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Kundenrezensionen

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am 12. Dezember 2012
Ich finde, dass man den Film nur einmal ansehen kann.. Ich finde, es gibt bessere Filme...
Er ist meiner Meinung nach kein bisschen witzig... Vielleicht liegt es daran, dass ich einfach gerne Filme schaue, bei denen auch einmal was witziges passiert
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am 25. August 2012
Der Film bringt Romantik und Humor nicht so recht zusammen und so wirken die Szenen oder längeren Passagen wie abwechselnd zusammengestückelt: Hier mal eine (derb-)witzige Szene, in der die Hauptfigur, der emotional unzugängliche Tom sich fast zerreißt vor Scham über die offen zur Schau getragene Sexualität der Mutter, da wieder eine Friede-Freude-Eierkuchen-Szene, in der er mit seiner Angebeteten einen romantischen Tag verbringt (bei einem unübersehbar aus der Verlegenheit von Product-Placement heraus entstandenen Menü der Pizza eines gewissen Lieferdienstes), die inhaltlich durch nicht mehr gerechtfertigt wird als eine säuselnd-romantische Hintergrundmusik.

Der Sinneswandel beinahe aller Figuren (einschließlich der Hauptfigur) bleibt häufig ein Rätsel. Während wenige, eindimensionale Nebenrollen (vor allem Armin Rohde, teilweise Corinna Harfouch) überzeugen, verstrickt sich der Rest der Besetzung in den unlogischen Wendungen der Handlung und agiert entsprechend unbeholfen, was verständlich ist aber nicht wirklich tröstlich. Stefan Kretzschmar, so sehr man seine Leistung als Sportler anerkennen muss, ist nun mal kein Schauspieler und man merkt es. Die Produzenten haben dem Film mit der Erfindung einer im Grunde überflüssigen Rolle keinen Gefallen getan. Ebenso werden verschiedene soziale Milieus auf unglaubwürdige Weise verstrickt (ein spießiger, sexistischer Marketing-Manager, der seine Wohnung mit einem weiblichen, jungfräulichen St.Pauli-Fan mit Identitätsproblem teilt? etc.). Auch wieso man sich in einer aufgeklärten Zeit immer noch pubertätsfantasie-behaftete Rollen von sadistischen Nymphomanin-Stalkerinnen erfinden muss, ist mir schleierhaft.

Ich kann diesem Film großzügig bemessen knappe zwei Sterne geben für die exakt zweieinhalb Lacher (nicht mehr und nicht weniger) und die technisch ordentlichen Aufnahmen des schönen Hamburg. Ansonsten wars weniger unterhaltsam und eher ärgerlich.
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am 5. April 2013
"Kein Sex ist auch keine Lösung" ist eine Komödie, die krampfhaft versucht, lustig zu sein. Das führt leider nur dazu, dass die meisten Szenen entweder vollkommen unlogisch bzw. aus dem Zusammenhang gerissen erscheinen oder aber übertrieben albern sind. Die Charaktere sind eher flach und klischeehaft, es gibt keinen roten Faden, keine Aussage und die Schauspieler überzeugen auch nicht wirklich. Viele der Ideen wirken auf mich, als seien sie aus anderen Filmen geklaut, zum Beispiel aus "Barfuß" (der übrigens im Gegensatz zu diesem ein absolut empfehlenswerter Film ist!)
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am 19. Oktober 2013
kurzweilig und lustig aber flach, halr nichts tiefsinniges aber as ar ja auch nicht zu erwarten, zur Erheiterung und Auflockerng eines Abends sicher gut geeignet
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am 16. September 2014
Zur Abwechslung mal ein deutscher Film, wenn auch nach typischer Hollywood-Manier:
Der sympathische Macho wird von einer selbstbewussten Frau gezähmt, die seine eigene Masche gegen ihn richtet.
Trotzdem nett und sehenswert, weil die Schauspieler angenehm anzusehen sind :) und weil die Dialoge durchaus unterhalten.
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am 31. Juli 2012
Der erfolgreiche Werbemanager Tom Moreno (Stephan Luca) folgt bei Frauen einer klaren Regel: Sex ja, Beziehung nein!

Er kennt sich aus mit der Kunst, Frauen erst für sich zu gewinnen und sie spätestens nach dem dritten Mal wieder loszuwerden, Aufreissen und Abservieren, das ist sein Credo ... und dreimal Sex ist absolutes Maximum ... nicht, dass am Ende noch was Ernstes daraus wird ... mit diesen selbst auferlegten Regeln vermeidet Tom bis jetzt erfolgreich eine Bindung.

Doch dann taucht die neue Kollegin Elisa (Marleen Lohse) in der Agentur auf und richtet in Tom Morenos Macho-Liebes-Leben ein kreatives Chaos an ... denn sie will so gar nicht auf Toms bewährte Masche abfahren, da sie scheinbar genauso tickt wie er -- sie dreht den Spieß um und gibt ihm den Laufpass ... das bringt den Macho und sein Weltbild völlig durcheinander und stürzt ihn in eine Sinnkrise.

