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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
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Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:3,99 €
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am 20. Juli 2014
... was ich in den letzten Monaten an Endzeitromanen gelesen habe.
Eine Geschichte wie ein Güterzug, ... lang, schnell, unaufhaltsam und gewaltig.
Was als kleine, persönliche Story beginnt endet im absoluten "Exodus". Die Welt hat sich weitergedreht und mit ihr ihre Bewohner.
Für mich sind sowohl die Story, wie auch die Charaktäre sehr gelungen, nachvollziehbar und OHNE gewaltige Logikfehler, ja eher genau richtig ausgearbeitet.
Das der Autor keine 14 Semester Germanistik, Literatur und Linguistik studiert hat finde ich sehr belebend und erfrischend, da er in "normalem" Deutsch schreibt, die wenigen Rechtschreibfehler stören nicht annähernd so stark wie von einigen Mitrezendierenden behauptet und Logiklücken sind mir nicht untergekommen. Carstens Endzeitchroniken sind mein haushoher Favorit, was moderne Dystopie angeht und mit 2,99 Euro echt ein absolutes Schnäppchen für jeden Kindlebesitzer.

Herzlichen Glückwunsch und eine Tonne Komplimente an den hervorragenden Indieautor, der gegen alle Hindernisse der modernen Verlagswelten trotzdem seine Chroniken bis auf meinen Kindle gebracht hat.
... Danke ...
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am 25. August 2016
Erinnert mich stark an das Computerspiel Wastlands mit den Rangern und den bösen auf der anderen Seite aber auch an Fallout mit vielen geheimnisvollen Gruppen. Beschrieben wurde bereits alles und man muss dazu nichts mehr sagen, ich freue mich auf den zweiten Teil mit Angel, Cassidy und ihrene Mitstreitern.....
Carsten Fischer hat es echt drauf Endzeitromane zu schreiben, danke für dieses spannende Buch.
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TOP 500 REZENSENTam 21. Dezember 2011
"Exodus" bestätigt mich einmal mehr, dass der Kauf eines Kindle die richtige Entscheidung war, denn ansonsten wäre ich nie auf diesen Roman gestossen.

Die Story lässt sich am einfachsten mit "Mad Max reloaded" beschreiben: Die Welt liegt nach einem globalen Zusammenbruch in Trümmern, die Menschen haben sich in den wüstenartigen Wastelands in kleinen Siedlungen organisiert und kämpfen gegen marodierende Banden um ihr Leben und ihre Freiheit. Die 17-jährige Cassidy ist die Einzige, die bei einem solchen Angriff auf ihr Dorf fliehen kann. Sie wird von einem Ranger-Team gerettet und schließt sich diesem mit dem Ziel der Suche nach ihrer verschleppten Familie an. Sie erlebt verschiedene Abenteuer, die sie und ihre Begleiter am Ende mit einem übermächtigen Feind konfrontieren.

Ich habe mir den Roman aufgrund der Rezensionen gekauft und bin sehr angetan. Wer den zweiten Teil von Mad Max noch vor Augen hat (der mit der belagerten Raffinerie), der wird sich eines gewissen déjà vu nicht erwehren können: trostloses Ödland, zu Festungen ausgebaute Dörfer, üble Banden, umgebaute Fahrzeuge aller Art vom Buggy bis hin zum gepanzerten Truck, der ständige Kampf zwischen Gut und Böse usw.

Carsten Fischer schafft hier eine beeindruckende Zukunftsvision, die durch Spannung und Action bestens zu unterhalten vermag. Die Story kommt ohne Längen aus, besitzt interessante Charaktere und jagt den Leser von einer Actionsequenz zur nächsten. Aufgrund des Endes und der Tatsache, dass es sich um "Chroniken" handelt, hoffe ich sehr, dass es eine Fortsetzung gibt.

