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am 20. Juli 2017
Wenn wir Freunden von der Matten zur Überwachung der Atmung unseres Kindes erzählen, kommt häufig der Einwand, dass ständig Fehlalarme in Kauf genommen werden müssten.
Wir hatten nicht einen Fehlalarm - außer wir waren nicht aufmerksam und hatten vergessen, das System auszustellen. Dann ging es los, aber zu Recht und sehr gewissenhaft!
Mir als besorgten Vater hat es ruhige Nächte beschert. Auch heute noch bin ich gern bereit, den Knopf einmal kurz zu drücken, wenn wir unser Kind ins Bett gelegt haben. Das geht automatisch, gehört dazu. Wie viele Knöpfe drücke ich täglich, die weit weniger hilfreich sein können...
Vielen Dank für ein so tolles Produkt!!!
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am 25. Dezember 2013
Die Sensormatten sind wirklich sehr zuverlässig. Zum Glück kam es bei uns noch nie zum
Ernstfall aber wir benutzen sie jetzt seit fast 10 Monaten und es gab noch nie einen Fehlalarm.
Die Batterien haben über ein halbes Jahr gehalten.
Ich bin sehr zufrieden und kann nur eine Kaufempfehlung geben.
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am 30. Januar 2015
Update:
Eines gleich vorweg: wir hatten einen richtigen Alarm, bei dem die Atmung unseres Sohnes tatsächlich ausgesetzt hat, seine Lippen waren schon ganz blau. Zum Glück mussten wir keine Wiederbelebung durchführen, es ist ja bekanntermaßen beim plötzlichen Kindstot so, dass die Atmung erst unregelmäßig wird, abflacht und dann komplett aussetzt. Wenn das Kind aber genau in dieser Phase noch rechtzeitig angehoben, aufgerichtet und geweckt wird, setzt sie von alleine wieder ein. Das war bei uns der Fall.
Für uns erübrigt sich somit eigentlich jede Diskussion um Sinn oder Unsinn der Matte, sie hat unserem Sohn das Leben gerettet.

Trotzden hier nochmal unsere ursprüngliche Rezension mit den Erfahrungen, die wir bisher gemacht haben:

Wir haben uns die Babysens Sensormatten für unseren Nachwuchs von den Großeltern schenken lassen (und haben sie jetzt seit 21 Monaten in Betrieb, so dass wir hinreichend Erfahrungen für eine fundierte Bewertung sammeln konnten).

Lieferumfang:
Geliefert werden 2 Matten und ein Steuergerät. Die Matten würden besser als steife Sensorplatten bezeichnet werden, die unter die Matratze gelegt werden. Sie sind jeweils etwa 1 cm dick und werden mit dem Steuergerät über ein Kabel verbunden. Für einen neugeborenen Säugling genügt zunächst eine einzelne Matte, wenn das Baby größer wird und aus seinem Erstlingsbettchen in ein etwas größeres Bett umzieht, kann man beide Matten unter die Matratze legen und sie zusammenschalten. Das Steuergerät wird mit Batterien betrieben, laut Hersteller um möglichen Elektrosmog zu vermeiden, vor allem machen die Batterien das System aber mobil. Es gibt eine Warnlampe die anzeigt, wenn die Batterien demnächst mal gewechselt werden sollten.

Funktionsweise:
Die Sensormatten registrieren Bewegungen und sind dabei so empfindlich, dass sie auch kleinste Bewegungen, wie sie bei der Atmung entstehen, registrieren. Flacht die Atmung zu sehr ab und hat lange Pausen oder setzt sogar vollkommen aus, gibt das Steuergerät einen Alarm aus.
Somit werden Eltern bei ersten Anzeichen des "plötzlichen Kindstods" alarmiert und können Gegenmaßnamen durchführen, bei hinreichend früher Reaktion setzt die Atmung des Kindes selbständig wieder ein, wenn das Kind angehoben wird. Hinweis: plötzlicher Kindstot kann bis zum Alter von 2 Jahren und etwas darüber hinaus auftreten, wir haben uns damit befasst (siehe oben). Die größte Wahrscheinlichkeit liegt im Alter von einem Jahr vor.

