgesamt muss das gesamte team eine großartige einheit gewesen sein. wie hier mit licht und kameraführung umgegangen wird, spricht bände. nicht zu vergessen das timing: manche momente werden hier perfekt ausgereitzt, sodass dem zuseher genug zeit bleibt, um zu überlegen, aber niemals zuviel, sodass es langweilig würde. alles in allem ist man näher an dieser sehr intimen geschichte dran, als ich es persönlich je bei einem film erlebt habe, man hat das gefühl, dass man nur hinzugreifen bräuchte, und schon wäre man mitten in der szenerie. das liegt auch am äußerst britischen (herrlich wie tom cullen nuschelt) originalton. man kann mit den charakteren lachen, schwelgen, leiden und lieben. wow.

die story muss einen - nicht nur ob der obengenannten vorzüge - einfach mitnehmen in ihre welt. als notiz am rande sei erwähnt, dass es meiner meinung nach eine untergeordnete rolle spielt bei der ganzen sache, dass es sich bei den liebenden um zwei männer handelt, wenngleich sie mitunter thematiken aufgreifen, die es bei heterosexuellen paaren so nicht gibt .oft geht es um unterschiedliche ansichten bezüglich eines themas, beziehung allgemein und was jeder dazu geben kann und will, um die eigene herkunft, das umfeld, freunde und so weiter, was dann wiederum alle irgendwie betrifft. und diese liebesgeschichte könnte sich natürlich so oder so zwischen egal wem abspielen.

die geschichte scheint ganz einfach; zwei leute, die unterschiedlicher kaum sein könnten, lernen sich kennen und lieben, der zuseher erkennt sehr bald, was die zwei füreinender sind: ihr jeweiliges gegenstück. besonders schön auch ist es mitanzusehen, wie bei glen immer mehr die schuppen von den augen fallen ohne dass er selbst das will. ...romantische szenen ohne kitsch und effekthascherei, liebesszenen ohne dass man sich peinlich berührt fühlen müsste, einfach natürlich und schön! .. aber wie das leben halt so spielt dauert diese schönheit eben nur ein wochenende...

anfänglich war ich diesbezüglich uneinsichtig und malte mir einen schöneren fortgang der dinge aus, denn das ende ist nicht wirklich klar definiert, zumindest nicht im sinne von klassischen hollywood filmen.. da bleibt eine gewisse gestaltungsfreiheit für den beobachter.. doch die unmöglichkeit der immerwährenden liebe holt schließlich jede liebesgeschichte ein, und je öfter ich diesen film sehe, desto klarer wird mir, dass es ok ist wie es ist, auch wenn man im ersten moment ziemlich traurig und hilflos zurückbleibt.

immerhin haben die beiden viel voneinander gelernt und sich geöffnet, sich hingegeben und weiterentwickelt. und darum geht es ja schließlich im leben, nicht?
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TOP 1000 REZENSENTam 11. März 2012
Schon lange habe ich keinen solch realistischen und realitätsnahen Film mehr gesehen, wie diesen. Zwei junge Männer lernen sich kennen und schätzen, ja sie lernen sich lieben.

Die beiden sich eigentlich recht verschieden, der eine ein ruhiger, abwartender, emotionaler Typ, der i.d.R. keine unüberlegten Entschlüsse faßt und nicht oft zu spontanen Handlungen neigt.
Der andere zwar auch recht emotional geprägt, doch mehr von der Unruhe, dem Suchen und dem Drang auf Neues bestimmt.

In dem Film finden wir wirklich sehr lange Gesprächseinlagen zwischen den beiden jungen Männern, sie diskutieren kontrovers, äußern ihre verschiedenen Ansichten und Einstellungen und hören sich zu. Sie lassen die Meinung des anderen gelten, auch wenn sie nicht der ihren entspricht. Ich denke was der eine zuviel an Energie hat, das entbehrt der andere und umgekehrt, so kann man sich ergänzen und auch helfen, ohne zu versuchen das Gegenüber zu ändern und auf meine Linie zu bringen.

Der Film ist wahrlich kein "Reißer" und Action gibt es auch nicht viel, doch hat sich der Regisseur sehr bemüht um absolute Natürlichkeit, das Leben so punktgenau einzufangen, wie es eben ist, ohne zu verschnörkeln oder zu kaschieren, eben nur dadurch ein Wochenende realitätsnah einzufangen.

Auch wurden wir verschont von peinlich prüden Sexszenchen unter der flauschigen Bettdecke.