Wer auf actiongeladene Endzeitromane steht oder an Mad Max Gefallen fand, dem kann ich diesen Roman nur empfehlen. Angesichts des Preises kann man hier nichts verkehrt machen!
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am 27. November 2014
Für mich ist ein Buch immer dann gut, wenn ich beim Lesen meinen Tinnitus 'vergesse'.
Das gelingt dem Autor gut. Dem ersten Teil der Serie merkt man zwar doch das Debüt an, trotzdem lesenswert.
Freue mich schon auf Teil 4. Von mir eine klare Kaufempfehlung.
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am 4. August 2013
1. The Stand - Stephan King
2. Malevil - Robert Merle
3. Walking Dead - die Serie

Seit neuestem sind es vier, denn die beiden Teile der Endzeit-Chroniken haben es in diesen exklusiven Kreis geschafft.

Wie einer meiner Vorrezensenten bereits sagte: es gibt keine logischen oder physikalischen Fehler, die Kenntnisse und die Recherchen des Autors nebst ihrer Umsetzung sind vorbildlich.

Gut, zugegeben, Carsten Fischer hat hier keine Weltliteratur produziert. Und ich hasse grammatikalische Fehler und strafe so etwas in der Regel gnadenlos ab, weil ich die deutsche Sprache einfach zu wichtig finde, als dass man sie auch nur ein bisschen nachlässig behandeln dürfte.
Aber Herr Fischer hat es trotz aller dieser (wirklich sehr sehr kleinen) Schwächen geschafft, mich vom ersten bis zum letzten Wort zu fesseln. Die Spannung verlässt uns auch nicht zugunsten von mehr (Verkaufs-)Masse, wie das momentan bei seinen etablierten Autorenkollegen Mode ist.

In meinen Augen hat Carsten Fischer echtes Potential - mit einem guten Lektorat durchaus für den einen oder anderen, auch internationalen, Literaturpreis.

(Wenn Sie, Herr Fischer, das Gefühl haben, ein Lektorat könne Sie bereichern, habe ich gerne den einen oder anderen Tipp für ein junges, ambinioniertes, preiswertes und engangiertes Lektorenteam für Sie.)

Ich mag auch die Idee des Wikis für die Endzeit-Chroniken und ich gebe zu, ich habe die Website des Autors gebookmarkt.
Ich freue mich auf den dritten Teil - Nemesis. Können Sie bitte etwas schneller machen, Herr Fischer?

Ach, und nein, Herr Fischer, Sie müssen nicht Ihre Großeltern befragen, ob wir beide vielleicht miteinander verwandt sind: wir sind es definitiv nicht. Ich habe schon meine gefragt.
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am 6. Juli 2012
Bin ich froh, dass ich die günstige Kindle-Version gekauft habe.

Denn so interessant das gesamte Szenario und auch der grobe Verlauf der Geschichte ist, hat der Autor hier eine Menge Potential verschenkt.
Ich bin nun zur Hälfte durch und hadere damit überhaupt weiter zu lesen. Warum? Nun, die Geschichte an sich sowie die Welt in der sie spielt finde ich schon sehr spannend. Aber nach der Hälfte des Romans weiss ich immernoch nicht, warum es überhaupt zu einem Kollaps kam und wie der aussah. Man wird also in die Welt geworfen und bekommt nicht ausreichend Hintergrundinformationen serviert.
Dazu kommt, dass der Autor sehr distanziert von seinen Charakteren erzählt. Anstatt sie beim Namen zu nennen, wird die Hauptperson z.B. sehr oft "Die Teenagerin" genannt. Und die zweite Hauptperson Angel nennt er bei jeder zweiten Gelegenheit "Die erfahrene Kommandeurin" - ist ja gut, ich habe es bereits am Anfang begriffen. Cassidy ist ein Teenager und Angel hat einiges auf dem Kasten. Ich muss da nicht alle 6 Seiten erneut daran erinnert werden!
Die Charaktere hätten auch viel besser ausgeschmückt werden können. Apropos Charaktere: Ein richtiger Charakter ist nur schwer erkennbar. Lediglich bei Angel kann ich verstehen warum sie so handelt, wie sie handelt.
Ich kann mich aber in keine Person hineinversetzen und komme mir vor wie ein unbeteiligter Beobachter.