Zu allem Überfluss stellt sich heraus, dass die Werbeagentur so gut wie pleite ist und die neue, rettende Auftraggeberin verlangt Toms vollen "Körpereinsatz"! Tom wird unvorsichtig und seine Beziehungsvermeidungsregeln scheinen auf der Strecke zu bleiben.
Er wird nach und nach zum Opfer seiner eisernen Dreier-Regel ... dazu kommen verrückte Verwicklungen in seinem Freundeskreis...

Stephan Luca überzeugt als Macho und Marleen Lohse spielt ihre Rolle absolut intensiv, natürlich und zugleich mysteriös, eine faszinierende Darstellerin !

- Desweiteren ist der Film bis in die kleinsten Nebenrollen mit einer tollen Darstellerschar fabelhaft besetzt: unter anderem mit den deutschen Film- und Fernsehlegenden Corinna Harfouch, Hannelore Elsner und dem Handball-Star Stefan Kretzschmar.

Die Verfilmung des Bestsellers von Mia Morgowski ist flott inszeniert und eröffnet gagreich und gelungen einen Blick auf den Gefühlsdschungel der Geschlechter in Zeiten moderner Liebe.

"Kein Sex ist auch keine Lösung" ist nicht nur eine höchst vergnügliche und facettenreiche Liebeskomödie, sondern auch eine Liebeserklärung an die Hansestadt Hamburg, dort wurde vorwiegend gedreht.

Nicht ansehen ist auch keine Lösung --> gönnt Euch den Film, eine vergnügliche und unterhaltsame Liebeskomödie ist garantiert!
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am 2. Juli 2012
Kein Sex ist auch keine Lösung ist in meinen Augen eine typische Komödie. Es gibt keine wirklichen Überraschungen, das meiste wirkt vorhersehbar.
Allerdings waren auch ein paar nette Aktionen - auch Lacher - vorhanden und für einen deutschen Film ist es eh in Ordnung.
Zudem wird der Inhalt des Films in den Trailern eig. schon komplett verraten, daher am Besten nicht anschauen ;)

Allen voran die weiblichen Darstellerinnen Marleen Lohse und Janin Reinhardt (in diversen knappen Outfits) wissen für mich ( vor Allem optisch ) zu überzeugen.
Hervorzuheben ist auch noch die beste Kumpel-Freundin des Hauptdarstellers " Paule ", gespielt von Anna Thalbach, sie kommt für mich sehr sympathisch rüber.

Zur Blu-Ray Qualität kann man sagen, der Film bewegt sich auf ordentlichem Niveau. Hier würde ich 4/5 Sternen vergeben.
Da aber die Story wirklich nicht sehr viel hergibt, reicht es insgesamt für gute 3,5 Punkte, aufgerundet ergibt dies dann 4 Punkte.
Kann man sich mal aus der Videothek mitnehmen, einen Kauf würde ich nicht empfehlen, aufgrund eines geringen Wiederschauwertes.
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am 12. Mai 2015
Der Film selbst hat mir am Anfang recht gut gefallen, wobei er zum Ende hin sehr abbaut. Ich frage mich, ob den Drehbuchschreibern am Ende die Zeit fehlte um das Buch umzusetzen oder ob das Buch selbst am Ende auch so schlecht wird.

Tom lässt sich mehrfach eine ins Gesicht drücken und kommt gar nicht auf die Idee fluchend die Situation zu erklären. Dazu kommt es am Ende so Momenten die (ohne hier gemein sein zu wollen) "Um zehn Ecken ohne Zusammenhang gedacht" nur weiblicher Logik entsprechen können. Ich bezweifle ernsthaft, dass ein Mann sich so verhalten würde wie Tom ab der zweiten Hälfte des Films.

Ansonsten hat der Film recht viele und auch schöne Stellen in Hamburg und auch die Hamburger Art bzw der norddeutsche, trockene Humor kommt aus meiner Sicht recht oft durch.

Ich würde den Film möglicherweise in einer Beziehung sehen, wenn die Dame mal wieder ein wenig auf sexuelle Gedanken gebracht werden soll (Oberkörper und Hintern des Hauptdarstellers sind sehr oft zu sehen). Kein Blockbuster aber es gibt definitiv schlechtere Filme aus Deutschland. Die zwei Mädels die sich um Tom streiten sind für Männer durchaus einen Blick wert.

3/5*
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am 16. Oktober 2013
Dem Buchtitel kann ich nur zustimmen. Das sehe ich auch so. Welche Möglichkeiten das Buch
aufzeigt zu einer Lösung zu kommen kann ich nicht sagen, das Buch habe ich ungelesen verschenkt, mich nur vom Tietel leiten lassen, weil der so gut zur Situation passte. Auch eine Möglichkeit was zu verschenken. Übrigens ist das eine DVD, kein Buch.
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am 9. Juli 2012
Der Film fing sehr schlecht an, habe beim ersten mal nicht zu Ende geschaut. So ca. die ersten 20 Minuten, 2 Tage später war ganz schlechtes Wetter, na ja dann schaue ich mir den Film zu Ende an, und ich wurde nicht enttäuscht nach ca. 30 Minuten wurde er richtig gut.
Na ja, es ist nicht wirklich viel neues in dem Film, aber um ein Paar gute Stunden zu verbringen reicht es allemal.
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