Praxistest:
Die Sensormatten sind recht empfindlich, daher müssen beim Betreiben ein paar Dinge beachtet werden, was vom Hersteller aber auch explizit beschrieben wird.
Zunächst darf die darüberliegende Matratze nicht sehr dick sein und alle Bewegungen wegdämpfen, sonst kämpft man andauernd mit Fehlalarmen. Da die Sensormatten selbst recht dick sind, war ich zunächst aber skeptisch, ob typische Säuglingsmatratzen mit 5 cm Dicke nicht zu dünn sind und sich die Sensormatte nicht zu sehr abzeichnet oder eine feste, spürbare Kante macht. Überraschenderweise war das gar nicht der Fall, die Sensormatte kann problemlos unter eine solche Säuglingsmatratze gelegt werden. Da man ja 2 Sensormatten hat (die können später wenn das Kind größer ist zusammengeschaltet werden), haben wir zuächst eine am Beistellbettchen für die Nacht und die andere in der Wiege im Wohnzimmer für das Schläfchen am Tag installiert. Lediglich das Steuergerät muss man dann mitnehmen. Später haben wir beide Platten im größeren Kinderbett zusammengeschaltet, auch das funktioniert einwandfrei.
Damit die Sensormatte einwandfrei funktioniert sind aber noch ein paar andere Punkte zu beachten. Das Säuglingsbett darf keinesfalls fest mit dem Bett der Eltern verbunden sein, sonst übertragen sich die Bewegungen der Eltern und die Matte reagiert natürlich nicht mehr auf Atemaussetzer des Babys. Schwierig wird es dann, wenn man z.B. einen alten Holzboden in der Wohnung hat, der deutlich nachgibt. Man kennt das von Altbauwohnungen wo der Holzboden leicht nachgibt wenn man geht. Über solch einen Boden können ebenfalls Schwingungen und Bewegungen auf das Babybett übertragen werden, z.B. wenn sich die Eltern im Bett umdrehen. Hier muss man probieren, ob man mit dicken, dämpfenden Teppichen zu Rande kommt, Freunde mussten 2 Teppiche unter das Babybett legen bis das Problem gelöst war.
Nicht irritieren lassen darf man sich bei bestimmten dickeren Matratzen davon, dass das System keinen Alarm gibt, wenn man das Baby aus dem Bettchen nimmt. Manche Matratzen haben sich unter dem Gewicht des Kindes verformt und "entspannen" sich dann. Das ist eine Bewegung die das System registriert und somit keinen Alarm mehr gibt obwohl das Bettchen leer ist. Das tritt aber tatsächlich nur dann auftritt, wenn das Baby komplett aus dem Bett genommen wird. Im Zweifel lieber eine normale Säuglings-Schaumstroffmatratze nehmen.

Fehlalarme und echte Alarme:
Wenn man die oben beschriebenen Dinge beachtet, treten Fehlalarme eigentlich nur dann auf, wenn man das Baby aus dem Bett nimmt und das System nicht ausgeschaltet hat - etwas was einem schlaftrunken schon mal passieren kann.
Wie auch immer, auch ein echter Alarm rettet ein Kind bei Atemstillstand natürlich nur dann, wenn man in der Nähe ist und auch beide Elternteile wissen, was dann zu tun ist. Also bitte einen Erste-Hilfe-Kurs für Babys und Kleinkinder besuchen.

