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Kundenrezensionen

3,4 von 5 Sternen
218
3,4 von 5 Sternen
Krieg der Götter
Format: DVD|Ändern
Preis:9,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


1-10 von 25 Rezensionen werden angezeigt(2 Sterne). Alle 218 Rezensionen anzeigen
am 20. Mai 2012
Oder ich sollte wohl lieber sagen: Hätte besser sein müssen!

Die Idee war nicht schlecht, nur die Umsetzung war mies.

Es sollte etwas vom Film "300" haben. Leider war es nur bemüht so ähnlich auszusehen. Im Gegensatz zu "300" sah das Hintergrundbild billig und nur künstlich (nicht künstlerisch!) aus. Die Actionszenen waren ordentlich blutig und passten ganz gut zum Setting, trotzdem wirkte es recht aufgesetzt. Die Schauspieler wie Mickey Rourke, Stephen Dorff, und John Hurt fand ich in vorigen Filmen und Serien toll, hier waren die eine echte Fehlbesetzung. Die Story ist nach der griechischen Mythologie. Davon merkt man im Film aber wenig. Erst nach dem Ansehen der Extras kam der große AHA-Effekt. Über die logischen Fehler möchte ich erst gar nicht sprechen, auf sowas sollte man bei solchen Filmen nicht achten ;0)

Insgesamt zwei Sterne. Ich habe mich zwar nicht total gelangweilt, aber Geld würde ich dafür nicht noch einmal ausgeben.
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am 28. Juni 2015
Ich habe mir von dem Film definitiv mehr erwartet. Die Story ist sehr dünn und die Charaktere geben auch nicht viel her. Für meinen Geschmack wurde der Einsatz von durch die Gegend spritzendem Blut etwas übertrieben, das hatte fast schon Horrorfilm-Charakter. Nicht das, was ich erwartet hatte...
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am 9. April 2012
Ausstattung und Bilder des Filmes sind zwar sehr gelungen (daher 2 Punkte), aber das kann nicht über die extrem schwache Handlung hinweg täuschen, die letzten Endes sehr, sehr belanglos ist.
Der Darsteller des Theseus hat auf mich einen eher dümmlichen Eindruck gemacht, fast hält man eher zu Hyperion ;-)
Völlig enttäuschend sind die Titanen gegen Ende des Filmes, da hätte ja selbst Titan "Olli Kahn" noch beeindruckender gewirkt ;-)

Zu der 3D-Blu-ray: Bild und Ton sind gut gelungen, die 3D Tiefenwirkung auch. Allerdings haben wir keine "Popouts" feststellen können und meiner Meinung nach muss man den Film nicht in 3D gesehen haben.
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am 12. Februar 2013
Der Film an sich ist nicht schlecht und erinnert an "Zorn der Titanen". Da dieser Film ja angepriesen wird mit "von den Machern von 300", wird einem direkt mit der ersten Szene bewusst wieso. Leider ist damit auch schon ein wenig die Luft raus. Ich schließe mich definitiv der Meinung an, das die Jugendfreigabe auch hier mal wieder total versagt hat. Für mich war dieser Film um einiges brutaler als 300. aber heute muss man ja bei jeder Altersfreigabe sich seine eigene Meinung bilden...

Leider, und das ist mir bitter aufgestoßen, ist der Ton bei dieser Blu-Ray echt für die Tonne. Ich habe nicht gerade eine schlechte Anlage, aber was da an kratzenden Höhen aus den Lautsprechern kam, war unter aller Sau. Wäre der Ton besser, wäre ich geneigt ein oder zwei Sterne mehr zu geben. Vielleicht ist der Ton ja nur bei der 3D Fassung daneben und man kann die normale Fassung vom Ton her genießen. Was alles in allem nicht so schlimm wäre, denn die 3D Effekte sind in diesem Film nicht gerade Bahnbrechend...

Zu guter Letzt bin ich froh, dass ich den Film bei Lovefilm ausgeliehen und nicht direkt gekauft habe.
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VINE-PRODUKTTESTERam 20. Dezember 2011
Nach dem großen Krieg der Götter mit den Titanen wurden die Unterlegenen in den Berg Tatarus verbannt und dort in einen ausbruchssicheren Käfig eingesperrt. Doch der rachsüchtige, größenwahnsinnige König Hyperion (Mickey Rouke), der Frau und Kind an eine Krankheit verlor, will die Verbannten um jeden Preis befreien, um mit ihrer Hilfe die Menschheit zu unterjochen. Mit einer unbesiegbaren Armee mordet, plündert und foltert sich der Despot durch alle Ländereien, um den magischen Epirus-Bogen zu finden, der ihm beim Erreichen seiner Ziele nützlich sein soll........

