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am 30. Mai 2010
Eine wunderbare Sommerlektüre! Gleichzeitig genauso gut geeignet für gemütliche Winterabende.

Das neue Buch von Gerd Fischer "Lauf in den Tod" ist ein gelungenes Krimirätsel, das durch seine Kurzweiligkeit, Spannung und Authentizität besticht.

Bekannte Frankfurter Schauplätze und ungeahnte Abgründe der heimischen Laufsszene machen diese Kriminalgeschichte zu einer Suchtlektüre nicht nur für gebürtige Hessen.

Gerd Fischer nimmt seine Leser mit auf eine Laufstrecke durch die dunkelsten Ecken der Mainmetropole. Dort verschmilz die Grenze zwischen Sportleidenschaft und Wahn. In dem abgelegenen Niddapark wird Sport wahrhaftig zum Mord bzw. zu einer Reihe von unerklärlichen, brutalen Mordfällen.

Auch ein Freund des Kommissars Rauscher scheint darin verwickelt zu sein. Doch für den Kommissar gibt es in diesem Fall noch mehr Verdächtige, zumal niemand von denen ein wasserdichtes Alibi hat. Der Lauf mit dem Tod beginnt - wird der Mörder der Polizei davon laufen?

Ich habe dieses Buch in einem Atemzug gelesen und es hat mir sehr gut gefallen - vier dicke Sterne und viel Lob für den Newcomer-Autor aus Frankfurt.
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am 1. September 2013
Ich bin auf Gerd Fischers Roman "Lauf in den Tod" (vom Verlag mainbook) durch den Tipp eines Läuferkollegen aufmerksam geworden.
Habe es mir dann bestellt und innerhalb eines Wochenendes durch gelesen. Zwei Sachen beschäftigen einen bei dieser wirklich spannenden Lektüre - 1. "Wer ist der Mörder?" und 2. "Ich muss unbedingt sofort jetzt gleich wieder laufen gehen!"

Das Buch handelt vom sympathischen Apfelwein-Liebhaber und Komissar Andreas Rauscher, der einen Mordfall in der Frankfurter Läuferszene aufklären soll. Je tiefer er im späteren Verlauf in die Szene eindringt, desto mehr ist im Bewusst, dass es hierbei nicht nur um die bloße Verbindung von Laufen und Mord geht.
Gerd Fischer schafft es mit einem roten Faden, einer authentischen Charaktergestaltung und einem fließenden, lockeren Schreibstil den Spannungsbogen aufrecht zu erhalten und den Leser zu fesseln. Das Ende des Falles war glücklicherweise zu keinem Zeitpunkt absehbar.

Mit der Kombination der Themen "Laufen", "Regionalkrimi" und "Frankfurt" (man sieht die Protagonisten richtig an seiner Laufstrecke im Niddatalpark) ist Gerd Fischer in seinem Zweitroman ein tolles Buch gelungen. Für Läufer, besonders im Frankfurter Raum, ein absolutes Muss.
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am 29. August 2010
Auf das Buch wurde ich durch einen Flyer beim Frankfurter Pfingstlauf 2010 aufmerksam.

Als Läufer in Frankfurt, fand ich die Idee eines Laufkrimis, der an mir bekannten Locations spielt sehr reizvoll.

Und in der Tat habe ich alles beim Lesen wie einen Film vor meinem geistigen Auge ablaufen sehen. Nur die Hausnummer in der Voltastr., die gibt es meines Erachtens nicht ;-)

Natürlich wird nicht verraten, wer der/die Mörder ist/sind.

Das Buch habe ich zwischenzeitlich schon zwei mal verschenkt. Euch allen viel Spaß mit diesem kurzweiligen Titel.
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am 29. November 2010
Ich habe das Buch "Lauf in den Tod" von Gerd Fischer in meiner "persönlichen Bestzeit" durchgelesen. Es ist flüssig, spannend und anschaulich geschrieben. Da ich auch in Frankfurt lebe, sehe ich jeden einzelnen Schauplatz genau vor mir und kann sogar den "Sauergespritzten" auf der Zunge schmecken!

Es geht um eine, vom Laufen regelrecht besessene, Laufgruppe. Sie haben nur noch einen Gedanken, ein Ziel: bessere Laufzeiten zu erreichen!
Job, Hobbys, kulinarische Köstlichkeiten sowieso, Freunde (bis auf die der Laufgruppe), Partner oder Familie, alles drängt sich für sie in den Hintergrund. Für bessere Zeiten tun sie alles! So ist der ein oder andere noch "besessener" von seiner Idee, seinen Zielen und - da wird es dann langsam kriminell - sogar die der anderen.