Dieser Teil der ursprünglichen Rezension hat sich für uns erledigt, gilt aber für Sie vielleicht nach wie vor, wir hoffen, dass Sie die Matte nie wirklich brauchen:
Alles in allem dient das System natürlich in erster Linie der Beruhigung besorgter Eltern und Großeltern und gibt uns das Gefühl alles in unserer Macht stehende getan zu haben, um im ohnehin sehr unwahrscheinlichen Fall des Plötzlichen Kindstods, noch rechtzeitig Maßnahmen ergreifen zu können. Uns war's das wert.
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am 19. September 2013
Während meiner SS habe ich mich mit dem Thema plötzlicher Kindstod auseinandergesetzt. Kein schönes Thema. Ich weiss, dass man nichts absolut verhindern kann, aber man sollte für optimale Verhältnisse sorgen. Da ich ein zu den ängstlichen Mamas gehörte, entscheid ich mich mir eine Sensormatte zuzulegen. Eine Freundin von mir hatte die von Angelcare, was auch mein erster Gedanke war, doch nach einiger Recherche im Internet, fand ich schnell raus, dass die Sensormatte von Audioline viel mehr empfohlen wird. Ich hab die Matte nun seit 4 Monaten im Einsatz, ohne Probleme. Es sind immer noch die ersten Batterien drin. Wir hatten nie einen falchen Alarm und ich hab die kleine auch Mittags im Bett, d.h. die Matte ist viele Stunden täglich im Einsatz. Ich bin beruhigter und kann besser schlafen. Ich weiss, dass die Matte nichts verhindert, aber man kann zumindest im schlimmsten fall schneller ragieren.
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VINE-PRODUKTTESTERam 23. Januar 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Also wir sind sehr sehr zufrieden mit der Matte! Wir haben es jetzt einmal mit und ohne Kind ausprobiert und sind davon vollkommen überzeugt.
Sie war Ruck zuck installiert und im Kinderbettchen verbaut. Die Anleitung ist leicht verständlich und einfach erklärt.
Das Gerät zur Aufzeichnung funktioniert sehr gut. Am nächsten Morgen kann man gut schauen, ob es in der Nacht irgendwelche Vorfälle gab. Der Alarm ist gut hörbar, vor allem nachts :-)
Ich finde es auch Super, dass das Ganze mit Batterien funktioniert. So ist man absolut unabhängig vom Standort!

Besonders gut finde ich an diesem Set auch, dass es 2 Sensormatten enthält. Je nach Größe / Alter des Kindes wird erst eine und dann beide Matten verbaut. Man muss also für größere Kids nichts dazu kaufen!

Wir können die Matte wirklich nur allen besorgten Eltern empfehlen !
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am 15. April 2014
Ich glaube, wenn man denn eine Sensormatte für sein Kind haben will, dann sollte man diese hier verwenden.

Vorteil 1: Keine Fehlalarme bei korrekter Bedienung. Ob eine oder zwei Sensorplatten: solange sich in dem Bett irgendwas bewegt, sei es auch nur minimal - solange geht kein Alarm los. Ohne irgendetwas einstellen zu müssen (Sensitivität etc.)

Vorteil 2: Batteriebetrieben - und die halten monatelang (bei uns bereits 5 Monate)

Vorteil 3: Der Alarm ist deutlich zu hören auch durch mehrere Zimmer, aber auch wenn er direkt neben dem Ohr nachts losgeht (vergessen auszuschalten) ist es noch erträglich und nicht die ganze Familie schreckt hoch.

Vorteil 4: Der Alarm geht auch los, wenn die Bewegungsrate (=Atemfrequenz) unter einen bestimmten Wert sinkt. Bei anderen Herstellern wird nur eine bestimmte Dauer der "Stille" abgewartet. Bei diesem Gerät gibt es bei absoluter Ruhe ein Klacken, worauf der Alarm folgt; und bei einer verminderten Bewegungsfrequenz geht der Alarm irgendwann direkt ohne Warnung los.