Was mich aber am meisten stört, ist die absolut willkürliche Konstruktion der Story. Cassidy hat zu Anfang nichts wirklich heldenhaftes getan ("lediglich" in Todesangst eine Person erschossen, und das restliche Kapitel nicht in Panik ausgebrochen) und im Lager angekommen wird sie in höchsten Tönen gelobt, wie heldenhaft sie doch gewesen sei und sie möge doch unbedingt den Rangern beitreten...was sie dann auch tut und - oh Wunder - sich als wahres Naturtalent zeigt. Aber auch das ist alles eher nebenbei erzählt und lässt es einfach nicht zu, dass ich mich mit "Der Teenagerin" als Haupterson identifizieren und mitfühlen kann.

Wirklich sehr schade, denn das Setting hat mir gut gefallen. Aber ich bleibe lieber bei Cahal Armstrong oder Thomas Rabenstein. Deren Erzählstil fesselt mich weit mehr.
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am 14. November 2014
Vorab kurz zu meiner Person um die folgende Kritik richtig einordnenbar zu machen. Aufgrund täglichen Pendeln mit den Öffentlichen habe ich täglich viel Zeit zu lesen und tue dies auch ausgesprochen gern. Da ich mich dabei in erster Linie unterhalten möchte ziehe ich eher einfache Kost vor. - Zur Standortbestimmung, die letzten vier Romane handelten allesamt von Weltuntergängen mit Zombibeteiligung. Meine literarischen Ansprüche sind also nicht die Höchsten. Gut soviel vorab.

Da mich Weltuntergangsszenarien generell faszinieren und auch der Klappentext was her machte schlug ich bei diesem Roman zu. - Um ehrlich zu sein, da es sich um den Pilot einer Reihe handelt und diese sehr günstig angeboten wurden war ich bereits drauf und dran gleich alle Romane zu kaufen. Gott sei Dank tat ich dies nicht!