Ich würde das Buch den Filmemachern vom "Tatort" empfehlen. Daraus lässt sich allemal eine Folge drehen!
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am 12. November 2013
Sehr detaillierte Beschreibungen von Laufkleidung und Läufern. Nach der Kurzbeschreibung zu erwarten, doch fehlt – wohl zum Ausgleich? – genauere Information über die kriminalistische Arbeit.
Charaktere der Protagonisten gut beschrieben, allerdings gibt es einfach zu viele Tote, vor allem die letzten drei scheinen an den Haaren herbeigezogen.
Teilweise schwer verständlich sind die umgangssprachlichen Passagen. Für Nicht-Frankfurter wäre es nett, zu erfahren, was Handkäse „mit Musik“ ist. Rauscher könnte das ja der Hamburger Kollegin Elke erklären.
Ein Lektorat gibt es offensichtlich nicht. Donnerstag am Abend rasiert sich Rauscher perfekt, am nächsten Morgen weht der Wind durch seinen Dreitagesbart. Es gibt schon zwei Tote, liest man, nachdem der dritte Tote gefunden wurde.
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am 18. November 2013
Das Buch wäre ja eigentlich gar nicht so schlecht, wenn da nicht viele kleine Ungereimtheiten wären. So ist es mir - als Frankfurt-Kenner - nicht einleuchtend, dass sich am Westbahnhof Äbbelwoilakale mit Zulauf von Touristen befinden.

Pilze in den Nidda-Auen zu dieser Jahreszeit sind auch nicht gerade ein Highlight und bei der Frankfurter Kripo scheint wohl sexueller Notstand das vorherrschende Thema zu sein.

Schade, hatte mir mehr versprochen.
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am 20. Januar 2014
Schade, ich hatte mir zu Beginn des Romans mehr versprochen. Die Charaktere haben mich nicht erreicht und konnten mich nicht überzeugen. Dafür bekam ich eine kleine Einweisung in die Trends des Lauf- und Fahrradsports, die mich in einem Krimi eher langweilen, den die Spannung erhöhen. Wirklich schade, denn die Schreibe des Autors hat mir gut gefallen.
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am 8. Dezember 2013
Die Story ist nicht neu. Das Doping den Einzug in den Breitensport gefunden hat ist bekannt. Die Figuren bleiben flach und nichts sagend. Auch wenn der Autor versucht, ihnen Eigenheiten anzudichten, bleibt nichts davon hängen. Das ganze Buch krankt vor allem an der Erzählweise. Manchmal hatte ich das Gefühl eher ein Drehbuch vor mir zu haben. Sicher ein Bemühen des Autors, den Leser mit zu nehmen in seine Gedankenwelt. Leider ging das schief. Als Läufer finde ich die Beschreibungen, was den Sportler so inspiriert oder antreibt ganz fürchterlich. Hier versucht jemand seine Leidenschaften an den Mann/die frau zu bringen und andere unbedingt für den Laufsport zu begeistern, aber das klappt nicht. Enteeder Krimi oder Sport-Sachbuch - beides schafft der Autor (noch) nicht. Potenzial ist durchaus zu erkennen.
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am 30. Oktober 2013
Mir hat dieser Krimi recht gut gefallen.Auch wenn ich nicht zu den Läufern gehöre, waren die Situationen m.E.gut geschildert und auch der Wille, immer besser zu werden, nachvollziehbar.Der Grossteil des Romans hat sich gut entwickelt, sowohl bei der Aufklärung des Falls als auch im privaten Leben konnte ich dem Kommissar Andreas Rauscher folgen. Im letzten Teil allerdings ging es mir zu schnell und etwas durcheinander. Ruckzuck wurden mehrere Leichen gefunden und der/die Mörder.Auch im privaten Bereich fand ich das Ende nicht wirklich gelungen - kaum hat der Kommissar seine Kollegin geküßt, gibt es wieder SMS Verkehr mit Lena...Aber vielleicht / hoffentlich gibt es ja eine Fortsetzung, über die ich mich auf alle Fälle freuen würde.
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am 9. Oktober 2010
Laufleidenschaft bis zum Rande des Wahnsinns, flüssiger Schreibstil und dichte Atmosphäre machen Lauf in den Tod zum spannenden Lesevergnügen. Nicht nur für Frankfurter unbedingt zu empfehlen!
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