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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 11. September 2014
Der Diamantenhändler Kyle Miller und seine Ehefrau Sarah scheinen zusammen mit ihrer Tochter Avery ein glückliches Leben zu führen. Doch hinter der Villa und dem vielen Geld stecken eine Menge Routine und Fassade. Eines Tages wird das Heim der Millers von vier Verbrechern heimgesucht, die zunächst angeben, Geld für eine Nierentransplantation zu benötigen. Aber schon bald wird allen Beteiligten klar, dass es insgeheim mehr Motive gibt, als es zunächst den Anschein hat...

Eigentlich finde ich es schade, dass ich diesen Film mit zwei Sternen abstrafen muss. Die erste knappe halbe Stunde hat mir nämlich noch ganz gut gefallen. Der Überfall war spannend inszeniert und die kleineren und größeren Wendungen konnten zumindest in Abstrichen noch überzeugen. Doch im Laufe des Filmes verlieren sich die Handlungsstränge und werden dermaßen lückenhaft und unlogisch erzählt, dass man als Zuschauer gar nicht mehr weiß, wie man das Geschehen einordnen soll. Die Motive der Verbrecher sind kaum nachvollziehbar, das Agieren der einzelnen Figuren wird immer abstruser und das plötzliche Ende grenzt an eine Lachnummer.

Obwohl die Idee von Kidnapping in den eigenen vier Wänden schon lange keine Neuheit mehr ist, war hier doch jede Menge Potential vorhanden. Regisseur Joel Schumacher hat nicht zuletzt mit "Nicht auflegen!" bewiesen, dass er es schafft, Spannung in engen Räumlichkeiten aufrechtzuerhalten und durch geschickte Wendungen und Perspektivwechsel immer wieder neu zu erzeugen. Doch hier hat man des Öfteren den Eindruck, dass das Drehbuch nur in Auszügen vorhanden gewesen ist und die Schauspieler stellenweise improvisieren mussten. Es ist nur folgerichtig, dass die Leistungen der einzelnen Akteure darunter leiden. Für diesen Film hätte man weder einen Nicolas Cage noch eine Nicole Kidman gebraucht. Oftmals geht einem das Verhalten mancher Figuren dermaßen stark auf den Geist, dass man genervt die Augen verdreht und sich insgeheim wünscht, dass sie endlich von einer Kugel getroffen werden. Schade eigentlich, die erste knappe halbe Stunde hat noch einen spannenden Thriller versprochen, aber alles, was danach kam, hat mich absolut enttäuscht. Lediglich die Spezialeffekte waren durchgehend solide, aber das ist bei einem Streifen dieser Art schon längst keine Überraschung mehr und kann somit nicht deutlich hervorgehoben werden.

Die Produktionskosten dieses Films betrugen übrigens 35 Millionen US-Dollar, von denen nur 6 Millionen wieder eingespielt werden konnten. In den amerikanischen Kinos kam dieser Film dermaßen schlecht an, dass er dort nach nur zehn Tagen wieder eingestellt wurde.
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am 11. September 2015
Nicole Kidmann und Nicolas Cage als Akteure und Joel Schumacher als Regisseur - da erwartet man schon etwas ! Also das haben wir nicht erwartet und es ist echt schade um den Abend ! Die Story einfach null, keine Spannung und auch keine erwähnenswerte schauspielerische Leistung, im Gegenteil, man hat den Eindruck,es wird nur gebrüllt ! Wir sind total enttäuscht von diesem schlechten Streifen !!!! Tun Sie sich das nicht an !!!
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am 27. Juli 2016
Die Geschichte um eine Geiselnahme in einem Anwesen ist nicht neu. Hier wird die Geschichte spannend erweitert, um die Frage wer sich eigentlich noch in der Notsituation befinden könnte und findet darauf gute Antworten. Das ganze wird mit einem Beziehungsdrama verknüpft in dem sich jede Figur vor die Frage gestellt sieht, zu wem und für was er steht.

Die Teils völlig zum Verriss geschriebenen Rezensionen kann ich sogar nachvollziehen.
Es gibt für meinen Geschmack zwei kleinere Durchhänger im Verlauf, die nur von dem ständig angespannt brüllen "Anführer" der Gangster gefüllt werden.
Mein Hauptkritikpunkt ist das überstrapazierte und schlecht konstruierte Ende. Statt die Story zu einem Ende zu bringen werden gelöste Fragen nochmals gestellt, auf dieselbe Weise beantwortet, dann kommen noch vermutlich dramatisch gemeinte Feuer-Flamme-Kampfszenen hinzu, die in der Folge lächerlich und nervtötend wirken. Denn das eigentliche Ende findet zweimal statt. Einmal mit ein zusammen geschweißten Familie mit Probleme und dann mit derselben Konstellation in vermeintlicher Bruchsituation, aber voller Heroik.

Leider nur bedingt empfehlenswert, da die letzten 20Min den Film völlig reinreißen. Da man die gut photographierte und dargestellte Geschichte stets sieht gebe ich dem Film 3Punkte, doch es ist sehr unwahrscheinlich, dass ich noch ein weiteres Mal ansehen werde. Schade um die Mühe des Produktionsteams.
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am 16. Februar 2012
"Trespass" ist ein unterdurchschnittlicher Einbruchs-Thriller. Das schwach inszenierte Kammerspiel verliert ziemlich schnell an Spannung und das wirre Geschreie ist mit der Zeit ziemlich nerv tötend. Das inkonsequente Vorgehen der Einbrecher ist nicht gerade spannungsfördernd, von einer Bedrohlichkeit fehlt bald jede Spur und auch wenn die Familienmitglieder noch so oft die Pistole an den Kopf gesetzt bekommen, weiß man ziemlich schnell, dass ihnen hier nichts passiert. Immer mehr verkommt das Ganze zu einem unsinnigen Theater und es werden auch keinerlei Überraschungen präsentiert. Die Charaktere bleiben allesamt uninteressant und der Auftritt der Junkie-Braut von der Einbrecherbande ist schon fast lächerlich. Von der sog. Starbesetzung vermag hier niemand zu gefallen.