Ich beanspruche für mich bis jetzt weit über Hundert Bücher gelesen zu haben, viele davon mehrfach. 90% davon Action, Horror, SciFi und Fantasy aber so etwas wie dieses Buch wurde mir noch nie zugemutet! Es ist wirklich unfassbar wie schlecht dieses Machwerk geschrieben ist. Dies umfasst sämtliche Bereiche der Schriftstellerei. Ausgenommen hiervon kann am ehesten noch die genrelle Idee des Buches werden, welche, wenn auch vorhersehbar, dennoch immerhin akzeptabel ist. Dies ist aber auch das Einzige Positive was über dieses Buch gesagt werden kann.
Handwerlich ist es ein totaler Reinfall. Es klingt als wäre es von einem Amateur bzw. Hobbyautor verfasst worden, der auch noch selbst Korrektur gelesen hat. Nicht falsch verstehen, hiermit ist nicht die Rechtschreibung gemeint welche größtenteils tadellos ist. Auch Orthograhie und Grammatik sind im Grund okay. Wirklich schlimm jedoch ist der Schreibstil. Die erste und schlimmste Stilverfehlung, weil man ihr permanent ausgesetzt ist, betrifft die Verwendung von stark betonenden Adjektiven. Was sich hier sicher etwas kryptisch und verschmerzbar anhört ist beim Lesen aber wirklich schrecklich. Jedes Wort welches die Charaktere wechseln ist entweder hämisch, wütend, verblüfft, provokant, brutal oder sonst etwas. Dies gilt auch für jeden Blick, ja sogar für jedes Armeverschränken einfach alles eben.Oft werden dabei Wörter verwendet die überhaupt nicht zur jeweiligen Situation passen. Zum Beispiel sind provokant verschränkte Arme blödsinnig bei jemanden der gerade einen schlimmen Verlust erlitten hat. Der wäre höchstens niedergeschlagen oder traurig aber provokant? Und dies zieht sich durch das gesamte Buch. Sehr bald sehnt man sich nach wenigstens einem einzigen ganz normalen Wortwechsel der handelnden Personen der aber leider nie kommt.
Ein weiterer Fauxpas ist die Art wie der Autor alles aber auch wirklich alles was im Buch geschieht so hinbiegt wie er es in der jeweiligen Situation gerade braucht. Ein kurzes Beispiel: Die Heldin wurde gerade völlig verängstigt aufgesammelt und gerät in verschiedene gefährliche Situationen in denen sie beinahe komplett und absolut versagt. Immer wieder wird sie von anderen gerettet nur um dann bei der Ankunft in der ersten sicheren Unterkunft von allen als das absolute Naturtalent, quasi als Superheldin hingestellt zu werden, über die sich Geschichten erzählt werden, ja die fast sofort mehr als lang gediente Helden verehrt wird.
Sowas geht einfach nicht ist aber der durchgängige Schreibstil des Buches. Man kann sich auf abolut keine einzige Aussage des Autors verlassen da diese auf der nächsten Seite garantiert wieder negiert wird. Von eigenen logischen Schlussfolgerungen wie in guten Romanen üblich (a la Cluedo, wer war der Mörder...) abgesehen, denn diese sind hier vollkommen sinnlos.
Der letzte Punkt auf den ich hier eingehen möchte ist der, dass der Schreibstil in Abständen ganz plötzlich in Richtung Girlie-Roman abgleitet. Nichts generell gegen diese Literaturrichtung, aber wer so etwas lesen will der kauft doch ein entsprechendes Buch oder? Zwischen eingeschlagenen Schädeln, abgetrennten Gliedmaßen usw. nimmt sich das aus wie ein rosa Schleifchen am Geschützrohr eines Kampfpanzers.
Ich musste mich tatsächlich zwingen dieses Buch bis ganz zu Ende zu lesen, einfach nur um mich nicht davon unterkriegen zu lassen!
Allen die dieses Buch gekauft haben - herzliches Beileid! Und allen die mit dem Kauf liebäugeln denkt wirklich gut darüber nach! Es gibt wirklich tolle Bücher da draußen die das lesen nicht nur lohnen sondern einen über jede Seite die man gelesen hat trauern lassen weil damit ihr Ende ein wenig näher rückt. Dieses Buch gehört definitiv nicht dazu!
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am 28. November 2014
Was für ein tolles Buch genau meine Welt.
Ich hoffe es kommen noch ganz viele Teile die in dieser Endzeit Welt spielen.
Danke an den Autor Carsten Fischer das er mich in diese Welt entführt hat.
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am 2. Oktober 2015
Zur Idee muss man nicht viel sagen. Die Welt, wie es sie gab, gibt es nicht mehr. Verstreut im Land leben kleine und größere Gruppen, die sich irgendwie durchschlagen. Das ist zunächst erst mal nicht besonders originell, wurde schon zigfach erzählt und teilweise auch sehr gut erzählt.
Wenn also die Idee nicht neu und spannend ist, dann muss sie um so besser umgesetzt werden.

Dies gelingt dem Autor überhaupt nicht. Nach einem soliden und halbwegs spannenden Start von ca. 20 Seiten - wobei auch dieser sprachlich am unteren Ende rangiert - folgen 150 Seiten trister Langeweile. Es passiert nichts, was durch die Situation nicht implizit sowieso schon klar ist und dies wird auch noch mit holpriger Sprache und langweiligem Stil erzählt.
Ob es danach besser wird kann ich nicht sagen, da ich da Buch nicht weitergelesen habe. Es ist nicht so, dass das Buch sehr schlecht ist, es lohnt sich einfach nur nicht seine Zeit damit zu verbringen.
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am 4. Februar 2012
Der (Jung)Autor hat alle Empfehlungen die man so in den gängigen Schreibanleitungen lesen kann beherzigt. Herausgekommen ist gute Unterhaltung für einen gemütlichen Tag auf dem Sofa.

Dass Mad Max als überragede und einprägsame Umsetzung des Genres durchscheint ist natürlich nicht verwunderlich, haben wir alle die Filme doch schon X-mal gesehen. Das Kopfkino hat da schon massig Bilder auf Vorrat...

Leider läßt das Lektorat etwas zu wünschen übrig... da sind doch ein paar Dreckfuhler mit drin, die schmälern aber höchstens das Lesevergnügen von verknöcherten Gymnasiallehrern.

Netter Cliffhanger am Ende, das läßt auf mehr spannende Unterhaltung aus dieser Feder hoffen.

Weiter so Herr Fischer!
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