Spektakuläre Schlachten und gigantische Bilderwelten.Das verspricht das Film-Epos von den Produzenten von 300 und dem Regisseur Tarsem Singh (The Cell),kann dies aber leider nicht so ganz einhalten und kommt auch an 300 in keinster Weise heran.Leider versäumt es Regisseur Singh, eine halbwegs plausible und emotional nachvollziehbare Story zu erzählen. Stattdessen wird die Leinwand mit teilweise billigen Spezialeffekten und wuchtigem Soundtrack zugedröhnt. Den 3D-Effekt kann man sich übrigens sparen: Plastisch wirkt da rein gar nichts, schon gar nicht die - bis auf Mickey Rourke - schwachen Darsteller. Der einzige nennenswerte Kampf findet ganz am Schluß statt und rettet den geneigten Zuschauer gerade noch vorm einschlafen.Angesicht zahlreicher Splattereinlagen überrascht allerdings die 16-er Freigabe. Zwar fallen die Tötungseinlagen mit comichafter Gewalt ebenso stilisiert aus wie das künstliche Dekor und der erkennbare Greenscreen, doch Hyperions Folter- und Verstümmelungsmaßnahmen wirken mitunter recht realistisch.Doch wie schon bei "The Fall" und CELL - visuelle Reize sind nicht alles.Storytechnisch konnten diese nicht überzeugen. Dies gilt letztlich ebenfalls für "Krieg der Götter", das Auge bleibt an den Farben und Formen hängen,da vergisst man manchmal, dass das Drehbuch bzw. die Story völlig neben der Spur läuft.

Fazit: Unterhaltsam und visuell atemberaubend, jedoch mit vielen Längen,einer recht mauen Geschichte,durchsichtigen Tricks und ab und an wirklich schnarch- langweilig.Lieber nochmal 300 schauen,da gibts weder Hänger noch Langeweile.2 gute Points.
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VINE-PRODUKTTESTERam 3. Mai 2012
Meine erste Reaktion auf den Trailer zu "Immortals" (so der Originalname des Films) war - als dieser die Runde machte - ziemlich gespalten. "Von den Machern von "300""... Also wieder ein blutiges Schlachtengemälde mit reihenweise Slow-Fast-Slow-Einstellungen... *seufz*... Dieser visuelle Inszenierungsstil war beim Spartaner-Spektakel ja noch erfrischend neu, doch mittlerweile versuchen sich (meiner Meinung nach) zuviele (genre-unabhängige) Filme daran, diesen Look unbedingt nachahmen zu müssen, selbst auf die Gefahr hin dass das letzte Bisschen an Eigenständigkeit und Wiedererkennungswert verloren geht.
Naja, zwar verschlägt es den Seher im Falle von "Krieg der Götter" (wieder einmal ein eingedeutschter Filmtitel für die Mülltonne !) wieder ins antike Griechenland, doch statt Spartaner und Perser hauen sich diesmal Normal-Sterbliche, Titanen und eben Götter gegenseitig die Rübe ein bzw. diverse Gliedmaßen ab. Die Antwort auf das WARUM habe ich mir nicht im Kinosaal geholt, dafür war mir das Ticket dann doch zu teuer und das Interesse zu gering. Der Gang in die nächste Videothek kam am Ende billiger und sollte im Fall des Falles eine mögliche Enttäuschung entsprechend abfedern.
Nun: Wären nicht seine äußerst edle Optik und nett anzusehende Kampfchoreografie, gäbe es kaum berechtigte Gründe dafür den Film bis zum Ende im heimischen DVD-Laufwerk rotieren zu lassen, denn der Rest ist seelenlos, ideenlos, bis hin zu langweilig.

Im letzten Nebensatz tauchen gleich drei Adjektive der negativen Form auf, und das nicht ohne Grund, denn ich finde für jedes Einzelne eine passende Verwendung. Ich fange damit gleich von hinten an.