Nachteil 1: Beim anschalten macht es "Klick" - sensible Babys wachen davon evtl auf (meins nicht :D)

Nachteil 2: Das Gerät ist so empfindlich, dass man aufpassen sollte, dass keine elterlichen Bettdecken oder andere Bewegungsüberträger (Ventilatoren, Vibrationen von Waschmaschine etc.) an das Kinderbett gelangen, sonst wird im Ernstfall der Alarm um sicherlich 30 Sekunden oder mehr verzögert

Alles in allem war ich stets froh und glücklich, das Teil neben mir im Dunkeln blinken zu sehen ;)
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am 10. Januar 2014
Das Audioline Babysense II ist medizinisch zugelassen und hat trotzdem einen vernünftigen Preis.
Man kann keine Einstellungen vornehmen, aber das konnten wir in der Klinik an einem anderen Gerät auch nicht und hält damit auch die Fehlerquellen geringer.
Es funktioniert einwandfrei, und gibt seinen Alarm zuverlässig ab, was einem die Chance gibt frühzeitig zu agieren.
Nicht immer ist eine Reanimation notwendig, manchmal genügt auch das einfach herausnehmen des Kindes damit dieses wieder beginnt mit der Atmung.
Medizinisch sollte man wissen das das Serotonin bei den Säuglingen noch nicht soweit im Gehirn arbeitet, um zu lange Atemaussetzer zu erkennen und somit einfach die Atmung vergessen wird.
Bei Säuglingen sind Atemaussetzer zwischen 15-20 Sekunden normal und so ist es zeitlich auch genau eingestellt, aber misst zusätzlich die Atemfrequenz.

Wenn man dies weiß, dann bekommt das Gerät eine noch bessere Bedeutung und vermittelt eine noch größere Sicherheit.
Allein der Alarm reicht bei manchen Säuglingen aus um die Atmung wieder einsetzen zu lassen.
Das grüne Blinklicht welches die Bewegungen des Kindes anzeigt finde ich persönlich als nicht störend, und man kann das Gerät auch anders hinhängen damit es einen nicht direkt blendet.
Ebenfalls sehr gut finde ich das das Gerät sich doppelt absichert durch Bewegungsaufzeichnung und Atemzykluskontrolle, so gewährleistet es im Fall der Fälle einen frühen Alarm.

Wir sind sehr zufrieden und haben einen "Helfer" der uns beruhigt und zulässt beruhigt eine Tasse Kaffe zu trinken während der Nachwuchs im Land der Träume unterwegs ist.
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am 28. März 2012
Da mein kleiner ein Früchen war, wollte ich auf Nummer sicher gehen. Die Rezessionen zum Angelcare AC 401 von Avent hatte mich überzeugt, auch die Empfehlungen Bekannter ließen mich das Gerät kaufen. Doch nach 7 Tagen perfekten Arbeitens lief das Pendel weiter, auch wenn das Kind nicht mehr im Bett war. Eine 2xliger Austausch der Sensormatten, brachte irgendwann wieder das gleiche Ergebnis. Eine Überprüfung der Matten durch Avent gab keinerlei Hinweis auf eine Fehlfunktion. Selbst bei unsensibelster Einstellung lief das Atmungspendel, ohne dass das Kind im Bettchen war. Dennoch wird es super Babyphone sein, auch der Service von Avent war absolut toll. Doch für unsere Zwecke war das Babyphone nicht geignet, da leider Wlan und die Computer im Kinderzimmer stehen müssen und dies wahrscheinlich immer leichte Bewegungen ausgestrahlt hatte.

Auf der Suche nach einem anderen Überwachungssystem fand ich nur noch das Babysense von Audioline, alle anderen Babyphones mit Atemüberwachung basierten auf der gleichen Technik wie das Angelcare.

Was mich am Babysense überzeugte, war die Einfachheit. Keine Temperaturanzeige, Schlaflieder, Nachtlicht usw. Nur die Matten, die über ein Gerät am Gitterbett funktionen. Also keine Kabel, die von den Matten in eine Steckdose müssen (bei uns höchstwahrscheinlich die Fehlerquelle, da wir Fußbodenheizung und Laminat haben)und damit am Bett über den Boden laufen.
Hier wird das einzige Kabel der Matte direkt in das Gerät gesteckt. Das Überwachungsgerät funktioniert nur mit Batterien. Gewönungsbedürftig fand ich jedoch, daß man keinerlei Einstellungen vornehmen kann..weder die Lautstärke des Alarms noch die Intensität. Aber es funktioniert nun seit 2 Monaten problemlos und weniger Einstellungen, bieten auch weniger Fehlerquellen.