Wieder mal ein Beweis dafür, dass ein Film durch mehr Natürlichkeit an Niveau und Authensität gewinnt.
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TOP 1000 REZENSENTam 27. August 2013
"Weekend" ist ein britischer Gayfilm aus dem Jahr 2011, inszeniert von Andrew Haigh mit sehr viel Doku-Flair. An einem Freitagabend in Nottingham ist Russell (Tom Cullen) zu Gast bei seinem besten Freund Jamie (Jonathan Race), der verheiratet ist und eine kleine Tochter hat. Russell ist Pate der Kleinen. Er kennt Jamie schon seit seiner Zeit im Kinderheim. Sein Job als Bademeister macht Russell Spass, er hat aber nächsten Tag Dienst und verabschiedet sich frühzeitig von der Party. Doch er geht noch nicht nach Hause, sondern besucht einen Schwulen Club und dort lernt er den Studenten Glen (Chris New) kennen und schleppt ihn ab. Sie verbringen die Nacht zusammen, am anderen Morgen in Russells Wohnung nimmt Glen sein Diktiergerät und Russell soll über seine Erfahrungen auf sexuellem Gebiet sprechen. Für Glen ist es sowas wie ein Kunstobjekt. Sie tauschen später ihre Nummern aus und Russell geht zur Arbeit. Er meldet sich aber bei Glen und ein weiteres Mal treffen sie sich. Es wird ein inniger Nachmittag, mit viel Gespräch und Liebe. Danach gesteht Glen, dass er für 2 Jahre nach Oregon geht und dort eine Kunstschule besucht. Es wird also wohl nichts aus einer festen Beziehung. Für Russell irgendwie eine Enttäuschung. Glen lädt ihn zwar zu einer Abschiedsfeier mit Freunden ein, aber die Stimmung ist gedrückt. Noch einmal verbringen sie einige Stunden zusammen....
Hier handelt es sich um einen sehr authentischen Gayfilm, der sehr interessant durch seine spröde Machart wirkt. Man hat das Gefühl, dass der Director ganz nah am wirklichen Leben ist. Alles wirkt sehr authentisch und realistisch. Selbst der Spiegel schreibt begeistert "Es gibt keine spektakulären Wendungen, keine hochdramatischen Liebesschwüre, keine in letzter Sekunde aufgelösten Missverständnisse. Weekend" beobachtet seine beiden Helden nur mit geradezu beiläufiger Gelassenheit dabei, wie sie sich langsam gegenseitig entdecken. Und das hat man selten so ungekünstelt, so wahrhaftig und so ehrlich gesehen wie hier."
Sehr beeindruckend ist der Film durch seine sensible Machart, die eine beginnende Gemeinsamkeit aufzeigt.
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am 15. April 2015
"Weekend" erzählt die Liebesgeschichte des schüchternen, introvertierten Russell und des forschen, offensiven Glen. Die beiden landen nach einer langen Freitag-Nacht in einem Schwulen-Club angetrunken im Bett. Was zunächst als "One-Night-Stand" beginnt, entwickelt sich im Laufe des Wochenendes zu einer intensiven Kennenlernen. Die Gegensätze könnten größer nicht sein: Russell will sich nicht öffentlich zu seiner Homosexualität bekennen, während Glen keine Möglichkeit auslässt, seine Umwelt mit seinen schwulen Ansichten zu konfrontieren. Dennoch entdecken beide langsam ihre Zuneigung füreinander - auf berührende und fesselnde Weise...

Die beiden Hauptdarsteller Tom Cullen und Chris New spielen ihre Rollen in "Weekend" grandios! Es gibt zwar keine spektakulären Wendungen - die Geschichte der beiden entwickelt sich still, aber beide erleben ein intensives, extremes Wochenende. Die Handlung bedient nicht die üblichen "schwulen" Klischees, sondern erzählt die Geschichte einer aussichtslosen Liebe und schürt beim Zuschauer die Hoffnung auf eine glückliche Wendung.

Der Film ist nur als Original-Fassung mit deutschen Untertiteln erhältlich. Die fehlende deutsche Synchronfassung tut der Handlung absolut keinen Abbruch - man kann sogar auf die deutschen Untertitel verzichten, die Dialoge in Englisch sind selbst für Anfänger leicht verständlich. Absolut empfehlenswerter Film!
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am 18. September 2015
Wer sich diesen unspektakulären aber wunderbaren Film immer wieder anschauen kann, ohne dessen müde zu werden, der sollte sich auch die US-Serie 'Looking' vornehmen. Der Regisseur und Produzent von 'Weekend' , Andrew Haigh' hat nämlich auf vergleichbar hohem Niveau eine Fernsehserie bei HBO herausgebracht, die mittlerweile auch in Deutschland erhältlich ist. oder bei Amazon-Prime. Bitte unbedingt in der OV anschauen, denn die deutsche Fassung kann nicht annähernd die bezaubernden Stimmungen widergeben, die sich da entfalten. Für mich der Fund des Jahres!
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am 16. September 2013
Die Story mag sehr einfach sein, sie ist aber auch sehr realitätsnah. Es geht um ein sehr bewegendes Wochenende, bei dem zwei sehr unterschiedliche Charaktere aufeinander treffen, die sie sich aber dennoch auch sehr ähneln. Die Kameraeinstellungen meiner Meinung nach genial. Man hat das Gefühl daneben zu sitzen. Der Film versucht nichts zu beschönigen und wirkt, als ob er direkt aus dem Leben gegriffen sei. Manchmal wird gar nicht so viel gesagt, aber das was gesagt wird ist sehr tiefgehend. Der Film ist nicht mit Handlung überladen und wirkt sehr sehr natürlich. Enthält eine sehr schöne Liebesszene, die nicht klischeebehaftet ist, sondern einfach nur schön.
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am 7. Dezember 2011
Zur DvD ansich kann ich natürlich noch nichts sagen.

Doch sah ich den Film in Dortmund im Rahmen der Homochrom, selten gefiel mir ein Film mit homosexuellen Inhalt so gut.

Der Film kommt sehr leise, sehr intim daher, eher dokumentarisch. Man kann die Anziehungskraft zwischen den Beiden fast greifen. Schauspielerich authentisch.

Kein Coming Out Drama, einfach ein Wochenende, ohne Massen an Klischees.

Berührend, Herzbrechend, aber auch Amüsant.

Sehen und Lieben!
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