Langweilig... die Story (und in wenigen kurzen Sätzen zusammengefasst):
König Hyperion - ist sauer auf die Götter und will mit einem magischen Bogen die Titanen befreien.
Bauer Theseus - ist sauer auf Hyperion, weil dieser seine Mutter abgemurkst hat. Rachegrund damit vorhanden.
Die Götter - sind sauer auf Hyperion und auf sich selbst, weil sie sich laut Boss Zeus nicht einmischen dürfen und daher Theseus als Retter der Griechen auswählen (geben aber den Titanen am Ende doch noch ordentlich Saures. Mit Zeus !!!).

Fertig ist die Grundlage für eine "epochale" Massenmetzelei. Die verfälschte Wiedergabe der griechisch-mythologischen Sage stört mich hier noch am allerwenigsten, es ist einfach diese infantile Schlichtheit dieser papierdünnen Handlung, die sogar den mittelprächtigen Plot von "300" unterbietet. Anders als beispielsweise "Kampf der Titanen" möchte "Krieg der Götter" nicht als Fantasy-Spaß-Kino verstanden werden, dafür ist dieser am Ende doch zu humorlos und übertrieben ernst gehalten. Somit hat es dieses Schlachtfest gleich doppelt schwer.

Ideenlos... Die Inszenierung.
Regisseur Tarsem Singh legt großen Wert auf ausgefeilte Aufnahmen, aufwendige Masken, beeindruckende Special Effects und unbarmherzige Bildgewalt. Ähnlich wie "300"-Regisseur Zack Snyder. Gewissermaßen könnten beide (einschließlich ihre beiden Filme) Halbbrüder im "Hollywoodschen Sinne" sein, denn in vielen Szenen gleichen sich ihre beiden Werke derartig, dass man Tarsem fast schon das Wort "Plagiat" entgegenschreien möchte. Vergleicht man den Kampf zwischen dem hellenischen Heer und Hyperions Armee mit jener Schlacht zwischen Leonidas Recken und Xerxes` Truppe am Thermopylenpass, dürften versierten Filmkennern die offensichtlichsten Parallelen kaum entgehen: Die "Good Guys" in Unterzahl in der Defensive, die in Massen losstürmenden "Bad and Uglys", der Zusammenprall in einem Nadelöhr-gleichen Austragungsort.
Visuelle Höhepunkte hat Tarsems Film, das kann man nicht leugnen, doch mehr als eine weitere, nochmals übersteigerte Metzelorgie ist es am Ende doch nicht. Die ausufernde Brutalität der Kämpfe - gegen die selbst jene aus "300" fast harmlos (!) erscheinen - bringt keinen sinngebenden Mehrwert; zwischendurch habe ich mich immer wieder gefragt, ob es zwingend nötig ist, dass Menschen/Götter/Titanen blutigst zu Klump und Matsch erschlagen werden oder Köpfe regelrecht zerplatzen müssen. Die "More Gore, more Fun"-Formel kam bei mir jedenfalls nicht sonderlich erfolgreich an. Weniger wäre hier mehr gewesen.

Seelenlos... die Charaktere / die Schauspielleistungen
Oscar-reife Performance seitens der Darsteller erwarte ich bestimmt nicht, erst recht nicht bei Filmen dieser Art. Dennoch hätte man bei der Charakterzeichnung etwas mehr Dampf machen können, denn so eindimensional und blass waren selbst die Akteure aus "300" nicht. Gerald Butler beispielsweise versprühte als König Leonidas nicht nur jede Menge Testosteron, sondern auch Charisma, und mit markigen Sätzen wie "This is SPARTA" oder "Tonight we dine IN HELL" blieb einiges von ihm auch lange nach dem Filmgenuss in guter Erinnerung zurück. Henry Cavill, Mickey Rourke, ja selbst der (leider nur sehr kurz zu sehende) John Hurt spielen hier die zweite Geige und gehen bei der martialischen, blutgetränkten Bilderflut sang- und klanglos unter, und wenn sie mal richtig zu Wort kommen, bleibt's bei übertriebener Theatralik. Mit mehr als ihrer physischen Präsenz inmitten der schön choreografierten Kämpfe können sie leider nicht punkten.