"Trespass" ist ein anspruchsloser Thriller mit viel zu viel Schwächen.

3,5 von 10
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am 11. Januar 2014
Wenn man den Film im Rahmen eines Angebots (3 BR für 22€ oder so) bekommen kann, kann man ihn ruhig kaufen, er ist - zumindest beim ersten Ansehen - recht unterhaltsam. Warum er trotzdem nur 3 Sterne bekommt?
Die Reaktion von Nicolas Cages Figur passt meiner Meinung nach nicht zur Figur und das sorgt für eine unpassende Entwicklung. Es geht hier nicht um "realistisch" oder "unrealistisch" - die meisten Filme sind unrealistisch, deshalb geben wir ja für sie Geld aus statt uns vor das Fenster zu setzen. Aber sein Verhalten passt (für mich) einfach nicht.
Dann wäre da noch die eine oder andere vorhersehbare Entwicklung...
Und die insgesamt nicht überragende Spannung - auch wenn der Film (wie gesagt) zumindest beim ersten Ansehen ganz "nett" ist. Aber er ist meiner Meinung nach auch nicht mehr, daher 3 Sterne
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TOP 500 REZENSENTam 9. Juni 2014
Im Prinzip kann man diverse Negativkritiken verstehen. Neu ist die Konstellation, dass eine Familie im trauten Heim als Geisel genommen wird nicht. 1955 nahm Humphrey Bogart in An einem Tag wie jeder andere Geiseln, 1989 Mickey Rourke im Remake und Bruce Willis durfte in Hostage eine gefangene Familie befreien. Gerade in Amerika ist dies aber ein sehr beliebtes Thema.
Stets kommen dabei Risse in der Familie zu Tage, Geheimnisse werden gelüftet, es gibt Spannungen, die nach und nach zwischen allen Beteiligten auftreten etc.....
Genau mit diesen Zutaten wird auch hier gespielt. Aber Regisseur Joel Schumacher beweist einmal mehr, dass er gerade dann gute Filme abliefert, wenn er mit minimalen Mitteln arbeitet. Man darf hier keine Innovation erwarten, aber ein gut agierendes Darstellerteam, eine straffe, schnörkellose Inszenierung bis zum Finale.
Also wer einfach mit der Erwartung an den Film geht einen routiniert gemachten Thriller zu sehen, der jedoch nix Neues bietet, dürfte sich gut unterhalten sehen.
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am 26. Oktober 2014
...ein anderer Kommentar fällt mir zu diesem Film nicht ein. Ein Film, den ich im dritten Programm des RBB "genießen" durfte. In der Hoffnung, dass Besserung eintritt, hielt ich bis zum Schluss durch. Nicht nur die Handlung, eine Handlung, die in dieser Form ja schon öfter, aber viel besser verfilmt wurde, nein, auch die Schauspieler und vor allem, deren "Dialoge" waren kaum zu ertragen. Aus Rücksicht auf meine bereits schlafende Familie schaltete ich wegen des oft nervigen Geschreis aller Darsteller den Untertitel ein. Allein schon das Lesen dieser "Dialoge" war eine Qual, handelte es sich doch sehr oft um Redewendungen aus der Fäkalsprache, die darüber hinaus von allen Seiten auch noch ständig wiederholt wurden. Abgesehen davon: Die Gewaltszenen waren abscheulich, oft wurde auf schon am Boden liegenden Menschen mit voller Wut und Kraft getreten, dies in der Art, wie dies bereits auch in Wirklichkeit hier in Berlin geschieht. Szenen, die vielleicht auch bei einigen Menschen in entsprechenden Situationen die Hemmschwelle sinken oder sogar überwinden lässt.
Es gibt - wie bereits erwähnt - sehr viel bessere Filme dieser Art - zum Beispiel den uralten Film "An einem Tag wie jeder andere."
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am 5. August 2016
Kann mich den Kommentaren von 0 bis 3 Sternen nur anschließen. Vieles ist unlogisch und nur auf Aktion aufgebaut. Gut für jemanden, der etwas zum Zeittotschlagen möchte ohne sein Gehirn einzuschalten.
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am 19. Februar 2012
Nur für starke Nerven.
Die Nerven braucht man um diesen Film bis zum Ende durchzuhalten.
Völlig überzeichnete Charaktere, unlogische Sprünge in der sowieso schon schwachen Story. Permanentes brüllen, jammern, heulen,usw... strapazieren die Nerven des Zuschauers und laden zum vorzeitigen abschalten dieses Films ein. Ich habe bis zum Ende durchgehalten weil ich wissen wollte wie es ausgeht. Auch dies war eine Enttäuschung.
0 von 5 Sternen.
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am 21. Januar 2016
Der schlechteste Film den ich seit langem gesehen habe.
Man sollte sich von der hochkarätigen Besetzung nicht zum Kauf verleiten lassen.
Die Handlung jagt von einem künstlich dramatisierten Höhepunkt zum nächsten, ist von der ersten Minute komplett durchschaubar, schon fast peinlich unrealistisch und klischeehaft bis ins letzte Detail. Langeweile und B-Movie Feeling sind vorprogrammiert.
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