Also abschließend kann ich hier nur eine Kaufempfehlung geben, absolutes Top Gerät.
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am 2. April 2013
Unser Kind (5 Monate) schläft gern auch auf dem Bauch. Aus Angst vor dem "plötzlichen Kindstod" ließen wir ihn nachts jedoch nur auf dem Rücken schlafen. Selbst hier haben wir öfter versucht zu hören, ob er noch atmet. In Tiefschlafphasen war es teilweise nicht möglich, doch der kleine Brustkorb hob und senkte sich merklich.

In einem Ratgeber von Anna Walgren stand, dass sie Bauschlafen empfielt und dass der Einsatz von Atemüberwachungsgeräten in Schweden üblicher ist als in Deutschland. Nach ihrem Wissen ist es bei einer Verwendung dieser Geräte noch nie zum plötzlichen Kindstod gekommen. Also haben wir uns für ein solches Produkt entschieden.

Es enthält zwei separate Sensorplatten und ein Batterie-betriebenes (hält wohl 6 Monate) Steuergerät. Da sich unser Kleiner nachts noch nicht bewegt, verwenden wir bisher nur eine Platte und das Steuergerät. Die Platte wird unter die Matratze auf den Lattenrost gelegt, das Kind wird ins Bett gelegt, Steuergerät angeschaltet. Bei jeder Bewegung blinkt ein grünes Lämpchen auf. Dieses ist im dunklen Raum zu hell, aber wir hängen eine Stoffwindel darüber. Wenn ich nachts aufwache und sehe das Lämpchen blinken, schlafe ich beruhigt wieder ein. Nehme ich das Kind aus dem Bett und vergesse das Ausschalten, ertönt nach wenigen Sekunden das Alarmsignal (gut hörbar auch in Nachbarraum, ich verwende zudem ein Babyphone).

Es funktioniert. Ich bin zufrieden.
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am 1. Februar 2014
MIr steht derzeit wenig Zeit zur Verfügung, allerdings möchte ich auch meine Erfahrungen mit den Senorplatten teilen.
Wir haben das erste Mal heute Nacht festgestellt, wie toll das Gerät funktioniert und eine maximale Sicherheit darstellt. Es gab Alarm und ich konnte in Sekunden reagieren. Unser Sohn ist 8,5 Monate alt und quitschfidel und kerngesund. Daran sieht man, dass der plötzliche Kindstod in jeder Familie auftreten kann ohne jegliche Risikofaktoren.
Die Kritikpunkte mit dem Beistellbett kann man bestätigen (dass beim Herausnehmen des Kindes ohne Abschaltung des Alarms, trotzdem Bewegungen gemeldet werden). Allerdings geht auch hier der Alarm an, zwar verspätet aber es funktioniert dennoch um in kritischen Situationen noch rechtzeitig eingreifen zu können.
Im klassischen Fall wie bei uns zuhause: wenn das Kind im eigenen Zimmer und im eigenen Bett schläft, ist es für die Eltern eine absolute Beruhigung für die Nacht.
Unser gestriger Fall hat meinem Mann nun gezeigt, dass es nicht nur ein nerviges Zutun für ihn bedeutet abends den Knopf zum Aktivieren des Geräts zu drücken, da es ihm auch beim Herausheben des Kindes gerne passiert den Alarm nicht zu deaktiveren und dann ein schriller Ton erscheint.
Fazit: es hält was es verspricht und hilft beim kritischen Absinken der Atmungsfrequenz/Stillstand sofort einzugreifen.
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