Fazit:
Wer nicht mehr möchte als eine stylische, bluttriefende Schlachtplatte und muskelgeprägte Schönkörper, der möge blind zugreifen. Alle anderen, die neben all dem noch nach etwas Inhalt und überzeugend aufspielenden Akteuren verlangen, seien hiermit gewarnt: "300" konnte ich guten Gewissens und wohl überlegt 3 Sterne geben (siehe mein Portfolio an Rezensionen), die Zwei für "Krieg der Götter" sind dagegen fast schon zu gut gemeint.
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am 13. April 2012
Leider kein Popcornkino, wie ich es erhofft hatte.
Schauspieler ohne Schauspiel, Kulissen wie in einem billigen Schauspiel und eine Geschichte ohne Inhalt und absolut unspannend vorgetragen.
Ich hab nicht mal bis zum bitteren Ende durchgehalten, dabei seh ich mir durchaus gerne hirnlose Unterhaltung an, wenn sie unterhaltsam ist.
Trifft hier leider nicht zu. Der ordentliche Sound, man kann hier feststellen ob man einen leistungsfähigen (tief und schnell) Subwoofer hat, und das scharfe Bild sorgen für die 2 Sterne. Der Film hat keinen verdient.
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am 12. August 2013
Sicherlich sieht der Film durch die heutige CGI Technik sehr gut aus aber der Rest wurde vernachlässigt. Mir scheint es das, dass meiste vom bugdet in die Filtricks ging und man sich keinen anständigen Drehbuchautor leisten konnte. Ansonsten kann ich mir die aufkommende Langeweile nicht erklären.

Fazit: Optisch hui aber Rest schlecht. Spart ihn euch.
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am 29. Mai 2012
haben den Film über Lovefilm bekommen - zum Glück also nur geliehen

ich liebe die griechische Mythologie und ihre Gestalten und Geschichten und ich fand den Film 300 echt Klasse

das aber war zum abgewöhnen

- die Kulissen waren alle so unecht, das mir zu jedem Zeitpunkt klar war, das da der Computer am Werk war
- die Götter waren alle Jünglinge - gerade Zeus war für mich immer ein alter Mann mit Bart - die Nebengötter sahen sich alle ziemlich ähnlich
- die Titanen - absolut lächerliche kleine Wesen, da waren die Steinfiguren wohl eher die Titanen

Mickey Rourke war Klasse, endlich mal wieder ein echter Bösewicht - auch wenn er eigentlich auch ein Titan war

mir hat der Film nicht gefallen, aber wer von nichts ne Ahnung hat, dem sei der Film zu empfehlen
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am 2. April 2012
Ich bin eine Fan von Filmen wie 300 oder Kampf der Titanen.

Der Trailer sah gut aus - wie eine Mischung aus beiden genannten. Und geklaute Ideen sind für mich auch nicht das Maß, ob ein Film gut oder schlecht ist. Also nix wie ins Kino, hab ich mir gedacht.

Der Film ist schriller, bunter und brutaler als 300 oder Kampf der Titanen. Leider ist aber auch irgendwie die Handlung/Story oder besser gesagt die Seele abhanden gekommen.

Woran lags? Vielleicht an der Regie, die sich nur mit bunten, schrillen Bollywood Filmen gut auskannte? An der schauspielerischen Leistung der Darsteller? Am Spript? Am gesamten Cast? Ich denk die Antwort liegt irgendwo mittendrin.

Der Film wurde (Compter sei Dank) auf minimale Kosten mit maximaler Gewinnausbeute getrimmt. Auch das man nicht in Cinema-Scope, sondern nur mit dem Fernsehfilm-like 1:1.85 produziert hat, ist bei epischen Stoffen doch eher unschön.

Nein, so schlecht ist der Film nun auch wieder nicht. Es gibt hier und da unglaublich tolle Bilder und Szenen. Mickey Rourke (wirklich der einzig überzeugende Darsteller des Filmes) spielt einen prima Bösewicht. Und der Score ist echt gut.

Wer den Film also unbedingt sehen will, wird sicher nicht absolut entäuscht sein - aber wer gutes Kino erwartet, sollte sich lieber 300 oder Kampf der Titanen ein x-tes mal anschauen - da ist all das drin - was man in Krieg der Götter vergebens sucht - nähmlich ein bleibendes Filmerlebnis.
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